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Meine Fernstudien an der WBH

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So war es bei mir: 2008

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Engel912

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Viele Mitblogger haben inzwischen ihren privaten Jahresrückblick online. Da will ich meinen auch dazupacken:

2008 stand für mich voll im Zeichen des Studiums.

Nachdem ich inzwischen 1 Jahr und 2 Wochen immatrikuliert bin kann ich folgendes über mich und meine bisherigen Leistungen sagen:

zuerst standen die Zeichen auf Mathematik. Im Nachhinein muss ich zugeben, dass 6 Monate nicht notwendig gewesen wären - 3-4 hätten locker ausgereicht.

danach habe ich die Kurve nicht gekriegt, direkt mit dem nächsten klausurrelevanten Stoff weiterzuarbeiten und so entstand leider eine Lücke von insgesamt ca. 3-4 Monaten (schon während der Mathevorbereitung hatte ich immer wieder "gaps").

Ab Ende August ging es dann aber voran (endlich): zuerst eine sehr erfolgreiche B-Aufgabe, dann die BWL-Klausur, noch eine B-Aufgabe und die Vorbereitung zur GPI-Klausur.

Die bisherigen Leistungen sind ausgesprochen zufriedenstellend. Schlechteste Note ist eine 2,0 ...

Für mich selbst kann ich sagen, dass mit dem Studium etwas bei mir Einzug gehalten hat, dass ich während der Schulzeit nicht kannte: Ehrgeiz.

Weiterhin bin ich eigetnlich ganz froh, dass sich mein Privatleben derzeit auf ein Minimum beschränkt - also ab und zu Kino mit Freunden, oder abends mal weggehen, oder ein WE bei den Eltern. Wie das Kommilitonen mit 2 oder mehr Kindern hinkriegen weiss ich nicht genau. Vielleicht ist es aber auch die Lücke, die mich so hat zurückfallen lassen.

Fazit ist aber: ich bin - so ich im Januar die Klausur bestehe - nur eine B-Aufgabe hinter Soll (und 4 Wochen zu langsam). Womit ich wegen der versäumten Zeit sehr zufrieden bin.

Ich habe gemerkt, dass in meinem normalen Tagesablauf locker 4-5h täglich mit unnützen Tätigkeiten wie fernsehen, surfen im Internet, lesen, dösen, entspannen, spazieren gehen, bummeln etc. "herumliegen", die ich gut zum Studieren nutzen kann. Optimierung nennt man das wohl. Mir fehlen einige dieser Tätigkeiten enorm - vor allem das Entspannen und Abschalten vor dem Fernseher.

Das Studium hat mir sehr häufig als Ausrede gedient, wenn ich auf irgendein Event oder Treffen oder Telefonat oder sonstwas keinen Bock hatte.

Für 2009 habe ich mir fest vorgenommen, regelmäßiger zu studieren - die Klausurtermine enger zu stecken und zwischendurch die B-Aufgaben anzugehen. Einen wirklichen Plan habe ich nicht erstellt - ich sehe derzeit kein Leben NACH GPI ;)

OK, ich werde wahrscheinlich nach der Klausur die B-Aufgabe noch zum selben Thema fertigstellen und mich danach wieder einem reinen "auswendig-lern"-Thema wie OPM (Projektmanagement) zuwenden.

Zeitgleich möchte ich mich weiterhin aber um meine Freunde kümmern, meine Arbeit selbstverständlich nicht vernachlässigen (die hat IMMER Prio vor dem Studium, von nix kommt nix) und natürlich meine Familie nicht zu kurz kommen lassen.

Außerdem möchte ich meine Studienzeiten so verbessern, dass ich auch wieder meine Entspannungszeit vorm Fernseher geniessen kann. Das wird hoffentlich mit der Änderung der Studienzeiten von "mal nix mal 150%" auf "regelmäßig 80%" geschehen.

Ich bin gespannt, ob und wie ich das nächste Jahr durchstehe - und ich hoffe, dass ich weiterhin hier eure aufbauenden Worte finden werde, wenn mich das Studium mal wieder ankotzt, weil ich nicht weiterkomme.

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hier bekommst Du immer warme Worte wenn es sein muss und einen Tritt in den Allerwertesten wenn man es für notwendig hält :)

Eigentlich könnten die Blogs auch unter dem Titel Zuckerbrot und Peitsche stehen :D

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Joah, der Tritt ist auch ab und zu notwendig. Und das hat bisher auch gut geklappt hier ;)

Am 29. Dezember arbeiten ist übrigens DOOF!

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Dir viel Erfolg im neuen Jahr! Mit erfolgreichem Zeit und Motivaitionsmanagement (*steht mit der flachen Hand hinter dir und ist jeder Zeit bereit nen kleinen Schlag in den Nacken zu geben* )

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