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Promotionsfortschritt

SebastianL

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Letzte Woche hatte ich noch regen Schriftwechsel mit meinem Dr.-Vater. Es ging um die Promotionsfähigkeit. Ich hatte alle notwendigen Unterlagen eingereicht und diese auch schön aufbereitet. Aus seiner Sicht sprach nichts gegen eine Promotionsfähigkeit, er wollte aber sicher gehen, dass es am Ende keine Probleme gibt und hat offiziell im Dekanat angefragt. Zum Hintergrund, ich habe ja Wirtschaftsinformatik studiert und möchte in Informatik promovieren. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber er wollte eben sicher gehen, dass es das Dekanat genauso sieht. Das ging relativ schnell und ich hatte dann das Ergebnis schriftlich im Mail-Postfach. Also natürlich vorausgesetzt ich schließe den Master ab, erst dann bin ich promotionsfähig. Somit muss jetzt nur noch das Kolloquium über die Bühne und dann kann ich mit meinem Dr,-Vater den Doktoranden-Vertrag schließen. In diesem Vertrag verpflichte ich mich jedes halbe Jahr Fortschritte über meine Forschung zu reporten und er verpflichtet sich mich zu betreuen. Soweit also alles auf Kurs.

 

Die Woche habe ich mich, wie angekündigt mit meinem Dr.-Vater getroffen und die grobe Richtung mit dem groben Thema abgesprochen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein echt gutes Gespräch. Das Thema meiner Masterarbeit hat sich rentiert, denn ich kann da mit Wissen anknüpfen. Es geht in Kurzform auch, wie in meiner Masterarbeit um Kompetenzen und deren Vergleich im Hinblick auf Medizinischer Weiterbildung. Soweit jetzt mal grob die Richtung formuliert. Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen mit Recherche beschäftigigen und die Problemstellung mit groben Ziel zu definieren. Mir steht auch ein Prof. Dr. in Medizin zur Verfügung, der mich in Sachen Medizin fachlich unterstützt. Der hat sein Büro neben der Büchner Villa, wo ich war. Ich meine mit Büchner Villa nicht die Hochschule, sondern es gibt in Pfungstadt ein Gebäude das so heißt und auch sehr bekannt ist in Pfungstadt.

 

Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die Promotion und das Thema finde ich auch sehr spannend. Ich hab mir immer gedacht, Dr.-Vater finden schon schwer und dann noch einen zu finden, der ein Thema hat das einen interessiert ist noch schwerer. Aber da habe ich wohl insgesamt sehr glück gehabt, dass auf Anhieb gleich alles passt.

 

Mein nächster Blogeintrag wird nach dem Kolloquium sein und mein letzter in diesem Blog. Danach werde ich einen neuen Blog über meine Promotion aufmachen.



5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Klasse, dass das so reibungslos läuft bei dir.

 

Die Büchner-Villa war ziemlich heruntergekommen und wurde dann aufwändig saniert. Hat die Klett-Gruppe dort nicht auch Räume bezogen? - Zumindest war das mal geplant. Bei einer Presseveranstaltung (schon einige Jahre her) gab es eine Führung durch die Baustelle der Büchner-Villa, ich meine das war, als die PFFH in Wilhelm Büchner Hochschule umbenannt wurde.

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Ich wusste bis Montag noch nicht mal das es die gibt. Ist durch ein Zufall rausgekommen dass mit Villa Büchner nicht die Hochschullocation gemeint war. Sonst wäre ich gnadenlos zu spät zum Termin erschienen. Dachte noch das wäre so eine Redenswendung wie "wir sind uns in der Villa zuhause". Wer genau was und wie dort die Räume bezieht weis ich nicht.

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Das läuft ja super! Sehr spannendes Thema. Bin echt schon gespannt wie es weiter geht!

Bis dahin viel Glück beim Kolloquium.

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Ich hätte den Ausdruck "Büchner Villa" auch eiskalt als eine ironische Bezeichnung für den WBH-Zweckbau verstanden. :lol:

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vor 18 Stunden, RikSt sagte:

Das läuft ja super! Sehr spannendes Thema. Bin echt schon gespannt wie es weiter geht!

Bis dahin viel Glück beim Kolloquium.

Danke :-)

 

vor 11 Stunden, Lumi sagte:

Ich hätte den Ausdruck "Büchner Villa" auch eiskalt als eine ironische Bezeichnung für den WBH-Zweckbau verstanden. :lol:

Ging mir auch so :-)

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