Blog Tschibbi

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Rechnungslegung ist da!

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Tschibbi

132 Aufrufe

Guten Morgen!

Gestern kamen meine ersten Unterlagen der Fernuni an. Ich hab sie - wie bereits im vorherigen Post geschildert - gebraucht erworben um mich trotz der fehlenden Immatrikulation schon mal mit dem Studiumsstoff zu befassen.

Und gestern Nachmittag kamen die Skripte endlich an! :thumbup:

Da ich gestern noch Besuch hatte kam ich gestern nicht mehr dazu, groß in die Skripte rein zu lesen.

Aber das wurde heute morgen gleich nachgeholt. Nachdem ich mich erst mal mit dem Vorwort und weiteren Infos (Bearbeitungshinweise, weitere Infos zum Lehrstuhl und anderen Fächern) auseinander gesetzt hatte, habe ich auch gleich in das erste Kapitel rein gelesen. Und ehe ich mich versah, war das Kapitel "Einleitung" schon zu ende. :001_wub:

In dem Kapitel Einleitung ging es lediglich um einen kurzen Abriss der historischen Entwicklung des Begriffs Bilanz und darum, was mich im folgenden Verlauf des Skriptes so grob erwartet und die damit verbundenen Lernziele.

Nichts wirklich präzises also, bis auf den historischen Abriss des Bilanzbegriffs, was für mich jetzt nicht wirklich Neuland darstellt.

Ich habe dann direkt ins zweite Kapitel rein gelesen. "Der Begriff der Bilanz und wichtige damit zusammenhängende Begriffe", lautet die Überschrift. Ich befinde mich gerade im Unterpunkt 2.1 Bilanz, Jahres- und Zwischenbilanz.

Wie die Überschrift schon verdeutlicht geht es um Begrifftserklärungen und - Definitionen von (Zwischen-)Bilanz und Jahresabschluss.

Jetzt hab ich nach den ersten 2 Seiten aus dem Kapitel gestoppt, weil ich denke, dass ich mir erst mal eine Lernstrategie überlegen muss. Denn Fließtext sich einprägen ist doch etwas schwierig. Zumindest mir fällt das gar nicht leicht. :001_cool:


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Ein Weg den viele Studierende beschreiten ist es, sich aus dem Fließtext eigene Zusammenfassungen zu erstellen. Dabei beschäftigst du dich intensiv mit dem Text und alleine dadurch und durch das Aufschreiben prägt sich oft schon viel ein.

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Klar das läuft ja an einer Präsenzuni nicht viel anders. Aber ich bin kein so Fan von Zusammenfassungen schreiben, da das Schreiben solange dauert. Hab mich jetzt aber dafür entschieden die Zusammenfassungen am Computer zu verfassen. Das geht recht schnell und ist nicht so langweilig. :)

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Hab mich jetzt aber dafür entschieden die Zusammenfassungen am Computer zu verfassen. Das geht recht schnell und ist nicht so langweilig. :)

Ich hab für mich die Erkenntnis gehabt, dass handschriftliche Zusammenfassungen bei mir einen besseren Lerneffekt haben, als getippte. Warum, weiß ich auch nicht :)

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Markus Jung

Geschrieben

Es berichten einige davon, dass ihnen per Hand geschriebene Zusammenfassungen mehr helfen, um sich den Stoff einzuprägen.

Ich selbst habe das teilweise auch erlebt und schreibe Zusammenfassungen dennoch meistens am PC, weil es andere Vorteile wie Lesbarkeit ;-) oder bessere Organisationsmöglichkeiten hat und ich generell versuche papierarm zu leben.

Alternativen oder Ergänzungen zu konventionellen Zusammenfassungen könnten auch noch Karteikarten oder MindMaps sein.

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Count Goldbeast

Geschrieben

Mind Maps können zum veranschaulichen von größeren Zusammenhängen hilfreich sein.

Karteikarten sind ganz gut für Einzelbegriffe/Vokabeln, zum auswendig lernen oder um sich selbst abzufragen aber für komplexere Sachen sind beide doch eher ungeeignet.

Um die Zusammenfassung kommt man nur schwer rum.

Am besten man schreibt das ganze handschriftlich auf, und tippt es dann ggf mit optimierter Formulierung nochmal ab.

Tippen am PC hat den Vorteil das es schneller gehen mag als schreiben, dafür schreibt man dann meistens aber auch viel mehr Text als eigentlich nötig und tendiert dazu ganze auch die gestelzten Sätze einfach nur abzuschreiben.

Reine Abschreibevorgänge werden schnell ein mechanisches links rein - rechts raus mit entsprechend geringem Lerneffekt.

Das ist zwar etwas zeitintensiver, aber man hat sich danach gleich saubere Unterlagen für das Repitorium erstellt die man dann nur noch ausdrucken braucht.

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Da siegt bei mir dann doch die Faulheit, vor allem, da es mir beim handschriftlich zusammenfassen immer sehr schnell langeweilig wurde, weil man nun mal viel schneller denkt als schreibt. Beim Tippen ist der Unterschied nicht so extrem. Dadurch schweife ich beim handschriftlich schreiben gerne ab und schreibe nur noch ab ohne nachzudenken.

Und nochmal alles abtippen, ich glaube dafür hätte ich keinen Nerv :blink:

Ich habe jetzt so begonnen, dass ich alles was ich zusammenfassen will bzw mir relevant erscheint markiere und anschließend nochmal ganz durchgehe beim Zusammenfassen.

Bin mal gespannt ob sich die Methode bei mir bewährt oder ob ich nochmal wechseln werde.

Mindmaps und Karteikarten muss ich sagen verwende ich kaum bis gar nicht. Mindmaps wirklich nur bei komplexen Zusammenhängen und Karteikarten habe ich schon in der Schule oft versucht, aber ich scheitere dabei schon alles auf die Karten zu schreiben. Da bin ich zu ungeduldig und dann ist das auch immer so ein Chaos.. wohin mit den Dingern usw.

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