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Free Spirit

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Am Samstag habe ich also meine ersten 2 Klausuren geschrieben. Geschafft haben müsste ich beide. Bei GDR1 rechne ich mit einer 2,x und bei der anderen mit einer 3,x.

Als ich den Sachverhalt zu GDR1 gelesen hatte, konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, denn der Sachverhalt war doch ziemlich stark vom derzeit nassen Wetter geprägt.

Bei VWL/BWL muss ich sagen: selbst schuld. Es kam etwas dran, dass ich nur sehr rudimentär gelernt hatte. Ich hatte in dem Bereich einfach auf Lücke gesetzt, da mir das Thema auch überhaupt nicht lag. Der Focus mit 33% von der ganzen Klausur ist nicht gerade wenig. Geschrieben habe ich schon etwas, aber ob das Geschriebene Punkte bringt, weiss ich nicht.

Aber ich mache mich jetzt nicht verrückt. Das wichtigste ist für mich der psychologische Aspekt: dieses Gefühl, du kannst es schaffen, auch wenn außen um dich herum der Wahnsinn tobt. Denn nachdem ich es geschafft habe am Samstag die Klausuren zu schreiben und höchstwahrscheinlich zu bestehen, werde ich es zu anderen Zeiten auch schaffen. Ich werde zwar nicht die super tollen Noten haben, aber ich kann trotz Stress durchkommen.

Gesundheitlich geht es mir erstaunlich gut. Etwas geschafft, aber sonst keine echten Probleme.

Aktuell plane ich sogar, im September die nächsten Klausuren zu schreiben. Mal sehen, wie es klappt.


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3 Kommentare


Hallo Free Spirit,

mich würde brennend interessieren, wie man sich vorab auf die Klausuren vorbereiten kann. Ich habe mir mal das Schnupperstudium in TakeLaw angesehen und bin etwas ratlos, wie man mit Anklickaufgaben auf eine schriftliche Prüfung vorbereitet werden soll.

Ich drücke dir die Daumen, dass es doch besser gelaufen ist, als du jetzt erwartest und dass du nicht zu lange auf die Ergebnisse warten musst.

LG

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Free Spirit

Geschrieben

Hallo Cupcake,

auf VWL/BWL habe ich mich anhand der Audiofiles (Vorlesungen), der Skripte und der Fragen im Practise-Teil vorbereitet. Bei GDR1 auch mit den Vorlesungen, aber zusätzlich noch das Template, also die Anspruchsgrundlage auswendig gelernt. Und natürlich Fälle gelöst, so oft und so viel ich konnte. Dazu habe ich die Gutachtentechnik, so gut es mir möglich war, gelernt.

Für WPR1 im September habe ich mir zu oben genannten Lernmaterialien noch ein Fallbuch und ein Lehrbuch gekauft, was ich paralell zu dem bereits genannten zum Lernen nutze.

Ich habe gerade noch mal das Schnupperstudium angeschaut und auch dort sind zwei Übungsfälle hinterlegt, an denen man sich ausprobieren kann. Und es ist so, dass jedes Klicken in einem dieser Übungsfälle im Hintergrund eine Berechnung auslöst. Das musst du in der Klausur selbst schaffen, so aufs Papier zu bringen und dann noch in Prosa, also Juristendeutsch, umwandeln. Aber wenn du das Gerüst im Kopf hast, sprich das Template, kannst du nichts wichtiges vergessen. Und mehrere farbige Textmarker in der Klausur wirken Wunder. Dann hast du praktisch das, was du von zu Hause kennst. Und zumindest ich war ziemlich erleichtert und plötzlich nicht mehr nervös.

Kleiner Tipp am Rande: klicke im Schnupperstudium mal so, dass in mehreren Durchläufen du verschiedene Farben für die Tatbestände wählst und beachte die Note bei der Auswertung.

Viele Grüße

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Hallo Free Spirit,

lieben Dank für die Infos. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein kleiner Schisser. ;) Aber deine Tipps nehme ich mir zu Herzen. Werde nachher nochmal im Schnupperstudium rumklicken. :)

LG

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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
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      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.