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Vorstellung meiner Zukunft

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DolStudent

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Damit könnt ihr vorstellen, warum ich Mechatronik anstreben will.

Ziel nach der Weiterbildung:

Berufliche Aufstieg auf Ingenieurbereich.

Neue Idee, Kreativität und Verbesserung beziehungsweise Optimierung ist seit meiner Geburt in meinem Kopf!

Produktionsmitarbeiter bis zum Tod war nicht meine Planung.

Zukunft, aber große Wahrscheinlichkeit

Vollzeitbeschäftigung: Produktionsmitarbeiter Unbefristet (ab 05/2012)

Weiterbildung: Mechatronik B. Eng. bei WBH (ab "05-06"/2012)

Lebensweg:

Vollzeitbeschäftigung: Prozessplaner (03/2010 - 04/2012) "In China, Shenyang"

Ausbildung: Fertigungsmechaniker (09/2007 - 02/2010) "Lehrjahr um 6 Monate verkürzt aufgrund der gute Leistung/Referenz"

Abschluss: Fachhochschulreife (07/2007)

Interessante Kennenlernen bzw. Erfahrungen:

Alter: 6 - 10

Lego Technik nicht nach Bauanleitung selber zusammenbauen und Antriebe verbessern.

Alter: 11 - 13

LED-Lampe, Mikrocontroller, Widerstände, Löt und Platte zusammenbauen und ausprobieren.

Alter: 14 - 16

Visual Basic ersten Mal ausprobieren und weiter experimentiert. Danach auf HTML + PHP/MySQL umstellen. Bis ich auf C++ ankomme. Bis jetzt kann ich HTML ohne Software auf Notepad selber ausfüllen. Selbst PHP inkl.

Ab Alter: 16

Mischung zwischen Programmieren und Lego.

Auch wenn ich später Erwachsene bin, experimentiere ich ab und zu mal mit Lego Technik um die Probleme der "Betriebsabläufe" zu optimieren. Selbst Programmieren ebenso.

Ich bin "Fan" nach Mathematik, Physik, Programmieren. Aber die sprachliche Verständnis wie etwa lange Texte (Süddeutsche Zeitung um eine Beispiel zu nennen) war nicht meine Stärke. Meine Muttersprache ist DGS. Deshalb habe ich während der Schule manchmal Schwierigkeit gehabt die Frage der Mathematik/Physik richtig zu verstehen. Im laufende "Arbeit" könnte ich Deutsch und Englisch mehr beherrschen als vorher. Aber die Muttersprache ist immer noch DGS. Deutsch ist Fremdsprache, auch wenn ich in Deutschland geboren bin und ich die dt. Schule besuche.

Außerdem habe ich Freunden weltweit (USA/China/Bremen bis zu München über Aachen).

Ich treibe sehr viel Sport (bei aktive Vereinen):

Fußball (2 Vereinen: Einer für Gehörlos. Einer für Hörende "beide aktiv")

GoKart (1 Verein, aktiv)

Tauchen (1 Verein, gelegenheit. Ab Mai 2012 sollte wieder aktiv sein)

Freizeit:

Abenteuer unternehmen "Wenige Pauschalurlaub", Reiselust.

Eigene Transportmittel:

Fahrrad oder Quad. (30L bis zu 400km weit und kann bis zu 85km schnell). Ein Auto kann ich mich nicht leisten.

Alternativ:

Fahre meist mit dem öffentliche Verkehr. Flüge statt Züge (Meist billiger als Züge).

Wenn Freunden auch mitkommen, dann meist Züge (Billiger als Flüge und wird nie langweilig).

Ehrenamt:

Engagement als Jugendleiter für Bayerische Sportverband. Sportwart bei dem GoKart-Verein.

Sprache:

Deutsch, Englisch, Chinesisch, Tschechien "sehr wenig", DGS (Deutsche Gebärdensprache), CSL (Chinese Sign Language), ASL (America Sign Language) "sehr wenig".

Ich schreibe hier nicht aus Egoismus. Sondern mit große Ehrgeiz ein Ingenieur zu werden. Ich überlege, meiner eigene Homepage über Thema "Mechatronik" zu füttern. Vielleicht könnte ich von meiner Homepage und Fernstudiums-infos paar neue Kontakte finden und wir dann über Problemstellung während des Studiums zu besprechen bzw. diskutieren. Ich habe gesehen, wie mein Mitschüler bei Fachhochschule viel weiter sind als ich. Ich war im Technikzweig als Gehörlos fast allein. Anderer waren Schwerhörig bis zu Hörende. Deshalb redet der Lehrer viel mit dem Mitschüler. Aber immerhin habe ich die Fachhochschule-Abschluss geschafft! Die Schule war Förderschwerpunkt Hören. Private Schule mit staatliche Anerkannt. Das Thema Förderschwerpunkt "Hören" gefällt mich nicht. Kulturminister(-in) gehört abgewählt! Richtig ist "Gehörlosenschule"! In China und Amerika haben die Gehörlosen höhere Stellung als in Deutschland (Eurpoa). Das hat mir überrascht, als ich in beide Länder waren. In USA gab es spezielle Universität "Gallaudet" für Gehörlosen/Schwerhörigen. In China wird gerade auch gehörlose Universität aufgebaut.

Bei dem Fernstudium dürfte für mich weniger Problem sein, da das "Sprechen" auf "Lesen" übersetzt wird: Lernhefte!

Ich freue mich auf rege Austausch mit Kommilitonen bzw. Ex-Studenten. Hier! :thumbup:

PS:

muss ich wirklich lachen... :biggrin:

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2 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Hallo!

Dieser Blog von Ihnen klärt für mich viele Dinge, die ich in Ihren letzten Beiträgen nicht verstanden habe - unter anderem die sprachlichen "Besonderheiten" in Ihren Texten. Die "erleuchtende" Aussage? DGS!

Gebährdensprache - heißt das im Klartext, dass Sie massiv in Ihrer Hörfähigkeit eingeschränkt sind? Und dass Sie u.U. eine Spezialschule besucht haben? Was sagt das über Ihre Fähigkeit des Lippenlesens aus? In unterschiedlichen Sprachen? Über Ihre Fähigkeit, sich in Arbeitsgruppen mit Hörenden zu bewegen?

Ich frage das deshalb, weil ich einen Kunden habe, der ebenfalls eine extrem eingeschränkte Hörfähigkeit hat. Allerdings spricht und schreibt es fehlerfreies Deutsch und kann im direkten Kontakt (und wenn man ihn dabei anschaut) problemlos von den Lippen ablesen. Sogar auf englisch.

Dennoch ist sein Handicap, dass die Kommunikation in Teams schwierig ist. Bei Meetings kann er Diskussionen, die durcheinander gehen (und das passiert einfach), schlecht folgen. Telefonieren ist (auch jetzt, seit er ein Implantat hat) schwierig und von der guten Qualität der Telefonleitung abhängig. Ich denke, Sie kennen diese Probleme alle und ich muss da nicht weiter darauf eingehen. Diese Probleme hat er übrigens, obwohl er einen guten Masterabschluss an einer renommierten Präsenzuni hat.

Was ich damit sagen will: Das Studium, die Theorie ist das eine, das Sie in den nächsten Jahren vorantreiben sollten. Das andere - und das ist mindestens ebenso wichtig - ist Ihre Kommunikationsfähigkeit. Wenn die deutsche Sprache irgendwie Fremdsprache ist und Sie DGS als Muttersprache empfinden, dann "müssen" Sie auch die Fremdsprache perfektionieren. Im Sprechen, im Verstehen, im Lesen und Schreiben. Denn auch als Ingenieur werden Sie mit kommunikativen Anforderungen konfrontiert sein. Mit Ihrem Handicap in gesteigerter Form. Dem "normalen" Ingenieur gesteht man verbale Kommunikationsschwierigkeiten zu. "Die sind so, die haben ein mathematisch-technisches Hirn, die ticken einfach anders!" ist ja so eine gängige Einstellung. Bei Ihnen wird man die eingeschränkte Kommuikation auf Ihre Hörfähigkeit reduzieren. Zumindest besteht die Gefahr!

Ich wünsche Ihnen auf alle Fälle gutes Gelingen!

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Hallo,

zu Betreff Kommunikationsfähigkeit haben Sie gut beschrieben. Jedoch möchte ich Sie auch hinweisen, dass viele Arbeitgeber auch Teamfähigkeit verlangen. Um eine Kommunikation zu gelingen, ist Teamfähigkeit auch wichtig. Deshalb habe ich bis heute keine Problem mit meinem Team. Die Personaler hatte vorher auch "zu Recht" Sorge gehabt. Ich argumentiere immer wieder, wenn ich mich bewerbe oder ich an einer Abteilung zugewiesen wurde und ich mich deshalb vorstellen muss. "Ich kann ja sprechen und ablesen. Aber es ist ganz normal, dass es am Anfang Schwierigkeit gibt. Die Schwierigkeit verstehen wir so: Wer bist du, "Wie ist seine Stimme"-Gedanke. Sie löst sich meist innerhalb einer Woche, wenn man mit mir direkt angehen." Dieses Kennenlernen wirkt positiv auf typische Kommunikationsfähigkeit.

