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Fernabi2013

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dann startet alles! Die Präsenzuni und Hagen.

M2 lese ich gerade wieder, immerhin habe ich mich überholt, ich bin im Skript 'Statistik' schon weiter als wie damals...und stehe kurz davor, dass Zahlen auf mich zukommen :lol:

Am Dienstag habe ich meine erste norwegisch-Stunde, ich bin gespannt! Da ich auch Punkte in außerfachlichen Kompetenzen sammeln muss (Präsenzuni) habe ich mich für Norwegisch angemeldet (Sprachkurs, kein richtiges FAch). Bin ja mal gespannt! Leider endet es mit einer Klausur.

Ob ich Deutsch geschafft habe, weiß ich immer noch nicht, ebensowenig was mein Portfolio macht *seufz*.

Ich hoffe sehr, dass ich gesundheitlich die Uni durchhalte.....vor allem der Mi und Do werden hart. Mittwoch bis 20h Uni, dann heim....das wird so 22.30 Uhr, bis ich daheim bin! Und am Donnerstag um 5 aufstehen...und dann bis 16h Uni, danach direkt 3h VHS, da bin ich dann auch erst so um 22h. daheim *seufz*.

Meinen Job für einen Bildungsträger habe ich gekündigt. Zum einen ist es mir zu viel, selbst Inhalte zu lernen, die eine Fachkraft für Lagerlogistik kennen muss um die dann zu unterrichten....ist schon sehr spezifisch. Und es stresst so, es ist ja nicht mein Ding das ganze. Und fast noch schlimmer...ich kann einfach nicht 4h lang die Leute anpflaumen dass sie nach Jobs suchen, oder anrufen was mit der Bewerbung ist usw...wenn es keine Stellen mehr gibt, bzw. sie alles schon nach 2h fertig haben. Außerdem haben Kollegen, die keine Deutschlehrer sind, und nur Vorgaben vom Arbeitsamt haben, den Leuten Vorlagen gebastelt, die grammatikalisch ziemlich blöd sind teilweise. Und ich finde es schwierig, wenn sich 8 Leute mit dem gleichen Anschreiben um die gleiche Stelle bewerben. Ich konnte da nicht mehr zusehen. Vielleicht liegt es auch daran, weil ich schon selbst in dieser Situation war und weiß wie man sich fühlt. Außerdem war das mit dem Honorar ja auch Beschiss....erst hieß es jaaaa 20-22 Euro! Dann plötzlich genuschelt am 1. Tag: 17 Euro. Und dann plötzlich: 16 Euro. Und dafür 8h diesen ganzen Aufwand..ok es wäre natürlich Einkommen gewesen, aber ich konnte nicht mehr.

Habe aber schon wieder eine andere Bewerbung laufen, ich hoffe, es klappt. Immerhin kein Honorar, nachdem ich meinen aktuellen Rentenbescheid sa, wusste ich, ich muss dringend mal wieder einzahlen - also wenigtens einen Minijob haben.

Bin von meiner Lunge genervt, sie ist definitiv nicht mehr das, was sie mal war.


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7 Kommentare


Boah, das hört sich streßig an. Ich drück Dir die Daumen für den neuen Job. :-)

Nur mal so eine Idee: Wäre es vielleicht eine Idee, dass Du Nachhilfe gibst? Als selbstständiger Nachhilfelehrer musst Du auch in die Rentenversicherung einzahlen (allerdings vollen Satz, also Arbeitgeber + Arbeitnehmer).

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Das wird wieder! Ich habe über ein Jahr gebraucht um mich von einer Lungenentzündung zu erholen. Ich drück dir feste die Daumen!

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Fernabi2013

Geschrieben

ich geb schon nachhilfe, aber nicht sehr viel, ist zu wenig zum einzahlen, plus VHS...Mit dem Job beim Bildungsträger hätte ich einzahlen müssen/dürfen, aber das ist ja nun hinfällig.

uh 1 Jahr???? Ich musste heute feststellen, dass ich nicht mal ein eis essen kann. Ich war schon vorher empfindlich und am herumhusten wenn ich Eis esse, aber so wie heute war es noch nie. Das dumme ist einfach auch, dass ich immer noch einen Resterguss habe und eben Narbengewebe. Aber immerhin kann ich wieder mehr auf Beinen sein.

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Markus Jung

Geschrieben

Puh, dein Mittwoch-Donnerstag-Programm finde ich sehr heftig - schon bei besten gesundheitlichen Voraussetzungen. Kannst du da nichts entzerren? Die 2,5 Stunden vom Ende der Uni bis du zu Hause bist sind ja auch sehr lang.

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nein, meine chefin wollte mir sogar noch mehr aufbrummen für den Donnerstagabend! Sie weigert sich auch, dass ich statt 3h 2h arbeite und die 3h auf den anderen Kurstag lege (was aber eh etwas schwierig wäre, weil ich dann zu spät zur VL komme). Sie weigert sich auch, dass ich am Freitagabend unterrichte und hätte gerne, dass ich eine Vorlesung schwänze, weil ich ja eigtl. am Dienstagfrühabend auch noch unterrichte. Wir hoffen jetzt beide, dass diese VL wieder per Video aufgenommen wird wie letztes Semester (Deutsch, da aus zig Studiengänge Studenten dabei sind und zu wenig Platz ist) sonst gibts ein Problem.

Ich bange ganz schön, denn wenn ich ans letzte Semester denke....es schlaucht ganz schön. Zum Glück geht es am Mittwoch erst um 10 los, aber ich muss ja trotzdem früh los. Aber am Donnerstag dann halt...naja. Am Freitagmorgen hab ich dann auch gleich wieder VHS, direkt danach muss ich eilends zur Uni, für nette 90 MIn ;-) Hoffentlich fahren wenigstens gegen 20h die Busse öfters, denn ich kann ja nicht so schnell zur Bushaltestelle hinlaufen, bin eh recht weit weg wenn ich in dieser VL bin.

Den Job an der VHS sollte ich aber behalten, er gibt gut Honorar.

Ooooh wenn ich daran wieder denke, die total überfüllten Busse und dass man sogar teils stehengelassen wird..aaaaah. das mag ich absolut nicht am Präsenzustudium.

Hm, bin am überlegen, ob ich mich für ein Appartement bewerben soll, vom Studentenwerk. Aber das würde bedeuten, ich müsste mich auch von meinen letzten Tieren trennen. Gut für die Lunge, schlecht für mich und die beiden....Außerdem bin ich ja nicht mehr 20, das ist schon eine Umstellung, vom normalen Haushalt sich auf ein 22qm-Appartement zu reduzieren! Wäre dann zwar, da Appartement, mit Küchenzeile (ohne herd) und eigenem Bad, aber trotzdem....Ich muss mal schauen. Jedenfalls, im 4. Semester habe ich nämlich ein praxissemester (neu, gibts noch nicht oft an den Unis) und werde schon einer Schule zugeteilt, die sich im Raum xy befindet, halt dort, wo die Uni ist. Und da Schule bekanntlich früh anfängt....wäre es nett, wenn weniger Fahrerei wäre.

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Markus Jung

Geschrieben

Also von deiner Schilderung her finde ich die Idee mit dem Studenten-Appartement schon eine weitere Überlegung wert. Ist ja immerhin keine WG... Was ist denn eine Küchenzeile ohne Herd? Müsstest du dann so einen mobile 1- oder 2-Platten Elektroherd anschließen?

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naaajaa ich bin halt auch nicht mehr so die jüngste....das ist dann schon etwas komisch. Und 2 Katzen weggeben..na mal sehen.

Küchenzeile ohne Herd = 2 Kochplatten ohne Ofen auf Hochdeutsch *g*, Spüle...

ich ärger mich gerade, ich habe weder die Begrüßungsmail für M2 erhalten noch kann ich in den Kurs rein, dabei geht es doch heute los!! Habe gerade mal im Cafe nachgefragt....SPSS muss ich mir auch noch runterladen....

Und an der Präsenzuni gehts ja auch schon wieder *gut* los. Ein Dozent ist krank, also habe ich 4h Leerlauf morgen. Man kann ja noch nicht schwänzen, da morgen die "erste Stunde" überall ist, gerade in Norwegisch sollte ich wohl auftauchen. Deutsch wäre nicht so schlimm, wegen Videoaufzeichnung...hach da kommt mir ja eine Idee, ich kann ja einfach wieder...äääh nee für 2h über 4h insg. fahren ist auch blöd, vielleicht bleibe ich besser. Und dann, dann kommt der Hammermittwoch, mal sehen wie es wird!

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link