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Abenteuer Masterstudium und Ausbildung - Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

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Britta89

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Soo, nun werde ich auch mal beginnen, hier über mein Master-Studium zu berichten; aus organisatorischen Gründen konnte ich den ersten Eintrag erst heute hochladen, aber er ist vom Stand Anfang Februar :)

Zuerst ein paar Worte zu mir: Mein Name ist Britta und ich habe im Oktober mein Dualstudium mit dem Bachelor abgeschlossen. Direkt anschließend habe ich eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen und fange nun zum 01.02.2013 mit dem Master an. Ihr fragt euch vielleicht, warum ich nach dem Bachelor noch diese andere Ausbildung angefangen habe – zumindest ist das eine häufig gestellte Frage an mich, wenn ich im Privatleben nach meinem Beruf gefragt werde. Nun ja, mein Dualstudium habe ich auch schon im Krankenhaus gemacht und auch aus privaten Gründen bin ich schon mein Leben lang am Gesundheitswesen interessiert. Nach dem Studium möchte ich auch weiterhin in diesem Bereich arbeiten, daher beschloss ich, Wirtschaft und Pflege wieder zu kombinieren – wenn auch in anderer Form als beim Bachelorstudium.

Jetzt bin ich natürlich total gespannt, wie das wird: Ausbildung + Studium parallel. Die Überlegung, nebenher zu studieren, habe ich bereits Ende des Bachelorstudiums angestellt, aber ich wollte noch warten, wie das mit der Ausbildung läuft. Nach einigen Wochen in der Schule war ich mir recht sicher, dass ich das Studium zusätzlich noch packen kann. Also habe ich mich eingeschrieben; falls es mir zu viel wird, dann kann ich das Studium ja noch etwas verlängern. Aber zuerst versuche ich es in der Vollzeitvariante, denn dann bin ich rechtzeitig vor dem Lernen für das Examen fertig. Glücklicherweise ist meine Chefin auf Arbeit total auf meiner Seite und offen für Neues – schließlich passiert es nicht alle Tage das jemand gleichzeitig eine Ausbildung und ein Studium gleichzeitig absolviert und in der Pflege ist es ja doch ein Koordinationsaufwand, das zu kombinieren.

So, nun habe ich gestern per Mail meine Zugangsdaten bekommen und mich für die ersten Kurse eingeschrieben: ich werde mit VWL und Strategischem Management beginnen. Im ersten Monat kann man ja erst einmal 3 Kurse belegen. Statistik macht mir jetzt schon Angst, daher schiebe ich das erstmal nach hinten um nicht total demotiviert anzufangen. Außerdem habe ich dann gleich noch einen Lernplan zusammengestellt – ob das so klappen wird steht allerdings noch in den Sternen. Mit den Klausuren kann ich sowieso noch nicht planen, weil ich ja auch an Samstagen arbeite, und diese Planung immer erst einen Monat vorher anstellen kann. Meine Studienbriefe habe ich mir online schon einmal zugelegt und werde nun mit dem Lernen beginnen – in der Hoffnung das mein Starterpaket und die Studienbriefe auch per Post bald eintreffen! Aber da ich gerade so mega-motiviert bin, nutze ich das auch aus! :)

So, das war s für s Erste von mir! Sobald es etwas Neues gibt, werde ich berichten!

Eine schöne Woche wünsche ich! :)

Viele Grüße

Britta


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3 Kommentare


Ich wünsch dir viel Erfolg und hoffe du erreichst deine Ziele!

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Markus Jung

Geschrieben

Statistik macht mir jetzt schon Angst, daher schiebe ich das erstmal nach hinten um nicht total demotiviert anzufangen.

Erstmal mit etwas Anderem anzufangen, was dir leichter fällt finde ich okay. Ich würde dir aber raten der Versuchung zu widerstehen, dein Angstfach immer weiter zu schieben. Lieber zum Beispiel parallel zu anderen Inhalten schon mal langsam damit anfangen. Denn möglicherweise ist der Zeitaufwand höhere als erwartet und es kann dann irgendwann eng werden.

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Erstmal vielen Dank Sammy :)

Und auch Danke für den Hinweis, Markus! Es ging mir eher darum, dass ich im Probemonat ja nur 3 Kurse buchen kann und da nehm ich dann doch lieber was spannendes :) Der Plan war, dass ich bis April (spätestens im Mai) die ersten 2 Module durch habe und dann 3 bzw. 2 Monate für meine beiden Angstfächer habe! In der Ausbildung ist der größte Teil meines Urlaubs vorgegeben, also ich kann ihn nicht frei legen (ähnlich wie Schüler, die ihre Ferien ja auch vorgegeben haben) und da ich im Juni/Juli 3 Wochen Urlaub habe, hab ich da einfach viel mehr Zeit.

Aber du hast auf jeden Fall recht, ich darf die Angstfächer nicht weiter schieben, es schien mir einfach taktisch klüger :)

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
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      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker