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Es könnte effektiver sein ...

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snowchild

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Irgendwie habe ich in den letzten Wochen schon "was" gemacht, aber wirklich vorangekommen bin ich nicht. :blushing:

Gutes & aufschlussreiches Gespräch wegen Projektmanagement-Thema geführt: Thema in Kurzform ist "Katalogisierung historischer Buchbestände in den GVK*".

(*Gemeinsamer {früher: Göttinger} Verbundkatalog = Norddt. Verbundkatalog)

Für Projektmanagement ist das ein super Thema, eigentlich wollte ich den Erschließungsbereich auch für das Modul Erschließung wählen - NO! Nach dem Gespräch war mir klar: das ist ein Faß ohne Boden u. da kann man sich nicht eben so mal reinfuchsen. Ich sag da nur: Alte Sprachen, Wiegendrucke, Werke des 16/17 Jhrts ... :blink:

Ich lasse meine Finger davon und wähle hier ein wesentlich geschmeidigeres Thema, nämlich "LibraryThing for Libraries" (wen das interessiert - läßt sich googlen ...). Es ist ein recht junges Bibliotheksthema u. der Dozent fand es gut, bisher hat niemand etwas dazu geschrieben.

Also erste Materialien/Infos dazu gesucht, um meine Frage formulieren zu können u. das Themenfeld einzuschränken.

Man sichtet ja erst das Material u. formuliert dann die Frage ... :lol:

Und da war doch noch was, ach ja, Datenbanken.

Immerhin habe ich mich jetzt doch für LibreOffice Base statt MySQL entschieden u. bisher sieht es gut machbar aus. Die Handbücher hierzu sind wirklich gut.

Aber außer mal reinlesen, hier & da gucken ... kam noch nichts dabei rum. Ich möchte die Datenbank bis zur nächsten Präsenz Ende Nov. gerne fertig haben, damit ich mich ganz auf das Schreiben konzentrieren kann (s.o.).

Ich hoffe ich bringe morgen die Motivation auf, endlich tatsächlich & effektiv mit der Datenbank in LO Base anzufangen! Es macht nämlich auch keinen Spaß nur so ... damit rumzutüddeln u. doch nix gebacken zu kriegen. :sneaky2:

Und wer sagt, dass das auf Anhieb klappen wird ... Also etwas Zeit dafür zu haben/sich zu nehmen wäre schon sinnig!!! Ja, ja ... :rolleyes:

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

"LibraryThing for Libraries" (wen das interessiert - läßt sich googlen ...).

Interessiert mich und ich habe gegoogelt...

Würdest du zustimmen, dass es sich dabei um eine Art Social Network für Bücherleser handelt?

Nutzt du das selbst? - Lohnt sich das in dem Sinne von findet wirklich ein Austausch statt?

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Ich hätte so ein Lib-Tool für mich privat gerne incl App - sprich ISBN/Strichcode nur einscannen und nicht eintippen müssen ... :blushing:

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@Markus

Ich gehe auf dieses Thema gerne nochmal etwas tiefer ein, wenn ich die Literatur dazu gesichtet u. gelesen habe - ich schreibe dann nochmal einen gesonderten Blogeintrag dazu. Meine Aussagen jetzt sind noch mit Vorsicht zu genießen ... ;)

Man sollte 2 Dinge unterscheiden: LibraryThing (private Nutzung) und LibraryThing for Libraries. Gemeinsam ist ihnen, dass es sich um ein "social tagging" mit weiteren Funktionen, vorallem im privaten Bereich, wie eigene Büchersammlung aufbauen u. verwalten ... handelt, weniger um ein "social networking". Es sei denn man zählt die Buchtipps dazu.

Im Bibliotheksbereich gibt es verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, wie den "BuchTipp" - Du suchst dieses, wir bieten auch jenes ... Was man im Prinzip auch schon von Ebay oder Amazon kennt. Es ist damit aber eigentlich eine bestimmte Art u. Methode der Schlagwortvergabe gemeint, die idR auch als optische Tag-Wolke dargestellt wird.

Wenn ich es richtig überblicke, gibt es hier 2 Möglichkeiten: für ca. 5.000 €/Jahr kann man diesen Service professionell einkaufen (Bibliotheken), sofern der Bibliotheks-OPAC hiermit kompatibel ist oder man gibt die Verschlagwortung für Nutzer frei ("social tagging"), also Schlagworte von Nutzer für Nutzer u. erhält so eine gewisse Dynamik > Folksonomie.

Ich selbst nutze es nicht u. für mich privat sehe ich hier keinen echten Mehrwert. Unsere Bibliothek kann es sich z.Z. nicht leisten, aber unser OPAC, der sich gerade in einer Erneuerungsphase befindet, wird dafür vorbereitet sein u. irgendwann könnte es implementiert werden. Wie gesagt, das kostet ca. 5.000 €/Jahr.

Ob ein echter Austausch stattfindet, kann ich momentan leider nicht beantworten, wenn, dann bezieht es sich ja auf den privaten Nutzungsbereich, der nicht Gegestand meines Themas sein wird. Ich selbst bin nicht der große Netzwerker, kein Facebook o.ä. Ich nutze dieses u. ein fachspezifisches Austauschportal (und Moodle von der FH Potsdam natürlich), sonst nix.

Ich glaube nicht, dass ein echter Austausch stattfindet, sondern dass das mehr anonym abläuft, wie z.B. bei Amazon & Co.

Ich hoffe ich konnte das nochmal erläutern ... Bis demnächst in einem neuen u. fundierteren Blogbeitrag von mir - allerdings zur Bibliotheksverwendung. ;)

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@Esme

Ich hab mal gerade nach einer App in Google geguckt - an sich gibt es das: librarything app. Ich bin auch schon über ausführlichere "private Anwenderartikel" gestoßen, inkl. Barcodescan ... (das ist ja nicht so mein Thema).

Vielleicht einfach in Google nochmal schauen ... ;)

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Vielen Dank für deine Erläuterungen. Ich werde mir die private Version mal etwas genauer anschauen und wenn ich mich für einen Test entscheide auch hier oder in meinem privaten Blog darüber berichten.

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