• Einträge
    63
  • Kommentare
    249
  • Aufrufe
    4.313

Zurück am Schreibtisch

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
MiSch

169 Aufrufe

Ich bin wieder wohlbehalten von der Hütte zurückgekommen.

Es war mal wieder sehr schön alle wiederzusehen und hat unglaublich viel Spaß gemacht.

Der Aufstieg zur Hütte war mal wieder recht beschwerlich mit dem übervollen Rucksack, aber die Mühe wurde mit guter Stimmung belohnt! :)

Lumi sollte Recht behalten! Wir hatten ca. 25-30cm Neuschnee am Samstag und Sonntag bis zur Abreise.

Als wir ankamen lag schon am Parkplatz Schnee, aber den ganzen Freitag über war es noch sehr schön und sonnig. Dafür hat es dann am Samstag komplett durchgeschnien. Aber wenn man dem ganzen Treiben aus der warmen Hütte zuschaut, ist es ganz angenehm ;)

Am Sonntag sind wir dann kurz nach Mittag wieder runter gelaufen, da war es kurzzeitig mal schön. Während des Abstiegs fiel dann wieder Schnee, aber das war echt schön so mitten im Wald in vollkommener Stille. :001_wub:

Ich liebe es einfach in den Bergen zu sein! :thumbup:

Mittlerweile war ich wieder bei der Arbeit und hatte viel aufzuholen aus den 4 Tagen Urlaub. Im Schnitt 10h am Tag haben den Berg aber etwas schmelzen lassen. Nächste Woche geht es noch einen Tag auf die Hannover-Messe. Das wird sicher interessant.

Beim Studium lief über Ostern nicht viel. Dieses Wochenende werde ich komplett für MUP aufopfern. Immerhin ist in 8 Tagen die Prüfung. Im Moment fühle ich mich noch nicht so toll vorbereitet, aber immerhin habe ich den Stoff schon durchgearbeitet.

Die Wohnung sieht auch etwas interessant aus, da ich schon mit Packen begonnen habe. Überall stehen Kartons herum, die sich langsam füllen. :)

Euch noch ein schönes Wochenende!

Achso, hier noch ein schönes Bild von der eingeschneiten Hütte:

blogentry-24322-144309793433_thumb.jpg


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


10 Kommentare


Oh, schöön! Mit so viel Neuschnee hätte man bestimmt ganz wunderbar eine Skitour machen können!

Ja, in den Bergen zu sein ist einfach das Schönste! Und das zweitschönste, wenn man nicht allzuweit entfernt davon wohnt.. :rolleyes:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Traumhaft! Wir hatten sogar Schnee in München. Aber so hübsch war das nicht. :thumbup: um die Vorfreude zu steigern, habe ich heute neue Bergstiefel gekauft. Leider plagt mich gerade eine Erkältung. Das Einlaufen muss wohl ein weiteres WE warten.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@schwedi: Da hast du Recht, ich muss immer mindestens 2,5h fahren bis ins Allgäu.

Immerhin hat er hier auf der schwäbischen Alb auch sehr viele schöne Orte und tolle Wandertouren,

aber direkt in den Bergen ist halt doch nochmal viel schöner :)

@Lumi: Dann wünsch ich dir mal gute Besserung und viel Spaß beim Einlaufen! Neue Wanderschuhe sind ne gute Motivation! ^^

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hey, Schwäbische Alb und 2,5 Stunden sind doch noch richtig gut!

Unser absoluter Rekord sonntags abends war vom Oberallgäu nach Köln in 4:35. Aber das geht wirklich nur sonntags und bei leerer trockener Autobahn und Tempo 180... Die Berge sind hier einfach zu weit weg :(..

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wow, da seid ihr aber echt schnell geflitzt!^^

Mein negativer Rekord war mal an einem Freitag nachmittag in 10h nach Langenfeld (knapp hinter Köln).

Die schwäbische Alb wäre näher ;)

Ein paar steile Klippen hat es auch und viele Höhlen. Aber leider keine schön großen Berge, sondern immer nur so Felsbrocken in der Landschaft. Aber immerhin steht meist auf so nem Brocken eine Burg, ein Schloss oder zumindest ne Ruine davon ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Oh ja, unsere Negativrekorde waren - oder viel mehr: sind - auch stets freitags nachmittags... Ich frage mich dann immer, ob wir eigentlich noch ganz frisch sind. Aber spätestens wenn es dann samstags morgens in die Allgäuer Bergwelt geht winters oder sommers, sind Staus vollkommen vergessen.

Und dass wir mal näher an den Bergen dran sind, daran arbeitne wir ja verzweifelt.. aber irgendwie braucht in Bayern und Ba-Wü niemand das, was mein Mann beruflich macht :thumbdown:...

Von der schwäbischen Alb kenne ich viiel zu wenig, aber ich würde sehr gerne dort einmal wandern gehen. Erstens liest man sehr viel Tolles von dort, und von der A8 nach Stuttgart macht der tolle Ausblick auf die Alb mit der Teck-Burg (heißt sie so richtig?) so richtig Lust drauf. Ich frage mich, warum mich das während des Studiums in Stuttgart nicht schon gepackt hatte.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Burg Teck ist nicht schlecht, aber da gibt es sogar noch schönere Flecken. Hier bei mir in der Nähe zum Beispiel Schloss Sigmaringen (mitten in der Stadt) und Burg Hohenzollern (wunderschöner Ausblick von der Alb-Abbruchkante).

Gibt auch einige schöne Wasserfälle bei Dettingen und Bad Urach, zum Besipiel Gütersteiner Wasserfälle.

Leider aber halt nichts wirklich hohes, aber wenn es klares Wetter ist kann ich von meinem Wohnort die Alpen sehen, das hat definitiv auch was :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Oh ja, das hat was! Deine Tipps werde ich mir merken, danke. Wer weiß...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Was ich von der schwäbischen Alb kenne und empfehlen kann ist das Blautal. Da waren mein Freund und ich schon mehrfach klettern, ist einfach schön da.

Einmal sind wir auch unterhalb einer Burg gestartet und genau daneben rausgekommen, aber der Name will mir einfach nicht mehr einfallen...

MiSch vielleicht weiß du, wo.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Höchstwahrscheinlich das Rusenschloss, oder?

Da ist der Blautopf in der Nähe und da hat es echt schöne Wanderwege.

Ich habe 5 Jahre im Blautal gewohnt und es ist echt schön da. Nur im Winter hat es dort um einiges mehr Schnee als in den Orten außerhalb des Tals. Da versucht Frau Holle wohl das Tal aufzufüllen ^^

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.