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Viel ist passiert…

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Rhinoa

58 Aufrufe

Am Wochenende war ich sehr fleißig. Wie Chillie mich schon vorgewarnt hatte, war Umweltmanagement ein dicker Brocken mit vielen Unterkapiteln und Zusammenhängen. Am Sonntag konnte ich endlich mit meinen Statistikunterlagen anfangen. Statistik wird mein Fach :D!!

Heute morgen hab ich beschlossen, auf Lernkarten umzustellen. Mal sehen, ob ich damit mehr Zeit sparen kann…

Mein Job macht mir von Tag zu Tag weniger Spaß - und genau das Motiviert mich jeden Abend mich über meine SBs zu setzen… Seid ihr denn alle zufrieden mit euren Jobs? Macht ihr das gerne oder hättet ihr lieber was anderes gemacht? Ich bin unzufrieden, mach Büroarbeit nicht gerne und ja, ich hätte gerne was anderes gemacht… Pläne hab ich auch schon viele was nach meinem Bachelor wird und eins ist sicher: kein Bürojob mehr!

Die Dame vom Stipendium hat mir auch geschrieben, dass mein Test abgeschlossen ist und meine Unterlagen fristgerecht angekommen sind. In der KW10 fällt dann die Entscheidung wer nach Bonn fahren darf. Hab ganz schön gezittert, als ich die Mail aufgemacht hatte – das Absenden der Unterlagen hatte ich bis auf den letzten Drücker immer weiter verschieben müssen….

Ansonsten hab ich jetzt endlich die Zusage zu meinem freiwilligen Wochenendpraktikum im Krankenhaus bekommen :) Das wird dann im März abgeleistet!! Bin schon total aufgeregt was mich da so erwarten wird…

Ich war vergangenen Samstag der Meinung, dass wir unsere erste Präsenz haben, die ich gleich mal sausen lassen hab… Umso überraschter war ich heute morgen, als ich auf dem Plan gesehen hab, dass die Präsenzen erst diesen Samstag beginnen :rolleyes: Das heißt für mich: ich bin meinem Plan eine Woche Voraus. Klasse :) so was is mir noch nie passiert!

Hab am Wochenende erfahren, dass bei uns hier ein 24-Stunden-Ski/Snowboard Rennen ist. Ich würde sooo gerne mit machen. Aber Studium ist erstmal wichtiger…!! Vielleicht klappts nächstes Jahr besser....


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6 Kommentare


Mein Job macht mir von Tag zu Tag weniger Spaß - und genau das Motiviert mich jeden Abend mich über meine SBs zu setzen… Seid ihr denn alle zufrieden mit euren Jobs? Macht ihr das gerne oder hättet ihr lieber was anderes gemacht?

Das ist auch meine Motivation - ich bin sicher nicht total Happy mit meinem Job sondern bin eher in dem Bereich das ich aktuell die Füße stillhalte damit ich mich besser auf das Studium konzentrieren kann.

So ganz deplaziert finde ich mich nicht - nur die interessanten Jobs sind leider für mich unerreichbar.

Auch wenn es in erster Sicht vllt. unbefriedigend ist, hast Du den Abschluss in der Tasche steht noch so viel Arbeitszeit vor der Tür - da kann man problemlos eine neue Richtung suchen.

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Hallo Rhinoa, ich habe mich nach 25 Jahren vom geregelten Job getrennt. Zum Schluss hatte ich 10 Jahre Call-Center hinter mir und das zehrt wirklich an den Nerven und der Substanz. Das sollte man nicht länger als 5 Jahre am Stück machen. Im Nachhinein gesehen. Wenn ich an all den Kram denke, den mir die Anrufer so erzählt haben, ob ich es hören wollte oder nicht... :rolleyes:

Ich arbeite nun freischaffend in einem ganz anderen Bereich als zuvor und das macht mir Spaß, auch wenn ich manchmal fluche, dass ich wenig Freizeit habe. Abstriche und Kompromisse gehören dazu, das Gesamtpaket muss stimmig sein.

Zippy

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Bei Deinem Praktikum wirst Du sehen, warum ich aus diesem Job raus möchte.

Er macht mir zwar immer noch Spaß und wird mir fehlen, doch die Rahmenbedingungen sind zu schlecht geworden.

Bis vor 4 Jahren wären wir 4 KollegInnen gewesen, da hätte ich Dich mitgenommen und wir hätten einen schönen Arbeitstag verbracht. Hättest viel gesehen und gelernt.

Heute stehen wir beide alleine da und müssen noch mehr arbeiten erledigen als die 4 vorher. Ich müsste Dich als billige Arbeitskraft verheizen und wüsste zudem, das eine Kollegin wegen Dir entlassen wurde.

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ich hab mir vor 7 Jahren meinen Traumjob erarbeitet. Etwas, das mir Spass macht. Vorher war ich in der Logistik eines großen Hausgeräte Herstellers tätig. Das hat zwar auch Spass gemacht - aber wurde mir auf die Dauer zu langweilig. Die Aufstiegschancen waren gleich null und meine Chefs waren halt alle noch recht jung.

Da kam dann der Kollege Zufall und hat imch in ein 2 Wochen Praktikum als Projektunterstützung bei einer Migration geholt. Tja - angekuckt, für toll befunden, entsprechend gut mitgearbeitet und dann bin ich volles Risiko gegangen: Meinen relativ sicheren Job gegen eine unsichere, erst mal schlecht bezahlte Zukunft getauscht.

Inzwischen bin ich freiberuflich tätig, kann mir "aussuchen" was ich tun will, fühle mich gut dabei .. aber wie Zippy sagt, man hat weniger Freizeit (normalerweise ;) bei mir ist das grad anders) und muss andere Kompromisse eingehen.

Mir wird der Abschluss allerdings die Chance bieten, eine gutbezahlte Festanstellung in einem schönen Unternehmen zu bekommen ;) also ich will Karriere machen - und das kann man als Freelancer nicht, da verdient man "nur" Kohle ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Tja ich fall wohl aus dem Rahmen raus....

Ich mag meinen Job. Es ist vielleicht nicht die Erfüllung für die nächsten 45 Jahre (oh Gott die Rente ist so fern...), aber eigentlich gibt es spontan keine Tätigkeit die ich lieber machen würde.

Ich studiere eigentlich eher, um in 5 Jahren bei einer evtl. Meinungsänderung die Basis zu haben den Arbeitsplatz zu wechseln. Denn bei meinem Arbeitgeber würde ich ohne Fortbildung nur schwer in den Sachbearbeiter-Posten rutschen können.

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Nana, denk daran wenn Du in der gleichen Position und Bezahlung mit einem Akad. Abschluss weiter arbeitest, beutest Du Dich nur selbst aus :)

Ich gebe es zu - ich mach's auch wegen der Kohle :D

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker