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Barry

Kollegtag 3 und 4

Hallo Leute

Seit meinem letzten Eintrag ist viel Zeit ins Land gegangen. Und mittlerweile waren wieder 2 Kollegtage. Eigentlich passierte nichts ungewöhnliches. Mein Wechsel des Zweiges ist geglückt, so dass ich mir zumindest um Chemie keine Sorgen mehr machen brauche.

Die Hausaufgaben bzw. die Aufgabenbögen sind gut zu schaffen. Allerdings gab es auch öfters mal , vor allem in Mathe, ein paar Verständnisprobleme. Aber dank dem Internet ist auch dies lösbar. Die Seite Oberprima.de und Matheboard.de sowie auch Youtube helfen mir sehr.

Wir alle haben außerdem die letzte Feststelungsprüfung zugeschickt bekommen. Ich war erstmal erschrocken. Von den Aufgaben her hatte ich das Gefühl noch gar nichts zu können. Das ging allen so wie sich rausstellte. Lag wohl auch daran, dass die Aufgaben meist mit Vektorrechnung zu tun hatten und wir noch nicht soweit sind. Aber der Februar ist schnell herbei und das bedeutet: 1.Prüfungen…..

Ich ertappe mich allerdings auch mal dabei, dass die Disziplin nachlässt. In letzter Zeit in Englisch….ich habs ein bisl schleifen lassen. Ich scheine aber nicht der einzige zu sein dem es so geht. Von 53 Leuten sind offiziell mittlerweile nur noch 44 übrig. Und von den 44 Leuten waren am letzten Samstag vielleicht grad mal 20-25 Leute da.

Zugegeben der Winter hat Einzug gehalten aber die Strassen waren frei. Also man hätte kommen können. Allerdings bin ich auch zu spät gekommen. Hab den Wecker nicht gehört. Nun ja, ich hatte den Schlaf wohl bitter nötig. Englisch hab ich verpasst aber das wahr nicht s das Problem.

Nach dem Unterricht wollten wir noch Essen gehen. Von ursprünglich 15 Leuten waren wir dann nur noch zu 9. Leckeres aber teures Essen und man lernte sich besser kennen. War schon lustig.

Barry

Der 2. Kollegtag

Hallo mal wieder,

gestern war es wieder mal soweit. Ein neuer Samstag, ein neuer Kollegtag. Der Zweite. Mittlerweile wurden wir aufgeteilt und stundenplanmäßig ging es drüber und drunter.

Am Ende jedoch ging alles seinen Gang und wir begannen mit Mathematik:

Hier bekam ein Großteil der Leute eine Prüfung zurück, die im Vorkurs geschrieben wurde (Ich war am Tag der Prüfung wegen Arbeit nicht anwesend). Die meisten schnitten eher schlecht dabei ab, soll heißen 3,4,5. Danach wurden im Gegenzug schon mal die Hausaufgaben, der Arbeitsbogen1-3, eingesammelt. Bezüglich der Prüfung und der Hausaufgaben konnten nun Fragen gestellt werden. Bei dem Arbeitsbogen gab es teils unverständlich gestellte Aufgabenstellungen. Nachdem dies geklärt war, drehte sich danach alles um Winkelfunktionen. Nichts besonderes. Interessanter wurde es, als wir das GAUßVERFAHREN erklärt bekamen. Anfangs gewöhnungsbedürftig, aber später recht simpel. Wobei ich finde, dass es sich erst lohnt ab 4 Unbekannten. Bis 3 Unbekannte ist man wohl doch schneller mit Additionsverfahren. Aber das soll jeder machen wie er meint.

Im Deutschunterricht merke ich, dass ich Hr. B. immer symphatischer finde. Er setzt sich ein, das jeder versteht was Sache ist und bemüht sich, dass im Endeffekt jeder gut besteht. Sein Leitsatz ist: „Erfolgreich wird man nur durch üben, üben, üben.“ Und er übte mit uns (Inhaltsangaben) und sagte , auf was wir uns in der Feststellungsprüfung (FP) vorbereiten müssten. Hausaufgaben gabs auch auf…

Englisch verging auch wie im Flug. Die Stunde bestand darin, dass wir einen (nicht gerade einfachen)Text lesen mussten und unbekannte Wörter erklärt wurden. Außerdem wurde uns ähnliche Wörter mit gleicher bEdeutung gesagt und nmit was wir sie nicht verwechseln dürfen. Klassische Fehlerquellen usw.

Chemie war eine Katastrophe für mich. Ich verstehe in dem Fach überhaupt nichts. Und das meine ich wirklich so. Ich habe kein Verständnis für dieses Fach. Ich habe auch versucht mich vorzubereiten, aus Büchern und Internet aber ich habe das Gefühl ich finde keinen richtigen Anfang und habe keinen Bezug zur Materie. Hinzu kommt, dass Hr O. ein kleiner Chemie-Fanatiker zu sein scheint. Ein Kollege erzählte mir er hätte schon mal den Technikzweig belegt bis zur Chemieprüfung. Nur 4er und 5er. Deswegen hat er noch mal angefangen und zwar im Sozialzweig. Ich denke ich werde versuchen auch noch umzusatteln, da ich keine Lust habe in meinem Zeugnis eine 5 stehen zu haben. Denn so wird das kommen, weil ich keinen Plan habe was dieses Fach angeht. Ich finde Psychologie sowieso interessanter. Allerdings tut es mir leid um Physik2 und Technologie Aber da kann man whl nichts machen. Ich werde mich mal erkundigen was geht.

Sozialkunde! Das hieß ein neuer Lehrer. Und der Typ war so was von relaxt. Ihr glaubt es nicht. Zur Einführung sagte er sinngemäß: „Wir werden ein bisl diskutieren, ansnsten seid ir eh all erwachsen und wisst schon viel. Ihr werdet was im Buch sonst noch drin steht nicht brauchen, außer ihr wollt Politik studieren. Und da ich die FP-Aufgaben erstelle sag ich euch was ich prüfe, ihr lernt das und fertig ist der ganze Lack. Dürfte doch nicht schwierig sein, oder?“ Gute Aussichten…..

Ansonsten wäre noch zu sagen, dass ich mit den meisten Kollegen gut auskomme. Es gibt auch einige Teilnehmer, die richtig abgeschieden sind und sich mit niemandem abgeben.

Aber das gibt’s wohl überall.

Außerdem hab ich meinen Schülerausweis bekommen, dass heißt jeden Dienstag Nachmittag Bowling für 3,50/h…..

Deutschhausaufgaben habe ich mittlerweile auch gemacht war kein großer Akt. Es ging darum Kernaussagen aus Texten aufzuschreiben. Nun werde ich mich noch mal mit dem Herrn Gauß beschäftigen.

Englisch über ich weiterhin durch DVDs. Diesmal waren dran:

Bourne-Trilogie

Terminator 1 und 2

Ich merke wie mein Verständnis besser wird und bin somit voller Motivation.

Bis zum nächsten Mal,

Barry

Barry

Der 2. Kollegtag

Hallo mal wieder,

gestern war es wieder mal soweit. Ein neuer Samstag, ein neuer Kollegtag. Der Zweite. Mittlerweile wurden wir aufgeteilt und stundenplanmäßig ging es drüber und drunter.

Am Ende jedoch ging alles seinen Gang und wir begannen mit Mathematik:

Hier bekam ein Großteil der Leute eine Prüfung zurück, die im Vorkurs geschrieben wurde (Ich war am Tag der Prüfung wegen Arbeit nicht anwesend). Die meisten schnitten eher schlecht dabei ab, soll heißen 3,4,5. Danach wurden im Gegenzug schon mal die Hausaufgaben, der Arbeitsbogen1-3, eingesammelt. Bezüglich der Prüfung und der Hausaufgaben konnten nun Fragen gestellt werden. Bei dem Arbeitsbogen gab es teils unverständlich gestellte Aufgabenstellungen. Nachdem dies geklärt war, drehte sich danach alles um Winkelfunktionen. Nichts besonderes. Interessanter wurde es, als wir das GAUßVERFAHREN erklärt bekamen. Anfangs gewöhnungsbedürftig, aber später recht simpel. Wobei ich finde, dass es sich erst lohnt ab 4 Unbekannten. Bis 3 Unbekannte ist man wohl doch schneller mit Additionsverfahren. Aber das soll jeder machen wie er meint.

Im Deutschunterricht merke ich, dass ich Hr. B. immer symphatischer finde. Er setzt sich ein, das jeder versteht was Sache ist und bemüht sich, dass im Endeffekt jeder gut besteht. Sein Leitsatz ist: „Erfolgreich wird man nur durch üben, üben, üben.“ Und er übte mit uns (Inhaltsangaben) und sagte , auf was wir uns in der Feststellungsprüfung (FP) vorbereiten müssten. Hausaufgaben gabs auch auf…

Englisch verging auch wie im Flug. Die Stunde bestand darin, dass wir einen (nicht gerade einfachen)Text lesen mussten und unbekannte Wörter erklärt wurden. Außerdem wurde uns ähnliche Wörter mit gleicher bEdeutung gesagt und nmit was wir sie nicht verwechseln dürfen. Klassische Fehlerquellen usw.

Chemie war eine Katastrophe für mich. Ich verstehe in dem Fach überhaupt nichts. Und das meine ich wirklich so. Ich habe kein Verständnis für dieses Fach. Ich habe auch versucht mich vorzubereiten, aus Büchern und Internet aber ich habe das Gefühl ich finde keinen richtigen Anfang und habe keinen Bezug zur Materie. Hinzu kommt, dass Hr O. ein kleiner Chemie-Fanatiker zu sein scheint. Ein Kollege erzählte mir er hätte schon mal den Technikzweig belegt bis zur Chemieprüfung. Nur 4er und 5er. Deswegen hat er noch mal angefangen und zwar im Sozialzweig. Ich denke ich werde versuchen auch noch umzusatteln, da ich keine Lust habe in meinem Zeugnis eine 5 stehen zu haben. Denn so wird das kommen, weil ich keinen Plan habe was dieses Fach angeht. Ich finde Psychologie sowieso interessanter. Allerdings tut es mir leid um Physik2 und Technologie Aber da kann man whl nichts machen. Ich werde mich mal erkundigen was geht.

Sozialkunde! Das hieß ein neuer Lehrer. Und der Typ war so was von relaxt. Ihr glaubt es nicht. Zur Einführung sagte er sinngemäß: „Wir werden ein bisl diskutieren, ansnsten seid ir eh all erwachsen und wisst schon viel. Ihr werdet was im Buch sonst noch drin steht nicht brauchen, außer ihr wollt Politik studieren. Und da ich die FP-Aufgaben erstelle sag ich euch was ich prüfe, ihr lernt das und fertig ist der ganze Lack. Dürfte doch nicht schwierig sein, oder?“ Gute Aussichten…..

Ansonsten wäre noch zu sagen, dass ich mit den meisten Kollegen gut auskomme. Es gibt auch einige Teilnehmer, die richtig abgeschieden sind und sich mit niemandem abgeben.

Aber das gibt’s wohl überall.

Außerdem hab ich meinen Schülerausweis bekommen, dass heißt jeden Dienstag Nachmittag Bowling für 3,50/h…..

Deutschhausaufgaben habe ich mittlerweile auch gemacht war kein großer Akt. Es ging darum Kernaussagen aus Texten aufzuschreiben. Nun werde ich mich noch mal mit dem Herrn Gauß beschäftigen.

Englisch über ich weiterhin durch DVDs. Diesmal waren dran:

Bourne-Trilogie

Terminator 1 und 2

Ich merke wie mein Verständnis besser wird und bin somit voller Motivation.

Bis zum nächsten Mal,

Barry

Barry

Hauptkurs Beginn, Kollegtag 1

Nachdem ich lange nichts mehr von mir hab hören lassen, ist es wieder mal Zeit.

Hier in Bayern startete nämlich am 13. November der Hauptkurs des 16. Telekolleges.

Mir fiel es an diesem Tag irgendwie schwer aus den Federn zu kommen. Ich hatte nicht viel geschlafen. Aufregung wars aber nicht. Frohen Mutes und noch etwas müde stieg ich bepackt mit den geforderten Unterlagen in mein Auto und erreichte nach 25 Minuten die Schule. Da ich bereits den Vorkurs besucht hatte hätte ich zwar erst später kommen brauchen aber ich wollte nen guten Patz erwischen. Da hatte ich echt Glück, denn ca. 45 Minuten waren ausser mir noch 52 Telekollegiaten anwesend.

1.Stunde Mathematik

Herr M. den ich schon aus dem Vorkurs kenne unterrichtet uns. Im Grunde noch mal das gleiche Programm wie im Vorkurs, diesmal gings nur um Terme und lineare Gleichungen

2.Stunde Englisch

Frau O. aus dem Vorkurs wurde abgesetzt, HURRA!!!

Dafür bekamen wir einen gewissen Herrn W. ende 30 , Anfang 40 vielleicht. Erinnerte mich irgendwie von der Art an Dieter Nuhr. Uns wurde erstmal klar gemacht, dass man die Bücher getrost in die Tonne kloppen könne, da man mit diesen die Prüfung nicht bestehen würde. Zu einfach, er brachte selbst Unterrichtungsmaterial mit und gab uns ne Übersicht was so auf uns zukommen würde.

3. und 4. Stunde Deutsch.

Wie gehabt Hr. B. aus dem Vorkurs. Allerdings mit dem Unterschied, dass er ganz anders drauf war. Es machte richtig Spaß und die 2 Stunden vergingen wie im Flug. Es ging um Mittel zur Beeinflussung von Sätzen in Texten.

5.Stunde Chemie

Das Glück haben nur wie Techniker. Die „Sozialen“ und „Wirtschaftler“ hatten Feierabend.

Wie waren nur 5 oder 6 Leute. Und ein kleiner symphatischer Mann (Ca. 60 Jahre) namens Hr. O. Er zeigte sich sehr engagiert und man merkte, dass er dieses Fach liebt. Meine Kollegen meinten er spräche etwas leise. Da ich ganz vorn saß verstand ich ihn sehr gut, zumindest akkustisch gesehen. Chemie ist irgendwie ein Hassfach. Physik und Mathe finde ich interessant aber mit Chemie kann man mich jagen. Aber vielleicht schafft es ja Herr. O. mir das Brett vorm Kopf zu entfernen….

Fazit.: Ein guter Anfang.

Da Hr. B. nachgesagt wird er würde Menschen töten die ihre Hausaufgaben nicht rechtzeitig abgeben mach ich mich gleich mal an den ersten Arbeitsbogen.

Ich habe mir auch wieder englische Filme reingezogen. Diesmal „A few good men“ (Eine Frage der Ehre). Dieser Film ist genial im original. Nur zum empfehlen. Jetzt aber an die Arbeit….

Bis bald

Gruß Barry

Barry

Und wieder eine Woche um

Nun ist ca. eine Woche vergangen seit meinem letzten Eintrag.

Inzwischen habe ich mich wieder intensiv darum gekümmert, dass mein Englisch besser wird. Ich musste feststellen, dass es nicht nur an der Grammatik hapert sondern, dass mein Wortschatz sich vergrößern sollte. Also Vokabeln büffeln. Das hieß ich greife auf das alte Karteikarten-Vokabel-Lern-System zurück. Funktioniert prächtig. Außerdem hab ich mir ein paar englische Hörspiele (Krieg der Welten, Bite of the beast und Valley of Demons) aus unserer Bibliothek ausgeliehen. Danke an dich „Krii“ für deinen Tipp. Was die Bücher angeht quäle ich mich immer noch mit Forrest Gump herum. Auf Serien habe ich erstmal verzichtet. Dafür gabs bei mir:

„American Pie2“-Gut verständlich mit englischen Untertiteln

„ET“- Verständlich ohne Untertitel, aber mit ist besser

„Jurassic-Park“ Ging nur mit Untertiteln, da schnell gesprochen wird und einiges an Fachbegriffen verwendet wird.

Da „Englisch“ nun mal nicht alles ist hab ich mir mal die anderen Sachen angeschaut. Nämlich Vektorrechnung und in mein Chemiebuch. Zu Mathe kann ich sagen: Das wird schon! Aber bei Chemie hatte ich schon immer Probleme. Um genau zu sein, was Chemie komme ich mir vor als hätte ich noch nie was davon gehört. Naja die Grundbegriffe sind da aber ansonsten bin ich da voll der Newbie. Drückt mir die Daumen.

Außerdem ist nun auch die offizielle Einladung, der Stundenplan sowie die „Das-müsst-ihr-mitbringen-Liste“ ( Lebenslauf, Schulabschlusszeugniss, Berufsabschlusszeugnis)

Barry

Nachtrag

Ich habe mich entschlossen einen kleinen Nachtrag zu schreiben. Quasi zum besseren Verständnis meiner momentanen Situation.

Momentan ist einer meiner größten Vorteile mein Job. Das heißt ich arbeite im Schnitt ca. 18 Tage a 12 Stunden pro Schicht. Von den 18 Tagen sind 16 Tage Nachtschichten. In den 12 Stunden muss ich etwa 5 Stunden aktiv arbeiten. Den Rest könnte man als "Bereitschaft" bezeichnen. Das heißt meine Kollegen schauen "Naruto", lösen Kreuzworträtsel, hören Musik und ich habe jede Menge Zeit und Ruhe zum Lernen.

Ich habe mich übrigens für dein Zweig Technologie entschieden. Ich hätte alle 3 Zweige wählen können aber naturwissenschaftliche Fächer liegen mir mehr. Obwohl Biologie Und Psychologie auch interessant gewesen wären....

