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Ruhe....

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eisenbahner

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Ruhe…

Ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber im Moment geht es etwas ruhiger voran. Mein Workload der letzten Tage gibt etwas Anlass zur Sorge( einstellige Werte) aber bei 40 Stunden bin ich im November trotz alledem und der Monat ist noch nicht rum.

Ich habe mich die letzten anderthalb Wochen gezwungen mindestens 6 Stunden zu schlafen und auch versucht nicht irgendwas zu erzwingen. Sagen wir mal so, direkt schlecht fühle ich mich nicht dabei. Der etwas reduzierte Workload ist da eher sekundär, weil ich dann wenn ich lerne, die meiste Zeit auch halbwegs bei Bewusstsein bin.

Mit meiner Modulplanung ab Februar, habe ich bei AKAD jetzt mal alle „ soften“ Module angefordert. Das sind so nette Dinge wie Software Engineering, Führung von Mitarbeitern, Unternehmensführung, und Englisch für Technologie und Business (2 Module). Ich bin mir noch nicht sicher ob ich die erst mal alle bearbeite oder immer ein fettes und ein weiches Thema abarbeite mal schauen wie sich meine Lebenssituation entwickelt. Zumindest ziehe ich aus den genannten Modulen den maximalen nutzen für meinen jetzigen Job und somit, ist der Verlust, sollte ich doch abbrechen auf jeden Fall geringer.

Im Moment sieht es so aus, das unsere Kleine sich an ihr Bett gewöhnt und dort längere Zeit als bisher verbringt. Im Klartext es wird langsam besser.

Interessanterweise habe ich heute ein nicht uninteressantes Angebot erhalten, dumm nur das es so wie angedacht aus familiären Gründen nicht geht. Ich will das so nicht (2 Jahre Wochenendbeziehung) . Scheinbar werde ich hier zumindest so erwachsen, dass ich hier weiß was ich will. Mir ist ein ganz witziges Alternativangebot eingefallen, mein Chef fand die Idee ganz gut, mal schaun, was da raus kommt. Es bleibt also sehr spannend hier.

So mehr gibt’s im Moment nicht,

ich wünsche Euch allen eine schöne Woche


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5 Kommentare


"Mindestens 6h Schlaf" - das klingt ja pickelhart. Ich wäre mit einem 6h-Schlafschnitt zu nichts zu gebrauchen. Viel Glück, dass sich die Kleine an ihr Bett gewöhnt, das verschafft ja schon Ruhe! Und hoffentlich klappt dein Alternativangebot. 2 Jahre Wochenendbeziehung mit junger Familie fände ich auch keine Perspektive. Ohne Kinder oder wenn diese gross sind, ist das ja schon ok, aber so - lieber nicht!

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na ja ich war auch schon bei 4-5h, im Moment schaue ich, das ich deutlich vor 23:00 Uhr ins Bett komme und je nach Tagesprogramm klingelt zwischen 4:15 und 6:00 Uhr der Wecker . Das ist noch kein Idealzustand aber zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.

Ja mit unserem Zwerg sieht es im Moment ganz gut aus das geht jetzt immerhin schon seit gut 8 Tagen so, das sie sich mit etwas Rückenkraulen gegen 23:00 oder auch 3 Uhr zum Weiterschlafen überzeugen lässt und dann erst gegen 7:30 Uhr in ihrem Bett zu sich kommt.

Was den Job angeht, ja vor 5/6 Jahren hätte ich wohl eher hier geschrieen und dem Chef die Füße geküßt , aber scheinbar gehört das zum Älter werden dazu, das man seine Prioritäten etwas verschiebt bzw. sich sehr genau überlegt was einem die Sache wert ist. Bei mir ist es so, das mein Job mir nach wie vor sehr viel Spass macht und ich mit dem Geld und auch mit der mit dem Job verbundenen Flexibilität ganz gut zurecht komme. Somit wäre es ein "nice to ... " und kein " must have" mir ist meine Familie einfach zu wichtig, das ich um jeden Preis dahin muss. .....

wennglich mich das Thema doch brennend reizt.

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Es ist ja super und spricht auch für dich, dass dir dein Job nach wie vor Spass macht. Und ja, ich kenne das auch, vor einigen Jahren hätte ich für den Job noch so ziemlich alles gemacht und wäre überall hin gegangen. Familiengründung und den Job weniger wichtig nehmen lief dann parallel, d.h. ich konnte mir nur vorstellen, eine Familie zu gründen, als mir der Job nicht mehr ganz so wichtig war.

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Guten Morgen,

@eisenbahner,

weniger als 5 Stunden Schlaf ist sicherlich nicht gesund und zerrt schon mächtig an den Nerven. man muss ja ständig unter Strom stehen um dies durchzuhalten.

Was hast du den vor dem Studium geschlafen?

Bei mir fällt die Leistungskurve bei weniger als 6 Stunden Schlaf deutlich ab und ja länger dies so dauert, je gnervter bin ich. Interessanterweise verhält sich dieses Verhalten bei mir wenn man über einen längereren Zietraum zuviel schlafe (mehr als 9 Stunden/Tag). Es hat sich herausgestellt, das es mir zwischen 6,5-8 Stunden Schlaf am Besten geht.

Grundsätzlich sollte dies jeder für sich selber herausfinden, auch zu welchem Zeitpunkt man Schläft ist wichtig. Allerdings finde ich der Mensch ist ein Gewohnheitstier nur so sind doppel- u. Dreifachbelastungen auszuhalten.

Also viel Spaß mit den Studium und zwinge dich nicht zu stark - effektiv ist dies ohnehin nur zu einen gestimmten Grad.

Und lass dir von einen berufserfahren Ing. gesagt sein so toll und aufregend sind die Jobs auch wieder nicht um seine Familie und Gesundheit zu riskieren.

Wenn es dich interessiert hatte ich knappe 2 Jahre eine Wochenendbeziehung mit Kleinkind in der Wirtschaftkrise geführt - mit dem Ergebnis das dich das Kind als 2/3 Wahl anerkennt, also wenn keiner da ist, ist dies besser als nichts. Fast hatte ich das Gefühl das Vertrauen fehlte. Seit ca. 1,5 Jahren bin ich wieder zuhause und nur manchmal habe ich so ein seltsames Gefühl, allerdings ist die Mama die unumstrittene Nr. 1. - was wohl auch an anderen Dingen liegt.:)

Ich will damit sagen, wenn du eine Wahl hast entscheide dich für die Familie - die Konsequenzen sind es einfach nicht wert.

Gruß

wt15309

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Guten Morgen,

...

Ich will damit sagen, wenn du eine Wahl hast entscheide dich für die Familie - die Konsequenzen sind es einfach nicht wert.

Gruß

wt15309

Hy

lass es mich so ausdrücken, ich habe einen Preis genannt, mit dem meine Frau und ich umgehen können (damit sind diverse Rahmenbedingungen gemeint) .... die Bahn ist ein sehr großes Unternehmen, mit vielen tollen Prozessen etc., ich würde mich sehr wundern, wenn sie in meinem Fall davon abweichen werden (zumal noch ein anderer Kollege mitspielen muss....) .

Ich gehe ehrlich gesagt davon aus ich auch im nächsten Jahr zu 100 % in München arbeiten werde.

Sollte ich mich irren, worüber ich auch nicht böse wäre, wäre es beruflich eine zu interessante Geschichte, dann müsste ich fast mitmachen, weil derartige Angebote kommen einfach nicht zu oft und irgendwann gar nicht mehr .

Was die Schlafenszeit angeht, ja so wie du schreibst irgendwas zwischen 6:30 und 8:30 h ist meine Wohlfühlzeit. Aber wie geschrieben, Töchterlein wird größer und irgendwie wird alles besser, langsam aber sicher.

Ich finde es aber faszinierend wie ähnlich die Menschen sind. Das ist auch das coole an dem Forum hier, das man so viele Gleichgesinnte /ähnlich Gestörte .... findet.

In diesem Sinne jetzt werde ich mal am Kinderbibeltag den Fotografen geben, der geplante ist ausgefallen....mal was anderes.

Servus

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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 5
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link