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roth

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  1. roth

    Eure Einschätzung ist gefragt

    Ich bin mir relativ sicher, dass du dich noch etwas besser über ein Studium der Informatik informieren solltest. Denn letztlich besteht so ein Studium viel aus Theorie und viel aus Mathematik. Das reine "Coden", also ellenlanges runterprogrammieren von Quellcode, ist eigentlich nicht die originäre Aufgabe des Informatikers. Die Aufgabe des Informatikers liegt eher darin, den Algorithmus bzw. das Konzept zu entwickeln und zu beschreiben. Das gibt er dann dem Fachinformatiker und der haut dann in die Tasten... Du bist dafür als B.Sc. oder gar M.Sc. einfach zu teuer... Insofern werde ich immer hellhörig, wenn "Ich möchte gerne programmieren" der Grund für ein Informatikstudium ist. Und noch hellhöriger sollte man werden wenn Aussagen kommen wie "Mathematik war noch nie so meins"... Völlig egal ob Informatik, Elektrotechnik oder Maschinenbau. All das fußt letztlich auf Mathematik. Das ist sicherlich kein Hexenwerk und an einer Fachhochschule wirst du auch längst nicht so gequält wie an einer Universität... aber dir muss klar sein: Programmieren im Sinne von "Coden" hat im Informatikstudim einen sehr geringen Anteil. Darum geht es da nicht...
  2. Ja, ich verstehe deine Herangehensweise. Natürlich ist es nie verkehrt sich Wissen anzueignen... Da ich zwar in der luxuriösen Position bin, dass die Kosten kaum eine Rolle spielen... Dank Kindern aber durchaus die Zeit, bin ich immer skeptisch... Letztlich investiert man immer eine erhebliche Summe EUR und eine noch viel erheblichere Summe Zeit... Und das muss sich, meiner Meinung nach, am Ende auszahlen. Das wird es hier aber nicht, denn er hat schon einen guten Job. Durch technische Detail-Kenntnisse bekommt er nicht mehr Geld.... Sein Job verlangt kein Detail-KnowHow... Ganz im Gegenteil, er muss die Pfeifen rauswerfen und Leute einstellen, die erklären können, was sie da eigentlich tun....
  3. Ich halte es auch mit Kanonen auf Spatzen, ich würde noch weitergehen und von Kanonen auf Mücken sprechen... Klar, das Studium würde dich natürlich vom theoretischen Background ganz weit nach vorne bringen. Aber davon hast du frühestens in 2 bis 3 Jahren was, wenn du dich durch das theoretische Grundstudium gekämpft hast und die Fachvorlesungen kommen. Und auch dann verstehst du erstmal nur Bahnhof, weil du natürlich allgemeine Theorie kriegst und nicht das spezifische KnowHow, was deine Kollegen sich über Jahre im Job aneignen mussten... Die Frage ist letztlich auch, ob du deine Aufgabe nicht falsch verstehst... Du sollst die Richtung vorgeben, klar. Aber um das zu entscheiden, hast du doch unter/neben dir Fachleute, welche dir die Informationen dafür zur Verfügung stellen müssen??? Wenn du tatsächlich den technischen Background eines technischen Informatikers oder Elektroingenieurs bräuchtest, dann wärst du auf dem Stuhl schlicht eine Fehlbesetzung. Da man aber weiß, dass du "nur" BWL studiert hast, gehe ich mal davon aus, dass das so gewollt war. Insofern... deine Kollegen müssen dir ihre Welt einfach so erklären, dass auch ein Nichtfachmann sie versteht und Entscheidungen treffen kann. Das ist deren Aufgabe... nicht deine...
  4. Hallo, ich stimme dir zu, der Master ist nicht übertrieben Elektrotechnik-lastig. Gerade im Vertiefungsstudium geht es für meinen Geschmack zu sehr in die Fertigung... wenn ich mich recht erinnere, endeten diese Fächer wie Werkstofftechnik oder Fertigungsverfahren meist in "Lerne für die Klausur das Skript auswendig"... Ich hätte mir statt Produktentstehung und QM eher sowas wie Feldtheorie und Simulation mittels FEM gewünscht oder ein tieferer Einstieg in die Signaltheorie... Aber interessant ist der Master natürlich schon... Ich sehe du hast deinen Bachelor an der WBH gemacht. Kannst du mir sagen, an welche Bücher sich die Vorlesungen Regelungstechnik und Schaltungstechnik im Bachelor angelehnt haben? Lunze oder Föllinger? Tietze/Schenk? Mein Bachelor ist 8 Jahre her und lag eher im Bereich elektr. Energietechnik... ich schätze gerade Schaltungstechnik muss ich mir nochmal anschauen
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