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Count Goldbeast

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  1. Nun, beide sind akkreditiert. Das eine ist Uni, das andere FH... Hagen dürfte tendentiell schwieriger werden und noch höherer Mathefocus im Grundstudium. Tja, weißte was ich da machen würde? Marktforschung... da kann man dann Desk-Research machen und das geschurbel in den Zeitungen und im Internet durchlesen... oder Feldforschung betreiben... ich würde mir einfach mal ein paar Stellenanzeigen auf monster. Stepstone, oder aus der Zeitung etc raussuchen und eiskalt beim Recruiting anrufen und fragen. Ist ja nicht verboten. Das schlimmste was passi
  2. Zum ausnutzen gehören immer zwei... einer der es tut, ein anderer der es mit sich machen lässt.
  3. Ich glaub da gibts bessere Vehikel als das Fernstudium, und die anderen "Benefits" kann man auch anders abdecken. Zur Frage ob sich das ganze "rentiert" dass muss das jeder für sich selbst abschätzen. Wenn man eh schon in ein präkeren Lage am Arbeitsmarkt ist und gewisses Alter überschritten hat dann wird es auch mit Studium schwierig... Dann noch Branchenfremd, keine Berufserfahrung mit usw. die Chancen werden immer geringer... Und dann auch immer die Frage wie sehr die Kosten "wehtun". Wer nen schlecht bezahlten Job hat und eh schauen muss wie man überlebt d
  4. Mit anderen Worten: Fachhochschulen bieten weniger Studiengänge an die *flüster* auf dem Arbeitsmarkt ziemlich wertlos sind.
  5. Man kann lernen sich "anzupassen", und der "Meister wird nicht vom Himmel fallen" naja, schon, nur manche bekommen nen Fallschirm von daheim mit und landen im knitterfreien Designeranzug auf dem Golfplatz, die meisten anderen werden nackt irgendwo im Dschnungel oder im Hochgebirge abgeschmissen und dürfen sich dann durchschlagen... Der "perfekte Student" wird (nach seiner einfachen Schulzeit) somit auch sein Erststudium wohl kaum im Fernstudium machen sondern an einer (evtl privaten) Präsenzhochschule studieren, und noch genug zeitliche (und finanzielle) Freiräume für Networking,
  6. Der "perfekte Fernstudent" sitzt in einer Justizvollzugsanstalt in ner Einzelzelle mit einer guten Bibliothek. ^^ Stelle ich mir "perfekt" vor. Warum? 1. Er wird genug Zeit haben 2. Stark einschränkte Ablenkungsmöglichkeiten (Juhu, endlich ein neuer Fernlernbrief!) 3. Er hat (dank der suuuuperr guten Bibliothek in der er immer die richtigen Bücher findet) auch die Möglichkeiten schlechtere Skripten und Materialien auszugleichen.. 4. Er wird die Motivation leichter aufbringen, denn es geht für ihn ums ganze.. Hochschulzulassung, und durchschnittliche
  7. Problem ist imho eher wenn der "Rythmus versaut" ist mit Wechseln Tag/Nacht etc. Wenn das mit deinem sonstigen Leben vereinbaren kannst, würd ich auch raten es zu lassen. Tja, wie das Lernen noch einbinden? Wenn es auf der Arbeit keine Möglichkeiten von wegen Bereitschaftszeiten gibt bleibt zwangsweise nur der Nachmittag oder die Morgenstunden nach der Arbeit. Das sind die Zeiträume und Möglichkeiten die man hat, daran kann man nichts ändern, das einzige was hilft ist sich dementsprechend anzupassen. z.B. - Falls man noch so
  8. Warum nicht? Da ist imho ja auch gar nix schlechtes dran. Nun, das ist doch eine etwas "komplexere" Sache und kommt auf die Art der Klausur und andere Dinge mit an. Und eben auch definierte Lernziele, aber wenn Leute erzählen das sie im Wiwi Studium an ihrer Uni nur gute Noten bekommen können wenn man 600 Power-Point Folien auswendig lernt dann fass ich mir an den Kopf, weil sowas hat für mich keine Qualität. - Das geht jetzt aber auch viel zuweit weg. Die Klausurpraxis der IUBH kenne ich auch nicht. Welche anderen Studiengänge bzw. Module dort du als
  9. Nun, wer will schon "Otto Normal" sein? Och das sind einfach verschiedene Dinge, und das ist einfach zu interpretieren, bei privaten Hochschulen bist du ein Kunde den man möglichst halten will, du finanzierst den Betrieb, die Hochschule hat kein Interesse daran dir möglichst viele Steine in den Weg zu legen sondern möchte das du dein Studium über die ganze Distanz durchziehst. Bei staatlichen Hochschulen in Deutschland ist das anders, das Geld kommt aus der Umverteilung. Nein, eine hohe Abbruch und Durchfallrate ist sicher nicht erwünscht, und "rausprüfe
  10. Nun da vergleichen wir auch wieder Äpfel mit Birnen, -Nachteil ist das diese kaum Fernstudien anbieten, und falls doch man hier regional stark eingeschränkt ist, und andere Nachteile.. -Die Art zu lernen ist auch wieder eine andere. Aber: macht es qualitativ für mein Lernen einen Unterschied ob ich eine Vorlesung besuche und mir dann ein Skript aushändigen lasse (und mich anhand dessen dann meinen vertiefenden Selbststudium aus der Zusatzliteratur widme) oder ob ich mir das Skript zuschicken lasse (und mich anhand dessen meinem vertiefenden Selbststud
  11. Läähh Arabii midfadlek... Ja, aber es werden immer weniger. Tendenz geht wenn ich überlege nach tschechisch und italienisch. Italienisch ist Material kein Problem und meine Mutter spricht welches. Tschechisch muss ich noch sehen, gibts diverses Zeug und bei der NHAD auch nen vglw günstigen Fernkurs, vielleicht mach ich den zum Einstieg. Einmal romanische und einmal slawische Sprache, dann erstmal sehen welche Level ich da überhaupt erreichen kann, wird eh Langzeitprojekt. Aber irgendwann muss man ja mal mitwas
  12. @winfman Dein erster Beitrag wars imho bissel arg zynisch, aber deine Argumentation im zweiten ist schlüssig. Allerdings können solche Zahlen imho nur wenig aussagen. Es ist die Rede von "Durchschnittsgehältern", d.h. es gibt noch reichlich Abstufung nach oben und unten. Nun, die Prüfungsgebühr alleine, die ist auch nicht höher als bei der IHK. Und Vorbereitungskurse zu Fachwirt/Betriebswirt sind auch schnell mal mehrere 1000€ weg. Insbesondere die für die Fachmeister/Industriemeister sind "klassisch" bei um die 1000h Präsenzunterricht und 5000-6000€ sind fällig, und
  13. Hallo, sicher hast du diesen Thread hier schon gelesen? Das ist fast die identische Ausgangslage, auch 11. Klasse und B/W. Ja.... das kann ich absolut bei jedem nachvollziehen. Aber andererseits, es ist doch wirklich nur noch ein Jahr das du ertragen müsstest. Und ja... das Fernabitur wird schwieriger, und eine gute Note für deine Vorstellungen wird in einer externen Prüfung viel deutlicher von Tagesleistung und Zufall abhängig, und bei Bewerbungen um Ausbildungsplätze kommt das auch nicht besonders toll an. Auch wenn ich nicht mit dir tau
  14. Hallo, ich denke die letzten Wochen/Monate darüber nach eine weitere Fremdsprache zu erlernen. Ich weiß aber nicht welche. Entweder eine romanische oder slawische. Die letzten Jahre hätte ich bei Kundenkontakten verstärkt französisch brauchen können, Ausländer mit denen ich es in letzter Zeit am meisten zu tun habe sind vorwiegend aus Osteuropa also Tschechien, Polen, Ungarn, oder Rumänien. Bisher konnte ich mich auch mit nem "Kauderwelsch" aus latein mit spanischen und italienischen vokabeln irgendwie verständlich machen bei leuten aus dem Sprachraum.
  15. Welche der genannten Personen nun "psychopatischere" Charakterzüge zugeschrieben werden können oder nicht darüber können sie in den Medien und Biographien ja reichlich finden. Warum Sie das persönlich beleidigt, und Genalisierungen auf "Männliche CEOs" "Die Reichen" usw. nicht das bleibt Ihr Geheimnis. Sie machen sich scheinbar sehr viele Gedanken darüber, was andere Menschen Ihrer Ansicht nach sagen/denken können/dürfen und was Ihrer Ansicht nach nicht, und kommen dann mit infantilen Killerphrasen die nichts zum Thema beitragen und Sie wenig kompetent wirken lassen, das finde ich
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