Springe zum Inhalt

roth

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    25
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

22 Gut

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Nö, macht keinen Sinn. Ich hab in meinem Ingenieurspraktikum 6 von 12 Wochen inner Stahlbude Elektromontage gemacht. Danach konnte ich dann meine Bachelorarbeit vorbereiten, die war daher nach 6 statt 10 Wochen runter geschrieben. Hätte ich gleich mit der Bachelorarbeit angefangen, naja ist ne Rechenaufgabw. Kenne Leute, die haben die vollen 3 Monate Kaffee gekocht, Pläne kopiert und simpelste Zuarbeitungs-Tätigkeiten gemacht. Unsere Praktikanten machen halt das Zeug, was liegen geblieben ist. Die Zeit uns daneben zu setzen und viel zu erklären, haben wir schon seit Jahren nicht mehr. Früher wars vielleicht mal anders. Gerade im Fernstudium ist das doch der Witz. Wer schon in dem Bereich arbeitet, kriegts eh angerechnet. Und wer nicht in dem Bereich arbeitet? Der muss eh ne Ersatzleistung machen. Wie soll man sich denn 10-12 Wochen frei nehmen, um sich als Mitte 30jähriger ein Praktikum in Vollzeit bei nem Industrieunternehmen zu suchen? An der Uni und immer öfter auch FH ist das Praktikum eingeschränkt sinnvoll, weil es oft die erste Berührung der Studenten mit der Berufsrealität darstellt. Aber wenn man schon arbeitet bzw. gearbeitet hat... dann braucht das kein Mensch...
  2. Ok, dann äußer ich mich lieber nicht weiter 😁 Dir auf jeden Fall viel Erfolg und Glückwunsch, dass du dir so viele Module sparen kannst!
  3. 26 Credits davon macht bestimmt die berufspraktische Phase aus, richtig? Da habe ich ohnehin noch nie verstanden, warum Leute, die schon im Berufsleben sind, diesen Quatsch machen müssen und wie das überhaupt funktionieren soll (z.B. wenn der Arbeitgeber nichts vom Studium mitkriegen soll)...
  4. Ich glaube ich habe nichts Gegenteiliges behauptet. In sehr speziellen Szenarien kann das beruflich sinnvoll sein, z.B. wenn ein Ingenieur FR elektr. Energietechnik mal ein bißchen was zur Schaltungstechnik kennenlernen möchte. Wobei er sich da wie gesagt auch einfach den Tietze-Schenk kaufen kann. 99 EUR, 1800+ Seiten... Die Geschichte mit dem Overhead kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin, nach nunmehr 9 Jahren Programmierung und Inbetriebsetzung im Sonderanlagenbau, der Meinung, dass es in meinem Studium keinen sinnlosen Overhead gab. Alles war wichtig, vieles kam sogar viel zu kurz. Mittlerweile wurde das Studium sogar noch weiter gerafft und enger spezialisiert, irgendwann kann der Antriebstechniker keine billige Schaltung mit einer Zener-Diode mehr erklären... traurig... Naja gut... Betreuung... bei mir lagen gleich in der ersten Lieferung 3 Standardbücher drin, zu jedem gabs dann noch ein dünnes Begleitheft mit ein paar Übungsaufgaben. Betreuung brauchte man bei 2 von 3 Module nicht und in dem Modul, in dem man wirklich Betreuung gebraucht hätte, war der Tutor, naja sagen wir höflich, ziemlich schwer zu erreichen... Und am Ende des Tages... später im Job, wenn du dich in was Neues einarbeiten musst, mit Büchern usw. Da hält dir ja auch niemand das Händchen oder schreibt dir ein Begleitheft...
