Blog Peter Thaler

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Motivation

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Peter Thaler

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Es ist schön, wenn man einen (weiteren) Teil abgeschlossen hat. Das motiviert doch immer wieder für die nächsten Schritte, die noch anstehen!

So kann ich mich im Moment zurücklehnen und auf wirklich gute Ergebnisse in den ersten beiden Semestern blicken, alles geschafft und keine Note, die mich stört.

Es wäre jetzt ja schade, wenn da nicht weiter Gas geben würde!

Also lege ich mir jetzt meinen Schlachtplan für das 3. Semester zurecht und versuche, genau so weiter zu machen wie bisher... ohne auf privates Vergnügen neben Arbeit und Studium zu verzichten. Das kann ich Euch allen auch nur empfehlen.


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11 Kommentare


Gratuliere, das klingt doch alles sehr gut! Mein Schlachtplan muss noch warten, bis endlich die Ablaufpläne da sind ...

Aber insgesamt bin ich im Moment mit mir und meiner Leistung auch sehr zufrieden und das ist doch ein tolles Gefühl! An was würden wir uns nur hochziehen, wenn wir keine Fernstudenten wären? ;)

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hrhr Schlachtplan. Das gefällt mir *g*. Irgendwie ist es ja doch immer nen Krieg mit dem inneren Schweinehund.

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...immer nen Krieg mit dem inneren Schweinehund.

gegen *klugsch*modus aus* :D

Zippy

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@Michael Knight: Werden Kriege nicht gegeneinander geführt? Ganz besonders und in diesem Fall gegen den inneren Schweinehund?

Zippy

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Meiner Meinung nach werden Kriege "mit" jemandem gemeinsam geführt - also z.b. USA kämpft MIT Deutschland gemeinsam GEGEN Hinterusbekistan oder sonstwem.

Denn in einem Krieg kämpfen doch 2 Lager GEGENeinander, oder?

Wenn Dich natürlich Dein Schweinehund darin bestärken will, dass Du gegen ihn gewinnst - nur zu :-) Den "Feind" auf seine Seite ziehen ist ja erstmal gar nicht so schlecht.

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HannoverKathrin

Geschrieben

@ Michael (ich wünschte ich könnte auch zitieren)

Dieses "mit" bezieht sich auf die Seestreitkräfte. Man kann auch sagen

"Auf See geführter Krieg mit Seestreitkräften [u. Flugzeugen] um die Seeherrschaft"

Die Streitkräfte gehören ja zum "eigenen Team"

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Peter Thaler

Geschrieben

Also, ich kämpfe MIT Wein und Altprüfungen GEGEN schlechte Noten...

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Peter Thaler

Geschrieben

Ich gebe Michael aber durchaus recht:

Man kann durchaus in Krieg mit jemandem stehen...

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Also, ich kämpfe MIT Wein und Altprüfungen GEGEN schlechte Noten...

Den Schweinehund würde ich jetzt bei "schlechten Noten" einsetzen. = Also, ich kämpfe MIT Wein und Altprüfungen GEGEN den inneren Schweinehund...

Schöne Haarspalterei, was? ;)

Zippy

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HannoverKathrin

Geschrieben

Soldat James Ryan ist im Krieg mit "Andreas" (hoffe hier heißt keiner Andreas).

Das kann ich nun so auffassen dass er Krieg GEGEN Andreas führt, oder MIT Andreas einen Krieg gegen jemand anderen ausfechtet.

Haarspalterei. Aber so formuliert müsste nun "mit" auch als Alternative" gehen

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker