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Dienstag halt...

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Rhinoa

55 Aufrufe

Gestern hab ich den Abend mit unvariater Statistik verbracht. Bin jetzt bei der Hälfte von SB2 angekommen, langsam geht’s an die neuen Sachen…bisher macht mir Statistik richtig Spaß und ich komme gut voran.

Nächsten Samstag steht dann auch die erste Präsenz an (und diesmal wirklich :D) WIG und WST. Falls mir WST bis dahin keine Probleme macht, werd ich das wohl ausfallen lassen und mir nur WIG anhören.

WIG wird auch dieses Semester mein absolut schlechtestes Fach werden… Irgendwie kommt Informatik bei mir nicht da an, wo es soll! …vielleicht helfen hier die Lernkarten….

Habe mir auch zum ersten mal einen Plan gemacht, welche SBs ich wann durcharbeiten will.. Bisher bin ich gut in der Zeit!!

Danke dass ihr alle so ausführlich über euren Job geschrieben habt. Es ist ganz schön interessant, wer was arbeitet und wie er /sie dazu steht!!

Kurz noch zu Nachteule: ich mach kein Pflegepraktikum sondern ein OP Praktikum… Mein Traumberuf ist nämlich Ärztin – und mit diesem Praktikum fällt die Entscheidung über meinen weiteren Lebensweg.


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7 Kommentare


BWL Studium, Traum Ärztin???

Ein Op Praktikum ist da ganz schick, doch solltest Du lieber einen Assistenten bei seiner 10 bis 24 Stunden Schicht (manchmal auch länger) begleiten. Zudem bei dem Hausarzt des Vertrauens mal Praxisluft schnuppern.

Dann siehst Du besser die Realität.

Und in die Pflege kommst du dann ja auch noch. Im Grundstudium sind 4 Wochen Pflegepraktikum pflicht.

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MysteryWriter

Geschrieben

Würde mich jetzt allerdings auch mal interessieren wie ein BWL-Studium und der Wunsch, Ärztin zu werden, zusammen hängen ;)

LG Steffi

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Gute Frage - wieso BWL Studium? Es gibt keinen Zusammenhang!!

In meiner Situation komm ich als Zweitstudienbewerber einfach leichter an nen Studienplatz. Und Allgemeines Abitur bekommt man auch anerkannt, mit Abschluss eines Erststudiums - hab ja nur Mittlere Reife... so hab ich alle formalen Kriterien mit BWL Abschluss erfüllt!

@ Nachteule: das Pflegepraktikum im Grundstudium sind sogar 3 Monate. Und die Assistenzarzt Zeit ist vielleicht hart, aber auch irgendwann vorbei... Ich würde gern mal ne Schicht von vorne bis hinten mitmachen, aber ich hab auch noch nen regulären Job, ein Studium und irgendwo auch noch ein Leben! Mehr ist einfach nicht drin...

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HannoverKathrin

Geschrieben

Also kommt nach dem BWL-Abschluss noch n Medizinstudium oder gehts dann in in die Praxis? Kenne mich im Pflege bzw. Gesundheitsbereich GAR NICHT aus...

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Genau, nach BWL würd ich gerne Medizin studieren und mich komplett neu orientieren... Für ne eigene Praxis musst du nach deiner Assistenzarztzeit erstmal deinen Facharzt machen - und ne Praxis finden, die man übernehmen kann... Das ist super schwierig!

Falls ich keinen Studienplatz bekommen kann, wollte ich weiter studieren auf Lehramt berufsbildende Schulen - da wird der Bachelor nämlich anerkannt und war nicht ganz umsonst ;-)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Und welche Richtung der BBS-Fächer würdest du dann studieren wollen? Die Wirtschaftlichen Dinge nehm ich an!?

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Berufsbildende Schulen: am liebsten Gesundheitsberufe - aber da ist die nächste Uni/Fh die sowas anbietet gleich mal 300km weg - deswegen Wirtschaftspädagogik mit Zweitfach Mathe (ich lieeeeeeeeeeebe Mathe) und Zusatzfach Chemie bzw. Bio. Bei Wirtschaftspädagogik ist ja dein Hauptfach Wirtschaft - und zwar der Schwerpunkt, den du im Bachelor belegt hast. z.B. wenn du Steuerlehre als Schwerpunkt hattest, unterrichtest du die hauptsächlich Steuerfachangestellten...

Ganz schön kompliziert ist das in Deutschland mit der Bildung ;-)

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      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
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      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.