  5. Einzig... was bringt es? Richtige Anwendungsfälle kommen im Studium erst spät, wirklich brauchbar wird es im 5./6. von 7 Semestern mit Regelungstechnik, Systemtheorie, elektr. Maschinen oder Schaltungstechnik. Davor werden Grundlagen gelegt, mit denen alleine man relativ wenig anfangen kann... Andererseits bringts auch nix, wenn man Schaltungstechnik rauspickt und die ganzen Grundlagen nicht hat. Klar, durch die Klausur kann man sich durchmogeln, aber damit arbeiten kann man dann trotzdem nicht... Solls bloss darum gehen, in einer Art Brückenfunktion zwischen Technik und Kaufmann zu vermitteln? Dann reicht in der Regel rudimentäres, angelesens Wissen. Willst du wirklich als Elektroingenieur arbeiten? Dann brauchst du den Abschluss und damit das komplette Studium. Punkt. Da gehts dann (oft) allein schon um die Tatsache, dass du dich gar nicht Ingenieur nennen darfst, wenn du nicht 3 Jahre Studium nachweist, usw. Ich find das auch etwas respektlos gegenüber uns Elektroingenieuren, das man meint man studiert erstmal Managment blabla und wird dann mit 2-3 Modulen zum Elektroingenieur. So läufts nicht 🤣
  6. Finde ich schon lustig, wenn hier von "wenig Geld" oder "Win win" gesprochen wird. Wenn so ein Nano-Degree 6 Credits ausmacht und 540 EUR kostet... rechnet euch mal aus, was bei dem Verhältnis der 210 Credits-Bachelor kosten würde. Man landet bei knapp 19.000 EUR ;) Sinnvoll kann es sein, aber wohl eher aus privatem Interesse, denn wegen beruflichem Fortkommen... Ich glaube kaum, dass für mich, als elektrischen Antriebstechniker, der Nano Degree in Grundlagen Schaltungstechnik der Trigger für die große Karriere in der Entwicklung von Industrieelektronik sein wird... Ebensowenig wird ein Maschinenbauer mit Grundlagen der Elektrotechnik ein anwendbares Verständnis für elektrotechnische Themen entwickeln. Für 500 EUR kriegt man 5 bis 10 Standardbücher zu dem Thema...
  7. Man muss aber auch deutlich betonen: Wenn du dein Studium in der Regelstudienzeit schaffen willst, dann wirst du definitiv für mehrere Klausuren parallel lernen und auch mal an einem Tag 2 Klausuren extern, direkt nacheinander schreiben müssen... Ob man sich einzig und allein auf eine Klausur konzentriert, hängt auch von dem Fach selbst ab. Meines Erachtens kann man zum Beispiel ein Fach, das weitgehend aus auswendig lernen besteht, gut mit einem Fach kombinieren, in dem man verstehen bzw. rechnen muss. Oder man nimmt nur ein Fach und macht nebenher noch eine B-Aufgabe, also eine bewertete Einsendeaufgabe, die kommen ja auch noch dazu... Wenn du schnell mit deinem Studium durchkommen willst, würde ich es an deiner Stelle vermeiden, mich immer nur auf ein einziges Modul festzulegen und das bis zur Klausur zu lernen. Das dauert zu lange, denn du wirst immer Phasen haben, wo die Hefte an die Wand fliegen und du keinen Bock mehr auf das Fach hast... Und am Ende darf man nicht vergessen... an einer Präsenz-FH läuft es so, dass du im Grundstudium, nach Plan, bis zu 7 Vorlesungen parallel hörst und dann am Semesterende innerhalb von 2-3 Wochen 7 Klausuren schreibst. Das geht also auch ;)
  8. Das dürfte auch unter den Datenschutz fallen und geht außer WBH und den glücklichen(?) Gewinner niemanden etwas an...
  9. Schön, dass du voll motiviert gestartet bist. Aber nach nichtmal einem Monat und noch vor der ersten Klausur von Prokrastination zu reden, naja, naja
  10. Nun eine gewisse Flexibilität deiner Kollegen wirst du brauchen, nicht nur für die Labore. Ich studiere in einem Masterstudiengang an der WBH, habe dort ein Labor zu absolvieren und in 2019 gibt es dafür exakt 2 Termine. Ob die Kapazitäten hierbei begrenzt sind, weiß ich nicht... bei Laboren mit Maschinen oder anderen Versuchsaufbauten sind die Plätze aber in jedem Fall (eng) begrenzt, das weiß ich noch ziemlich gut aus meinem Erststudium an einer staatlichen FH... Für die Klausuren hast du 4 externe Termine jeweils an einem Samstag pro Quartal und 3 bis 4 Präsenzphasen in Darmstadt... Wenn du beispielsweise Anfang des Jahres eine detaillierte Urlaubsplanung abgeben musst, die danach im Großen und Ganzen nicht mehr angerührt werden kann... dann wirds schwer... zumal du ja auch nie weißt, wo du mal durchfällst, wann du mal krank wirst oder einfach einen Durchhänger hast...
  11. Selbst wenn du diese Zahl bekommst, du kannst sie mit nichts und niemandem vergleichen... Ein großer Teil der Studenten bricht im oder nach dem 1. Semester ab. Viele hören schon am Ende der Vorlesungszeit wieder auf, weil sie merken "und das ist das erst der Anfang? Schaffe ich nie..." An der WBH kannst du dir mit dem ersten Schwung Material innerhalb von 4 Wochen schon einen guten Einblick verschaffen, was dich so erwartet und vor allem in welcher Form. Hier dürften locker 20 bis 30% schon sagen "Nee, das ist mir dann doch zu hoch..." Das ist aber der Probemonat, das heißt du zählst dann (vermutlich) noch nicht als Abbrecher. An der staatlichen Hochschule ist das anders. Da musst du zunächst mal 6 bis 8 Wochen Vorlesungen hören, um einen Eindruck zu bekommen. Und da es dort keinen "Probemonat" gibt, bist du damit auch schon Studienabbrecher
  12. Ich schlage vor, du stellst diese Fragen der Studienberatung. Es kann sich durchaus auch mal was kurzfristig ändern. Bei mir (Master Elektrotechnik) wurde zum Beispiel eine Klausur in eine B-Aufgabe umgewandelt...
  13. Wie das in der reinen Informatik aussieht, kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen, da ich vom Sonderanlagenbau komme. Dort programmieren wir zwar auch, aber eher Steuerungen, Antriebe usw. Bei uns ist es allerdings mitnichten so, dass man ab 50 abgeschrieben ist. Das Gegenteil ist der Fall, ich weiß manchmal gar nicht, wie der Laden weiterlaufen soll, wenn die älteren Kollegen mit Ende 50 so langsam den Weg in die Altersteilzeit und dann in den Ruhestand antreten. Die können vielleicht nicht so schnell klicken wie ich... dafür bringen sie aber einen unglaublichen Erfahrungsschatz mit und müssen über vieles, was ich erstmal ausprobieren muss, gar nicht mehr nachdenken usw. Ich bin auch der Meinung, wenn ich mit 50 immer noch im Akkord auf die Tastatur einhämmere und irgendwelche Struktogramme abtippe... dann hab ich was falsch gemacht. Mit 50 sollte man der sein, der die Struktogramme erstellt und nicht der "Azubi", der sie abtippen muss.
  14. Jep. Und wehe ihr bereitet euch zusammen auf eine Klausur vor! Das melde ich sofort dem Prof.! Ein Fernstudium hat ausschließlich alleine absolviert zu werden, Diskussionen oder Anregungen sind untersagt! Je oh je...
  15. Ich will das natürlich nicht bestreiten, aber es überrascht mich. Ich habe Elektrotechnik studiert und bei uns sind viel, viel mehr Leute in Physik, elektromagn. Felder, Wechselstromlehre, Systemtheorie, Regelungstechnik oder Industrieelektronik durchgefallen, als in Mathematik für Ingenieure... Einfach weil die Mathematik, an der Fachhochschule, im Großen und Ganzen darin besteht, sich Rechenwege zu merken und diese dann abzuarbeiten. Wie ein Kochrezept, nach Schema-F. In den anderen Fächern musste man halbwegs verstehen was man tut... Es würde mich schon sehr wundern, wenn das in der angewandten Informatik anders wäre. In der theoretischen Informatik kann das natürlich gut sein... Es stimmt auch nicht, dass es im Hauptstudium einfacher wird, so nach dem Motto "Wenn du die 3 Semester Grundlagen rum hast, wird es besser". Kann weder ich noch irgendeiner meiner Kommilitonen bestätigen. Es kommt einem nur leichter vor, weil man schon so lange dabei ist, sich daran gewöhnt hat und all diejenigen, die es unschaffbar schwer fanden, nicht mehr dabei sind...
×
×
  • Neu erstellen...