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Vorstellung: Ich, Studium und meine Ziele


emexy

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Hallo zusammen,

 

ich heiße Emanuel und möchte nach langer Karriere als sehr aktiver Fernstudium-Infos.de - Leser nun auch meine Geschichte in Form dieses Blogs erzählen. Ich finde es spannend, sowohl mit euch in Kontakt zu treten, stille Leser mit meinen Erfahrungen zu begleicht, wie auch für sich selbst seinen Pfad aufzuzeichnen. Da so ein nebenberufliches Fernstudium sich doch über eine längere Laufzeit von mehreren Jahren sich hinzieht, freue ich mich schon auf den Moment, wenn ich mithilfe dieses Beitrages in Erinnerungen schwelgen kann. Hoffentlich dann schon mit dem Bachelor-Zeugnis. 

 

Dieser Beitrag soll nun den Startschuss darstellen für diesen Blog. Und wie es sich so gehört beim allerersten Post möchte ich mit einer kurzen Vorstellung meinerseits beginnen:

 

Angefangen hat meine berufliche Karriere, frisch aus der Realschule heraus, mit einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration bei einem mittelständischen, bayerischen Konzern. Nach 3 Jahren wurde ich im Ausbildungsbetrieb übernommen und bin nun seitdem als IT-Systemadministrator (Rechenzentrumsbetrieb; verantwortlich für Backup/Restore/Disaster-Recovery) dort tätig. Die Tätigkeiten machen Spaß, das Team ist toll und die Konditionen außenrum passen im Großen und Ganzen auch. Wieso dann überhaupt studieren?

 

Meine Hauptintention in die IT zu gehen ist neben einem großen Interesse für diese Computer-Welt seit frühesten Zeiten, auch mein unendlicher Wissensdurst und der Drang nach Neuem. Dieses dynamische, sich jeden Tag verändernde Umfeld finde ich wahnsinnig spannend. Daher kommt auch die Motivation "weiter" zu machen, seine Qualifikation zu erweitern und den Blick zu weiten. Des Weitern kann ich mir sehr gut vorstellen langfristig eine andere Richtung innerhalb der IT einzuschlagen: Vielleicht mehr in die Richtung Design von großen IT-Infrastrukturen, die die Geschäftsprozesse nochmal etwas effizienter machen. Oder bei den großen Zukunftsthemen wie Cloud Computing, Maschinelles Lernen, Data Science mitmischen... Sicherlich ist hierbei ein Studium nicht schlecht, öffnet vielleicht irgendwann Türen und macht einen wettbewerbsfähiger auf dem Arbeitsmarkt. Des Weiteren ist dies in meinen Augen die einzige sinnvolle nächste Stufe. Hersteller-Zertifikate (Cisco, Microsoft, SAP, VMware...) haben den großen Nachteil, dass sie alle nach 1-2 Jahren wieder erneuert werden müssen, da dann eine neue Softwareversion veröffentlicht wurde. Die IHK-Sachen (Techniker o.ä.) sind da zwar schon besser, aber jedenfalls in meinem Dunstkreis absolut nicht gleichwertig zu einem Bachelor / Master angesehen.

 

Als Studiengang habe ich Wirtschaftsinformatik gewählt. Zum einen weil ich ungern in die pure Softwareentwicklung will und zum anderen weil mich die BWL-Ausrichtung ebenfalls interessiert. Außerdem ist das Fernstudium-Angebot für Wirtschaftsinformatik größer.

 

Sicherlich ein Jahr habe ich mich immer wieder im Bezug auf das Fernstudium und die unterschiedlichen Anbieter schlau gemacht. Da ich aber eh die 3 Jahre Berufserfahrung abwarten musste, um ohne Abitur studieren zu können, war das jetzt nicht unbedingt tragisch. Am Ende ist es dann aber recht eindeutig der Bachelor Wirtschaftsinformatik bei der IUBH geworden. Die IUBH hat auf mich dann den flexibelsten und modernsten Eindruck gemacht. Die angebotenen Spezialisierungen habe mich auch sofort angesprochen und das veröffentlichte Modulhandbuch hat meinen Erwartungen an ein solches Studium erfüllt.

 

Der damalige Eindruck des Mitfavoriten WBH (Wilhelm Büchner Hochschule) hat mich schlussendlich doch nicht so überzeugt. Zum einen hat mich diese Hochschulzugangsprüfung gestört, welche für das Studieren ohne Abitur von Nöten gewesen wäre. Zum anderen machte auf mich persönlich die WBH damals einen eher altbackenen Eindruck. Zum Glück nun verbessert, aber die damalige Webpräsenz war einfach nur schrecklich. Auch wenn sicherlich viele sagen, dass dies doch nicht wichtig sei, so sehe ich das komplett anders. Die Firmenwebsite ist der erste Eindruck, das Aushängeschild Nr. 1 für die angebotene Leistung. Wie gesagt, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels sieht es nun besser aus. Bei meiner damaligen Entscheidungsfindung war leider noch das alte, in meinen Augen unübersichtliche Design / Aufbau online.

 

Ich bin seit Anfang Oktober 2017 nun eingeschrieben und komme sehr gut klar mit den bisher bearbeiteten Modulen. Auch im dauerhaften Lernmodus habe ich mich nun wieder gefunden. Die Erwartungen an das Studium wurden bisher zu 100% erfüllt. Einen detaillierteren Erfahrungsbericht der bisherigen Zeit werde ich an diesen ersten einführenden Blogeintrag als eigenen Artikel anhängen. Außerdem bin ich seit 01.04.18 Stipendiat beim Weiterbildungsstipendium der SBB (Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung - Förderung vom Bundesbildungsministerium). Gerne erzähle ich auch hierzu paar Eindrücke und Details. Zudem werde ich parallel zum Studium auch immer wieder den einen oder anderen MooC (Massive Open Online Course) bestreiten. Ist schon eine tolle Welt, wo der Zugriff auf Bildung über das Internet so einfach geworden ist!

 

Viele Grüße und euch noch viel Erfolg mit euren eigenen Aktionen,

 

Emanuel

 

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11 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Muddlehead

Geschrieben

In der IT zu arbeiten, schnellebige Themen wie Cloud Computing etc. in den Fokus nehmen wollen und gleichzeitig Hersteller-Zertifikate ablehnen, weil kontinuierliches rezertifieren, und damit lernen nötig ist -> das finde ich seltsam ;-) und ein Widerspruch in sich.

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emexy

Geschrieben (bearbeitet)

vor einer Stunde, Muddlehead schrieb:

In der IT zu arbeiten, schnellebige Themen wie Cloud Computing etc. in den Fokus nehmen wollen und gleichzeitig Hersteller-Zertifikate ablehnen, weil kontinuierliches rezertifieren, und damit lernen nötig ist -> das finde ich seltsam 😉 und ein Widerspruch in sich.

 

1:0 für dich. 😉 War zu flappig formuliert bzw. muss man in meinen Augen stark differenzieren und ist zu Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Ich persönlich mag diese Strategie mancher Hersteller (nicht alle natürlich!) nicht zu jeder kleinen Popel-Version, die jedes Jahr rauskommt, die Rezertifizierung zu verlangen. Provokant ausgedrückt: Nur weil sich ein kleiner Bommel irgendwo anders hinverschoben hat... Da haben andere Weiterbildungsoptionen in meinen Augen im Vergleich eine deutlich besser Haltbarkeitszeit. Sorry, sehe ich dann persönlich einfach als Verschwendung von Zeit & Geld.

 

Natürlich gibt es auch sehr gute Zertifizierungen, die einen deutlich anderen Anspruch und Aufwand mit sich bringen und dementsprechend auch in der Haltbarkeitszeit und der Anerkennung ganz anders aussehen. Wo du auch vollkommen Recht hast, wenn man in die sehr dynamischen Ecken (z.B. Cloud etc.) reingeht, dass sich da dann innerhalb eines Jahr gleich so viel ändert, dass eine Rezertifizierung absolut gerechtfertigt ist. Weswegen ich auch absolut diese Qualifikationsmöglichkeiten nicht ablehnen möchte. Im oberen Text ging es mir hauptsächlich um meine aktuelle Lage und die Entweder-Oder-Entscheidung Studium vs.  reinen Zertifizierungsweg - und da hat für mich persönlich der Studiumsweg in meiner aktuellen Situation einfach mehr Sinn gemacht bzw. denke ich, dass dies nun der erste für mich sinnvollere Schritt ist.

Bearbeitet von emexy
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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für deine Vorstellung und willkommen als aktiver Blogger bei Fernstudium-Infos.de. Ich freue mich schon auf deine weiteren Erfahrungsberichte und habe dich auch gleich mal in das Verzeichnis der Blogger zur IUBH mit aufgenommen:

 

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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Zitat

Die Firmenwebsite ist der erste Eindruck, das Aushängeschild Nr. 1 für die angebotene Leistung.

 

Und wie schneidet Fernstudium-Infos.de da bei dir ab 😉? Wo siehst du optisch, inhaltlich oder funktionell Entwicklungsbedarf?

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Muddlehead

Geschrieben (bearbeitet)

Also die mir bekannten Major-Player starten bei Zertifzierungsturnus von 2-3 Jahren bzw. ist das Zertifikat für eine Versionierung gültig. Und das ist an sich fair - denn in dem Zeitraum oder Sprung ändert sich mehr als nur kleine Dinge.

 

Ob es dir perse was bringt, ist eine Frage wie du die Weiterbildung einsetzt. - stimmt. Ich stelle nur das Wort „Haltbarkeit“ zur Diskussion. Ich kenne das oft nur von Leuten, die meinen sich auf ihr Studium bis zur Rente ausruhen zu können und paralell wegklagen warum das niemand honoriert. (nicht auf dich bezogen) Ich denke, diese Zeiten sind vorbei. In der IT Branche sehe ich einige Kollegen ohne Studium, dafür Zertifikaten + Erfahrung ziemlich gut verdienen. Da wäre Erfahrung sammeln bzw. gefragte Technologien erlernen ertragreicher anstatt ein Studium privat herunterzureissen - sofern Geld die Motivation ist.

 

Anyway viel Erfolg weiterhin für uns Beide! 😬

 

 

 

 

 

Bearbeitet von Muddlehead
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vor einer Stunde, Markus Jung schrieb:

 

Und wie schneidet Fernstudium-Infos.de da bei dir ab 😉? Wo siehst du optisch, inhaltlich oder funktionell Entwicklungsbedarf?

 

Ich könnte jetzt ganz fies sagen - wenn's mir nicht gefallen würde, wäre ich nicht hier. :P

 

Ne Design ist gut. Wenn ich mich recht entsinne, war da insbesondere das letzte größere Update hilfreich. Die Übersicht auf der Startseite finde ich top. Oben die letzten Foren-Beiträge und unten die Blogs. 

 

Inhaltlich / strategisch könnte ich mir sehr gut vorstellen noch mehr in die Zeit nach dem Fernstudium sich auszurichten. Wie haben sich ehemalige Fernstudenten bewährt im Arbeitsleben? Welche Karrierepfade gibt es und wie können Fernstudium-Modelle hierbei unterstützen? Das Karriereforum ist da schon ganz hilfreich  - aber sicherlich noch ausbaubar. Cool wäre auch, wenn man mal auch mögliche Arbeitgeber mehr integriert und deren Meinung zu Fernstudium & Co. erfragt (z.B. in Form von Interviews / Live Stream o.ä.). Vielleicht wäre auch mal ein kleiner Blickwechsel, weg vom Studienabschluss hin zu möglichen Berufspfaden, von Interesse. Das könnten sich dann auch die Anbieter gleich mal abschauen.

 

Youtube finde ich persönlich auch noch etwas verbesserungswürdig. Inhaltlich sind da schon ein paar echte Perlen drin versteckt. Aber zum Teil wirkst du und deine Gäste oft auch sehr steif, etwas zu förmlich... Ich glaube, dass das Geheimnis hier darin liegt Unterhaltung + Lernen + Informieren zusammen zu bringen. Evtl. wäre es mal eine Idee, einfach mal die Schrankwand gegen einen Hintergrund draußen auszutauschen. Einfach mal das Video in Vlogger-Manier während eines Spaziergangs aufnehmen - evtl. wirds dann etwas lockerer, persönlicher und interessanter. 😉 Auch fände ich es spannender, wenn du mehr Live-Interviews - also ohne Hangout - machen könntest. Gerade alle größeren Fernstudien-Anbieter sind in den großen Städten vertreten mit Campus / Beratungsstätten. Ich könnte mir gut vorstellen, dass da ebenfalls Leute sitzen, die deine Fragen beantworten könnten und die Videobarriere wäre weg...

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emexy

Geschrieben (bearbeitet)

vor 1 Stunde, Muddlehead schrieb:

Also die mir bekannten Major-Player starten bei Zertifzierungsturnus von 2-3 Jahren bzw. ist das Zertifikat für eine Versionierung gültig. Und das ist an sich fair - denn in dem Zeitraum oder Sprung ändert sich mehr als nur kleine Dinge.

 

Ob es dir perse was bringt, ist eine Frage wie du die Weiterbildung einsetzt. - stimmt. Ich stelle nur das Wort „Haltbarkeit“ zur Diskussion. Ich kenne das oft nur von Leuten, die meinen sich auf ihr Studium bis zur Rente ausruhen zu können und paralell wegklagen warum das niemand honoriert. (nicht auf dich bezogen) Ich denke, diese Zeiten sind vorbei. In der IT Branche sehe ich einige Kollegen ohne Studium, dafür Zertifikaten + Erfahrung ziemlich gut verdienen. Da wäre Erfahrung sammeln bzw. gefragte Technologien erlernen ertragreicher anstatt ein Studium privat herunterzureissen - sofern Geld die Motivation ist.

 

Anyway viel Erfolg weiterhin für uns Beide! 😬

 

 

 

 

 

 

Ich denke viele Wege führen nach Rom - so auch die von den dir beschriebenen Kollegen. Ich denke, dass wir beide als nebenberufliche Fernstudenten nicht zu der "ausruhen-und-schimpfen Fraktion" gehören. Ansonsten würden wir den Spaß hier ja gar nicht machen, der uns viel Zeit und Geld kostet. Die klagenden und zugleich faulen Leute kenne ich aber auch... Bekomme da auch oft genug mit, dass man sich doch das Studium schenken kann, da dass eh nichts bringt für die tägliche Arbeit - blablabla. Aber ich würde mich auch nie auf das Niveau herunter begeben und sagen, dass die ohne Studium, Zertifikat oder was auch immer, weniger drauf hat als ich mit dem schönen Blatt Papier. 

 

Geld ist eher keine Motivation für mich und ich fände es auch komisch, wenn ich für die gleiche Arbeit auf einmal mehr verdienen würde, nur weil ich da so nen Zettel habe. Ich interessiere mich für die Inhalte, möchte für mich persönlich das Potenzial auf ein paar Optionen mehr offen halten und mich selbst challengen.

 

Auf den Haltbarkeitspunkt will ich jetzt auch nicht felsenfest sitzen bleiben. Deine Ansicht hierzu ist auch für mich völlig schlüssig und OK. Zertifizierungen gut oder schlecht möchte ich jetzt nicht generell beantworten. Ich meine, dass der Schritt Studium zur Zeit der bessere für mich und meine angestrebte Ausrichtung ist im Gegensatz zu einen puren Zerftifikatsweg oder einem Nichtstun-Weg.

 

Wie ist das bei dir? Machst du sowohl Studium wie auch Zertifizierungen? Eher viele unterschiedliche oder 1-2 Hersteller, wo du dann auch die "hohen" Levels machst?

 

Den weiteren Erfolg wünsche ich dir natürlich auch!

Bearbeitet von emexy
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  • Community Manager
Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für dein differenziertes Feedback - das ist für mich sehr hilfreich :).

 

Zitat

Ich könnte jetzt ganz fies sagen - wenn's mir nicht gefallen würde, wäre ich nicht hier. :P

 

Könnte ja auch aufgrund eines Mangels an Alternativen sein 😉. Freut mich auf jeden Fall, dass es dir gut gefällt.

 

Was die Zeit nach dem Fernstudium angeht gibt es einige Absolventen, die zum Beispiel in ihren Blogs nochmal berichten, wie es weiter gegangen ist. Und auch einige Video-Interviews dazu gibt es schon. Und es gibt auch ein Interview, wo ein Arbeitgeber von der Kooperation mit der AKAD berichtet:

 

Was die Lockerheit von YouTube-Videos angeht, stimme ich dir zu. Wobei ich der Meinung bin, dass der Informationsgehalt hier vor dem Unterhaltungswert stehen sollte. Und für viele Interviewpartner ist das auch eine besondere Situation und sie sind sehr aufgeregt 😉.

 

Die Vlogs sollen ein Schritt zu einem etwas lockerem Format sein, gerade auch durch den aktiven Dialog mit den Zuschauern.

 

Die Schrankwand ist suboptimal - vielleicht werde ich hier häufiger einen Greenscreen einsetzen, was für die Hangouts  noch mit technischen Schwierigkeiten verbunden ist. Ich bliebe hier dran. Videos draußen sind weniger mein Ding.

 

Videos vor Ort sind eine gute Sache, aber auch sehr aufwändig, vor allem was die Zeit angeht, aber auch die technischen Rahmenbedingungen. Und live wäre dann noch schwerer und mir gefällt gerade dieses authentische Format.

 

Ich habe mir deine Punkte notiert und schaue mal, was ich dazu machen kann, gerade was die Nach-dem-Fernstudium-Themen angeht.

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Was das Thema Herstellerzertifizierungen angeht, kann ich in gewisser Weise zustimmen. Das Ansehen ist in den allermeisten Fällen ganz weit weg von dem Ansehen, welches ein Studium geniesst. Für mich ist das aber auch gerechtfertigt, da die meisten Zertifizierungen aus einer bis etwas über einer Handvoll Zertifizierungsprüfungen bestehen, der Umfang eines Studiums ist deutlich höher. Sicherlich gibt es hier Ausnahmen, ich würde es allerdings für die von mir gemachten Zertifizierungen aber durchaus unterschreiben.

 

Dennoch sehe ich es als nicht ganz vergleichbar an, da eine Herstellerzertifizierung bei vielen Firmen auch dem Erhalt eines gewissen Partnerstatus dient. Da macht eine regelmässige Rezertifizierung durchaus Sinn, auch um darzustellen, dass man weiter up2date ist.

 

Das Eine schliesst das Andere aber gar nicht aus - ich bin der Meinung, dass beides sich sogar prima ergänzt. In meinem Fall habe ich aber für mich überflüssige Herstellerzertifizierungen mittlerweile auslaufen lassen, halte die up2date, die für mich essentiell sind oder mache zwischendurch auch mal eine Basiszertifizierung, wenn ich mich mit einem neuen Thema befassen möchte. In meiner beruflichen Entwicklung hat mich das Fernstudium allerdings vor Abschluss schon weiter gebracht ...

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Kryptobox

Geschrieben

Wünsche dir viel Erfolg. Die IUBH ist sicherlich der innovatievste und vorallem der bekannteste. Mir gefallen vor allem die Flexibilität im Studienmodell und Klausuren (viele Orte + online, als einziger Anbieter). Bin seit länger auf der Suche und wäre schon lange in der IUBH eingeschrieben, wenn diese nicht so BWL lastig wären. Da bei mir aber das Interesse an oberste Stelle steht, suche (lese) ich weiter. 

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Am 4.6.2018 um 18:34 , Splash schrieb:

Was das Thema Herstellerzertifizierungen angeht, kann ich in gewisser Weise zustimmen. Das Ansehen ist in den allermeisten Fällen ganz weit weg von dem Ansehen, welches ein Studium geniesst. Für mich ist das aber auch gerechtfertigt, da die meisten Zertifizierungen aus einer bis etwas über einer Handvoll Zertifizierungsprüfungen bestehen, der Umfang eines Studiums ist deutlich höher. Sicherlich gibt es hier Ausnahmen, ich würde es allerdings für die von mir gemachten Zertifizierungen aber durchaus unterschreiben.

 

Dennoch sehe ich es als nicht ganz vergleichbar an, da eine Herstellerzertifizierung bei vielen Firmen auch dem Erhalt eines gewissen Partnerstatus dient. Da macht eine regelmässige Rezertifizierung durchaus Sinn, auch um darzustellen, dass man weiter up2date ist.

 

Das Eine schliesst das Andere aber gar nicht aus - ich bin der Meinung, dass beides sich sogar prima ergänzt. In meinem Fall habe ich aber für mich überflüssige Herstellerzertifizierungen mittlerweile auslaufen lassen, halte die up2date, die für mich essentiell sind oder mache zwischendurch auch mal eine Basiszertifizierung, wenn ich mich mit einem neuen Thema befassen möchte. In meiner beruflichen Entwicklung hat mich das Fernstudium allerdings vor Abschluss schon weiter gebracht ...

 

Danke Splash für deinen Erfahrungsbericht.

 

Ich habe auch mit dem einen oder anderen Consultant / Kollegen von Systemhäusern zu tun, die aufgrund des Erhalts des Partnerstatus entsprechend regelmäßig sich zertifizieren bzw. rezertifizieren müssen. Ist zum Teil auch ein ordentlicher Druck, wenn du der einzigste bist der zertifiziert ist und davon der Partnerstatus des eigenen Unternehmens abhängt (kann man aber evtl. auch ausnutzen?). 

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