Blog Jorgo

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Jorgo

Update 3.0

Sooo...

Es wird mal wieder Zeit für ein kurzes Update.

Die letzten Wochen hatte ich leider nicht viel Zeit mich mit dem Studium zu beschäftigen.

Ich musste die vergangenen Wochen nutzen, um mich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten, für einen Job den ich unbedingt haben will.

So wie es aussieht habe ich den Job auch zu 95% sicher.

Muss nur noch der Personalrat zustimmen.

Da ich mich die letzten Wochen 4 bis 6 Std auf das VG vorbereitet habe, bin ich nun in entsprechendem Zeitdruck was die Einsendeaufgaben für "Rechnungslegung" und "Grundlagen der Besteuerung..." angeht.

Soweit ich weiß ist Abgabefrist am 04.12.

Also in 9 Tagen... :ohmy:

Irgendwo gab es noch einen zweiten Termin zur Abgabe.

Aber ob das ein "Alternativtermin" ist oder ob ich an beiden Termin Einsendeaufgaben einreichen muss weiß ich noch nicht.

Ich versuche es rauszufinden...

Werde mich ab sofort wieder mit der FU Hagen befassen und hoffen dass ich zumindest die beiden Klausuren im März auf die Reihe bekomme.

Jorgo

Update 2.0

Sooo, ich dachte es wir Zeit für ein kurzes Update, um meine ersten Eindrücke nach ca. 3 Wochen FU Hagen zu schildern.

Nach wie vor habe ich täglich feste Uhrzeiten, an denen ich mich mit dem Studium befassen.

Dies ist täglich von 09:00 Uhr bis mind. 12:00 Uhr.

Manchmal wird es auch was länger oder ich setze mich Abends nochmal zusätzlich bißchen dran, da ja eh nur noch zu 90% Müll im TV läuft.

Momentan befasse ich mich ausschließlich mit dem Modul 31681 ("Grundlagen der Besteuerung und des Instrumentariums der betrieblichen Steuerpolitik").

Eine wirklich ewig lange und aufgebauschte Bezeichnung für ein Modul, dass lediglich aus ein paar Grundlagen der Besteuerung besteht.

Die Modulbezeichnung passt hier auch zu dem Rest des Moduls, dass sich größte Mühe gibt möglichst "wichtig" zu klingen.

Da ich mich nicht erst seit drei Wochen mit Steuern befasse, sondern bereits ein "paar Tage" länger, denke ich dass ich es hier ganz gut einschätzen kann, dass hier viel heiße Luft am Werk ist. (bzgl. der Modulbezeichnung und der verwendeten Wortwahl/Sprache im Skript)

Trotz nun drei Wochen regelmäßigen lernens befinde ich mich erst auf Seite 118 im Skript.

Dies liegt ausschließlich daran, dass ich teilweise auch 15 Minuten auf einer Seite hänge, da ich jeden einzelnen genannten Paragraphen nachschlage, die wichtigen Textstellen markiere, verweise auf andere Paragraphen machen, mir die entsprechenden Richtlinien durchlese etc.

Die Wiederholungsaufgaben mache ich ebenfalls. Auch diese können ganz schön zeitraubend sein.

Jedoch denke ich, dass die Übungsaufgaben nachher gut als Klausurvorbereitung verwendet werden können.

Ziel sind drei Module dieses Semester erfolgreich (und mit guten Noten) zu absolvieren.

Ich hoffe dies ist, bei diesem Schneckentempo, möglich.

Ich bleibe hartnäckig dran und werde weiterhin berichten... ;)

Jorgo

Das erste Update

Ursprünglich wollte ich schon vorher schreiben.

Hatte aber einiges um die Ohren und bin daher nicht dazu gekommen.

Bisher habe ich das Fernstudium Vormittags relativ regelmäßig durchgezogen.

Meistens habe ich dann auch immer so um die drei Std. gelernt.

Es gab Tage, da sind die drei Std. wie im Flug vergangen und es gab Tag da kamen mir die drei Stunden wie eine Ewigkeit vor.

Was mir nur auffällt ist, dass ich teilweise vor den Heften sitze und lese und einen Abschnitt wieder lese und auch noch ein drittes mal lese und es dann einfach sein lasse.

Der Grund ist, dass es teilweise Abschnitte gibt, die in einem so geschwollenem, enorm theoretischen, "möchtegern-wissenschaftlichen" deutsch geschrieben sind, dass man einfach nur noch kopfschüttelnd vor dem Heft sitzt und sich denkt "Weshalb kann dieser Kerl nicht normal schreiben?! Kommt er sich so evtl. besonders intelligent vor? :thumbdown:"

Dann frage ich mich hin und wieder auch, ob ich gerade wirklich "lerne" oder nur "lese".

Ich lese, unterstreiche, mache mir Notizen und bearbeite die Fragen am Ende eines Kapitels.

Danach frage ich mich ob dies ausreichend ist und wie andere der FU Hagen, die auch WiWi machen, wohl lernen?

Ggf. ist es einfach noch ein bißchen ungewohnt, da ich von einer Präsenzuni bzw. FH komme und es dort entsprechend anders ablief...

Könnt ihr mir hier mal ein kurzes Feedback geben, ob es euch bei manchen Texten auch so geht wie mir und wie ihr lernt?

Gruß,

Jorgo

Jorgo

Hallo zusammen.

Nach langem hin und her überlegen, abwägen der Vor- und Nachteile zwischen der HFH (LL.M. Online) und der FernUni Hagen (M.Sc. in WiWi) habe ich mich letztendlich für die FU Hagen entschieden bzw. entscheiden müssen.

Die Vorgeschichte:

Ich habe einen kaufmännischen Bachelor (B.Sc.) an einer staatlichen FH gemacht.

Nun habe ich mich entschieden den Weg in Richtung Steuerberatung einzuschlagen und würde bzw. muss daher noch einen Master machen, um mir noch mehr theoretische Kenntnisse anzueignen.

Dazu hatte ich vorerst die Überlegung: entweder Master oder Prüfungsvorbereitung Steuerfachwirt (IHK).

Da mir für die IHK-Prüfung die Praxis fehlt, hat sich das Thema auch schon erledigt.

Die Theorie ist sicherlich nicht schlecht, aber was bringt es mir wenn ich dies nicht anhand des IHK-Abschlusses nachweisen kann...

Also entschied ich mich für den Master statt Steuerfachwirt (IHK).

Dann musste ich mich letztendlich für einen geeigneten Master entscheiden und in die engere Auswahl kam eben die HFH und die FU Hagen.

An der HFH hätte ich den LL.M. Online gemacht und die Vertiefung Steuerrecht und Insolvenzrecht gewählt.

Wegen den 180 Credits beim B.Sc. benötige ich hier zwingend entweder fünf Brückenkurse oder eine zweite Vertiefung, um 300 Credits zu erreichen.

Der Nachteil war hier, dass ich die Brückenkurse nicht belegen konnte die ich belegen wollte.

Der Grund war, dass diese entweder noch nicht zur Verfügung stehen oder ich sie nicht belegen darf, da ich schon ähnliche Module beim B.Sc. hatte.

Daher habe ich mich dann für Insolvenzrecht als zweite Vertiefung entschieden, anstelle der Brückenkurse.

Leider kann man mir nicht garantieren dass Insolvenzrecht innerhalb der nächsten vier Semester zustande kommt.

Hier hieß es lediglich "die Möglichkeit besteht, garantieren kann man es jedoch nicht".

Da der Master 200€ im Monat kostet, würde ich schon gerne im Voraus erfahren worauf ich mich hier einlasse.

Zum Schluss eine Vertiefung belegen zu müssen, nur um auf die 300 Credits zu kommen, die mich überhaupt nicht interessiert, kommt keinesfalls in Frage.

Auch meine Gedanke, im Notfall das Studium zu pausieren bis die Vertiefung zur Verfügung steht, ging nicht auf.

Theoretisch wäre es zwar möglich.

Jedoch müsste man weiter zahlen und fleißig abwarten.

Eine Pausierung und Stundung der Gebühren, bis Insolvenzrecht angeboten wird, ist nicht möglich.

Der weitere Nachteil an der HFH war, dass es so gut wie keine Module zu HGB, IFRS, Unternehmensbewertung geht.

Lediglich im Bachelorstudium gibt es ein Modul "Jahresabschluss".

Will man in die Steuerberatung, sind Kenntnisse in Bilanzierung unerlässlich!

Die Entscheidung:

Daher habe ich mich nun für die FernUni Hagen entschieden.

Neben dem Preis (FU Hagen ca. 1.000 € ; HFH: Mind. 7.000 €) ist hier der Vorteil dass neben Steuerfächern auch Module zur Bilanzierung gibt.

Demnächst soll ebenfalls ein Modul "Wirtschaftsprüfung" hinzukommen.

Ich habe mich bereits im Vorfeld für die folgenden Module entschieden:

Rechnungslegung 32781

Öffentliche Ausgaben 31901

Grundlagen der Besteuerung und des Instrumentariums der betrieblichen Steuerpolitik 31681

Steuerliche Gewinn- und Vermögensermittlung, konstitutive Unternehmensentscheidungen 31691

Jahresabschluss nach HGB und IFRS 31911

Steuern und ökonomische Anreize 32511

Steuern im Rahmen von konstitutiven und funktionalen Unternehmensentscheidungen 32651

Konzerncontrolling 32591

Investitionstheorie und Unternehmensbewertung 32581

+ Wirtschaftsprüfung, sofern dies angeboten wird.

Ich denke damit sollte man für den Einstieg in die Steuerberatung und ggf. Wirtschaftsprüfung ganz gut aufgestellt sein.

Das Geld was man hier im Vergleich zu anderen Fernstudiengängen (im Bereich Steuern) spart, kann alternativ in andere Fortbildungen investiert werden.

Beispielsweise halt in die Theorie des Steuerfachwirts (IHK) oder in Lernmaterial für die Steuerberater-Prüfung, die aus dem vergangenen Jahr kostengünstig auf eBay zu haben ist.

Eine andere Möglichkeit wäre danach ein einjähriger berufsbegleitender LL.M. an der Universität Köln in Unternehmenssteuerrecht.

Da dieser nur ein Jahr geht und berufsbegleitend ist, würde ich dies anschließend auch noch in Kauf nehmen.

Und dass die Uni Köln keine schlechte Wahl im Steuerbereich ist, ist ja kein Geheimnis.

Sie wird ja nicht umsonst als "Hochburg" in dem Bereich bezeichnet.

Der Start:

Nachdem ich ursprünglich schon vor paar Tagen beginnen wollte, mir aber eine Mittelohrentzündung dazwischen kam, werde ich mich jetzt erst dransetzen.

Dieses Semester werde ich mit den Modulen

32781

31681

31691

anfangen.

Die Module 31681 und 31691 habe ich bereits hier liegen.

Auf 32781 muss ich noch warten.

Dies sollte aber kein Problem darstellen.

Mit den anderen beiden habe ich ja auch erstmal genug zu tuen.

Für diejenigen, die sich jetzt Fragen wie ich dieses Wintersemester anfangen kann, obwohl ich mich erst vor paar Tagen für die FernUni Hagen entschieden habe:

Um letztendlich nicht mit leeren Händen dar zu stehen, nachdem ich mich endlich mal entschieden habe, habe ich die Vorkehrung getroffen und mich vorsichtshalber an der FU Hagen schonmal angemeldet, um nicht ein Semester warten zu müssen.

Hätte ich mich für die HFH entschieden, wäre es ja kein Problem gewesen da mal im achtwochen-Rhythmus beginnen kann.

So, dann setze ich mich jetzt mal an 31681... :thumbup:

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