MSc. IT im Gesundheitswesen

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Frühlingskarussel

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schwedi

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Mit den Interviews für die Masterarbeit läuft es sehr schleppend, so dass ich langsam Magenstiche bekomme. Vorgestern war erst der zweite Interviewtermin. Damit lag ein fetter Monat zwischen den beiden Terminen. Damit habe ich erst 60% der Interviews zusammen.

Vom ersten Interview-Termin wurde nur ein einziges Kontextszenario validiert, es kommen ansonsten keine Rückmeldungen mehr. Ich werde mit den nicht validierten weiter arbeiten und dies in der Arbeit vermerken.

Dazu steht nun übernächsten Dienstag eine Knie OP an. Das hat Vor- und Nachteile. Vorteile: ich bin für mindestens eine Woche krank geschrieben und habe mir schon mal für die anschließende Woche Urlaub genommen. Damit habe ich anderthalb Wochen komplett Zeit für die Masterarbeit. Der Rest geht ab für OP, Rehatermine, Vorstellungsgespräche.

Nachteile: Sport für mindestens vier Wochen adé. Allenfalls nach 3 Wochen radfahren, immerhin. Das kann ich in einen Vorteil ummünzen, so "verprasse" ich die Zeit nicht mit Sport und Duschen, sondern habe sie ausschließlich für die Masterarbeit.

Ja, im Punkt Jobsuche geht es nach monatelanger Flaute seit zwei Wochen voran, so dass drei Gespräche anstehen, die gut vorbereitet sein wollen.

Dazu kommen aktuelle familiäre Schwierigkeiten bei meinen Eltern, zu denen ich momentan keine Lösung habe und mich ziemlich belasten.

Das alles zusammen fühlt sich gerade einfach an wie Karusselfahren.

Noch mehr Hüte ab für die Fernstudenten, die neben drei Kindern, Hausbau, Job, Partner auch noch ein Fernstudium wuppen. Denn ich schaffe es immer schlechter meine Gedanken abzuschalten und zu disziplinieren, so dass ich mich wirklich nur einem Thema widme und die anderen nicht weiter herumkreisen und Energie saugen.

Wird schon alles schiefgehen.

Ein sonniges Wochenende und produktives Lernen und erfolgreiches Abschalten!


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Uff, das ist schon sehr herausfordernd mit vielen Baustellen bei dir. Mir fällt es auch mitunter schwer, mich auf eine Sache zu konzentrieren, wenn mich andere Bereiche/Themen belasten und beschäftigen.

Was bedeutet es, dass die Szenarios validiert werden müssen? Quasi eine Bestätigung der Texte durch die Interview-Partner?

Sind denn die restlichen Interviews auch schon terminiert?

Für die OP wünsche ich dir alles Gute!

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Danke, Markus.

Ja, genau, ich sende die erstellen Kontextszenarien an den Betreuer, der sie an den Interviewpartner weiterleitet. Die Interviewpartner prüfen dann, ob mein Geschreibsel übereinstimmt mit der jeweiligen Alltagsrealität.

Der Betreuer hatte bislang nur von einer eine Antwort erhalten.

Die restlichen Interiews sind noch nicht terminiert. Nächste Woche ist der Betreuer nicht da, und durch die OP schränken sich die Terminmöglichkeiten noch weiter ein, aber das liebe Knie tut inzwischen ständig weh, um gemacht werde muss es ohnehin, also wollte ich es baldmöglichst hinter mich bringen (und nebenbei gewinne ich ja Zeit fürs Schreiben :) )

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Auch von mir alles gute für die OP. Vernachlässige deine Gesundheit nicht bei all den Themen.

Wenn einen andere Bereiche beschäftigen ist es sehr schwer abzuschalten und sich auf eine Sache zu konzentrieren. Noch dazu kostet es wenn man es macht sehr viel Energie und man ist schnell erschöpft. Kenne ich nur zu gut. Ich wünsche dir das es sich bald alles bei dir bessert.

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Danke, FrankD.

Gerade hatte ich ein sehr positives Telefoninterview für eine Stelle, die ich mir wünschen würde, und auch noch in der Nähe. Ob ich auch in die zweite Runde dort komme, weiß ich noch nicht, aber ich merke, dass solche "Belastungen" auch Kraft und Zuversicht geben, wenn sie so positiv verlaufen.

Ein sonniges Wochenende wünsche ich Dir!

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Alles Gute für die OP und ich drück die Daumen, dass der Stress bald wieder etwas nachlässt!

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Alles Gute für die OP! Ich finde du hörst dich gut organisiert an. :thumbup:

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Danke, Lumi. Nee, so gut organisiert bin ich leider nicht. Aber das Knie, wenn das Ganz schon sein muss, das hat sich zeitlich wirklich gut organisiert. Ist noch früh genug im Jahr, um Berge & Co. noch anzugehen wenn alles gut läuft, und genau zum richtigen Zeitpunkt um mit der Masterarbeit reinzuhauen.

Dir auch gute Besserung für die Erkältung, grüß mir die Berge, und hoffentlich keine Klagen über die neuen Bergschuhe!

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    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
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      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker