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Veni,vidi,vici

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mamawuschel

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So nachdem ich die halbe Nacht im Internet verbracht habe, habe ich mich entschieden.

Auf der Seite des Kettler-Kollegs in Mainz gab es eine tollt Erklärung warum man sich für Franz oder Latein entscheiden sollte.

( Kopie von link:http://www.bistummainz.de/kath_schulen/zweiter_bildungsweg/ketteler_kolleg/Abendgymnasium/Unterricht/Franzoesisch)

Französisch als zweite Fremdsprache

Das politische Bemühen um die Einigung Europas, um ein Europa der offenen Grenzen, ist nur bei Mehrsprachigkeit seiner Bewohner realisierbar. Insbesondere für eine enge deutsch-französische Zusammenarbeit, die z. B. durch die nachbarschaftlichen Beziehungen von Rheinland-Pfalz zu Burgund ihren Ausdruck findet, ist die Kenntnis der Sprache des Nachbarn unerlässlich. ( Mhh ich wohne zwar in RLP aber die Franzosen lassen sich hier nicht blicken und ich habe eigentlich auch keine Ambitionen mal nach Frankreich zu fahren außer im Cora zum shoppen und da spricht man Deutsch)

Eine erfolgreiche Tätigkeit in Wirtschaft, Politik oder Kultur setzt die Kenntnis von Fremd-sprachen voraus. Die Beherrschung einer zweiten Fremdsprache neben Englisch gilt als zusätzliches Auswahlkriterium bei einer Bewerbung in einem dieser Bereiche. ( Also aus Erfahrung kann ich sagen, da ich in klein Amerika lebe nur Englisch ist ein absolut wichtiges Kriterium und vlt. Russisch)

Französisch als Weltsprache erleichtert den Zugang zu den Kulturen anderer Völker. Einblicke in fremde Kulturen erlauben etwa europaweite Fernsehprogramme über Satelliten. Auch innereuropäische Kultur und Zivilisation sind ohne den Beitrag Frankreichs nicht denkbar. ( mhh ich finde zwar die Geschichte von Frankreich ganz interessant aber mehr auch nicht)

Warum habe ich mich zu Beginn eigentlich für die französische Sprache entschieden ?

Ich mag den Klang dieser Sprache. Meine beiden Kinder haben in der Schule Franz daher dachte ich, wir könnten zusammen lernen. Spanisch hat mich noch nie interessiert von daher stand es nicht zur Debatte und Latein...... hat mich schon immer interessiert aber ich habe wirklich großen Respekt davor. Zudem war meine Überlegung das ich Latein noch an der Uni nachmachen kann.

Fakt in Franz ist, dass ich mit dem 4. Lernheft schon fast den Stand meiner Tochter habe was die Grammatik betrifft, somit hat sich bei ihr Nachfragen bald erledigt. Zudem sind die beiden so eingespannt in der Schule, dass ich sie wirklich nicht noch dazu nötigen möchte, sich ihre wenige freie Zeit mit mir und meinem Franz zu Beschäftigen.

( Link Kopie von http://www.bistummainz.de/kath_schulen/zweiter_bildungsweg/ketteler_kolleg/Abendgymnasium/Unterricht/LateinA.html)

Latein zu lernen bietet viele Vorteile, denn Latein lernen ...

fördert analytisches und systematisches Denken

Latein ist ein Angebot für diejenigen,

die gerne analysieren, ( ja das mache ich für mein Leben gern)

die Freude "am Basteln" haben,(Ich liebe Basteln)

die mit einer fremden Sprache systematisch umgehen wollen.( systematisch hört sich gut an ;-) ich mag es wenn etwas logisch nachvollziehbar ist)

fördert das Verständnis für Sprache, der eigenen Sprache wie das von fremden Sprachen

Latein

hilft, die eigene Sprache besser zu verstehen und anzuwenden,( daran dachte ich auch vor der Anmeldung zum Abi)

trägt zu einem besseren Verständnis von Texten in vielen Unterrichtsfächern bei, ( Jap, musste schon einige Wörter mal nachschagen)

ergänzt den Unterricht in den modernen Fremdsprachen.

fördert die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen

Latein

schult das logische Denken, ( also somit für Mathe gar nicht so falsch, ich liebe übrigens Mathe)

übt genaueres Betrachten, Kombinieren und Vergleichen,

vertieft das Erkennen von Grundsätzlichem und das Erfassen von Zusammenhängen.

fördert wissenschaftliches Arbeiten (Fachterminologie) und Sprachenlernen

Latein

fördert Verständnis von Fremdwörtern

ist die Grundlage vieler europäischer Sprachen und Ursprung des Vokabulars:

zu über 50 % bei den englischen Vokabeln, zu über 90 % des Französischen

und der anderen romanischen Sprachen (Spanisch oder Italienisch).

Viele sagen Latein ist eine tote Sprache .... mhh ja und nein aber sie ist zumindest alleine mit viel Fleiß erlernbar. Zudem bin ich mir auch ziemlich sicher mit meinen Studium und für evangelische Religion braucht man Latein. Gut man kann es auf der Uni nachlernen aber in welcher Zeitspanne??? So bietet sich der Weg beim Fernabi da doch an :-) Franz kann ich immer noch als gelangweilter Lehrer später mal lernen ( Lehrer haben den größten Respekt verdient, die Bemerkung war ironisch gemeint)

Also somit werde ich wechseln von Französisch zu Latein und spare damit Zeit beim Studium :-)


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4 Kommentare


Also wenn du es für dein (im Moment) angerstrebtes Studium sowieso brauchst, dann würde ich es auf jeden Fall jetzt schon lernen!

Die Darstellung des Kettler-Kollegs finde ich angenehm undogmatisch, bei beiden Sprachen. Ich habe grundsätzlich eine enorme Abneigung gegen die Argumente der Latein-Lobby (die für mich immer auf 'wer Latein lernt, ist ein besserer Mensch' hinaus läuft), aber das hier finde ich sehr sachlich dargestellt.

Es ist übrigens so, dass in der Firmenzusammenarbeit zwischen D und F mittlerweile das Englische auch gang und gäbe ist. Das war noch vor wenigen Jahren nicht so! Französisch muss man wirklich dann können, wenn man privat / selbständig in Frankreich irgend etwas erreichen will, sei es von eine Auskunft erhalten bis zu Geschäftskontakte knüpfen.

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Herzlichen Glückwunsch und willkommen im Land der Puzzle ;)

Mir macht es auch Spass, auch wenn es anfangs recht müssig scheint.

Viel Vergnügen dabei!!

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Also wenn du es für dein (im Moment) angerstrebtes Studium sowieso brauchst, dann würde ich es auf jeden Fall jetzt schon lernen!

Mhh also ich wollte schon immer Lehrer werden. Leider konnte ich mein Abi nach der Realschule nicht machen ( wollte nur noch weg von Zuhause) Gut die Fächer haben sich geändert, früher wollte ich immer Lehrerin für Deutsch und Geschichte werden. Nun tendiere ich mehr zu ev. Religion, Geschichte, Biologie und /oder Mathe.

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Wenn Du Latein für die das Studium brauchst, dann bietet sich der Wechsel natürlich an.

Ich hatte vor langer Zeit (Schule) auch mal Latein. Fremdsprachen gehören so zu meinem Hobby. Und eigentlich mag ich Latein.

Den tatsächlichen Nutzen, ob es nun um Fachterminologie, logisches Denken etc. geht, sehe ich allerdings nicht in dem Ausmaß, wie er propagandiert wird. Dies erreiche ich auch, wenn ich Italienisch oder Spanisch lerne.

Auf jeden Fall viel Spaß beim Lernen. Ich helfe ab und zu mal meinem Junior und finde gerade die ganzen historischen Texte vieeeeel interessanter als so mit 16 ;-)

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls