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roth

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  1. Das dürfte auch unter den Datenschutz fallen und geht außer WBH und den glücklichen(?) Gewinner niemanden etwas an...
  2. Schön, dass du voll motiviert gestartet bist. Aber nach nichtmal einem Monat und noch vor der ersten Klausur von Prokrastination zu reden, naja, naja
  3. Nun eine gewisse Flexibilität deiner Kollegen wirst du brauchen, nicht nur für die Labore. Ich studiere in einem Masterstudiengang an der WBH, habe dort ein Labor zu absolvieren und in 2019 gibt es dafür exakt 2 Termine. Ob die Kapazitäten hierbei begrenzt sind, weiß ich nicht... bei Laboren mit Maschinen oder anderen Versuchsaufbauten sind die Plätze aber in jedem Fall (eng) begrenzt, das weiß ich noch ziemlich gut aus meinem Erststudium an einer staatlichen FH... Für die Klausuren hast du 4 externe Termine jeweils an einem Samstag pro Quartal und 3 bis 4 Präsenzphasen in Darmstadt... Wenn du beispielsweise Anfang des Jahres eine detaillierte Urlaubsplanung abgeben musst, die danach im Großen und Ganzen nicht mehr angerührt werden kann... dann wirds schwer... zumal du ja auch nie weißt, wo du mal durchfällst, wann du mal krank wirst oder einfach einen Durchhänger hast...
  4. Selbst wenn du diese Zahl bekommst, du kannst sie mit nichts und niemandem vergleichen... Ein großer Teil der Studenten bricht im oder nach dem 1. Semester ab. Viele hören schon am Ende der Vorlesungszeit wieder auf, weil sie merken "und das ist das erst der Anfang? Schaffe ich nie..." An der WBH kannst du dir mit dem ersten Schwung Material innerhalb von 4 Wochen schon einen guten Einblick verschaffen, was dich so erwartet und vor allem in welcher Form. Hier dürften locker 20 bis 30% schon sagen "Nee, das ist mir dann doch zu hoch..." Das ist aber der Probemonat, das heißt du zählst dann (vermutlich) noch nicht als Abbrecher. An der staatlichen Hochschule ist das anders. Da musst du zunächst mal 6 bis 8 Wochen Vorlesungen hören, um einen Eindruck zu bekommen. Und da es dort keinen "Probemonat" gibt, bist du damit auch schon Studienabbrecher
  5. Ich schlage vor, du stellst diese Fragen der Studienberatung. Es kann sich durchaus auch mal was kurzfristig ändern. Bei mir (Master Elektrotechnik) wurde zum Beispiel eine Klausur in eine B-Aufgabe umgewandelt...
  6. Wie das in der reinen Informatik aussieht, kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen, da ich vom Sonderanlagenbau komme. Dort programmieren wir zwar auch, aber eher Steuerungen, Antriebe usw. Bei uns ist es allerdings mitnichten so, dass man ab 50 abgeschrieben ist. Das Gegenteil ist der Fall, ich weiß manchmal gar nicht, wie der Laden weiterlaufen soll, wenn die älteren Kollegen mit Ende 50 so langsam den Weg in die Altersteilzeit und dann in den Ruhestand antreten. Die können vielleicht nicht so schnell klicken wie ich... dafür bringen sie aber einen unglaublichen Erfahrungsschatz mit und müssen über vieles, was ich erstmal ausprobieren muss, gar nicht mehr nachdenken usw. Ich bin auch der Meinung, wenn ich mit 50 immer noch im Akkord auf die Tastatur einhämmere und irgendwelche Struktogramme abtippe... dann hab ich was falsch gemacht. Mit 50 sollte man der sein, der die Struktogramme erstellt und nicht der "Azubi", der sie abtippen muss.
  7. Jep. Und wehe ihr bereitet euch zusammen auf eine Klausur vor! Das melde ich sofort dem Prof.! Ein Fernstudium hat ausschließlich alleine absolviert zu werden, Diskussionen oder Anregungen sind untersagt! Je oh je...
  8. Ich will das natürlich nicht bestreiten, aber es überrascht mich. Ich habe Elektrotechnik studiert und bei uns sind viel, viel mehr Leute in Physik, elektromagn. Felder, Wechselstromlehre, Systemtheorie, Regelungstechnik oder Industrieelektronik durchgefallen, als in Mathematik für Ingenieure... Einfach weil die Mathematik, an der Fachhochschule, im Großen und Ganzen darin besteht, sich Rechenwege zu merken und diese dann abzuarbeiten. Wie ein Kochrezept, nach Schema-F. In den anderen Fächern musste man halbwegs verstehen was man tut... Es würde mich schon sehr wundern, wenn das in der angewandten Informatik anders wäre. In der theoretischen Informatik kann das natürlich gut sein... Es stimmt auch nicht, dass es im Hauptstudium einfacher wird, so nach dem Motto "Wenn du die 3 Semester Grundlagen rum hast, wird es besser". Kann weder ich noch irgendeiner meiner Kommilitonen bestätigen. Es kommt einem nur leichter vor, weil man schon so lange dabei ist, sich daran gewöhnt hat und all diejenigen, die es unschaffbar schwer fanden, nicht mehr dabei sind...
  9. Ich sehe das etwas anders als die meisten hier: Du hast nun gesehen, was dich erwarten wird und das war leider erst der Anfang. Man muss das so deutlich sagen, denn ein Mathe-Vorkurs endet in der Regel dort, wo das erste Semester beginnt. Und du hast nun gesehen, wie belastend das sein kann, sich neben der Arbeit noch mit einem Studium zu beschäftigen. Den Zeitfaktor solltest du auch beim Bachelorstudium beachten. Du willst ja nicht 5,6,7 Jahre für nen Informatikbachelor brauchen... Du solltest das jetzt sacken lassen und dann für dich ganz realistisch einschätzen, ob du mit Theorie auf diesem Niveau zurechtkommst oder nicht... Es ist keine Schande, wenn nicht. Ich hab mich vor 5 Jahren für einen Fernstudium-Master an der Uni Duisburg Essen eingeschrieben. Nach nem halben Jahr habe ich das ganze Zeug entnervt an die Wand geschmissen, weil das Niveau für mich einfach zu hoch war. Und es hätte mich viel zu viel Zeit gekostet, mich auf die Abschusshöhe zu bringen, von dem die im Master überhaupt erst starten wollten... Ist sicherlich nicht das, was du hören wolltest. Aber ich halte es für verkehrt, nach dem Motto "Was habe ich zu verlieren" an die Sache ranzugehen, wenn du schon im Vorkurs merkst, es reicht nicht. Du hast nämlich was zu verlieren... Geld, aber noch viel wichtiger: Lebenszeit... Wenn dir das Studium Spaß macht, dann es ist ein Hobby. Aber danach klingt es bei dir nicht...
  10. Die Leistungsnachweise sind Klausuren, B-Aufgaben und Labore. Klausuren dauern 120 Minuten und sind... naja Klausuren halt... Bei den B-Aufgaben schickt man dir eine Aufgabenstellung per Mail zu und du hast 180 Tage Zeit für die Bearbeitung... Labor hatte ich noch keins... Die Themen etwas detaillierter kannst du dir im Studienführer bzw. der Infobroschüre zum Studiengang anschauen, kann man sich herunterladen bei der WBH. Dann bekommst du allerdings mehrmals pro Jahr Werbung von denen, selbst wenn du dich schon eingeschrieben hast ;) Höhere Mathematik und höhere Regelungstechnik sind glaube ich in allen Fachrichtungen im Master weitgehend identisch aufgebaut. Höhere Mathematik beinhaltet Vektoranalysis, Integralsätze und partielle Differentialgleichungen bis 2. Ordnung. Höhere Regelungstechnik dreht sich um die Regelung im Zustandsraum und digitale Regelungen... Den Bachelor habe ich an einer staatlichen FH gemacht, daher kenne ich das Niveau der WBH im Bachelor nicht. Aber im Master ist das Niveau definitiv knackig, insbesondere wenn der Bachelor schon ein paar Jahre her ist...
  11. An den zuständigen Tutor, den du im OnlineCampus bei "Mein Studium" -> "Studiengang" -> "Informationen" -> "Tutorenliste" findest. Grundsätzlich solltest du aber versuchen, erstmal mit Sekundärliteratur oder Recherche im Internet auf die Lösung zu kommen evtl. findest du auch im zugehörigen Modul- oder Lernforum Leute, die dieses Problem ebenfalls haben und kannst dich dort austauschen...
  12. Da darf man immer noch die Sinnigkeit anzweifeln. Master heisst, dass auf dem Wissen des vorhergehenden Bachelorstudiums aufgesetzt wird. Das ist nix, was man eben mal im Vorbeigehen macht...
  13. Ich bezweifle, dass man mit einem Bachelor bzw. Master in BWL zu diesem Master zugelassen wird...
  14. Ohje... nach der Fehleinschätzung des Informatikstudiums, nun die Phase der Überheblichkeit... Die Programmiersprache C stammt aus den frühen 70ern und wird an vielen Hochschulen heute noch als Einstieg gelehrt. Das liegt allerdings nicht daran, dass die Professoren alles ewig gestrige Vollidioten sind, sondern vielmehr daran, dass das nach wie vor eine der besten Sprachen ist, um relativ maschinennah zu programmieren. Wenn du C beherrschst, stellt dich keine andere Programmiersprache vor Probleme... wenn du hingegen JAVA kannst, kannst du noch lange kein C... Überhaupt ist so ne Programmiersprache nur 10% vom eigentlichen Studienumfang, ähnlich wie, wenn du ein Gedicht auf Japanisch schreiben willst. Es reicht nicht die Worte und Silben zu kennen, du musst auch was sinnvolles damit machen können... Insofern halte dich bitte etwas zurück, denn du hast keine Ahnung wovon du redest ;)
  15. Ich bin mir relativ sicher, dass du dich noch etwas besser über ein Studium der Informatik informieren solltest. Denn letztlich besteht so ein Studium viel aus Theorie und viel aus Mathematik. Das reine "Coden", also ellenlanges runterprogrammieren von Quellcode, ist eigentlich nicht die originäre Aufgabe des Informatikers. Die Aufgabe des Informatikers liegt eher darin, den Algorithmus bzw. das Konzept zu entwickeln und zu beschreiben. Das gibt er dann dem Fachinformatiker und der haut dann in die Tasten... Du bist dafür als B.Sc. oder gar M.Sc. einfach zu teuer... Insofern werde ich immer hellhörig, wenn "Ich möchte gerne programmieren" der Grund für ein Informatikstudium ist. Und noch hellhöriger sollte man werden wenn Aussagen kommen wie "Mathematik war noch nie so meins"... Völlig egal ob Informatik, Elektrotechnik oder Maschinenbau. All das fußt letztlich auf Mathematik. Das ist sicherlich kein Hexenwerk und an einer Fachhochschule wirst du auch längst nicht so gequält wie an einer Universität... aber dir muss klar sein: Programmieren im Sinne von "Coden" hat im Informatikstudim einen sehr geringen Anteil. Darum geht es da nicht...
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