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Count Goldbeast

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  1. Nun, beide sind akkreditiert. Das eine ist Uni, das andere FH... Hagen dürfte tendentiell schwieriger werden und noch höherer Mathefocus im Grundstudium. Tja, weißte was ich da machen würde? Marktforschung... da kann man dann Desk-Research machen und das geschurbel in den Zeitungen und im Internet durchlesen... oder Feldforschung betreiben... ich würde mir einfach mal ein paar Stellenanzeigen auf monster. Stepstone, oder aus der Zeitung etc raussuchen und eiskalt beim Recruiting anrufen und fragen. Ist ja nicht verboten. Das schlimmste was passieren kann ist das du nicht durchgestellt wirst, oder "rumgedruckst" wird von wegen "ist das ein Test? Altersdiskriminierung? Nur nix falsches sagen"... Experiment Stufe 2. Wenn unter falschem Namen anrufst, und so tust als wärste schon 53 und hättest grad fertig studiert und die Stellen "alle bereits vergeben sind" und dir die Bewerbung sparen kannst... ist das auch eine Information.
  2. Zum ausnutzen gehören immer zwei... einer der es tut, ein anderer der es mit sich machen lässt.
  3. Ich glaub da gibts bessere Vehikel als das Fernstudium, und die anderen "Benefits" kann man auch anders abdecken. Zur Frage ob sich das ganze "rentiert" dass muss das jeder für sich selbst abschätzen. Wenn man eh schon in ein präkeren Lage am Arbeitsmarkt ist und gewisses Alter überschritten hat dann wird es auch mit Studium schwierig... Dann noch Branchenfremd, keine Berufserfahrung mit usw. die Chancen werden immer geringer... Und dann auch immer die Frage wie sehr die Kosten "wehtun". Wer nen schlecht bezahlten Job hat und eh schauen muss wie man überlebt da sind diese 10-15.000€ das was man sich 10 Jahre (oder länger) buchstäblich vom Mund absparen muss bzw. schon hat, und was über die Steuer absetzen können haut da auch nicht großartig rein damit das Finanzamt was einem zurückgeben kann, muss es einem ja erstmal weggenommen haben. Mit der Aussicht das es danach ähnlich weitergeht ist das eigentlich nicht tragbar.... Wenn man (realistische) Entwicklungsschancen und entsprechende Aussichten mit hat, dann sieht das natürlich ganz anders aus. Dann noch nebenberuflich, und "aus der Ferne"? Tolle Sache das! Aber wenn man schon anfängt von wegen "ich weiß nicht ob sich das noch rentiert" oder gar "ich weiß nicht wozu das Studium später eigentlich gut sein soll", dann sind die Chancen recht hoch das es sich (für den eigenen Fall) wirklich nicht rentiert, und auch nicht unbedingt für einen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lebenssituation tatsächlich geeignet ist. Nicht das Weiterbildung nicht sinnvoll ist, aber diese Fernstudien sind nicht unbedingt für jeden das richtige, werden aber auf "Podeste" gehoben weil es halt noch etwas "akademisches" ist und da kommen dann Prestige, und mitgenommene Vorurteile/Vorstellungen die Jahrzehnte alt sind, und einfach nicht der heutigen Realität am Arbeitsmarkt entsprechen. das führt zu unrealistischen Erwartungen und Illusionen, und hartem aufschlagen auf dem Boden. Mit 2 Metern und 110 Kilo wird man nicht Jockey im Springreiten, mit 35 wird es nichts mehr mit der Profi-Fussballkarriere - und wenn das noch so der "Traum" ist, und "man muss es nur versuchen" "Folge deinem Herzen, das Geld wird schon folgen" und lauter so Lügen und Blödsinn den man sich gerne einredet, oder gar eingeredet bekommt von Leuten die einen lieber ins verderben laufen lassen anstatt die triviale Wahrheit zu sagen weil es die "Gefühle verletzen" könnte, Mit 35 und ner Karriere als Zeitarbeiter kann man sich ausrechen wie das mit dem Psychater, Orthopäde und Investmentbanker werden aussieht. Studium machen um damit Jobs in nem Bereich zu suchen indem es keine Stellen gibt, oder eine "Karriere" in Bereichen machen wollen wo die Arbeitgeber bei besser qualifizierten schon höchst anspruchsvoll und pingelig bei der Auswahl sind. Klar kann das gut gehen... Lottoschein abgeben kann auch gut gehen... Chancen/Risiken Stärken/Schwächen das ist halt auf ner möglich realistischen Grundlage zu bewerten und einzuschätzen. Sonst ist die Weiterbildung/das Studium einfach für die Katz. Bücher lesen und beschäftigen (von wichtigerem Ablenken?) kann man sich auch sehr viel einfacher und günstiger.
  4. Mit anderen Worten: Fachhochschulen bieten weniger Studiengänge an die *flüster* auf dem Arbeitsmarkt ziemlich wertlos sind.
  5. Man kann lernen sich "anzupassen", und der "Meister wird nicht vom Himmel fallen" naja, schon, nur manche bekommen nen Fallschirm von daheim mit und landen im knitterfreien Designeranzug auf dem Golfplatz, die meisten anderen werden nackt irgendwo im Dschnungel oder im Hochgebirge abgeschmissen und dürfen sich dann durchschlagen... Der "perfekte Student" wird (nach seiner einfachen Schulzeit) somit auch sein Erststudium wohl kaum im Fernstudium machen sondern an einer (evtl privaten) Präsenzhochschule studieren, und noch genug zeitliche (und finanzielle) Freiräume für Networking, den Urlau,,..ähem...das wichtige Auslandssemster haben usw. Wenn man erst im Berufsleben, im Studium, beim Militär oder sonst wo damit loslegen muss ist es eigentlich schon "zu spät", man hätte es einfacher haben können. Beim Fernstudenten ist es oft bereits der "zweite Bildungsweg" aus der Vergangenheit des "ersten Weges" bringt man in der Regel schonmal einen ganzen Berg an angehäuften Selbstzweifeln, Kränkungen "Bann-Botschaften" etc. mit die einen belasten.. Nun gut, aber was heißt das für den Fernstudenten? Man muss sich entsprechende Kompetenzen aneignen. Besser spät als nie. -Zeit: kann man nicht "managen" sie vergeht von alleine. Man muss diese für das Studium also aufbringen können, und entsprechende Techniken/Gewohnheiten etablieren das es ins Leben integrierbar ist, ja, der Preis kann sein das anderes darunter leidet, das ist aber oft auch eine Illusion, ernsthaft betrachtet wird fast jeder feststellen das er doch irgendwo Zeit "vertrödelt" und das nicht in unerheblichen Mengen auf ne Woche oder nen Monat gesehen... z.B. auf Fernstudium-Infos.de über das lernen schreiben, als dieses (oder etwas genauso wichtiges) zu tun. Wenn man "Zeitprobleme" hat, dann weil man sich dafür entschieden hat, seine Zeit nicht entsprechend zu nutzen. -Motivation Da kommen wir zum nächsten Punkt, man will ja das Studium schaffen, aber will man sich auch entsprechend Anstrengen oder lieber "La Dolce Vita" genießen? Wie ernst nimmt man das ganze? Wie stark ist der Entschluss, der Wille und die Entscheidung und das stehen dazu?. Wenn man dann im Beruf noch Stress hat, das Studium anstrengend ist, und man vielleicht noch eins gewählt hat wo man sich nicht sicher sein kann was man "damit überhaupt anfangen kann" dann ist es klar das es extrem schwer wird dafür Motivation aufrecht zu erhalten und wird sich weiter mit dem "toten Pferd" quälen, und dann vielleicht nur später hinwerfen. Kein starker Wille, ohne starke Entscheidung. Diese muss die ganze Zeit als "imperativer Entschluss" stehen bleiben, Zweifel und Überlegungen muss man vor der Entscheidung bedenken, wenn man im Prozess damit anfängt dann ist die Motivation und damit der Erfolg des ganzen Projektes bedroht. Ohne Antrieb, und einen gewissen Druck durch Ansprüche die man an sich selbst setzt wird es schwierig. - Auch sehr wichtig um sich zu "Focussieren", gerade im Fern und Selbststudium gibt es noch soooviele andere interessante Sachen zu lernen und zu Erfahren... ja auch diese kosten wieder Zeit und Energie, problem nur wenn diese wichtiger werden als das eigentliche Projekt, man diese "vorschiebt" usw. und man dann das eigentlich wichtige vernachlässigt. -Mittel Tja das ist der Punkt den man wirklich "managen" kann, denn das sind die Punkte wo man wirklich Einfluss nehmen kann wieviel Zeit man "einsparen" kann. Mittel kann auch das ausgeben von Geld bedeuten, die Fernuni Hagen bietet z.B. das billigste Fernstudium aber es gibt nicht umsonst einen schwunghaften Handel an alternativen Skripten. auch wenn die Unterlagen der Fernhochschule gut sind, bedeutet das nicht das man nicht das man bereits nötige Grundlagen mitbringt, (oder das Skript für den Grad den man später wissen möchte ausreicht). Bücher, sonstiges Material, das kostet nunmal Geld, und "schlechtes" Material kostet Mühe und Zeit. Ein anderer Punkt ist die "Lern und Arbeitsmethodik", klingt heute fast trivial, das war vor 20 Jahren noch quasi "geheimwissen" oder böhmische Dörfer. Die kann aber auch nur nützen wenn man anwendet und ausprobiert welche Methoden für einen selber funktionieren, man routiniert anwenden kann, und welche nicht. Für "ausprobieren" ist es im Studium eigentlich zu spät. (aber irgendwann muss man es ja tun) Der "perfekte Student" hat das während seiner Schulzeit schon gemacht, Erfahrung darin und ihm ist das in Fleich und Blut übergegangen... im Studium anfangen Mindmaps umständlich mit dem Computer zu erstellen ist ein Experiment, kann funktionieren, für viele tut es das nicht, und fehlgeschlagene Experimente kosten Zeit und Energie. Was kann man als logisches Fazit daraus ziehen? Das eine "gute Vorbereitung" für alle drei Punkte wesentlich sein muss, und damit ein entscheidender Faktor für ein erfolgreiches Fernstudium sein kann. - Das klingt mir so fast zu simpel...
  6. Der "perfekte Fernstudent" sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in ner Einzelzelle mit einer guten Bibliothek. ^^ Stelle ich mir "perfekt" vor. Warum? 1. Er wird genug Zeit haben 2. Stark einschränkte Ablenkungsmöglichkeiten (Juhu, endlich ein neuer Fernlernbrief!) 3. Er hat (dank der suuuuperr guten Bibliothek in der er immer die richtigen Bücher findet) auch die Möglichkeiten schlechtere Skripten und Materialien auszugleichen.. 4. Er wird die Motivation leichter aufbringen, denn es geht für ihn ums ganze.. Hochschulzulassung, und durchschnittliche Intelligenz vorrausgesetzt also die perfekten Bedingungen für ein erfolgreiches Fernstudium. Ja, die Realität sieht (mit Sicherheit) anders aus... Aber bringt imho die entscheidenden Punkte raus: -Zeit (auch für Fleiß) -Mittel zur Ergänzung und zum "lücken schließen" -Motivation... Davon steht den meisten Menschen nur begrenzt viel zur Verfügung...was hier dann den "perfekten Studenten" von 08/15 unterscheidet ist das er Kompetenzen und eine Philosophie mitbringt damit "wirtschaften" zu können...und um alle 3 Bereiche im richtigen Maß so abdecken zu können das man dabei möglichst wenig seiner Energie verschwenden muss. Diese lernt man aber nicht in der Schule sondern nur daheim, und wenn man in der falschen Gesellschaftsschicht/Millieu geboren wurde zumeist gar nicht.
  7. Problem ist imho eher wenn der "Rythmus versaut" ist mit Wechseln Tag/Nacht etc. Wenn das mit deinem sonstigen Leben vereinbaren kannst, würd ich auch raten es zu lassen. Tja, wie das Lernen noch einbinden? Wenn es auf der Arbeit keine Möglichkeiten von wegen Bereitschaftszeiten gibt bleibt zwangsweise nur der Nachmittag oder die Morgenstunden nach der Arbeit. Das sind die Zeiträume und Möglichkeiten die man hat, daran kann man nichts ändern, das einzige was hilft ist sich dementsprechend anzupassen. z.B. - Falls man noch so "aufgekratzt" sein sollte das man eh nicht schlafen kann bieten sich nochmal das lernen in den Morgenstunden an. Besser als wenn man sich vor den Fernseher hockt oder nochmal sinnlos im Internet surft oder so. Selbst wenn es nur noch ne Stunde Repitorium ist. Nachteil dabei. Falls das wegen Müdigkeit nicht geht: nicht die Stunden in der früh noch rausziehen sondern schauen möglichst frühzeitig schlafen zu gehen, ansonsten verlängert sich der Rythmus tendentiell immer weiter nach hinten und bis man dann aufsteht ist es irgendwann schon wieder Abend, und im Winter sieht man vielleicht noch den Sonnenuntergang das wars dann aber schon was man an Licht abbekommt. - Arbeitswege nutzen: Wer mit Bus und Bahn unterwegs ist hängt ja meist sowieso am Smartphone oder Tablett, da kann man auch sinnvolle Software oder Ebooks draufsetzen, oder die mitgenommenen Unterlagen nen Blick reinwerfen. Beim Autofahren Hörbücher hören. Es gibt welche mit Grundstoff für fast jedes Fach. Auch wenn sie nicht toll sind, und man dasselbe zum 1000. mal hört. -Lieber ne halbe Stunde auch mit schlechter Konzentration irgend etwas tun als wegen "Maschig" tagelang gar nichts machen. Die "Konzentrationsfähigkeit" ist nicht gleich da, und die Aufnahmekapazität die man hat ist sowieso begrenzt auch wenn man dann an freien Tagen mehrere Stunden zur Verfügung hat. Im Zweifelsfall das zu Lernende auf "15-Minuten Einheiten" runterbrechen und zerlegen. irgenwas kann man ja immer machen. Lernen mit Karteikarten, 10-20 Seiten in nem Buch/Script lesen. 1-2 Fragen beantworten. Beispiel: 4-5 mal 15 Minuten - wenn man "müde" ist ruhig mit bisschen Zeitdruck und Tempo "Speedreading" - hat man am Tag dann auch seine 60-75 Seiten geschafft. Das sind in 5 Tagen auch 300-400 Seiten. Ja, vielleicht nur oberflächlich, erstmal. aber in den Zeiten dazwischen kann man drüber nachdenken und es sich setzen lassen. Ist ein gewaltiger Unterschied ob man dann am sagen wir Samstag noch ne Zusammenfassung vom den 400 Seiten schreibt und bisschen aufbereitet, oder diese sich erst überhaupt ansehen muss bevor man soweit kommt. Gerade man unter schwierigen Bedingungen sich vorbereitet dann braucht man vor "schlechter Tagesform" am Prüfungstag keine Angst haben. -
  8. Warum nicht? Da ist imho ja auch gar nix schlechtes dran. Nun, das ist doch eine etwas "komplexere" Sache und kommt auf die Art der Klausur und andere Dinge mit an. Und eben auch definierte Lernziele, aber wenn Leute erzählen das sie im Wiwi Studium an ihrer Uni nur gute Noten bekommen können wenn man 600 Power-Point Folien auswendig lernt dann fass ich mir an den Kopf, weil sowas hat für mich keine Qualität. - Das geht jetzt aber auch viel zuweit weg. Die Klausurpraxis der IUBH kenne ich auch nicht. Welche anderen Studiengänge bzw. Module dort du als "Niveaulos" kritisierst bleibst du aber auch schuldig. Wenn man ein möglichst niveauloses sucht wäre das ja ein hilfreicher Tipp.
  9. Nun, wer will schon "Otto Normal" sein? Och das sind einfach verschiedene Dinge, und das ist einfach zu interpretieren, bei privaten Hochschulen bist du ein Kunde den man möglichst halten will, du finanzierst den Betrieb, die Hochschule hat kein Interesse daran dir möglichst viele Steine in den Weg zu legen sondern möchte das du dein Studium über die ganze Distanz durchziehst. Bei staatlichen Hochschulen in Deutschland ist das anders, das Geld kommt aus der Umverteilung. Nein, eine hohe Abbruch und Durchfallrate ist sicher nicht erwünscht, und "rausprüfen" oder neudeutsch Assessment Phasen oder sowas würde man doch nieee machen, es wird sich um jeden gekümmert und jede Stimme zählt. Die "Überlebenden" können sich dann zwar für besonders elitär, fleißig usw. halten, aber ob eine Hochschule aus organisatorischen und weltanschaulichen Gründen so verfährt sagt über die Qualität des Studiums, oder gar die Verwertbarkeit für die reale Welt gar nichts aus. Aber du wirst gerade dort "Lehrkräfte" finden die außer dieser Tätigkeit noch nie einen richtigen Job hatten.
  10. Nun da vergleichen wir auch wieder Äpfel mit Birnen, -Nachteil ist das diese kaum Fernstudien anbieten, und falls doch man hier regional stark eingeschränkt ist, und andere Nachteile.. -Die Art zu lernen ist auch wieder eine andere. Aber: macht es qualitativ für mein Lernen einen Unterschied ob ich eine Vorlesung besuche und mir dann ein Skript aushändigen lasse (und mich anhand dessen dann meinen vertiefenden Selbststudium aus der Zusatzliteratur widme) oder ob ich mir das Skript zuschicken lasse (und mich anhand dessen meinem vertiefenden Selbststudium mit Zusatzliteratur widme..)? Ist bei "Dienst nach Vorschrift" bei einem Modul mit schwierigerem Klausuraufbau, oder einem extrem fetten Skript überhaupt noch genug Freiraum für Selbststudium? Wird der Vollzeit-Student angehalten diesen zu nutzen? Kann er das denn überhaupt schon nutzbringend? Ohne Berufserfahrung stelle ich es mir extrem schwer dieses nach Relevanz einordnen zu können? - Ist für denjenigen im Beruf der sich mit dem Studium "fortbilden" will das aussetzen für ein Vollzeitpräsenzstudium überhaupt lohnenswert? Die Rechnung dürfte meistens nicht aufgehen und evtl läuft man sogar in Gefahr das einem die Fälle wegschwimmen.. Soll bedeuten? ?
  11. Läähh Arabii midfadlek... Ja, aber es werden immer weniger. Tendenz geht wenn ich überlege nach tschechisch und italienisch. Italienisch ist Material kein Problem und meine Mutter spricht welches. Tschechisch muss ich noch sehen, gibts diverses Zeug und bei der NHAD auch nen vglw günstigen Fernkurs, vielleicht mach ich den zum Einstieg. Einmal romanische und einmal slawische Sprache, dann erstmal sehen welche Level ich da überhaupt erreichen kann, wird eh Langzeitprojekt. Aber irgendwann muss man ja mal mitwas anfangen. Aber postet ruhig weiter eure Gedanken. Edit: Ich hab jetzt mal ein reduziertes Komplettpaket mit 3 Kursen und Mp3 ohne Ende bestellt von sprachenlernen24 978-3867257176 - sowie noch ein alternatives Buch 978-3896250063 Mal sehen wieweit ich damit komme.
  12. @winfman Dein erster Beitrag wars imho bissel arg zynisch, aber deine Argumentation im zweiten ist schlüssig. Allerdings können solche Zahlen imho nur wenig aussagen. Es ist die Rede von "Durchschnittsgehältern", d.h. es gibt noch reichlich Abstufung nach oben und unten. Nun, die Prüfungsgebühr alleine, die ist auch nicht höher als bei der IHK. Und Vorbereitungskurse zu Fachwirt/Betriebswirt sind auch schnell mal mehrere 1000€ weg. Insbesondere die für die Fachmeister/Industriemeister sind "klassisch" bei um die 1000h Präsenzunterricht und 5000-6000€ sind fällig, und auch Vorbereitung für einen "Friseurmeister" bei der Hwk ist nicht wirklich günstiger. Das für ne private Hochschule auch für ein Fernstudium mehr kosten anfallen als nur ein paar Hefte zu drucken, und man auch ein bisschen Geld verdienen will das ist normal, und das geht auch in Deutschland wesentlich teurer. Wenn wir beim BWL Vergleich bleiben. Letztendlich hat ein Hochschulstudium in Deutschland (auch an ner privaten FH) gegenüber Fortbildungen inhaltlich trotzdem noch "ein paar" Module mehr, und es weiter in die Tiefe. - Wieviel davon dann noch für welche Stelle praxisrelevant ist das ist ne andere Frage aber es gibt doch noch Unterschiede. Bei diesen Rahmeneinstufungen muss man auch immer den Vergleich zu anderen Ländern heranziehen, und so gibt auch akademische Grade Sub-Bachelor, und Bachelor die unter einem 180Ectc B.A. oder B.Sc einzuordnen wären. Einen Fachwirt könnte man imho schon durchaus mit einem "Associate" oder einem "foundation degree" vergleichen. Die (privaten) FH sind ja auch schon so weit das sie diese Abschlüsse anerkennen und auch meist fair anrechnen. Dann sollte man auch nicht vergessen, ein Bachelor ist eigentlich als "Berufsqualifzierender Erstabschluss" gedacht ist, nicht unbedingt als eine Fort/Weiterbildung wie z.B. ein nicht konsekutiver Master/MBA oder ein Zertifikatstudium. Auf einer gewissen Ebene ist das sicher zu bejahen das Einsteiger mit Hochschulstudium dieselben Sachbearbeiterposten wie andere mit Berufs-Ausbildung mit und ohne Fortbildung ausüben und sich die Gehälter in entsprechender Nähe finden. Fachlich können diese Funktionen auch beide Erfüllen. Und "Unterbeschäftigung" ist vielfach sowieso standard. In gewissen Organisationen ist aber dann irgendwann Schluss weil immernoch erst das Studium Kann, muss aber nicht. Bei der Frage nach der "ökonomischen Verwertbarkeit" muss man eh aufpassen, BWL mit zu spezifischen Schwerpunkten wo es kaum reale Stellen gibt oder stark branchenspezifischem "XY-Management" sind nur sehr schwer zu verwerten. D.h. es werden sich auch viele Bachelor (und akademischer höher) finden die grade mal soviel wie ein Kaufmannsgehilfe verdienen (undankbarer Schwerpunkt, schlechte Noten, Strukturschwache Region, schlechtes "Selbstmarketing), wie eben auf der anderen Seite Leute die wesentlich besser verdienen sagen wir im oberen Management... Gewisse Vertiefungen sind eigentlich nur interessant wenn man bereits nah oder in der entsprechenden Position ist oder schon "so nah dran" das man auch sonst bereits ordentlich Meriten vorzuweisen hat. - Diese "Bachelor" taugen also eigentlich nur zur Fort/Weiterbildung, als "berufsqualifizierender Erstabschluss" sind sie fast wertlos. - Wehe dem der direkt nach dem Abi sowas studiert und zwischen den Stühlen landet... Es existiert wohl z.B. eine sehr große Nachfrage nach Pflege/Sozial/Gesundheit-Management Studiengängen zu geben. In einem System mit knappem Geld und nicht gerade gemütlichen Stellen ist auch verständlich das viele frustriert (oder gelangweilt) sind und den Wunsch nach "Aufstieg" haben. Aber der reale Bedarf und das Angebot an entsprechenden Stellen für diese "kommenden Manager"? Gibt es das? Wird es das in den kommenden Jahren geben? Wer wird diese schaffen? Man braucht sich keine Illusionen machen, und die Vergütung dafür im Vergleich zu Branchen mit substantieller Wertschöpfung nun... auch nicht soo toll, dafür hat man sich durch die Wahl festgenagelt und Branchenwechsel werden extrem schwer. Da sucht man sich doch besser auch andere Motiviationsgründe als "mehr Geld". Der immer gern angeführte "Facharbeiter im IG Metall Betrieb" ist besser dran. Und der Friseurmeister mit 43.000€? Als Angestellter sicher nicht, aber Meisterprüfungen sind im Handwerk (grade bei denen mit Meisterzwang) oft der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Wir haben eine "Bildungsblase" und auch die Fort/Weiterbildung ist nunmal ein Geschäft mit einem Markt (wie der Arbeitsmarkt) wo Angebot und Nachfrage gelten. Bei der Frage ob sich das ganze auch "auszahlen kann" ist man gut beraten im Vorfeld seine persönliche Risikobewertung zu machen und sich aus Quellen zu informieren die einem nichts verkaufen und schönreden wollen. Schließlich investiert man sehr viel kostbare Lebenszeit und auch Geld, wenn nicht durch Gebühren meist durch Verdienstausfall. Mit einem realistischen Blick und einer weniger Zufalls/Befindlichlichkeitsgesteuerten Entscheidungsgrundlage sinken auch die Chancen auch das man mitten im Studium hinschmeißt wenn einem einfällt das die eigenen Vorstellungen unrealistisch waren. oder man nach dem Studium nicht weiß "was man damit machen soll". Für ganz junge Leute ist die Entscheidung ja wesentlich, durch die Wahl eines "wertlosen" Studium verschwendet man Jahre und hat gute Chancen die eigenen Möglichkeiten in der Zukunft nachhaltig zu beschädigen. Ein Biologiestudium z.B. das manche eben gerne "aus Interesse" machen ist extrem unddankbar, die Leute die das studieren müssen mindestens soviel Hirnschmalz und Arbeit aufwenden wie für Informatik, VWL, Maschinenbau etc. an ner Uni... Aber damit dann eine adequate Beschäftigung finden? Miserabel.. - Da kann dann auch nur "Weiterbildung/Fortbildung" helfen um das irgendwie soweit zu "retten" das man nicht wirklich als Hilfsarbeiter oder gar Langzeitarbeitsloser enden. Was für eine Verschwendung an Potential...
  13. Hallo, sicher hast du diesen Thread hier schon gelesen? Das ist fast die identische Ausgangslage, auch 11. Klasse und B/W. Ja.... das kann ich absolut bei jedem nachvollziehen. Aber andererseits, es ist doch wirklich nur noch ein Jahr das du ertragen müsstest. Und ja... das Fernabitur wird schwieriger, und eine gute Note für deine Vorstellungen wird in einer externen Prüfung viel deutlicher von Tagesleistung und Zufall abhängig, und bei Bewerbungen um Ausbildungsplätze kommt das auch nicht besonders toll an. Auch wenn ich nicht mit dir tauschen wollen würde, würde ich dir auf jeden Fall zu "Embrace the suck" raten, während den Zeitverschwendungs und Beleidigungsstunden das Hirn auf Durchzug zu stellen, - man kann auch lernen damit umzugehen, vielleicht solltest du daran arbeiten um möglichst unbeschadet da durch zu kommen und dann das Abitur ganz normal mit derselben Disziplin, Selbstmanagement, und "Durchhaltevermögen" zu Ende zu machen, wenn du dazu dieselbe Kraft und Energie wie für das externe aufbringen kannst, dann schaffst du das letzte Jahr doch mit links.
  14. Hallo, ich denke die letzten Wochen/Monate darüber nach eine weitere Fremdsprache zu erlernen. Ich weiß aber nicht welche. Entweder eine romanische oder slawische. Die letzten Jahre hätte ich bei Kundenkontakten verstärkt französisch brauchen können, Ausländer mit denen ich es in letzter Zeit am meisten zu tun habe sind vorwiegend aus Osteuropa also Tschechien, Polen, Ungarn, oder Rumänien. Bisher konnte ich mich auch mit nem "Kauderwelsch" aus latein mit spanischen und italienischen vokabeln irgendwie verständlich machen bei leuten aus dem Sprachraum. - Latein hatte ich einige Jahre, und paar Fetzen Französisch kann ich mittlerweile auch. Wahrscheinlich wäre es sinnvoller für mich italienisch zu lernen. Zumal ich Verwandte in Südtirol habe. - Spanisch macht imho weniger Sinn, Grammatik näher an Latein afaik, aber hab zu dem Land keinen Bezug, und zu Südamerika auch nicht. Tschechisch würde sich da am nächst gelegenem Land mit Fremdsprache anbieten. Vorteil zu russisch wäre man muss kein kyrilisch lernen obwohl ich da paar Grundkenntnisse habe und mir das zutrauen würde. Als Sprache würde sich auch "slowakisch" als "Esperanto des Ostblocks" anbieten, die Unterschiede sollen zu tschechisch nicht allzu groß sein, und habe zumindest gehört das es insgesamt die einfachste slawische Sprache sein soll, und die eigentlich von allen drumrum verstanden werden soll, es gibt aber kaum Kurse und Lernmaterial dazu, kennt sich damit jemand näher aus?
  15. Welche der genannten Personen nun "psychopatischere" Charakterzüge zugeschrieben werden können oder nicht darüber können sie in den Medien und Biographien ja reichlich finden. Warum Sie das persönlich beleidigt, und Genalisierungen auf "Männliche CEOs" "Die Reichen" usw. nicht das bleibt Ihr Geheimnis. Sie machen sich scheinbar sehr viele Gedanken darüber, was andere Menschen Ihrer Ansicht nach sagen/denken können/dürfen und was Ihrer Ansicht nach nicht, und kommen dann mit infantilen Killerphrasen die nichts zum Thema beitragen und Sie wenig kompetent wirken lassen, das finde ich schade. Auch wenn es vielen nicht klar ist. Es gibt eine Trennung zwischen Meinung und Person, also lassen Sie mir bitte die meine, ich lasse Ihnen auch die Ihre, ich habe besseres zu tun als Sie herablassend auf persönlicher Ebene anzusprechen, egal wie naiv, unpassend, dumm oder belanglos ich ihre Kommentare, und Meinungen noch finden mag (und andere Leute meine). Wenn man zur Sache eine andere Ansicht hat, dann äußert man diese und diskutiert über einzelne Punkte. das nennt sich Diskussion und Dialog. Der entsteht auch nicht wenn einen mehr die Form als der Inhalt interessiert. Aber so ist das doch kindisch, ich habe schon genug mit meiner eigenen Beschränktheit zu tun.
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