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Master-Studiengänge und was es sonst noch so Neues gibt!

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jennys

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Hallo an Alle,

ich wollte mal kurz berichten was so die letzten Wochen Spannendes passiert ist ;)

1. Betriebswirt (VWA): Seit gestern alle Noten da und bestanden. Da kann ich also einen Haken dran machen.

2. Vorstellungsgesräche und Co.: Aus dem super-tollen Vorstellungsgespräch ist leider nichts weiter geworden. Schade, aber ändern kann ich es leider nicht.

Mein Probearbeiten von August ist verschoben worden und an dem folgenden Termin hat die Chefin den Termin vergessen. Ist eigentlich ein bisschen unverschämt. Aber auch das kann ich nicht ändern.

ich hatte noch ein weiteren Vorstellunsgtermin - aber das war eine Berfristung von einem halben Jahr bis zu einem Jahr und eigentlich wussten die selbst nicht, wen sie einstellen wollten. Alles ein bisschen merkwürdig!

3. FernUni Hagen: Ich haben mich relativ spontan entschieden die Klausur am 1.9. (Jahresabschluss nach HGB & IFRS) in Düsseldorf zu schreiben. Also habe ich mich morgens auf den Weg gemacht, um um 14 Uhr die Klausur zu schreiben. Naja und was soll ich sagen.....irgentwie war es schon der Hammer. Die Klausur war sehr umfangreich. 120 Punkte für 120 Minuten. Man hatte eigentlich keine Zeit nachzudenken, und das bei Fragen wie "diskutieren sie die Kriterien....". Die Fragen der Klausur nahmen auch kein Ende. Ich konnte somit nicht alles beantworten und auch nicht nochmal nachlesen, was ich da so vom Stapel gelassen habe:ohmy:

Jetzt bin ich gespannt, was da raus komm. Das Gute ist: Ich bin ja noch im Akademiestudium und kann dieses Modul theoretisch komplett aus dem Master rauslassen. Das werde ich wohl auch machen, falls ich nicht bestanden haben sollte.

Irgentwie hat mich also die FernUni wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht, so dass ich mich für die Klausur "Rechnungslegung" Ende September wieder abgemeldet habe. Das wäre nämlich auch ein Pflichtmodul im Master, welches ich auf jeden Fall schreiben müsste, wenn ich stattdessen nicht lieber Mathe/Statistik nehmen möchte und das bezweifle ich noch:blink:

Die neuen Kurse für das Wintersemester sind gestern angekommen - Wirtschaftsprüfung und Unternehmensbewertung. Sieht super aus und vor allem nach viel Arbeit.....

Meine Lernstrategie für Hagen werde ich jetzt nochmal überdenken!

4. Noch ein Master: Da in meiner Brust doch 2 Herzen schlagen, habe ich mich im Sommer um einen Studienplatz für den Studiengang Public Health (M.Sc.) an unserer Jade Hochschule beworben. Diesen habe ich auch bekommen. Da ja jobmäßig noch Einiges offen war und ich nicht wirklich wusste, ob ich diesen auch sicher machen kann, weil da auch einige Präsenzzeiten dabei sind, habe ich die Einschreibung erst einmal hinausgezögert. Nach dem ganzen Hinundher habe ich mich entschieden, es zu probieren und 2 Master zu studieren. Aber hier gibt es ja mehrere "Verrückte", die das machen - das hat mich etwas beruhigt:lol:

Beetlejuicine hat ja schon einmal ausführlich über den Master berichtet. Mich interessiert besonders der Bereich Versorgungsforschung, auf den ich auch einen Schwerpunkt im Studium setzten kann.

So sieht es jetzt aus: Nach einem neuen Job werde ich weiter Ausschau halten und "meine Master" in Richtung WiWi (Steuerrecht, Rechnungslegung, Unternehmensbewertung) sowie Public Health (Versorgungsforschung) vorantreiben.

Mich interessiert einfach beides und ich kann mich unmöglich in eine Richtung entscheiden..........man hat ja sonst nix zu tun:lol::rolleyes:


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3 Kommentare


Huhu yennys

Mich interessiert einfach beides und ich kann mich unmöglich in eine Richtung entscheiden..........man hat ja sonst nix zu tun

Das könnte von mir sein. :lol:

Blöd nur, dass einige Sachen ziemlich viel Geld kosten. Das schränkt die Wahl dann doch etwas ein. :(

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Markus Jung

Geschrieben

Zwei Master parallel neben einem Job finde ich schon sehr heftig. Wenn dann noch ein Jobwechsel dazu kommt, wird es vermutlich noch heftiger. Aber ggf. kannst du ja Hagen zum Beispiel auch strecken.

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Ja genau, ich habe jetzt bei der Klausur der Fernuni schon gemerkt, dass man es langsam angehen muss und nichts über's Knie brechen kann. Deshalb mache ich dort alles Ruhe. Dann dauert es halt solange wie es eben dauert.

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      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!