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GregViz

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  1. Angewandte Informatik: Unterlagen sollten morgen da sein, Unterlagen sind bereits heute gekommen. Ich bin doch sehr schockiert über die Menge an Heften die in 3 Monaten bearbeitet werden soll. Ich glaube es waren 14 Stück, bin mir aber nichtmehr sicher. Erste reaktion, überblick sofort verloren. Dann erstmal geordnet und alle Hefte assortiert die ich diesen Monat schaffen sollte. Schon jetzt beschleicht mich der Verdacht dass das nicht in der Regelstudienzeit bewältigt werden kann. Ich muss gestehen, ich bin von der Menge stark eingeschüchtert. Nachdem ich mir die Hefte für einen Monat beiseite legte wirkt dieser kleine Haufen schon garnicht mehr so viel obwohl es immernoch reichlich ist (für meine Verhältnisse). Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Ich habe Mathe bewusst nach hinten geschoben, ich will Erfolgserlebnisse und witme mich bwl. Das ist mir schon immer leicht gefallen. Was ich schön finde, es gibt ein Heft dort steht alles übers Studium drin. Was in welchem Semester kommt, welche Themen, wann welche Pakete versendet werden, eben alles. Finde ich sehr super, das hilft einem das große Ziel vor Augen zu halten. Ansonsten einführungsveranstaltung steht an. Ich wollte mir was buchen, leider sind die Termine ausgebucht. Ich muss bis April warten für die einführungsveranstaltung. Diese dauert 3 Tage. 1 Tag davon ist Pflicht, die anderen sind freiwillig. Leider finden alle Veranstaltungen unter der Woche statt weswegen ich mir mindestens für einen Tag Urlaub nehmen muss. Ich versuche die anderen beiden Tage auch hinzugehen. Die Themen hören sich interessant an und sind in den Gebühren inbegriffen. Schaden kann es also nicht, ich hoffe nur das geht auch beruflich. Ansonsten, wirklich rein geschaut habe ich noch nicht, bis auf den online Campus und eben die grundlegenden Dinge. Das aktiv aufschlagen hole ich jetzt nach. Also, bis die Tage.
  2. Ich habe gestern Post erhalten. Die Materialien seien per Post abgeschickt und würden morgen bei mir ankommen. Hat doch etwas länger gedauert als erwartet. Ich denke, ich werde auch einen Blog starten. Gibt es irgendwelche Themen die euch besonders interessieren würden?
  3. Das ist der Plan. Also ich habe heute alle Unterlagen zur Post gebracht. Beglaubigte Kopie der Realschule und der Berufsschule. Einen Nachweis über die erbrachte Arbeit also eine Arbeitsbescheinigung. Ich habe noch ein ausbildungszeugnis beigelegt und einen unterschriebenen aktuellen Lebenslauf.
  4. Ok, das ist tatsächlich etwas was ich so nicht erwartet hätte. Gibt es eine Statistik die aufzeigt wieviele Studenten es an der Wilhelm Büchner Hochschule in der Regelstudienzeit schaffen? Die Schule schreibt das man ins Studium 15-20 Stunden in der Woche investieren sollte um es in der Regelstudienzeit zu schaffen. Also bei täglich 3 Stunden wären das in einer 5 Tage Woche schon das Minimum an soll erfüllt. Oder eben am Wochenende die 2 Tage je 8 Stunden. Dann wäre es ebenfalls erfüllt. An dieser Zeit hatte ich mich ein wenig orientiert. Jede Woche die 15-20 Stunden mindestens zu erreichen. Alles an mehr wäre sozusagen Bonus.
  5. Ich habe kein Abitur und keinen Meister Titel. Ich mache es über die hochschulzugangsprüfung. Der grobe Plan ist jeden Tag etwas fürs Studium machen, sein bestes zu geben und am Ende den Abschluss zu schaffen. Ich möchte mir „Ausrutscher“ erlauben ohne schlechtes Gewissen. Ich denke dafür ist ein Fernstudium ja auch da um mal am Mittwoch oder am Donnerstag zu sagen „heute kann ich nicht“ aber eben auch die Freiheit zu haben an Sonn- und Feiertagen zu sagen „jetzt mache ich etwas“. Ich verfolge eigentlich auch kein konkretes berufliches Ziel. Ich studiere nur aus Interesse. Was sich dadurch ergibt weiß ich nicht, schließlich dauert das noch 3 Jahre wenn ich „normal“ lange brauche. Ich denke aber mal, wenn man sich für etwas interessiert ist es nicht falsch das zu studieren. Immerhin bekommt man gewisse Rahmenbedingungen und Empfehlungen, didaktisch aufbereitete Hefte, das lernen wird in eine bestimmte Richtung gelenkt und baut aufeinander auf. Wer schonmal 3 Tage lang einfach in YouTube nach einem Tutorial gesucht hat weiß glaub ich was ich sagen möchte. Im Augenblick lass ich es einfach auf mich zukommen. Es kommt ja noch die einführungsveranstaltung. Ich hoffe dort wird das Bild das ich habe nochmal etwas klarer und ich kann entweder Bestärkung finden oder meine Illusionen werden zerschlagen. So oder so, verlieren kann man eigentlich nicht. Wer es nicht probiert, der hat verloren.
  6. Also, neue Nachrichten. Ich bekam heute eine E-Mail mit der Anmeldung und Aufforderung die fehlenden Unterlagen postalisch zu übersenden. Für die Zeugnisse brauche ich beglaubigte Kopien, die kann ich leider nur morgen holen weil die Stadt nachmittags nur einen Tag in der Woche auf hat. Also werde ich morgen nach der Arbeit mal zur Stadt. Ich soll jetzt schon die vertiefungsrichtung wählen. Ich dachte eigentlich das würde später geschehen. Ehrlich gesagt kann ich mich noch nicht richtig entscheiden. Es hört sich vieles recht interessant an. Da die Grundlagen und ersten Semestern eigentlich alle im großen und ganzen gleich sind müsste es doch möglich sein die Vertiefung im späteren Studium nochmal zu ändern oder? Ich habe zwar schon einen Favoriten aber es genau zu wissen würde mich beruhigen. PS: Was ich lustig finde, die Wilhelm Büchner Hochschule möchte einen lückenlosen Lebenslauf von mir. Ich habe seit 6 Jahren keinen Lebenslauf mehr schreiben müssen. Ich muss jetzt mein Leben erstmal rekonstruieren.
  7. Ich muss gestehen, ich weiß nicht was auf mich zukommt. Ich vermute auch mal das die größte Herausforderung im Studium man selbst ist. Man möge mich korrigieren sollte es nicht so sein. Aber ich stelle es mir schwer vor regelmäßig zu lernen, zu pauken und gewissenhaft seine Aufgaben zu machen. Auch wenn niemand einem über die Schulter schaut, auch wenn man zuhause ist, mit allen verbundenen Annehmlichkeiten und damit auch Ablenkungsmöglichkeiten und zu guter letzt am Ball zu bleiben auch wenn die Euphorie des neuen verflogen ist und der Alltag einkehrt. Das stelle ich mir persönlich am schwersten vor... ansonsten bietet die Wilhelm Büchner Hochschule mir auf den ersten Blick perfekte Rahmenbedingungen für ein zeitlich flexibles und erfolgreiches Studium. Ich habe auch schon oft gelesen das die Mathe Hefte sehr gut didaktisch aufbereitet sein sollen. Es hat auf mich den Anschein als sei ein erfolgreiches Studium für jeden mit genügend Fleiß und Disziplin machbar und möglich.
  8. So.... hier nochmal eine Rückmeldung von mir. Ich habe mich heute für den Studiengang angewandte Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule angemeldet. Eigentlich wollte ich das Studium erst später beginnen aber wollte mir den Rabatt nicht durch die Lappen gehen lassen. Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen Angst was jetzt da auf mich zukommt. Auch etwas aufgeregt weil es ja jetzt im Augenblick nicht nach Plan läuft sondern ich einfach zugeschlagen habe. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen mich ein wenig vorzubereiten. Naja, man kann soviel planen wie man will, meistens kommt es immer anders als man denkt.
  9. Wird gemacht. Ich ruf gleich morgen an.
  10. Leider kommt meine Antwort etwas spät. Ich habe einen Kollegen von mir. Er ist ein Einzelfall und Vorbild für mich. Er hat eine Lehre angefangen, sie erfolgreich beendet. Er war Bankkaufmann. Mit dem erfolgreichen Prüfung hat er zeitgleich seine Kündigung abgegeben und war als Makler tätig. Das hat er auch aufgegeben, hat dann angefangen zu studieren. Etwas soziales, hat das Studium aber abgebrochen. Hat dann angefangen Informatik zu studieren, hat aber auch da wieder abgebrochen. Die „Werkzeuge“ die er in der Uni in die Hand gelegt bekommen hat nutzte er in privaten Projekten. Er eröffnete ein nebengewerbe. Es lief in Ordnung, es war gerade gut genug zum Leben. Eine Firma wurde auf ihn aufmerksam und bot ihm einen Posten als Programmierer an. Er arbeitet seitdem als Programmierer ohne Studium ohne Ausbildung ohne alles quasi. Also möglich ist es aber es ist nicht der einfachste Weg.
  11. Das ist wirklich sehr hilfreich, vielen Dank.
  12. Hallo, ich habe gerade gesehen dass die Wilhelm Büchner Hochschule gerade eine Rabatt Aktion hat. Leider bin ich noch nicht lange genug dabei um zu wissen wie oft sowas vorkommt. Eigentlich wollte ich ja erst im August diesen Jahres starten. Aber 50€ weniger im Monat zu bezahlen ist doch schon ein Anreiz es sofort zu machen. Kann mir jemand erfahrungsgemäß mitteilen ob solche Rabatte öfter auftreten?
  13. Hallo, ich wurde von Markus gebeten mal meine Erfahrungen mit Udemy und OpenHPI mitzuteilen. Weil das alles eigentlich sehr überschaubar ist und schon zurück liegt wollte ich keinen Blog starten sondern einfach einen kleinen Thread eröffnen. Los gehts: Udemy: In Udemy gibt es viele verschiedene Kurse die man buchen kann. Ich habe mich bei der Auswahl des Kurses nach Interesse und bewertung entschieden. Gute Bewertung, Thema war Java programmieren lernen. Kosten waren von 200€ auf 9,99€ reduziert. Hier der erste Kritikpunkt. Manche Kurse stehen zu absurd hohen Preisen drin, diese sind durchgestrichen und plötzlich kostet der Kurs nurnoch 9€, ich finde es seltsam. Auch werden hier von Gerät zu Gerät tatsächlich unterschiedliche Preise angezeigt. Dennoch hörte ich von guten Erfahrungen und ich hatte schon vergeblich versucht mit einem Buch zu lernen und im schlimmsten Fall hätte ich 9€ verloren. Ich wollte mir den Kurs ansehen. Der Kurs war doch sehr umfangreich und deckte die Grundlagen sehr gut ab. Es gestaltete sich wie folgt. Es sind eine ganze Reihe von videos die sich in Kapiteln unterteilen. Hat man den Kurs gekauft hat man lebenslänglichen zugang auf die Videos. Dh. es fallen keine monatlichen Gebühren an. Es fing an mit "Wie installiere ich eine IDE was ist JDK? Wie installiere ich JDK? Es wurde auf die IDE Eclipse zurück gegriffen. Das gelernte lässt sich aber ohne Probleme auf andere IDEs übertragen. IntelliJ etc. alles das selbe im prinzip. Als nächstes kommen eben die Grundlagen, es fängt wirklich von 0 an. Was sind Datentypen? Was sind Variablen? Was sind Klassen? Strings? Deklarieren, Implementieren, Initialisieren. Die begrifflichkeiten werden schon zu beginn an super erklärt. Auch positiv fand ich dass sich der Videokursersteller immer wieder wiederholt. Dh. auch wenn man zu Beginn etwas nicht mitbekommen hat, wird es im nächsten Video wieder aufgegriffen. Der Ersteller sagt dann immer "Wir erinnern uns an Kapitel so und so, wenn wir mal hier reinschauen, das hatten wir so gemacht". Auch gut ist, der Ersteller hat auch immer zu einem Kapitel ein oder mehrere Folien. Beispielsweise erinnere ich mich jetzt spontan an die Folie wo er Klassen und primitive Datentypen als Container vergleicht und 2 verschiedene Zeichnungen erstellt hat. Oder eine Array das aussieht wie eine Einkaufsliste. Von diesen Folien gibt es eigentlich recht genug. Alle Dateien die er(oder wir) zusammen programmiert haben, alle Übungen, eben das gesamte Material kann man am Ende eines jeden Kapitels auch downloaden. Am Ende kommt auch ein Quiz, aber dieses ist meiner Meinung nach zu leicht. Als beispiel: "Was ist die Syntax?" Antwort a) Syntax ist ein Fremdwort für String b) Syntax gibt vor wie der Aufbau ist. Ende. Wenn man weiter vorwärts schreitet gibt es auch richtig praktische Übungen allerdings immer nur so 1-3 Stück an der Zahl. Es folgt eine konkrete aufgabenstellung, Es folgen uml diagramme. Um die Themen in große Brocken zu fassen: Abstrakte Klassen, Vererbungen, Interfaces und co. Hashset, arraylist, innere Klasse, Anonyme Klassen, Binärbäume, Einführung in JavaFX. Am ende des Kurses ist man in der lage kleine sinnvolle programme zu schreiben. Der Ersteller geht auch auf die Sauberkeit aus also sein Programm in Packages und andere Klassen zu unterteilen um den Überblick nicht zu verlieren. Fand ich gut, würde ich wieder machen. OpenHPI: Der Kurs ist kostenlos, ebenfalls ein Java Einsteigerkurs. Dafür das er kostenlos ist, ist er gut. Hervorheben möchte ich, dass es dort viel mehr praktische Übungen gibt. Allerdings werden die theoretischen Grundlagen mir ein bisschen zu Steif vermittelt. Für den Kurs kann man sich einschreiben und dieser wird dann Woche zu Woche mit neuem Content versorgt. Erst kommen Videos, Beispiele und dann ein paar Aufgaben zum selbst lösen. Man braucht nichtmal eine IDE, das hat man mit dem Browser gelöst. Unvorteilhaft finde ich, der Browser ist wie ein Blatt papier. Beispielsweise weißt Eclipse oder IntelliJ einen auf einen Syntaxfehler hin wenn zB. eine Klammer fehlt oder dergleichen. Bei OpenHPI muss man sich die mühe machen und Zeile für Zeile durchgehen. Das kann der eine als positiv sehen und der andere als negativ. Denke das ist Geschmackssache. Am Ende des Kurses erhällt man ein Zertifikat wenn man mit erfolg daran teilgenommen hat. Wieviel dieses Zertifikat Wert ist weiß ich allerdings nicht. Was auch sehr hilfreich ist man kann sich mit anderen Kursteilnehmern austauschen um auf die Lösung einer Aufgabe zu kommen. Das hat sehr etwas von einer Art lerngruppe oder voneinander lernen. Ich denke das wars im großen und ganzen. Sollten noch Fragen sein, einfach Fragen.
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