Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    85
  • Kommentare
    311
  • Aufrufe
    2.568

Ideal an Skype und erste echte Studienheft

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
DolStudent

42 Aufrufe

Vor minutenlang hatte ich mit mein Freund aus Deutschland über Skype unterhalten. Er ist auch Fernstudent bei WBH. Ich habe mit ihn sehr viel über Fernstudium gesprochen. Nicht nur das, sondern auch unsere kommende Urlaubsplanung. Denn er wird bald nach China reisen und wir dann gemeinsam ein 3-4 tägige Trekking am Berg machen. Die Flüge haben wir schon gebucht. Nun wieder zurück zu Thema: Fernstudium.

Ich hatte ihn gefragt, ob er einverstanden wäre mich den OnlineCampus via Skype zeigen könnte. Nun durfte ich dann mitverfolgen, was er den Desktop aus sein Computer gemacht hat. Er hatte mich sehr viel erklärt und gezeigt. Ich war wirklich sehr erstaunt über dynamische OnlineCampus der WBH. Meine Vorstellung wurde noch weitaus übertroffen! Ich habe kurze Werbungsfilm von WBH über Online Campus gesehen, jedoch war es nicht so aussagekräftig genug.

Aber dank Skype-Desktop könnte ich alles miterleben was er da gemacht hat. Ich war sprachlos über das. Wirklich sehr klar aufgebaut und übersichtlich.

WBH füttert auch sehr viele Informationen wie Vorschriften, Übungsklausuren, Beispiele, Bibliothek und viel mehr.

Als wirkt die ganze wie eine intensive Betreuungsarbeit.

Und da ich mein iPad besaß, hatte ich ihn gefragt, ob er eine vollwertige Studienheft via PDF mich zusenden könnte. Er könnte dank PDF-Format aus OnlineCampus herunterladen und mich zusenden. Weil er kein iPad hatte. Deshalb. Ich dürfte das Studienheft auch ausprobieren. Es handelte sich um Mathematik 1 "Mengen, Zahlenmengen und Vollständige Induktion". 1 von 6 Hefte für ein Fach.

Und heute dürfte ich dank ihn weiter "vorstudieren". Ich bin wirklich endlos beeindruckt. Wenn ich fleißig arbeite, dürfte ich dann kaum an die Prüfungen scheitern. Also Lernumgebung und klare Übersicht im OnlineCampus und Studienheft hatte mich sehr viel weitergeholfen. Die Studienpreis pro Monat ist wirklich ihr Wert. Auch wenn ich vorher über die hohe Studienpreise fast erschrocken war. Man muss auch zusätzliche die Kosten einkalkulieren: Gebührpflichtige Repitionen in Anspruch nehmen. Fahrkosten und viel mehr...

Und zu erste Studienheft "Mathematik 1" habe ich ganz normal über Kapitel Mengen gelesen. Der Professor hat das Buch wirklich gut geschrieben, statt typische Wörter aus Schulzeit verwendet er Turnschuhe, Mitarbeiter und viel mehr. Das lese ich deshalb auch unbewusst gern weiter. Er schrieb nicht nur Formel mit typische Aufklärung, sondern er beschrieb auch die Probleme, die deshalb neu gelöst werden muss mit nächste Definition zum Beispiel.

Obwohl ich erste Kapitel noch nicht durch war, fiel mich prompt sehr viele Dinge aus dem Studienheft durch meine bisherige Tätigkeit hier in China! Mengen habe ich für meine Arbeit sehr viel genutzt. Auch wenn meiner Arbeit kaum mit Mathematik zu tun, aber Werkzeuge, Buchse, Verlängerung und viel mehr müsste ich ja Excel aufschreiben mit jede Bezüge. Und schon entsteht eine Tabelle wie eine Mengen. Obwohl das Thema in der Realschule und Fachhochschule behandelt wurde, hatte ich ihn ja auch gelernt, aber nicht wirklich kapiert. Weil die Lehrer öfter nur über die Zahlbeispiel erklären. In der Arbeit benutze ich das Mengen sehr viel unbewusst. Erst das Studienheft wusste ich die Zusammenhang.

Das hat der Professor auf dem Buch wirklich sehr gut geschrieben und ich bekam sehr viele Informationen bzw. meine Frage im Gedanke wurde auch gleich beantwortet! Manchmal müsste ich grinsen, weil er Recht hatte. Warum er Recht hatte, denn ich hatte auch gleiche Problem in der Arbeit, die ich auch ohne Studienheft vorher gelöst hatte.

Ich glaube, Studium wird bestimmt Spass.

Ihre Meinung?


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


1 Kommentar


Markus Jung

Geschrieben

Selten jemanden erlebt, der so extrem motiviert wie Du an das Fernstudium ran geht. Ich wünsche Dir, dass Du diese Einstellung möglichst lange aufrecht erhalten kannst, dann wirst Du bestimmt auch erfolgreich sein.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.