Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    123
  • Kommentare
    414
  • Aufrufe
    18.382

Was tun sprach Zeus ?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
mamawuschel

41 Aufrufe

So gedanklich dreht sich bei mir mal alles im Kreis und ich bekomme langsam die Krise.

Bei der Bahn könnte ich nun ja erst zum 1.6. Anfangen 20 Std die Woche. 13. Monatsgehalt befristet auf ein Jahr was danach kommt???? Arbeitszeit verteilt zwischen Montag - Sonntag im Zeitraum 15Uhr bis 23 Uhr je nachdem.

Gestern ruft mich dann einer der Chefs an wo ich eigentlich heute Probearbeiten sollte und meinte sein Kollege hätte am Samstag jemand eingestellt. Klar warum jemand nehmen der x Euro will, wenn jemand anderes unter Wert arbeitet.

Naja der Stellenmarkt gibt im Teilzeitbereich bei uns echt nix her und sorry für 7 € die Stunde gehe ich nicht arbeiten.

Also habe ich gestern dann bei einer Putzfirma angerufen wo ich letztes Jahr hätte anfangen können aber abgesagt habe weil ich ja vom AA den Buchhaltungskurs bewilligt bekommen habe.

War heute mit der Chefin persönlich unterwegs, es sind rein nur Privathaushalte zu reinigen, also ein lockerer Job.

Sie würde mir die Aufträge so legen das ich nur 2 1/2 Tage die Woche arbeiten müsste um das zu verdienen was ich will. Bzw. zahlt sie etwas weniger aber ich bekäme noch Spritkosten dazu und es wäre unbefristet.

Unterm Strich würde ich 140 Euro Netto weniger verdienen als bei der Bahn. Hätte dafür aber meine freien Wochenenden.

Ich könnte meine Lernzeit so verlegen das sie verstärkt auf meinen freien Tagen liegt.

Hab echt keine Ahnung was ich machen soll. Buchhaltung gemacht um putzen zu gehen?? Aber auf der anderen Seite ist derzeit nichts interessantes an Stellenangeboten vorhanden. Lieber ein sicherer Job als ein befristeter.

140 Euro mehr wären schon ein Urlaub aber dafür Wochenende arbeiten. Mir ist ganz dusselig im Kopf.

Auf der anderen Seite nehme ich die Stelle als Hauswirtschafterin an könnte ich diese auch beibehalten wenn ich studieren gehe. mhhhhh


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


5 Kommentare


um was für'n Job geht's denn bei der Bahn? ich denke wenn du einen Job über DB Zeitarbeit hast, ist das ein guter Einstieg in den Konzern. Wenn Du mal drin bist bist du drin, du wirst zwar nicht reich, aber es gibt den einen oder anderen weichen Gehaltsbestandteil der auch nicht schlecht ist. Ich habe es nie bereut bei einer Großen Firma mit fixen Tarifen angefangen zu haben, gewisse Dinge, die es beim kleinen gibt hats bei uns einfach nicht und das ist gut so.....

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
mamawuschel

Geschrieben

Hallo Eisenbahner, es geht um einen Job als Zugbegleiterin direkt bei DB R. also nicht über die Zeitarbeit. Jedoch ist das ganze von Beginn an nur auf ein Jahr befristet. Die Strecke auf der ich eingesetzt werde liegt direkt bei mir vor der Tür und wird bzw. ist neu Ausgeschrieben. Da ich jemand auf der Kreisverwaltung kenne der mit der Auftragsvergabe zu tun hat, weiß ich auch das ab nächstes Jahr der Vertrag eher wieder an Trans Regio gehen wird als an DB R.. Beim Vorstellungsgespräch hatte ich auch nachgefragt wegen Übernahme aber da wurde mir schon gesagt das die Chance gleich 0 sein wird und mich dann an einen anderen Standort versetzen lassen ist finanziell absolut unrentabel.. Das mit den Zulagen ist mir bekannt und das ist auch durchaus attraktiv aber ....

Auf der einen Seite würde ich total gerne bei der Bahn anfangen aber meine Kids finden das gar net so toll weil wir uns dann teilweise nicht sehr oft sehen. Montags und Mittwochs z.B würde ich meine Tochter gar nicht sehen.

Was mich so ärgert ist einfach das man mir einen Arbeitsbeginn zugesagt hat und dann einfach ohne Rücksprache das ganze um 2 Monate verschoben hat, wo ich mir meinen Teil einfach denke.

Nun denn, hab mit den Kids die Vor- und Nachteile besprochen und wir sind jetzt zu dem Entschluss gekommen ich lasse den Job bei der Bahn saussen und nehme die andere Stelle an.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

unter den genannten Umständen könnte ich Dir auch keinen anderen Tip geben, wobei Trans Regio auch kein schlechter Arbeitgeber sein soll.

Das mit der Terminverschiebung ist so eine Sache, die starten halt eine Ausbildungsgruppe wenn sie genug Leute haben, Einzelschicksale sind eher sekundär.....(klingt böse ist aber so)

Abgesehen davon ist Zugbegleiter auch nicht so toll , du brauchst kein Abi für , wenngleich es interessante Entwicklungsmöglichkeiten gäbe (siehe mein Job), aber mit mehreren Kindern und Teilzeit ist die von Dir gewählte Alternative sicher nicht die schlechteste , zumal du eh irgendwann studieren willst

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
mamawuschel

Geschrieben

Na Zugbegleiter wäre ja nur ein vorübergehender Abibegleitender Job gewesen ;-) aber egal hab vorhin bei meiner neuen Chefin angerufen und zugesagt. Da die Branche mit den Haushaltnahen Dienstleistungen boomt muss ich mir bis 2016 keinen Kopf über meinen Arbeitsplatz machen und je nachdem für welches Studium ich mich entscheide kann ich das dann auch weiter machen da man mit 40 ( Ende Abi) ja kein Bafög mehr bekommt ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich kann die Entscheidung absolut nachvollziehen und hätte wohl auch so gehandelt. Bei mir stand mal im Raum in Richtung Gastronomie zu gehen, fand und finde ich auch absolut interessant. Aber mal ehrlich - Wochenende? Feiertage? Ab spätestens 19Uhr Feierabend? Darauf würde ich aktuell nicht gerne verzichten.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.