• Einträge
    57
  • Kommentare
    245
  • Aufrufe
    3.261

Live vor Ort

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
ManofStil

60 Aufrufe

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich heiße Sie hier herzlich willkommen - live und vor Ort an der Wilhelm Büchner Hochschule und Pfungstadt, wo bereits seit 2 Tagen bekannte Größen versuchen, uns Mathematik, Unix, C oder einfach nur die Hochschule selbst näherzubringen.

Heute war immerhin schon der zweite (freiwilllige) Tag des Einführungsseminars und bisher war es soweit ganz nett. Da ich die Hefte ja schon fleißig bearbeitet hatte und mein Seminartermin recht spät (7 Wochen nach Studiumsanfang) lag, hatte ich mit Mathe gestern wenig Probleme. Heute gab's dann die Einführung Unix und C-Programmierung. Auch beides mir bekannte Themen - allerdings mangels Praxiseinsatz ziemlich eingerostet. Und da beides auch vorerst nicht auf (meiner) Tagesordnung, bzw. Semesterplan steht, war's nett mal wieder daran erinnert zu werden, aber vorerst brauche ich die Themen soweit nicht. (Offensichtlich wurde der Lehrplan geändert: Seit einiger Zeit wird nicht mehr mit C-Programmierung begonnen und dann über C++ zu C# / Java gegangen, sondern der umgekehrte Weg: Man beginnt mit C# und geht dann "zurück" zu C).

Das viel wichtigere an der Veranstaltung ist meiner Meinung nach aber das Kennenlernen der Kommilitonen und auch einen Eindruck von der Hochschule zu bekommen.

Letzterer war zwar nicht überrascht, aber etwas "hochschuliger" hatte ich es mir schon vorgestellt. Vielleicht nicht gerade einen riesigen Campus mit tausenden Studenten wie in Harvard, aber wenigstens einen "richtigen" Hörsaal. Letztere machen aber wohl auch aufgrund der meist recht kleinen Gruppen nicht viel Sinn - oder ich habe Sie einfach bisher nicht kennen gelernt.

Die Kommilitonen dagegen sind bisher alle sehr nett und scheinen auch nicht auf den Kopf gefallen. Obwohl wir eine in allen Belangen sehr heterogene Gruppe sind - insbesondere was Vorerfahrungen, persönliche Zielsetzung und Stärken und Schwächen der Teilnehmer in den einzelnen Fächern angeht. Aber Herr Wiemer (als Vertretung für Herrn Otten) und Frau Lammarsch (als Vertretung für Herrn Rohrmoser) haben ihre Sache wirklich gut gemacht und sowohl für Themenneulinge als auch "Profis" eine sehr gute Mischung gefunden.

Morgen wird's dann wieder spannender bei dem Einführungsprojekt, dem einzigen Pflichttag der Veranstaltung. Was bereits bekannt ist: Es wird ein Softwareprojekt ausgewählt (?), geplant und erstellt. Als "Hausaufgabe" wird darüber eine Doku geschrieben - gut, dass ich Donnerstag noch Urlaub habe und morgen schon um 16 Uhr Feierabend ist. So kann ich - wenn nicht so viel Verkehr ist wie am Sonntag - direkt danach auf die schönste Autobahn der Welt: Nämlich die nach Hamburg! :)

Dann sollte ich irgendwann zwischen 22 und 0 Uhr zuhause angekommen, Donnerstag ausschlafen können und danach in Ruhe die Doku schreiben, abschicken und mich über die ersten 2 CP's freuen!

Abends war gestern nicht mehr viel los. Das Seminar ging bis 18:30 Uhr und nach 5 Stunden Mathe waren die meisten von uns Platt. Einige sind sogar um 4 Uhr aufgestanden um anzureisen! :blink:

Heute werde ich mich noch ein wenig um MAI02 kümmern. Nach langem Überlegen (auf der Autobahn hat man Zeit für sowas) hab ich mich entschieden, das Heft noch einmal von vorne anzufangen und nochmals die ganzen Sätze und Definitionen aufzuschreiben, so dass ich eine kleine Formelsammlung bekomme. Ich hoffe von dieser Wiederholung etwas fitter im Umgang mit dem Stoff zu werden. Nicht, dass ich ihn gar nicht verstanden hätte, aber die ersten Übungen fielen mir schwer und nachdem ich in den Lösungen geschaut hatte, was eigentlich der zu erwartende Lösungsweg war, waren die weiteren Aufgaben auch leichter und die letzten klappten dann. Optimal ist das aber nicht und da mich ja nichts hetzt, mache ich es also nochmal - und dafür richtig! :)

Morgen auf der Rückfahrt hab ich dann Zeit zu überlegen, wie ich mit den Klausuren umgehen will.

BWL und Theoretische Grundlagen der Informatik (TGI) wollen in diesem Semester geschrieben werden und ich sehe folgende Optionen:

- eine von beiden extern schreiben

- beide an einem Termin in Pfungstadt schreiben

- zweimal nach Pfungstadt und jeweils ein Rep / eine Klausur mitnehmen...

Letzteres wird a) ziemlich teuer (32,- € Unterkunft / Nacht, plus 2 Tankfüllungen pro Klausur) und B) natürlich Zeit- und damit urlaubsaufwändig. Option 2 ist machbar, aber wohl nicht optimal, weil ich das Gefühl habe, für BWL meine komplette Zeit zum auswendig lernen nutzen zu müssen - damit bliebe kaum / wenig Zeit für TGI. Und die erste Option wäre wohl am ehesten optimal, auch wenn ich eigentlich beide in Pfungstadt schreiben wollte, denn zum einen möchte ich für die ersten Klausuren schon optimale Bedingungen (Räumlichkeiten, Reps, etc...) haben und zum anderen hieße das auch entweder beide an einem Termin zu schreiben (siehe Problem Option 2) oder die zweite erst im September zu schreiben...

Schwierig... Aber ich habe ja morgen auf der Autobahn gut 6 Stunden Zeit darüber nachzudenken...

In diesem Sinne Euch allen eine erfolgreiche Studienwoche!

exit(0)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


4 Kommentare


Bezieh doch mal die Online-Reps in deine Überlegungen mit ein. Dafür brauchst du nicht nach Pfungstadt. Allerdings kann ich dir nichts zur Qualität der Online-Reps sagen und vorallem nicht ob es sie für deine Fächer/Studiengang gibt.

An welchem Standort würdest du extern schreiben? Die meisten sind ja doch recht gut ausgestattet ...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Extern würde ich in Hamburg schreiben. Ein Freund hat schon ein oder zwei Klausuren hier in HH geschrieben, hat aber den Vergleich zu Pfungstadt nicht. Er meinte, es wäre okay.

Wie ist denn die Vorbereitung der Online-Reps im Zusammenspiel mit den Extern-Klausuren?

Soweit ich weiß, sind die Pfungstadt-Reps mit der dortigen Klausur ja recht gut "abgestimmt". Extern gibt es aber andere Klausuren - und auch andere Reps?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wegen der Formelsammlung würde ich mal im Studentischen Bereich vom Online Campus schauen. Dort gibt es eine für MAI-I von Daniel Berkelmann. Die ist sehr schön als Grundlage für eine eigene.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das stimmt. Die Formelsammlung ist wirklich schön. Mir geht es jedoch um das ERSTELLEN der Sammlung - nicht darum eine zu haben. Ich brauche das Abschreiben einfach um das ganze noch einmal zu verinnerlichen. :) Da kann mir leider kein Download der Welt bei helfen. Dennoch denke ich, werde ich die mal ausdrucken und evtl. zur Klausur später mitnehmen! :) (Zumindest Auszüge davon).

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls