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Monatsplan

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Beetlejuicine

158 Aufrufe

Thema Zähne erstmal erledigt.

Gestern habe ich sehr viel aufgeholt, das heißt, die Zahnpause ist wieder ausgeglichen.

[TABLE=class: grid, width: 700]

[TR]

[TD]Oktober/November

[/TD]

[TD]Heft[/TD]

[TD=align: center]Einsendearbeit[/TD]

[TD=align: center]Fallaufgabe

[/TD]

[TD=align: center]Seminar[/TD]

[TD=align: center]Klausur[/TD]

[TD=align: center]Status[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Zusammenhänger der Gesundheitswirtschaft[/TD]

[TD]1/1[/TD]

[TD=align: center] 27.10.[/TD]

[TD=align: center] 30.10.[/TD]

[TD=align: center]22./23.11[/TD]

[TD=align: center]-[/TD]

[TD=align: center]:thumbup:

[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Projektmanagement[/TD]

[TD] 1/2

2/2[/TD]

[TD=align: center] 29.10.

11.11[/TD]

[TD=align: center]12.11

[/TD]

[TD=align: center]-[/TD]

[TD=align: center]-[/TD]

[TD=align: center]:thumbup:

[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Kommunikation[/TD]

[TD] 1/2

2/2[/TD]

[TD=align: center]12.11

17.11[/TD]

[TD=align: center]20.11[/TD]

[TD=align: center]Dezember[/TD]

[TD=align: center]-[/TD]

[TD=align: center]:thumbup:

[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Dezember/Januar[/TD]

[TD][/TD]

[TD=align: center][/TD]

[TD=align: center][/TD]

[TD=align: center][/TD]

[TD=align: center][/TD]

[TD=align: center][/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Betriebswirtschaftslehre[/TD]

[TD]1/3

2/3

3/3[/TD]

[TD=align: center]8.12

17.12

28.12[/TD]

[TD=align: center]31.12.[/TD]

[TD=align: center]-[/TD]

[TD=align: center]Januar[/TD]

[TD=align: center][/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Mathe[/TD]

[TD]1/4

2/4

3/4

4/4[/TD]

[TD=align: center]

28.02[/TD]

[TD=align: center]16.02[/TD]

[TD=align: center][/TD]

[TD=align: center]März[/TD]

[TD=align: center][/TD]

[/TR]

[/TABLE]

* Am Seminar Kommunikation kann an erst teilnehmen, wenn die Fallaufgabe benotet ist.

Pflicht

Ich möchte gerne bis Ende November Kommunikation abgeschlossen haben, die ersten 3 Fallaufgaben erledigt haben und dann mit freiem Rücken in BWL starten.

Dafür habe ich mir viel Zeit eingeplant, BWL ist umfangreich und neu. Grob habe ich dafür 6 Wochen geplant, muss aber sehen, wie realistisch das ist.

Kommunikation z.B hatte ich bereits umfangreich und der Inhalt der Hefte ist Wiederholung.

Das nächste Paket kommt Ende Dezember, bis dahin bin ich jedenfalls nicht fertig. Das ist auch ok so, da ich ja für 8 Monate / Semester plane und bis Antwort vom SBB kommt, lasse ich die 3 Monats Versand Variante (für 1 Semester = 6 Monate) bei Apollon stehen, weil ich ja nur die Hälfte auf die doppelte Zeit zahle und das geht nur in der 3 Jahres Variante = alle 3 Monate ein neues Paket.

Wenn ich eine postive Zusage der SBB bekomme, dann ändere ich meinen Status in Teilzeit bei der Apollon und die Scripte kommen nur noch alle 4 Monate.

Ich halte es einfach für utopisch, dass ich das Studium in 3 Jahren schaffe.

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6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Habe mich die letzten Tage auch mit meiner Semester Planung beschäftig, und bin für mich zu dem Schluss gekommen das es „den Weg“ nicht gibt.

Warum sollte ein Studium nicht auch gerne länger dauern?

Schließlich soll sich ja auch das Gelernte „festigen“ können und das wird meiner Auffassung nur durch Zeit gehen.

Sicherlich liegt einen das eine oder andere Fach auch deutlich mehr wie ein anderes und hat dort halt einen mehr oder minder Aufwand. 4 Jahre habe ich mir als Ziel gesetzt für mein 7. Semester Studium, wenn es doch länger oder auch kürzer wird ist das halt so.

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Das ist auch mein gedanke. Ich studiere, um zu studieren und möchte dabei eben auch Freude haben und nich nur Druck.

Und wenn es dann doch schneller geht, auch gut.

Letztendlich ist eine gewissen Plaung aber auch sinnvoll und für mich auch notwendig. Ich fühl nich ohne Plan unwohl und letztendlich muss man (ich) einen gewissen Rahmen haben.

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Ich studiere, um zu studieren ...
Ich glaube so eine Aussage habe ich hier im Blog selten gelesen, ich denke ich weiß schon was Du meinst - aber ich stutzte dann doch. :lol:

Zeitplanungen: meiner Meinung nach ist es schon sinnvoll sich einen groben Plan zu erstellen - und sei es damit man die eigenen Arbeitsfort- u. Rückschritte sowie Abgabetermine im Blick hat. Wenn sich diese Termine dann (wie bei Dir) verschieben lassen, hat das die "bekannten" Vor- u. Nachteile. Manchmal sind detaillierte Pläne durchaus sinnvoll, z.B. bei größeren Projekten, manchmal will man nur wissen was anliegt ...

Ich kenne kaum einen Plan, der nicht immer mal wieder umbebaut u. angepasst wird. Ich denke die persönliche Studienerfahrung u. verschiedenen Anforderungen einzelner Fächer/Module tun ihr übriges dazu.

Klingt immer besser: Ich hab nen Plan - statt - Ich hab keinen Plan. ;)

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Für mich ist das Studium Beschäftigung. Ich habe viel freie Zeit, trotz Job.

Ich fange um 6 Uhr an zu arbeiten, bin spätestens um 14 Uhr zuhause (und das ist allerspätestens), oft schon um 12 Uhr. Bei 140 h im Monat genügt eben oft auch ein 6 Stunden Tag.

Weiterhin ist mein großes Kind bereits ausgezogen und das zweite Kind lebt zur Hälfte bei seinem Vater. Das bedeutet also 2 Wochen im Monat gar kein Kind, um 12 bis 14 Uhr zuhause und nur eine kleine Wohnung. Ich hab keinen Stress, ich kann in meiner Firma eigenverantwortlich und sehr frei arbeiten. Ich hab nen tollen Mann, der mich viel unterstützt, das heißt, ich muss nichtmanl die Hausarbeit alleine machen. Da ist einfach nix, was mir Stress macht. Und so hab ich dann eben eine sinnvolle Beschäftigung gesucht. Ich "studiere" soweiso immer irgendeinen Kram für die Arbeit und schreibe gerne. Und Hobbies sind nix für mich. Ich bin nicht kreativ, ich hasse Sport, stehe nicht auf Engelskarten sammeln, ich mag nicht gerne so viel Gesellschaft, eigentlich am liebsten gar keine ;-)

Das Studieren vertreibt mir sinnvoll die Zeit und bringt mir am Ende auch noch einen Benefit: Ich kann nochmal was anders machen oder mir eine Ergänzung zu meiner (guten) Arbeit suchen.

Super ehrgeizig bin ich nicht mehr, ich mag auch nicht mehr arbeiten, mir reicht das ganz bewußt so. Lieber will ich meine Philosophie leben können, meine Werte leben und eine gute Zeit haben.

Ich erlebe tatgtäglich so viele Menschen, die ihre Zeit nicht nutzen, irgendwelchen Dingen hinterher laufen und dann plötzlich mit 50 Krebs haben oder mit 60 einen Schlaganfall. Ich betreue diese Leute seit vielen Jahren täglich zuhause, ich begleite sie noch eine Weile und dadurch verändert sich der Blick auf notwendige Dinge, auf das was zählt. Und es zählt heute und jetzt und ganz bewußt die Zeit, die man zur Verfügung hat. Unbedingt auch mit dem Menschen, den man an seiner Seite hat. Und zur Zeit eben auch ganz ganz gerne das Studium :-)

Weija, das war aber jetzt ganz schön schwülstig :001_wub:

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Oje, mein Kommentar sollte jetzt nicht in Richtung "Rechtfertigung" gehen. :blink:

Ist ja auch etwas Schönes, wenn man einfach so studieren will - die von Dir genutzte Redewendung "ich studiere, um zu studieren ..." liest man einfach selten. Immerhin kostet der Studien-Spaß auch einiges an Geld - aber andere Hobbies können auch teuer werden ...

Auf jeden Fall hast du uns einen umfassenden Einblick in Deine Lebensphilosophie gewährt. ;)

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