Ich könnte berichten, was ich erleben habe. Erste Arbeitstag in China. Es gab natürlich Schock und Abwesend durch deutschen und chinesischen Kollegen. Nach zwei Wochen später verständigen wir uns ganz gut. Tendenz steigt hin bis zu sehr gute Kommunikation. Wichtig ist, dass ich mich gleich erkenntlich zeige: Es gibt Möglichkeiten mit mich zu sprechen. Papierschreiben, Chat, E-Mail, Lippenablesen, Mit den Händen wenn es Kleinigkeit gibt und so weiter. Wichtig ist auch, dass wir uns einlassen sollen. Es hilft überhaupt nicht, wenn jemand mich blockt: "Der ist gehörlos. Besser rede ich möglichst wenig mit ihm". Ich arbeite mit deutschen und chinesischen Ingenieuren für einem Projekt zusammen. Mein Kollegen wissen sehr genau, wie die mit mir umgehen sollen. Ich denen ebenso.

In der Besprechung, auch Gruppenbesprechung, haben Sie natürlich Recht. Lösung habe ich aber immer dabei: Ich habe schon viel früher vorher mit dem Leiter bzw. Besprechungsleiter kurz erklären, dass alle Frage bzw. Diskussion spezielle meiner Aufgabe immer am Schluß der Besprechung ansetzen sollen. Sollte es Kleinigkeit sein, dann ohne Problem dazwischen. Warum ich am Schluß ansetzen will: Ich setze dann am Computer und tippe auf dem Notepad in Englisch (Hier in China). Alle können mich sehr gut mitverfolgen ohne Informationsverlust. Wenn jemand mit mich sprechen will, dann ist es wie ein "1 zu 1"-Gespräch. Und alle können gut mithören.

Das mit der Muttersprache stimmt so und wird künftig auch so bleiben. Ich kann mit Hörenden aber problemlos unterhalten. Außerhalb der Arbeit möchte ich natürlich mit der Gebärdensprache anwenden aus bequem. In der Arbeitwelt halte ich mich an dene Vorgabe und sogar weiter hinaus, anstrengend ist für mich gar nicht. Andersfalls würde ich weder Ausbildungsplatz noch eine Auslandseinsatz in China bekommen!

Fazit: Die Kommunikationsproblem hat es gegeben, wenn man nicht die Fähigkeit hat als Team (ich würde lieber "Mannschaft" nennen) zu zeigen.

Ich habe mich schon auch Gedanke über die Kommunikation gemacht, wenn ich in Ingenieurwelt ankommen bin. Später ergibt sich diese womögliche Gedanke als falsch. Denn die Entwicklung, die ich vergleichen könnte aus meiner Geburt bis heute, hat gezeigt: Die technische Kommunikation bzw. Mentalität der Leute gegenüber Behinderung haben sich stark verbessert. Früher wurden wir sehr stark benachteiligt, man könnte nicht vorstellen, dass ein Gehörloser ein Auto fahren könnte. Man kann nicht fassen, dass ein Gehörloser das Telefon erfunden hat. Und viel mehr. Ich könnte sagen: Ob man behindert ist oder nicht. Man könnte oder müsste akzeptieren, wer gegenüber gerade steht.

Ich könnte zeigen: Die Akzeptant in USA und China sind zurzeit viel höher als in Europa. Das bestätigen viele meine Freunden aus Europa. Europa ist immer noch ein Entwicklungsland.

Das nur als nebenbei. Um wieder auf dieser Kernthema zurück zu kommen: Die Kommunikationsfähigkeit habe ich keine Problem und selbst ich habe viele mögliche Lösungen in meiner Tasche/Schublade. Die Teamfähigkeit und die Kommunikationsfähigkeit gehören zusammen. Und falls Sie an meine Stärke der Deutsch bemängelt, das gebe ich Sie Recht: Die Wörter der Rechtsschreibungsfehler bzw. Grammatikschwäche habe ich nicht erfunden, es gab schon auch lange Zeit. Weil es früher kaum Untertitel im Fernseh gab, könnte ich mich kaum "unbewusst" weiterbilden. Um eine Beispiel zu nennen.

Da Sie aus Europa stammen, ich gehe davon aus, haben Sie auch diese Frage in ihre Gedanke gehabt.

Und ihre Beiträge hier im Fernstudium-Infos.de habe ich immer sehr geschätzt. Und deshalb beantworte ich Sie hier gerne.

PS: Ich bin gehörlos und trage keine Implatant und wird in der Zukunft auch nicht in meinem Kopf "einbauen".

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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls