Fernstudium zum Quadrat :-)

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YoungWoman

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Hallo,

mein letzter Post ist schon ewig her. Oh man ... Aber ich versuch es jetzt noch mal mit einem Blog, da ich die Idee ja eigentlich sehr gut finde. Ich muss mich nur daran gewöhnen öfter mal was kurzes zu schreiben.

Erstmal - zur Einführung ein Übersicht was so passiert ist:

Mein Studium (Bsc Health Science - Open University)

- Ich habe meinen ersten Kurs bestanden, ja!! :thumbup: S154 - Science starts here (Note gibts nicht, nur Fail oder Pass)

- Ich habe 2 weitere Kurse begonnen, die ich beide demnächst abschließe.

-- SK185 - Molecules, medicines and drugs: a chemical story - Im Grunde ein Chemiekurs

-- SK123 - Understanding cancers - Entstehung, Verlauf und Behandlung von Krebserkrankungen

Das Studium meines Mannes (Controller IHK bei der Steuerfachschule Endress)

- 2 Module nicht bestanden und daraufhin das Fernstudium abgebrochen (zum einen ist er nicht der Typ fürs fern lernen und zum anderen sind die Unterlagen von Endress im Fernlehrgang wirklich schlecht und teilweise veraltet)

- Dafür hat er jetzt auf den Präsenzlehrgang (am Wochenende) gewechselt und wird eine Prüfungssaison (Herbst 2013) später antreten.

Da mein Mann auf den Präsenzlehrgang gewechselt ist, wird es beim Fernlernen nun vor allem um mein Studium bei der OU gehen.

Bisher macht es mir viel Spaß, aber ich bin mir wirklich unsicher, ob ich das fast 6 Jahre durchhalte?? Noch 6 Jahre lang neben einem Vollzeitjob 10-20h die Woche extra arbeiten? Hmm. Hab ich mir das gut überlegt?

Beim Vergleich meiner bisherigen 3 Kurse muss ich definitiv sagen, wenn OU, dann einen Kurs mit Tutor. In meinem ersten Kurs hatte ich einen Tutor und man wurde ständig (durch Aktivitäten) dazu angehalten sich an den Foren zu beteiligen. Dass war wunderbar, da es den Austausch zwischen den Studenten gefördert hat. Man fühlte sich nicht so allein. Jetzt habe ich zwei Kurse, wo es nur "Study Adviser" gibt. Die kontaktiert man über ein Forum, in dem man nur die eigenen Threads sehen kann. Und die Study Adviser antworten auch nur dort. Der Effekt ist, dass alle ihre Fragen dort posten und nicht in den allgemeinen Foren. Da in dem Study Adviser Forum niemand die Fragen der anderen sehen kann, fühlt man sich allein - mit seinen Fragen, seinen Problemen und dem ganzen Kurs. Leider sind die Study Adviser auch nicht gerade schnell oder hilfreich beim antworten. Man wartet schon mal 2,3,4 Tage auf eine Antwort und die ist auch noch unpräzise, so dass man zurückfragen muss und dann wieder 2, 3, 4 Tage wartet.

In diesen Kursen hab ich im Moment absolut noch kein Gefühl, ob ich es einigermaßen richtig verstanden habe. Im Chemiekurs gibt es auch keine Zwischen-Prüfungen oder ähnliches. Nur eine Hausarbeit (EMA - End of Module Assessment - genannt) am Ende. Im Kurs zu den Krebserkrankungen gibt es wenigstens zwischendrin Multiple Choice Fragen, die man beantworten muss (iCMA - interactive Computer Marked Assignement - genannt) und am Ende dann auch noch eine EMA.

Naja am Wochenende will ich die EMA für den Chemiekurs abgeben. Nächste Woche bekommen wir dann die Fragen für die EMA für den Krebskurs und haben dann 3 Wochen Zeit zu beantworten. Ich bin mal gespannt... :-)

Und im September fangen dann auch schon die nächsten 2 Kurse an. *freu* :lol:

Für heute sag ich erstmal Tschüß und wünsch euch einen schönen Abend! :-)

Liebe Grüße,

Claudia


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2 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für dein Update. Bei dir scheint es ja ganz gut zu laufen. Und was deinen Mann angeht, ist es schön, dass er eine gute Alternative gefunden hat. Er bleibt aber schon bei Dr. Endriss, oder? - Ich habe bisher von der Schule auch hauptsächlich Gutes gehört.

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Hallo Markus,

ja, er ist bei der Steuerfachschule Dr. Endress - Sowohl im Fernstudium als auch im Präsenzkurs. Wie geschrieben, im Fernstudium ist Endress nicht zu empfehlen. Mein Mann ist auch nicht der Erste, der vom Fernstudium zum Präsenzkurs wechselt. Da Endress allerdings im Präsenzkurs richtig gut ist, hat er sich entschlossen den nun auch dort zu machen.

Liebe Grüße,

Claudia

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      Guten Morgen,
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      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
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      Irgendwie alles ein wenig frustrierend, da ich mir mit Planänderungen immer sehr schwer tue. Und wie mache ich das jetzt? 
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      Bearbeitet wird von mir gerade 1b und 1c und naja meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. 1b (Bildung und Gesellschaft) geht noch, das kann mich irgendwie zumindest ein wenig interessieren, aber 1c ist sowas von mühsam, wenn ich eine Seite gelesen habe, und auf die nächste Seite blättere habe ich die vorige garantiert schon wieder  vergessen. 1c Bildung Arbeit und Beruf hat für mich zuerst wahnsinnig interessant geklunken, aber es ist für mich zu trocken, vielleicht weil ich null Bezug dazu habe, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.
      Bleibt nur noch zu fragen:
      Alle Klarheit beseitigt?