Anfangs habe ich mich total auf Mathe konzentriert. Lösungsbögen nochmals bearbeitet und Bücheraufgaben gelöst. Leider waren im Buch (Wurde neu geschrieben und wird erstmals im TK genutzt) einige Fehler in den Aufgabenstellungen. Nach einigem Hin und Her war aber zu erkennen was gemeint sein sollte. Probleme hatte ich ein beim zurückrechnen von den binomischen Formeln. Aber auch das klappte bald.

Den größten "Schiss" habe ich aber eigentlich vor Englisch. Nämlich davor, dass ich bei dieser Lehrerin nichts kapiere. Deswegen gabs nur eins! Ich muss selber ganz schnell viel besser werden, solange noch Zeit dafür ist. Aber wie beginnen? Ich dachte mir,

Grammatik is nie verkehrt. Also ,Zeitformen versucht zu verinnerlichen. Wie gesagt, ich habe es versucht. Ich konnte mir einfach nicht merken wann und zu welcher Gelegenheit man welche Zeitform benutzt. Inmitten meiner sich ausbreitententen Frustration sprach mich ein türkischer Kollege an (Super Typ, übrigens, spricht gutes deutsch). Ich erklärte ihm mein Problem. Er erzählte mir, dass er Deutsch gelernt hat indem er sich deutsche Filme angeschaut und deutsche Bücher gelesen hat. Mönsch, das machst du auch, dachte ich mir. Gesagt, getan. Folgendes habe ich mir "reingezogen".

Bücher:

Harry Potter und der Orden des Phönix

3 Investigators (Shoot the works)

Batman Comics (Nicht so das wahre)

Forrest Gump (lese ich momentan)

Filme:

American Pie (ohne Untertitel) - war gut zu verstehen

Back to the Future 1-3 - Teil 1 und 3 waren ohne Untertitel gut zu verstehen aber bei Teil 2 mussten (englische) Untertitel her.

Bill und Teds excellent adventure :laugh:(ohne Untertitel)- war teilweise schwer zu verstehen aber das meiste ging. Man merkte, dass in der Synchro viele Gags verloren gegangen sind.

Serien:

Scrubs - da hab ich nichts verstanden. Ging irgendwie zu schnell

Dr. Who - mit Untertitel gut verständlich

Saved by the bell(California Highscool) - war sehr gut zu verstehen

Out of this World (Mein Vater ist ein Ausserirdischer) - Da hatte ich ziemliche Probleme zudem keine Untertitel zur Verfügung standen

Supernatural - keine Chance

King of Queens - Meiner Meinung nach die am besten verständlichste Serie von allen.

Ich muss dazu sagen, mit verständlich meine ich nicht, dass ich jeden Satz und jedes Wort verstanden habe. Wörter die ich nicht kannte, habe ich teilweise nachgeschlagen und mir aufgeschrieben. Schwierigkeiten bekam ich bei Forrest Gump, da dieses Buch in Dialekt geschrieben ist. Man kann es zwar häufig nachvollziehen aber doof isses trotzdem. Ein Beispiel wäre, dass "winder" eigentlich für "window" steht. Egal. Ich werd mich da schon durchwurschtln.

Zusammenfassend kann man sagen Zuhause die Bücher und die DVDs und auf Arbeit Vokabeln büffeln. Und genau das werde ich diese Nacht tun.....

Barry

Ein neuer Anfang... Telekolleg

Hallo allerseits,

nachdem ich die vielen Blogs gelesen habe habe ich beschlossen meinen persönlichen Senf den Leuten die es interessiert kundzutun....

Wie ich dazu kam:

Wir schreiben das Jahr 2010. Um genauer zu sein Mai 2010. Zumindest war das ein Datum was alles ändern sollte. Ich lag in meinem Bett, der Mond schien zum Fenster rein und ich konnte einfach nicht einschlafen. Denn seit Stunden hörte ich diese Stimmen flüstern. Nein, es war nicht der Nachbar der mal wieder seine Pornos, naja lssen wir das....

Die Stimmen waren in meinem Kopf und wisperten die ganze Zeit lang:

"Was tust du hier?, Was hast du bisher erreicht, was wäre gewesen wenn du damals in der Schule nicht so ein fauler Hund gewesen wärst, wenn du studiert hättest" . Und auf einmal kam mir die Idee. Tu es einfach jetzt, wenn nicht jetzt wann denn dann?!. Also im nächsten Atemzug an den Rechner gesetzt und recherchiert was den in Frage käme. Die Ernüchterung kam schnell. Das Fachabi musste her, es sei denn ich würde gern Marionettenbau studieren:thumbdown:

Als wohl einigste wirklich realisierbare Möglichkeit schien ein Sache namens "Telekolleg" zu sein. Es gab nur ein Problem. Ich hatte zwar nen Realschulabschluss und 3 Berufe gelernt aber hatte im Leben nicht die geringste Ahnung wie man ein quadratische Gleichung löst.

Aber wozu gibts denn einen Vorkurs. Gesagt getan, Bücher gabs bei Ebay, zum Vorkurs angemeldet, woran sollte es jetzt noch scheitern? Genau da war doch noch was....am Job oder besser an meinen Arbeitszeiten. Das ich jedes Wochenende arbeiten muss hätte ich am am Samstag die Kollegtage nicht wahrnehmen können. Da ein Gespräch mit meinem Vorgesetzten mit einer Kündigung endete suchte ich mir einen anderen Job. Beim Vorstellungsgespräch alles abgeklärt, so dass ich für die gesamten Tage an denen ich frei brauch auch frei bekomme. Mein jetziger Chef war sehr verständnisvoll.

Der Vorkurs:

Ich kann mich an keine genauen Daten mehr erinnern. Darum schreibe ich ein wenig pauschal.

Auf der Fahrt in die Kollegschule war ich zwar nicht aufgeregt aber dennoch irgendwie gespannt. Wie würden die Lehrer sein? Wie würden die anderen Kollegen sein? Nunja, ich schien nicht der Einzige mit solchen Gedanken zu sein. Die meisten saßen auf einer Art Tribüne, starrten Löcher in die Luft und fühlten sich sichtlich unwohl. ...bis der Lehrer erschien. Erster Eindruck: Sympathischer, gemütlicher Ende 50-ger. Der Verdacht bestätigte sich. Nach ein paar Worten auf ins Klassenzimmer und Anfang der Mathestunde(Mengenlehre, ZAhlenarten, Bruchrechnung usw.) Ich kam ganz gut mit, sah aber um mich herum auch teilweise verständnisslose Gesichter. Nächste Stunde: Englisch. Es sollte grausam werden. Ich bin kein Englisch-Profi aber habe diverse Vorkenntnisse. Bei der Englisch-Tante, eine Mit-40gerin verstand ich nichts. Genuschelt ohne Ende. Ich habe nichtmal verstanden was sie auf Deutsch erzählt hat. Dann kam das was ich am meisten hasse. Wir sollten etwas über uns erzählen!!!:cursing: Ich will keinen Lebenslauf runterrattern und erst recht nicht auf Englisch. Also fings sie an mir Fragen zu stellen. Das war noch schlimmer. Sie wollte wissen wieviel Hemden ich im Schrank hängen habe, welche Farbe die haben, wieviel meine Schuhe gekostet haben und sogar wieviel Geld ich verdiene...:mad: Sehr indiskret...

Danach Deutschunterricht: Textanalyse über ein Text indem es um Dopingskandale geht. Im Grunde wurde mehr über Sport gesprochen als über sonst was. Trotzdem, keine üble Stunde.

Die nächsten Kollegtage verliefen ähnlich. Hausaufgaben waren das Bearbeiten der Arbeitsbögen. Fazit über den Vorkurs:

1)Mathe - hat mir viel Spaß gemacht und auch was gebracht, wobei ich mir auch viel im Selbststudium angeignet habe, auch Youtube war sehr hilfreich. Der Lehrer ging auf offene Fragen ein und war somit auch eine große Hilfe

2)Deutsch - war schon okay, man hat mal alte Sachen wieder aufgefrischt aber im Grunde langweilig. Der Lehrer schien eher SPortlehrer bzw. Fußballfan zu sein. Er zog auch nur sein eigenes "Ding" durch. Vorbereitung durch Bücher und Kollegsendungen waren somit nicht möglich.

3)Englisch - eine absolute Katastrophe. Nichts gelernt, die Hälfte der Stunde wurde damit verbracht um die Anwesenheitsliste auszufüllen. Die andere Hälfte hörte man meistens die Wörter "HÄH?" und diverse Variationen davon.

Sonstiges: Schon im Vorkurs konnte man beobachten wie die Masse von Kollegtag zu Kollegtag schrumpfte. Wir werden sehen wie es weitergeht. Ich halte euch auf dem Laufenden.

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