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Endspurt Verteidigung

Ein Hallo in die Bloggerrunde,

 

jetzt ist wieder Zeit vergangen und so langsam endet die Zwischenphase "nach der Thesis - vor der Verteidigung". Das erste vorab Gutachten ist eingetroffen und trotz einiger Unzulänglichkeiten schöpfe ich Mut & Zuversicht für die mündliche Prüfung, die Ende September an der FH Potsdam stattfinden wird.

Sobald die Gedanken in diese Richtung gehen - Ich bin kein großer Redner, bzw. rede mich gerne um Kopf & Kragen oder schweife ab ... - setzt auch die Nervosität ein.

Ich ziehe hier immer Vergleiche zw. Fahrschule und der Prüfung: "Hier hätten Sie in der Prüfung gleich anhalten und aussteigen dürfen ..." (Fahrlehrer). 😳 Mitte September habe ich meine Gespräche mit den beiden Gutachtern und ich hoffe, dass ich wertvolle & hilfreiche Tipps erhalte.

Na, die Fahrprüfung lege ich erst im Oktober ab.

 

Ich werfe mal die klassischen Fragen hier in den Raum und würde mich über einige Tipps & Erfahrungen freuen:

  • Muss man in der mündl. Prüfung "perfekt" sein?
  • Habt Ihr - die das schon hinter sich haben - eine Präsentation zu Eurem Vortragetext erstellt? 
  • Mir ist zudem im Moment nicht klar, was von mir erwartet wird, denn ich denke nicht, dass ich meine ganze Thesis als Abriss wiederholen soll. Wie lief das bei Euch?
  • Was und wie habt Ihr (Euch) vorbereitet?
  • Und bestimmt gibt es "must have"- und "don't"-Aspekte, die es unabdingbar zu beachten gibt.

Der Laie freut sich über Tipps vom Profi. ☺️

 

Ich habe mir etwas allgemeine Literatur hierzu besorgt, aber praktische Tipps bzw. Erfahrungen sind i.d.R. hilfreicher.

 

Grüße und einen schönen Abend in die Runde,

snowchild

 

 


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11 Kommentare


psychodelix

Geschrieben

Vor ähnlichen Fragen stehe ich auch. Mein Kolloquium an meiner Präsenzhochschule ist am 16.9. und die Hochschule schweigt sich aus zu Vorgaben.

Ich werde eine kleine Präsentation erstellen.

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Hallo pyschodelix & Hallo an alle an diesem immer wiederkehrenden Thema Interessierten,

 

ich habe den Hinweis auf ein Skript zur Verteidigung (FH Potsdam) von einer meiner Mitstreiterinnen erhalten. Einige meiner Fragen werden in dem Skript beantwortet, was vielleicht auch für Dich/Euch interessant sein könnte.

Zus.gefasst sehen die Vorgaben bei uns so aus:

  • Stellen Sie sich z. B. vor, Sie präsentieren die Ergebnisse Ihrer Arbeit - die Sie für wichtig erachten - auf einer Tagung, vor Personen, die Ihr Thema nicht kennen.
  • Es wird ausschl. der Vortrag/die Präsentation bewertet, nicht mehr die Thesis
  • Es dürfen auch neue Erkenntnisse o. ä. vorgetragen werden, die nicht in der Thesis berücksichtigt wurden.
  • Präsentation: 20-30 Min., mehr bedeutet die "Rote Karte" und Abbruch, da dieses Können/die Selbstorganisation zur mündl. Prüfung auch gehört und genügend Diskussionszeit - u. a. als Nachweis der Eigenleistung - bleiben soll. Wenn man z. B. mit Folien arbeitet, bei 20 Min. = max. 10 Folien/ca. 2-3 Min. je Folie, die max. 5 Aspekte enthalten sollen ; plus Titelfolie ; die Literatur soll auf der jeweiligen Folie zitiert werden ; mit Visualisierungen arbeiten.
  • Stehend (möglichst) frei sprechen und die Zuhörer/Gutachter ansehen (Blickkontakt)

Das kann bei Dir natürlich anders sein! Vielleicht ist es etwas hilfreich, worauf Du aufbauen bzw. was Du weiterdenken kannst.

Wenn Du null Infos zu Deiner Verteidigung erhalten hast, würde ich denen mal auf die Füsse treten u. unabhängig vom Kolloquium nochmal nachhaken. Mein Skript enthält darüber hinaus nämlich auch relevante Passagen aus den Studien- u. Prüfungsverordnungen - Allgem. und Besondere Bestimmungen.

