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Die letzte Etappe ist in Sichtweite...

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CrixECK

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Mal wieder einen kurzen Zwischenstand zu meinen Studien in Kaiserslautern/Saarbrücken bzw. Hagen:

Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis (KL/SB)

Endlich ist auch die letzte Einsendearbeit des vergangenen Sommersemesters („Internetrecht“) korrigiert zurückgeschickt worden, mit genau 50% gerade so bestanden. Aber egal, somit habe ich nun die angestrebten 47 Credits beisammen und liege voll im Zeitplan. Im aktuellen Wintersemester muss ich Mitte Februar (also in zwei Wochen) sieben Einsendearbeiten abgeben, bis auf ein wenig Feintuning bin ich soweit auch fertig und guter Dinge die erforderlichen 20 Credits einzusammeln. Der kritischen Diskussion mit meinen Kommilitonen sei Dank, denn einige Knackpunkte hätte ich in der Bearbeitung wohl nur mit größerem Aufwand gefunden und gelöst.

Es fehlt somit nur noch für den erfolgreichen Abschluss dieses Semesters die dreistündige Klausur, die wie immer sonntagmorgens in Speyer geschrieben wird, konkret Karnevalssonntag. Diesmal soll es im Arbeitsrecht um den Teilbereich Individual-Arbeitsrecht gehen. Ich fühle mich aktuell auch schon ganz gut vorbereitet, aber erfahrungsgemäß wird dieses Gefühl wie eine Sinuskurve mal stärker und auch wieder schwächer werden. Dass ich die Klausur bestehen werde ist für mich allerdings überhaupt keine Frage, davon gehe ich einfach aus. Damit sollte der Punktestand auf 71 von 90 anwachsen und der Abschluss in vorgesehenen vier Semestern gelingen. Wenn man bedenkt, dass ein Vollzeitstudent für diese 90 Punkte drei Semester hat, finde ich eine Verlängerung der Studienzeit um nur ein Semester für Vollzeitberufstätige schon ziemlich anspruchsvoll.

Schwieriger finde ich zurzeit die Suche nach einem Masterarbeit-Thema. Natürlich habe ich einige Themen im Blick, die ich sehr spannend finde, und die auch zu meinem beruflichen Umfeld passen, aber ich habe noch Zweifel, ob das Thema auch auf 60 Seiten abgehandelt werden kann, ohne eine reine Reproduktion bestehender Lehrtexte zu sein. Mit anderen Worten, ist das Thema so aktuell, dass eine Bearbeitung auch den Ansprüchen an eine universitäre Masterarbeit gerecht werden kann?

Anders als zuvor in Hagen, wo mir das Prüfungsamt ein Thema zugewiesen hat, und ich laufend Kontakt zu meinen Betreuern hatte, muss ich nämlich in Kaiserslautern selbst ein Thema finden und dies im Vorfeld mit dem Betreuer durch eine Gliederung abstimmen. Im eigentlichen Schreibprozess habe ich dann leider keinen Kontakt mehr zu den Betreuern. Das wird für mich also schon eine Umstellung sein, auf der anderen Seite ist eine im Vorfeld abgestimmte Gliederung der Garant dafür die Masterarbeit auch zu bestehen. Dann ist es eigentlich nur noch Fleißarbeit.

Zum Glück habe ich aktuell noch Resturlaub aus dem Vorjahr den ich verbraten darf/muss. So kann ich mich zum einen auf die Klausur vorbereiten, an meiner Gliederung für die Masterarbeit feilen, bzw. recherchieren und auch noch etwas entspannen.

M.Sc. Wirtschaft (HA)

Allerdings habe ich mir für Mitte März auch noch einmal drei Klausuren an der Fernuni vorgenommen. Hierbei handelt es sich aber um Module, die ich schon vor einem Jahr belegt habe, deren Klausuren ich im Sommer letzten Jahres kurzfristig aber nicht schreiben konnte: „Produktionsmanagement“, „Supply Chain Management“ und „Wettbewerbsrecht für Wirtschaftswissenschaftler“.

Somit handelt es sich hierbei nicht um neuen Stoff, den ich mir in den letzten Monaten erarbeiten musste, sondern nur noch um das auffrischen von bereits gelerntem. Sofern möglich hatte ich im Sommer auch Mentoriate in Hamburg besucht, die richtig gut waren (leider ist die Betreuerin nun nicht mehr tätig, da sie mittlerweile an der FernUni promoviert) Gleichwohl wird es natürlich kein Zuckerschlecken, da aber noch viel Zeit (na gut, sechs Wochen) bis dahin vergeht und ich mir auch dort noch einmal eine Woche Urlaub zur Vorbereitung gönnen werde, bin ich sehr zuversichtlich auch diese Klausuren zu meistern.

Wenn alles nach Plan verläuft, gebe ich Ende September meine Masterarbeit in Wirtschaftsrecht ab, und schreibe wenige Tage zuvor meine letzte Klausur für den Master in Hagen.

Dies wird selbstverständlich anspruchsvoll, zumal das letzte Hagener Modul ein für mich völlig neues sein wird, aber es gibt hierzu gute Sekundärliteratur sowie spezielle Vorbereitungskurse, die ich mir dann auch mal gönnen werde. Denn trotz meiner großen Begeisterung für Fernstudien möchte ich im September fertig werden. In Hagen wollte ich ja eigentlich schon im März durch sein, das verögert sich nun schon um ein halbes Jahr. Aber egal, für mich hängt da beruflich nichts dran und ist ja nur Hobby.

Die Vorbereitung einer guten Gliederung der Wirtschaftsrecht-Masterarbeit kommt mir also später im Frühjahr bzw. Sommer dann auch Nervenschonend zugute.

Allgemein Abschlussarbeit

Bei der nunmehr dritten Abschlussarbeit weiß man auch, wie man ein solches Projekt angeht, mit welcher Literatur-Software man gut zurechtkommt (ich schwöre seit Jahren auf Endnote, aktuell in Version X7) und wie man Schreibblockaden überwindet. Neben vernünftiger Software für das reine erstellen (Office 2013 und besagtes Endnote X7) kann ich mir ein privates arbeiten am PC ohne zweiten Bildschirm nicht mehr vorstellen: Es ist extrem angenehm, in einem Bildschirm zu schreiben und im anderen die Fachtexte (Beck, Gabler, Springer etc.) im Browser geöffnet zu haben. Ein Blick nach links und das Dokument ist da, das Umschalten per Maus entfällt – und das erhöht die Bearbeitungsgeschwindigkeit beachtlich. Zudem kann man auf dem zweiten Bildschirm auch einfach mal ein Video laufen lassen, wenn man nur so durch die Datenbanken surft und neue Hinweise für die Abschlussarbeit sucht.

Kann ich wirklich nur jedem empfehlen. Die Investition (so Bildschirme kosten ja heute echt kein Geld mehr) lohnt sich.

Alles in allem bin ich für die letzte Etappe vorsichtig optimistisch und wünsche allerseits ein erfolgreiches Wochenende!


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Habe ich das richtig verstanden, dass du dann quasi an zwei Masterarbeiten parallel schreiben wirst? - Das stelle ich mir ja sehr heftig vor!

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Nein, die Masterarbeit für Hagen habe ich bereits bestanden. Zwei Arbeiten gleichzeitig halte ich auch für verrückt.

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Markus Jung

Geschrieben

Okay, dann hatte ich das falsch verstanden. Wobei es unter Fernstudenten ja durchaus mal "Verrückte" geben soll ;-)

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Der Tipp mit dem zweiten Bildschirm ist echt gut!

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Den zweiten Bildschirm verwende ich auch seit Ewigkeiten und könnte mir das Studieren ohne nicht mehr vorstellen. Was mich jedoch verblüfft ist dein Zugang zu beck-online. Über die Uni (VPN) ist dies ja nicht möglich. Hast du selbst ein Abo abgeschlossen bzw. hast du Tipps zum Bezug der Literatur für den LLM? Fährst du in die nächstgelegene UniBib?

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Was mich jedoch verblüfft ist dein Zugang zu beck-online. Über die Uni (VPN) ist dies ja nicht möglich. Hast du selbst ein Abo abgeschlossen bzw. hast du Tipps zum Bezug der Literatur für den LLM? Fährst du in die nächstgelegene UniBib?

Ich bin ja auch noch in Hagen für den Master of Science Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben, und darüber habe ich Zugang zu Beck, eBeck, Springer Gabler, De Gruyter und Jurion. Wobei Beck von mir am meisten genutzt wird, Springer Gabler ist eher für Wirtschaft interessant, werde ich in der Masterthesis vermutlich am Rande auch benötigen.

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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls