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Über diesen Blog

Ich heiße Katharina, werde aber von allen Kathi genannt. Ich bin 26 Jahre "jung", habe mein Masterstudium an der FernUni Hagen begonnen und möchte es an der IUBH fortsetzen. Und dieses Blog wird mich dabei begleiten :)

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Kathi123

Kurzes Update (oder auch nicht)

Hallo Zusammen,

heute versuche ich mal einen Blogeintrag mit meinem iPad zu verfassen. Sehr ungewohnt...

Ich wollte euch nur kurz mitteilen, dass ich noch am Leben bin. Es ist ja immer so, egal was man beginnt, es kommt doch immer etwas dazwischen und irgendwas bleibt dann auf der Strecke liegen. In diesem Falle leider das Blog :(

Da ich mich beruflich verändern möchte, bin ich momentan mitten im Bewerbungsprozess. Das ist der Hauptgrund warum es gerade so ruhig hier ist. Ich hoffe, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird.

Vor allem lese ich hier und da im Netz, dass viele Fernstudenten, bezogen auf die Jobsuche, meist in ihrem Lebenslauf das noch laufende Fernstudium nicht angeben wollen. Grund: Der zukünftige AG könnte es in soweit interpretieren, dass der Kandidat sich nicht voll und ganz auf den Beruf konzentriert. Ich persönlich finde, dass das vollkommener Quatsch ist. Ich als AG würde es sogar sehr gut finden, dass sich meine Mitarbeiter weiterentwickeln wollen und das sogar privat. Des Weiteren gehört mein Fernstudium schlichtweg einfach zu meinem Leben. Irgendwo muss ich ja später begründen, warum ich immer zu speziellen Tagen mal ein paar Tage Urlaub nehmen müsste. Mich würde da mal eure Sichtweise interessieren.

Aber nun zurück zum Studium.

Ich habe nun das erste Modul "Methodik" abgeschlossen und versuche demnächst zur Klausur zu gehen. Insbesondere bin ich gespannt, wie der organisatorische Ablauf der Klausur sein wird.

Vorab muss ich sagen, dass ich von den monatlichen Klausurterminen begeistert bin. Ein großer Pluspunkt, warum ich zur IUBH wechselte. In Hagen gab es zu einem Modul jährlich zwei Klausurtermine - mitten in der Woche und in meinem Fall an der Düsseldorfer Universität. Die Anzahl der Teilnehmer war immer unterschiedlich. In meinem ersten Unijahr gab es eine Masse an Teilnehmern, verteilt auf mehrere Hörsäle. Krasses Gegenteil waren die VWL-Module: in einer Klausur saßen mit mir doch tatsächlich zwei ganze Leute im Hörsaal :lol:

Ich kann mich noch an meine erste Klausur erinnern - da wurde 15 Minuten vor Klausurbeginn ein Aushang ausgegeben an einem bestimmten Hörsaal wo welche Matrikelnummer die Klausur zu schreiben hat. Das Ende vom Lied war, dass ich und unzählige andere quer über den Düsseldorfer Campus rennen mussten um pünktlich am jeweiligen Hörsaal zu stehen. Ach ja, die guten alten Zeiten.... Aber Spaß beiseite - in den letzten Jahren hat sich das glücklicherweise geändert.

Ich denke, dass an der IUBH nur ein Bruchteil von Studenten an der jeweiligen Klausur teilnehmen werden. Alleine schon weil die Klausurtermine monatlich angeboten werden.

Positiv erwähnen möchte ich auch die Facebook-Gruppe für den Master. Hier kann man sich ebenfalls ein wenig mit den Studenten austauschen wenn man möchte. Ebenso lobenswert war eine E-Mail Umfrage am Ende meines Probestudiums. Das nur als kleine Info am Rande.

Wie gesagt, leider kein ausführlicher Beitrag meinerseits - wird sich demnächste (hoffentlich) wieder ändern.

Ich wünsche euch nun ein schönes, sonniges Wochenende und bis bald!

Eure Kathi

Kathi123

Hallo Zusammen,

nach einer dicken Erkältung (noch einmal herzlichen Dank an die Klimaanlage) bin ich wieder relativ gesund und kann euch heute berichten, wie ich mein Studium organisiere und lerne. Dabei werde ich auch ein wenig auf den Kurs "Forschungsmethodik" eingehen - eines der beiden Kurse aus dem Modul "Methodik", welches an der IUBH empfohlen wird als erstes durchzuarbeiten. "Angewandte Statistik" werde ich diese Woche angehen und hoffe, dass es besser erklärt ist als an der FernUni. Nun aber zum eigentlichen Inhalt dieses Eintrages.

An der FernUniversität stand mir in den meisten Fällen lediglich das Studienskript zur Verfügung. Daneben habe ich mir schon vor Beginn alte Klausuren und Einsendearbeiten ausgedruckt (soweit vorhanden) um zu versuchen, einen Schwerpunkt zu finden auf den ich mich dann anschließend beim Durcharbeiten der Skripte konzentrieren konnte. An sich hat das auch immer ganz gut geklappt. Die FernUni-Skripte habe ich durchweg grundsätzlich drei mal gelesen. Das hört sich im ersten Moment nach sehr viel Arbeit an - ist es auch bei dem ganzen Seitenumfang. Für mich war es aber die beste Möglichkeit, dass ganze Wissen zu verstehen und aufzuarbeiten. Zur Hand hatte ich immer drei Textmarker. Dabei hatten die jeweiligen Farben folgende Funktionen:

  • Gelb: Definitionen, Regeln, Formeln
  • Grün: Diese Textpassagen brauche ich für die Übungsklausuren, Einsendearbeiten, wichtig für Zusammenfassung. Dabei habe ich neben den unterstrichenen Text Buchstaben hinzugefügt, um genau zu wissen, wo ich welche Information für was benötige. Also Z= Zusammenfassung, EA=Einsendearbeit, Ü=Übungsklausuren
  • Pink: Diesen Abschnitt habe ich nicht verstanden, ggf. in Zusatzliteratur suchen, Internet, etc.

Wie gesagt, es war sehr aufwendig aber effektiv. Im Nachhinein hatte ich sehr gute Zusammenfassungen erstellt und konnte mich so auf meine Prüfungen vorbereiten. Natürlich habe ich noch Karteikarten zur Hand genommen um vor allem Formeln zu pauken.

Soweit zur FernUni.

An der IUBH musste ich komplett umdenken. Die Fülle an Arbeitsmaterialien, die zur Verfügung gestellt werden, sind enorm und sehr vielfältig. Mein derzeitiges Vorgehen erkläre ich euch anhand des Kurses „Forschungsmethodik“.

Der Kurs ist in 9 Lektionen aufgeteilt. Nach einem groben Überfliegen des Inhaltsverzeichnisses schaue ich mir zuerst immer die Zusammenfassung jeder Lektion an. Somit bekomme ich schon vorab einen Einblick in das, was mich erwarten wird.

Danach starte ich iTunes. Für jede Lektion gibt es eine eigene Videovorlesung, die i.d.R. ca. 10-12 Minuten lang dauert. Jede einzelne Vorlesung schaue ich mir zweimal an. Beim ersten Durchlauf mache ich mir kaum bis gar keine Notizen, beim zweiten Mal notiere ich mir Stichpunkte / Schlagwörter um nach der Vorlesung das Ganze mit eigenen Worten wiederzugeben. Funktioniert das nicht auf Anhieb, schaue ich im Skript nach. Apropos Skript - im Anschluss an die Videoaufzeichnungen lese ich mir jedes Kapitel durch und markiere mir, wie auch schon an der FernUni, Definitionen, wichtige Stichpunkte, Dinge, welche ich nochmal durcharbeiten sollte, etc.

Meinen Textmarker für Übungsaufgaben brauche ich an der IUBH leider nicht - bisher gibt es keine Übungsklausuren im Modul „Methodik“. Da die IUBH allerdings derweil daran arbeitet, Altklausur(en) anzubieten (soweit ich weiß im Bachelorstudium - korrigiert mich, falls ich falsch liege), bin ganz zuversichtlich, dass für diverse Module im Master auch Übungsklausuren angeboten werden. Wir werden sehen.

Die Skripte werden, wie ich in einem älteren Post bereits erwähnte, auch als PDF-Datei angeboten (inkl. der Lösungshefte zu den jeweiligen Aufgaben im Skript). Die Idee, die Lösungshefte nur als Datei anzubieten, finde ich super. Bei der FernUni waren die Lösungen meist im Anschluss an das Skript angefügt. Da ist die Gefahr schon groß, einfach mal in den Lösungsteil zu schauen und gut ist es.

Nach jeder Lektion gibt es einen Selbsttest, zu finden auf der Plattform CLIX. Wenn man alle Selbsttests (in Forschungsmethodik waren es 9 Tests) mit min. 80 % abschließt und zusätzlich an der Kursevaluation teilgenommen hat, gilt der Kurs als abgeschlossen und man hat die erste Hürde für die Klausurteilnahme geschafft. Seit gestern bin ich in dieser Position und muss sagen, dass mir das Ganze bisher sehr viel Spaß gemacht hat.

Die Vorlesungen waren sehr gut aufgebaut und verständlich erklärt. Zu allem gab es, wenn möglich, Praxisbeispiele. Auch das Skript hat sich gut gelesen. Die Aufgaben sind vielfältig, man kann sich zu jeder Zeit selbst überprüfen. Alleine durch die erforderlichen Selbsttests habe ich bisher 90 Aufgaben (die Aufgaben im Skript sind nicht mitgerechnet) bearbeitet. Diese waren kurz und knackig, haben mir aber durchaus geholfen, dass Wissen zu vertiefen und abzuspeichern.

Die Audiodateien, bzw. Podcasts, laufen bei mir meist nur im Auto. Ist ganz praktisch aber rückblickend betrachtet arbeite ich wesentlich intensiver mit den Videovorlesungen und dem Skript.

Das aufgezeichnete Online-Tutorium, welches (wenn ich recht informiert bin) auch jede Woche live angeboten wird, habe ich bisher noch nicht genutzt.

So, nach diesem langen Beitrag verabschiede ich mich für heute und freue mich auf den nächsten Blogeintrag.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Wochenanfang!

Eure Kathi

Kathi123

Die ersten Tage IUBH

Hallo Zusammen!

Heute möchte ich euch ein wenig von meinem ersten Tag als Fernstudent an der IUBH berichten.

Am Dienstag war der offizielle Studienstart. Vorab habe ich ein Studienpaket per Post erhalten.

Eingepackt in einer schönen Mappe wurde mir folgendes zugesandt:

  • Studien- und iPad-Vertrag
  • Begrüßungsschreiben
  • Studienhandbuch
  • Türschild
  • Kalender
  • Studienbescheinigungen
  • Studienausweis
  • Kugelschreiber

Am Dienstag Morgen habe ich mich dann ausführlich mit den beiden wohl wichtigsten Systemen an der IUBH vertraut gemacht - das CARE- und CLIX-System.

Mit dem CARE-System wird das komplette Studium verwaltet. Hier habe ich ganz bequem meine drei Kurse ausgewählt (mehr ist in der Testphase nicht möglich) und mich durch das System geklickt. Alles ist sehr logisch aufgebaut und gut zu finden. Das Studienhandbuch war dabei auch eine sehr große Hilfe. Neben der Wahl der Kurse wird das CARE-System u.a. auch meine Anlaufstelle sein, wenn es um die Klausuranmeldung und -ergebnisse geht. Das sind soweit die wichtigsten Punkte, die für mich derzeit relevant sind. Funktioniert hat alles reibungslos.

Verglichen mit der FernUniversität gibt es dort einen "virtuellen Studienplatz". Im Prinzip das gleiche wie CARE. Auch hier konnte ich meine Kurse wählen, mich für das Studium zurückmelden und meine Stammdaten verwalten. Zwar sind die Plattformen vom Design und Aufbau her völlig unterschiedlich, vom Sinn her jedoch ungefähr gleich. Einzig meine Prüfungsergebnisse musste ich auf einer anderen Website einsehen. Natürlich bietet CARE wesentlich mehr - ich meine, die ganze IUBH (also auch das Präsenzstudium in Bonn) wird über CARE verwaltet so wie es beim ersten Überfliegen der Plattform aussah. Aber die wichtigsten Komponenten für ein Fernstudium sind bei beiden gegeben.

Weiter geht es mit CLIX. Mit diesem System wird letztendlich "studiert". Hier findet ihr alles, was ihr für eure Studium benötigt. Mit einer relativ kleinen Verzögerung von 1 1/2 Stunden konnte ich nach meiner Belegung sofort auf meine Kurse zugreifen. PDF-Dateien aller Skripte + Lösungshefte, Vodcasts, Podcasts, Wikis, fachbezogene Foren, Tutorien, die Pflichtliteratur, etc. - alles ist sofort verfügbar und downloadbereit! Das nenne ich wirklich top!

Sowas gab es bei der FernUni nicht. Wir haben mit einer Plattform namens "Moodle" gearbeitet, die mal mehr, mal weniger von den wissenschaftlichen Mitarbeitern/Prof. genutzt wurde. Im Grunde genommen ist Moodle nichts anderes als ein fachbezogenes Forum wo Mitteilungen des Lehrstuhls eingestellt werden und die Studenten die Möglichkeit haben, sich etwas auszutauschen.

Natürlich muss man auch hier wieder anmerken, dass die FernUni eine staatliche Uni ist. Die IUBH bezahle ich, also kann ich dementsprechend einen gewissen Service verlangen. Dennoch kann sich die FernUni, was die Nutzung des Internets angeht, eine Scheibe von der IUBH abschneiden. Lieber zahle ich mehr für mein Studium, kann dann aber auch wirklich individuell lernen und das wo und wann ich will.

Bisher bin ich begeistert von der IUBH. Ich habe in meinem Probestudium folgende Kurse gewählt:

  • Forschungsmethodik
  • Angewandte Statistik
  • Strategisches Management

Zu den Kursen und meinem allgemeinen Studienplan werde ich euch im nächsten Blogpost mehr erzählen. Bis dahin wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende!

Eure Kathi

Kathi123

Ab Morgen geht's los...

Hallo Zusammen!

Hätte man mir vor einem halben Jahr gesagt, dass ich mein Masterstudium an einer anderen Hochschule fortführen würde - um ehrlich zu sein, ich hätte denjenigen für verrückt gehalten.

Denn an sich hat mir mein Studium an der FernUni Hagen ganz gut gefallen. Der Bachelor in Wiwi hat super funktioniert - da wird der Master auch schon passen. Denkste!

Ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Man sitzt vor seinem Studienmaterial und denkt sich "Nicht schon wieder". Immer diese wissenschaftlichen Theorien, die dann doch keine Anwendung in der Praxis finden, etc. Gut, es ist eine klassische Universität, der Fokus liegt nun mal im wissenschaftlichen Bereich und zielt nicht auf die Praktikabilität in der Realität ab - und ich denke, dass ist auch genau der zentrale Punkt meines Problems. Mir gefällt einfach nicht mehr diese wissenschaftliche Sichtweise. Mir fällt aus auch nicht immer leicht, diese nachzuvollziehen.

Also war es an der Zeit umzudenken. Nachdem ich viele Hochschulen verglichen habe, war die Entscheidung relativ einfach, mein Studium an der IUBH fortzusetzen. Folgendes hat mich dabei überzeugt:

  • Vodcasts
  • Podcasts
  • Online-Tutorien
  • Möglichkeit, jeden Monat Prüfungen abzulegen
  • Vertiefungsmöglichkeiten

Dies sind alles Punkte, die sich von meinem bisherigen Studium unterscheiden. Allerdings muss man immer wieder festhalten, dass die FernUni eine staatliche Hochschule ist. Natürlich bekomme ich mehr geboten, wenn ich privat auch bezahle.

Ab Morgen werde ich sehen, ob die Entscheidung die richtige war, die FernUni zu verlassen. Ich werde euch auf dem Laufenden halten!

Eure Kathi

Kathi123

Morgen geht es los...

Hallo Zusammen!

Hätte man mir vor einem halben Jahr gesagt, dass ich mein Masterstudium an einer anderen Hochschule fortführen würde - um ehrlich zu sein, ich hätte denjenigen für verrückt gehalten.

Denn an sich hat mir mein Studium an der FernUni Hagen ganz gut gefallen. Der Bachelor in Wiwi hat super funktioniert - da wird der Master auch schon passen. Denkste!

Ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Man sitzt vor seinem Studienmaterial und denkt sich "Nicht schon wieder". Immer diese wissenschaftlichen Theorien, die dann doch keine Anwendung in der Praxis finden, etc. Gut, es ist eine klassische Universität, der Fokus liegt nun mal im wissenschaftlichen Bereich und zielt nicht auf die Praktikabilität in der Realität - und ich denke, dass ist auch genau der zentrale Punkt meines Problems. Mir gefällt einfach nicht mehr diese wissenschaftliche Sichtweise. Mir fällt aus auch nicht immer einfach, diese nachzuvollziehen.

Also war es an der Zeit umzudenken. Nachdem ich viele Hochschulen verglichen habe, war die Entscheidung relativ einfach, mein Studium an der IUBH fortzusetzen. Folgendes hat mich dabei überzeugt:

  • Vodcasts
  • Podcasts
  • Online-Tutorien
  • Möglichkeit, jeden Monat Prüfungen abzulegen
  • Vertiefungsmöglichkeiten

Dies sind alles Punkte, die sich von meinem bisherigen Studium unterscheiden. Allerdings muss man immer wieder festhalten, dass die FernUni eine staatliche Hochschule ist. Natürlich bekomme ich mehr geboten, wenn ich privat auch bezahle.

Ab Morgen werde ich sehen, ob die Entscheidung die richtige war, die FernUni zu verlassen. Ich werde euch auf dem Laufenden halten!

Eure Kathi

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