 

Da diese zus.gefasste Info nicht "alle" meine/unsere Fragen beantwortet, wären wie gesagt - Tipps von Profis hilfreich. 😉

 

Grüße & viel Erfolg,

snowchild

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psychodelix

Geschrieben

Ja, so stelle ich mir das auch vor. :thumbup1:

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psychodelix

Geschrieben

Ich werde  eine beiden Gutachterinnen auch noch mal anschreiben, wie die sich das vorstellen.

Aber erstmal schreibe ich am 2.9.eine Klausur für die FernUni Hagen und dann bin ich danach vier Tage weg.

 

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Na, Du bist ja ein "Schnellleser"! 😉

Dann wäre der theoretische Teil ja soweit klar. Praktisch gesehen frage ich mich schon, wann "unperfekt" noch charmant ist bzw. wann abgewunken wird.

 

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@psychodelix

Ich hab das jetzt nicht ganz im Blick - Studierst Du an 2 Fernhochschulen? Ich stutze über die Klausur - Kurz darauf das Kolloquium für die Verteidigung? 🤔

 

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

@snowchild

 

Ich studiere mein letztes Semester an einer Präsenzhochschule (jetzt nur noch BA-Verteidigung) UND im 2. Semester an der FernUni Hagen Psychologie.

 

 

bearbeitet von psychodelix
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psychodelix

Geschrieben

Dooferweise wird die Signatur in Blogbeiträgen nicht angezeigt. :(

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psychodelix

Geschrieben

@Markus Jung

 

Kann man das nicht einstellen, dass die Signatur AUCH in Blogeinträgen angezeigt wird?

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Markus Jung

Geschrieben

Also "perfekt" oder zumindest nah daran muss die mündliche Prüfung nur dann sein, wenn es auch eine perfekte Note werden soll, also ohne jegliche Abzüge.

 

Super, dass du doch noch Infos dazu bekommen hast, was bei euch erwartet wird. Das kann je nach Hochschule deutlich unterschiedlich sein. Meist ist es aber so, dass eine Präsentation zu halten ist und danach zu dieser bzw. insgesamt zur Abschlussarbeit Fragen gestellt werden und mitunter auch darüber hinaus zu anderen Themen aus dem Studium.

 

Was in der Präsentation enthalten sein soll, wurde finde ich in dem von dir genannten Skript gut beschrieben. Es geht um die Kernaussagen deiner Arbeit und speziell um die Ergebnisse. Häufig kommen auch Fragen, welchen (wissenschaftlichen und/oder praktischen) Nutzen die Thesis erbringt. 

 

Die formalen Rahmenbedingungen zur Literatur und Länge würde ich unbedingt einhalten.

 

Und ansonsten stelle ich es mir hilfreich vor, den Vortrag häufig zu üben, ruhig auch mal mit etwas Publikum (Freunde, Familie, Kollegen etc.).

 

@psychodelix: Nein, eine Signatur ist bei Blogs weder üblich noch möglich. Es gibt aber immer die Möglichkeit, über den Namen zum Profil zu gelangen, wo dann (hoffentlich 😉) weitere Infos zu finden sind.

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Hallo Markus,

 

ja, als ich den Hinweis auf das (sehr knapp gehaltene) Skript erhielt, war ich echt erleichtert. Der Hinweis kam kurz nach meinem Blogeintrag - Ich hatte eine Mitstreiterin angemailt, da ich wusste, dass sie die Verteidigung vorgezogen hatte u. einfach mal nachgefragt, was erwartet wurde usw.

Mit Fragen zu anderen Themen aus dem Studien rechne ich nicht, da ich beim Erstgutachter nur 1 Modul und bei der Zweitgutachterin 1 Wahlpflichtmodul (belegt) hatte und meine Zweitgutachterin zudem nicht von der FH, sondern der Humboldt Uni/Berlin kommt.

Aber ja, es könnten Fragen z. B. zu anderen (online) Datenbanken, wissenschaftl. Suchmaschinen o. ä. kommen, die dann im Prinzip mit meinem Thesis-Thema zu tun haben - Das sollte jetzt aber null Problem darstellen, da dies mein "täglich Brot" ist. 😉

Dienstag habe ich jetzt ein Gespräch mit meinem Vorgesetzten zu meinem Blog-Thema ..., er wird mir sicherlich noch gute Tipps geben - und er kennt mich mit meinen Stärken & Schwächen, das ist ja nicht schlecht!

 

Grüße von snowchild & ein schönes Wochenende.

 

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls