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...lernen , lernen , lernen,ist das die richtige Methode ?

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Wischi

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Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem cih einfach nicht voran kommen. Ich habe heute noch wirklich fast nichts auf die Reihe gekriegt. Dabei fing es so gut an. Ich habe gerade mal 1,5 Lektionen Französisch gepackt und irgendwie komm ich nicht richtig voran. Vielleicht sollte ich heute an meinem Schreibtisch lernen, wo mich nicht so viel ablenken kann? Vielleicht sollte ich auch öfter beim lernen auf die uhr schauen, weil ich verliere immer so viel Zeit duirch nichts tun.. :(

Ich bräucht unbedingt jm der mir in den Arsch tritt und der mich auch motiviert. So jemand fehlt mir echt. Da sind es höchstens die Noten die das tun, wobei es ja auch dauert bis man mal Noten bekommt und wieder ne ESA fertig hat. Ich will, dass mein schöner , lockerer Wochenplan noch hinhaut. FFA10 heute fertig zu machen ist kein problem und das werde ich definitiv noch machen. Ist auch nicht mehr viel. Aber dann steht da ja sonst auch noch viel drauf...

Wie kann man sich das denn am besten einteilen? Ich glaub ich brauch ma jm der für mich plant. So dass ich es einhalten kann und der auch schaut, dass ich meinen Plan einhalte...

heute kann am abend mal noch mich ein bisschen in geschichte einlesen und über ne lösung nachdenken...abe res ist ja auch noch Chemie und Mathe zu machen usw. was ja auch noch viel ist. Und in dem Tempo in em ich im Moement bin werd ich damit nicht diese Woche fertig. und es ist nicht zuviel. Ich muss nur mal lernen und nicht imemr was vorschieben. Es ist richtig deprimierend irgendwie :(

Und ich denk mir voll oft...ich rackere mich ejtzt so ab und lerne, lerne , lerne..und wa sist wenn das abi dann schief geht? was mach ich dann? Dann bin ich total fertig und enttäuscht und ich weiß nicht, dass ist für mich sehr wichtig und ist sehr an mein Selbstbewusstsein gekoppelt...und wenn ich es nicht schaffe so gut wie ich es vor hab, bin ich echt fertig und enttäuscht von mir und davor hab ich wahnsinnig angst...und dann bin ich so langsam und denke dann wieder nur noch darüber nach, dass ich es schaffen muss und dann bin ich wieder motiviert zu lernen....aber dann dauert das lernen wieder so ewig und so oder ich bekomm ne schlechte ESA zurück und dann demotiviert mich das wieder... :(

Ich brauch umbedingt mehr motivation und mal en Lob, aber das ist wohl das , as beim Fernabi ausbleibt.. und was echt an den Nerven zehrt...ich verusch jetzt wieder keinen plan für mrogen zu machen, sondern einfach drauf loszuarbeiten...

vielleicht bringtmir das mehr...weil dann sehe ich, was ich geschafft habe und nicht das, was ich noch schaffen muss, und ich kann bei jedem heft, das ich fertig stelle beruhigt und stolz sein... klappte s vielleicht so?

ich werde es probieren und dann berichten...:(

ich lern dann gleich jetzt mal weiter bzw los... mal schaun wie ich voran komme...

Liebe Grüße


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5 Kommentare


Michael Knight

Geschrieben

Vielleicht planst Du einfach zu viel? Hast Du mal drüber nachgedacht? Deine akribischen und detaillierten Tagespläne sind m.E. zu viel des Guten. Wenn Du mal einen Plan nicht einhältst, bekommst Du das direkt vor Augen gerührt und denkst, Du bist im Rückstand.

Ich plane gar nicht und komme damit bislang ziemlich gut zurecht.

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ja...ich glaube ich plane jetzt auch mal nicht mehr...vielleicht klappt es dann besser. Ich lerne einfach vor mich hin und erst am ende der woche schaue ich wieweit ich gekommen bin. Ich hab halt einfach angst zu langsam zu sein. Das ist warum ich auch so viel plane.

naja vielleicht einfach nicht der richtige Weg...:(

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Hallo Wischi,

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem cih einfach nicht voran kommen. Ich habe heute noch wirklich fast nichts auf die Reihe gekriegt. Dabei fing es so gut an. Ich habe gerade mal 1,5 Lektionen Französisch gepackt und irgendwie komm ich nicht richtig voran. Vielleicht sollte ich heute an meinem Schreibtisch lernen, wo mich nicht so viel ablenken kann? Vielleicht sollte ich auch öfter beim lernen auf die uhr schauen, weil ich verliere immer so viel Zeit duirch nichts tun..

Ich sehe es wie Michael: Dein Plan ist zu voll und zu minutiös. Die Masse erschlägt Dich an so Tagen wie heute. Ich würde den Stoff / die Hefte auch nicht zu akribisch einteilen.

Ich bräucht unbedingt jm der mir in den Arsch tritt und der mich auch motiviert. So jemand fehlt mir echt.

Du hast doch einen Freund. Ist es nicht u. a. dessen Job, Dich zu motivieren und zu loben, auch zu kritisieren. Von der Familie war ja nicht so viel zu erwarten, wenn ich mich recht erinnere.

Da sind es höchstens die Noten die das tun, wobei es ja auch dauert bis man mal Noten bekommt und wieder ne ESA fertig hat. Ich will, dass mein schöner , lockerer Wochenplan noch hinhaut. FFA10 heute fertig zu machen ist kein problem und das werde ich definitiv noch machen. Ist auch nicht mehr viel. Aber dann steht da ja sonst auch noch viel drauf...

Unter uns: Dein Wochenplan ist alles andere als locker. In einem nachfolgenden Satz sagst Du es ja selbst. ;)

Wie kann man sich das denn am besten einteilen? Ich glaub ich brauch ma jm der für mich plant. So dass ich es einhalten kann und der auch schaut, dass ich meinen Plan einhalte...

In diesem Film spielst Du die Hautrolle: Planen musst Du selbst, auch alles abarbeiten. Woanders hast Du doch geschrieben, dass Du gerne planst. Wie schon oben erwähnt: Plane nicht ZU viel. Gebe Dir eine Richtung vor, aber plane nicht jede Minute Deines Lernens. Heute ist nur ein schräger Tag. Morgen geht es Dir bestimmt wieder besser und Du siehst auch nicht mehr alles so negativ. Mache einen Spaziergang, gehe joggen... Das schafft neue Freiräume im Kopf.

Und ich denk mir voll oft...ich rackere mich ejtzt so ab und lerne, lerne , lerne..und wa sist wenn das abi dann schief geht? was mach ich dann? Dann bin ich total fertig und enttäuscht und ich weiß nicht, dass ist für mich sehr wichtig und ist sehr an mein Selbstbewusstsein gekoppelt...und wenn ich es nicht schaffe so gut wie ich es vor hab, bin ich echt fertig und enttäuscht von mir und davor hab ich wahnsinnig angst...und dann bin ich so langsam und denke dann wieder nur noch darüber nach, dass ich es schaffen muss und dann bin ich wieder motiviert zu lernen....aber dann dauert das lernen wieder so ewig und so oder ich bekomm ne schlechte ESA zurück und dann demotiviert mich das wieder...

Darüber würde ich erst nachdenken, wenn es soweit ist. Sich jetzt schon verrückt zu machen, ob oder ob nicht und was wäre wenn – DAS ist demotivierend.

Ich brauch umbedingt mehr motivation und mal en Lob, aber das ist wohl das , as beim Fernabi ausbleibt.. und was echt an den Nerven zehrt...

Dafür gibt es doch „die beste Freundin“. :) Kann sie hier nicht zur Seite stehen? Oder der Freund?

Und morgen lesen wir dann aber, was Du alles geschafft hast?

Viele Grüsse

Zippy

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Markus Jung

Geschrieben

Ich bräucht unbedingt jm der mir in den Arsch tritt und der mich auch motiviert.

Dazu fallen mir spontan zwei Dinge ein:

1. Es ist immer besser, wenn die Motivation (und auch das "in den Arsch treten" von einem selbst von innen heraus kommt (intrinsische Motivation: http://de.wikipedia.org/wiki/Intrinsische_Motivation)

2. Hier in den Kommentaren bekommst Du ja auch Feedback, Motivation, Lob und Kritik. Hilft Dir das weiter? Ist zwar "nur" virtuell, aber dafür von Leuten, die Deine Sorgen und Probleme gut nachvollziehen können - aus eigener Erfahrung.

Viele Grüße

Markus

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Tach auch!

du liest dohc sicherlich hier auch mal bei anderen den einen oder anderen Eintrag - da ist dir doch sicherlich auch aufgefallen, dass es ganz normal ist, dass nicht JEDER Tag super läuft. Jeder hier hatte schon Tage an denen NULL lief.

Dann gibts aber eben auch wieder welche, da fliegt einem der Stoff nur so zu und man kann mehr machen als man eigentlich gedacht hätte.

Zum Thema Planen kann ich nicht viel sagen - ich plane eigentlich nur die Klausurtermine und hoffe, dass ich mit dem ganzen Stoff in der Zeit bis dahin fertig werde ;) Klar, das ist was anderes als Stoff für Prüfungen "irgendwann" vorzubereiten ....

Du schaffst das schon - und nimm dir wirklich auch mal bisshcen Zeit für Dich, erlebe etwas, geh mal ins Kino o.ä.

Das baut wirklich auf!

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
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