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Personalmanagement und Rep. wissenschaftliches Arbeiten

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Beetlejuicine

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Da ich nun seit heute morgen um 9 Uhr fast stetig gelernt habe, ist es nun Zeit für eine Blog Pause.

 

Übernächste Woche schreibe ich Personalmanagement und schließe damit auch dieses Modul ab. Da ich in der Fallaufgabe eine gute Note habe, kann ich mir locker eine mittelmäßige Note leisten, um im Durchschnitt eine ganz gute Note zu haben.

 

Ich habe für mich das Programm "Anki" wieder neu entdeckt. Dort habe ich per copy and paste Fragen und Antworten aus Zusammenfassungen  eingefügt. Im ersten Durchgang des Lernens habe ich sie nochmals angepasst und parallel dazu auch nochmal in den Heften gelesen. Anki ermöglicht das Erstellen verschiedenen Stapeln. Ich habe die Stapel nach Heften und ihren Kapiteln erstellt, sodass ich themenbezogene Stapel habe, die ich auch den Heften zuordnen kann. Dadurch erfolgt die Abfrage nicht völlig durcheinander. 

Anki fragt nach Beantwortung der Frage nach einer Bewertung, sprich wie gut oder schlecht man die Frage beantworten konnte. Demnach wird die Karte früher oder später zur Wiederholung vorgelegt. Alles in Allem eine sehr intelligente Sache, die sich am dem 5 Fächer Lernsystem orientiert. Mir fällt "lernen" sehr schwer, ich kann nur unter Aufbringung großer Disziplin Dinge lernen, damit ich sie später aufsagen kann. Mir fällt es viel leichter Fallaufgaben zu schreiben und ich lerne dabei auch weitaus mehr. Es fehlen vielleicht Details, aber man versteht die Zusammenhänge und betrachtet die Dinge aus wissenschaftlicher Sicht, bzw. findet Lösungen. 

Nun gut, ich muss noch 2 Klausuren schreiben, die schaffe ich auch noch. Anki ist dabei eine gute Unterstützung, weil es mir die Karten in einer sinnvollen Reihenfolge vorlegt und ich ein großes Erfolgserlebnis habe, wenn ich meine Stapel abgearbeitet habe. Man kann dabei auch einstellen, wieviele Karten man täglich neu lernen will. Ich habe die Tage bis zur Klausur gezählt und mit der Anzahl der Karten das Tagespensum ermittelt. Dazu habe ich einen Puffer gepackt (keine Lust, keine Zeit, keine Energie) und es ergab sie die notwendige Tageszahl an neuen Karten. Daneben werden einem immer Karten zur Wiederholung vorgelegt: Frische vom Vortag, ältere von vor 3 oder 4 Tagen, ganz alte von vor mehreren Tagen, sodass man irgendwann alle 5 Phasen durchlaufen hat. Übrig bleiben die Karten, die man partout nicht behalten kann. 

Anki gibt es für den PC und als App für Android (I Phone habe ich nicht nachgesehen). Zusammen mit der Webversion synchronisieren PC und Handy, sodass man unterwegs die Zeit nutzen kann (Wartezeiten, Zug,...).

 

Vielleicht ist das nochmal ein guter Tipp für Anfänger. 

 

Das Repetitorium wissenschaftliches Arbeiten hat mir gut gefallen. Es wurde zum ersten Mal angeboten und besteht aus zwei Terminen. Der erste Teil besteht aus den Grundlagen Recherche, Zitation usw. In diesem zweiten Teil ging es um das Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten, wie Hausarbeiten und Thesen. Es gab Übungen zur Erstellen einer Forschungsfrage, bzw. zur Themenfindung. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, ich habe für mich nochmal ein paar Sachen besser verstanden. 

Die Feedbackrunde war dahingehend nicht so homogen, es gab sowohl gut und nicht so gute Rückmeldung. Persönlich denke ich, dass es an den unterschiedlichen Erwartungen liegt. 

Mir hat das Seminar schon gut gefallen, weil ich @Hep2000 kennen gelernt habe. Es ist sehr schön jemanden zu treffen, den man schon über längere Zeit liest. Auch wenn wir im Seminar selbst kaum Zeit hatten zum plaudern, fand sich am Tag vorher aber eine solche Gelegenheit.

 

 

So, nun will ich mich bewegen und dann nochmal eine Runde lernen, 15 Karten muss ich noch wiederholen um alle Zähler auf Null zu stellen. Heute ist auch mein letzter Urlaubstag, morgen beginnt wieder die Disziplin des Alltags. Nach ein paar Tagen Rügen und Garten, bin ich sehr gut erholt. Es ist mir sogar gelungen mich (außer zum Lernen) aus meinem Büro fernzuhalten. DAS ist nicht immer einfach, weil ich da sehr gerne sitze und ich ja auch sehr gerne arbeite. Es hat also nicht nur Vorteile Home Office zu haben, es bedeutet auch einiges an Disziplin. z.B. ziehe ich mich morgens auch anständig an, arbeiten im Schlabberlook gibt es nur am Sonntag. 

 

So long....

 

 


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4 Kommentare


Hallo Beetlejuicine,

 

es gibt auch das Programm Inteli. Ich werde mir deines mal ansehen, vielen Dank für den Tipp.

 

Grüße 

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Ich habe mich auch sehr gefreut @Beetlejuicine, Dich endlich mal persönlich kennen zu lernen. Da Du mir am Anfang ja sehr viel Fragen beantwortet hast und mich immer wieder motiviert hast, konnte ich so auch endlich mal ein persönliches Dankeschön los werden.

Ich fand das Rep auch gut, werde dazu später auch selber noch was schreiben, und für mich war es so genau richtig.

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Markus Jung

Geschrieben

Am 3.7.2016 at 12:43 , vaporion sagte:

es gibt auch das Programm Inteli.

 

Ein Karteikartenprogramm? - Hast du da mal einen Link zu? Ich habe auf die Schnelle nichts dazu gefunden.

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