• Einträge
    73
  • Kommentare
    346
  • Aufrufe
    6.036

B-Aufgabe nach Osterpause erledigt

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
ukyo

35 Aufrufe

Hallo,

mittlerweile sind wieder zwei Wochen seit meinem letzten Blog-Eintrag vergangen. Wie in einem der älteren Einträge angekündigt, war die erste der beiden Wochen als Auszeit von Arbeit UND Beruf gedacht. Meine Frau und ich waren unter anderem von Montag bis Donnerstag einen Wellness-Urlaub machen. Seit Beginn des Studiums war das die erste Phase, bei der ich weder mit der Arbeit noch mit dem Studium beschäftigt war. Ansonsten war es die letzte Zeit immer so, dass ich während des Urlaubs immer etwas für das Studium gemacht habe bzw. teilweise extra Urlaub für das Studium gemacht habe. Somit haben die Tage richtig gut getan. Als wir vom Wellness-Trip zurückkamen, wollte ich am Samstag dann eigentlich mit der Bearbeitung meiner B-Aufgabe weitermachen, aber irgendwie waren andere Dinge dann doch wichtiger. Wirklich etwas für das Studium gemacht habe ich dann erst wieder an meinem ersten Arbeitstag - und das war der Dienstag nach Ostern.

Ich muss sagen dass diese kurze Auszeit wirklich gut getan hat zumal ich bis zum Dienstag auch keine Firmen-E-Mails abgerufen habe oder sonstige Firmen-Dinge im Kopf hatte. Was ich aber wieder mal gemerkt habe, ist dass der Einstieg ins Lernen nach solch einer Pause irgendwie immer schwer für mich ist. Seit Dienstag bin ich nun aber wieder drin im Lern-Rhythmus und gestern konnte ich dann auch wieder etwas Zählbares verbuchen. Ich habe gestern nämlich meine B-Aufgabe vollendet und auch gleich abgeschickt. Wie ich vor zwei Wochen berichtet hatte, fiel mir die Bearbeitung aufgrund der offenen Fragen zur Aufgabenstellung etwas schwer. Ich habe daher meine Tutorin angeschrieben und die hat auch sehr fix geantwortet. So fix dass ich an dem Samstag vor der Lern-Auszeit noch die erste und die zweite Teilaufgabe (von drei) der B-Aufgabe bearbeiten konnte. Gestern war also nur noch die dritte Teilaufgabe fällig wobei im Zuge der Beantwortung auch das eine oder andere Detail der ersten beiden Antworten verändert wurde. Insgesamt habe ich bei der Aufgabe kein sehr gutes Gefühl aber ich denke dass meine Bearbeitung ok sein müsste. Aufgrund der beiden geplanten Klausuren Ende Mai war ich nun einfach nicht bereit noch mehr Zeit für die Bearbeitung der B-Aufgabe zu opfern.

Der nächste Haken steht also hinter einer Prüfungsleistung und ich konzentriere mich nun auf die beiden anstehenden Klausuren. Bei Betriebssysteme und Rechnerarchitektur bin ich gerade in den letzten Zügen des zweiten von sechs Heften und bei Information Broking & Research habe ich noch nicht begonnen. Da sind es aber insgesamt nur drei Hefte. Ich habe nun also noch etwas mehr als sieben Studienhefte in etwas weniger als sieben Wochen vor der Brust. Wo ich das nun so schreibe, hört sich das ganz schön mächtig an. Naja ... ich hoffe dass ich das schon irgendwie hinbekommen werde.

So ... nun soll es auch mal wieder gut sein. Zum Thema Speed-Reading berichte ich demnächst übrigens auch noch etwas.

Gruß Dominic


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


2 Kommentare


Sieben Hefte in sieben Wochen? Du bist super erholt und mittlerweile bestimmt Speed-Reading-Profi. Das schaffts du locker! :thumbup1:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
SebastianL

Geschrieben

Trotz Pause bist immer noch fleißiger als ich :-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker