• Einträge
    60
  • Kommentare
    238
  • Aufrufe
    2.830

Raum für Neues

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
klausu

69 Aufrufe

Inspiriert durch das Blog von Markus habe ich mich übers Wochenende daran gemacht den Keller aufzuräumen. Hier in der Stadt kann man Samstags zu einem Wertstoffhof fahren und sein Zeug entsorgen. Bereits Sammstag waren die ersten vier Umzugskartons mit Papier gefüllt. Wahnsinn was man alls für ein Zeug aufhebt! Heute haben sich nochmal diverse Umzugskartons füllen lassen. Leider werde ich diese aber erst am Samstag los.

Sicher wird aus mir kein Minimalist aber der Füllstand hat sich schon deutlich reduziert! In Zukunft möchte ich noch kritische hinterfragen ob ich den Geganstand noch ein mal brauche und wenn nicht kommt er gleich weg. Mit zu vielen Dingen lähmt man einfach nur sein Leben!


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


14 Kommentare


Hachja, das habe ich im Januar auch vor! Wobei das bei mir wohl nur Prokrastination ist ... aber wenns hilft ... :blushing:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Naja der Keller sah echt schlimm aus da musste was passieren ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Freut mich, dass mein Blog eine Anregung für dich war. Ich gehöre ja auch nicht zu den Minimalisten, die mit so wenig wie nur irgend möglich auskommen wollen, sondern ich möchte mich halt nur auf das beschränken, was ich auch wirklich regelmäßig nutze und benötige. Und selbst da gibt es schon reichlich zu reduzieren ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ein Ziel für 2015 ist auf jeden Fall für alle Dinge genau zu prüfen ob man sie noch braucht oder nicht.

Man müsste beispielsweise im Keller konsequent den Stauraum reduzierung damit man gezwungen ist hier wirklich etwas los zu werden. Ich ertappe mich oft das ich sage naja das braucht man irgendwann noch mal......

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

naja das braucht man irgendwann noch mal......

Hier kann es helfen die Sachen mit dem aktuellen Datum zu markieren und dann in einem Jahr zu schauen, was du davon verwendet hast. Und was du in einem Jahr nicht brauchst, brauchst du wahrscheinlich auch in zwei Jahren nicht. Kommt natürlich auch immer auf den Wert der Sachen an, wie aufwändig es wäre diese neu anzuschaffen, falls sie doch nochmal benötigt werden.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich hab das bisher so gemacht das ich den Kram in ein Karton gepackt hab. Wurde der 1 Jahr nicht aufgemacht kam der Inhalt (wichtig!) ungesehen weg.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich packe das meiste in einen Karton und gebe es dann im Umsonstladen ab bzw. frage in den diversen FB-Gruppen (viele Studenten hier ...) nach, ob jemand was davon geschenkt haben will. Zum wegschmeissen sind mir die meisten Sachen zu schade - weggeben kann ich sie leichter ...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Naja ist ja nicht so das ich sachen von Wert entsorge. Ich hatte viele alte Bücher die bei Amazon Tradein nicht genommen worden die sind dann in den Müll gewandert.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wie gesagt: Studentenstadt. Hier gehen in FB sogar Sachen weg, die ich ungesehen entsorgen würde ^^ Aber mal sehen wieviel Muse ich dann im neuen Jahr dafür haben (sprich: wie sehr ich prokrastinieren will :rolleyes:)

Bin schon gespannt, ob meine alten MS Win XP Bücher jemand haben will :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Für Bücher, CDs, teilweise sogar Klamotten finde ich momox sehr gut:

http://www.momox.de/

Mag zwar beim Einzelverkauf mehr Erlös geben, aber so hält sich der Aufwand in Grenzen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Beetlejuicine

Geschrieben

Mein Mann hat vor Jahren gebraucht ein Fernglas bei einer alten Dame gekauft.

Diese hatte es bei Ebay eingestellt. Als er dort war es abzuholen, kamen die Beiden ins Gespräch und die Dame erzählte, dass sie es im Leben immer so gehandhabt hat: Wenn sie etwas Neues wollte, aber etwas Altes noch besaß (altes Fernglas, wollte ein Neues, wegen dem Kompfort für alte kranke Augen), hat sie sich das Neue erst gekauft, wenn sie das Alte verkauft hat.

Dies konsequent so zu tun ist sicherlich unrealistisch, dennoch fand ich die Geschichte so schön. Das Fernglas haben wir immer noch und es ist mit dieser schönen Geschichte belegt :-)

Ich heb kaum etwas auf, mein Besitz beschränkt sich auf aktuell genutzte Dinge. Ich entsorge konsequent und bringe auch nix in den Keller. Was soll es dort? Wenn es dort liegen kann, dann brauche ich es wohl nicht und es kann weg.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Da war diese Dame auch eine richtige Minimalistin, obwohl sie diesen Begriff vermutlich nie für sich verwendet und gekannt hat ;-)

Ich versuche auch, mehr Dinge abzugeben als neu anzuschaffen, wobei es nicht immer die gleiche Sache ist, die ich dafür abgebe.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 12
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!