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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
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    Frankfurt School of Finance and Management
  • Studiengang
    EMBA
  • Wohnort
    Bad Honnef
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    m

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  1. Ich sehe die Änderung auch positiv. In vielen Fächern war es ja so, dass die Tutorien aus der gleichen Präsentation bestanden und dann Fragen gestellt werden konnten, idealerweise zu dem Kapitel, was gerade dran war. Diese Q&A wurde manchmal aufgezeichnet und manchmal nicht. Nicht alle Studierenden waren komfortabel damit, Fragen zu stellen, die dann aufgezeichnet wurden. Der Präsentationspart wird so nun entkoppelt und kann jederzeit so abgerufen werden, wie er benötigt wird und in den Q&A Sessions kann man direkt damit einsteigen, wo man Informationen zu benötigt oder etwas nicht verstanden hat. Je mehr man an diesen teilnimmt, desto mehr profitiert man auch von den Fragen anderer ...
  2. Die Frage, ob eher einen IHK Kurs oder ein Studium würde ich mir dadurch beantworten, dass ich mich fragen würde, ob ich kurzfristig eine Zusatzqualifikation benötige, um etwas an der gegenwärtigen Situation zu verändern oder ob ich mit einem Studium auch längerfristig planen möchte. Bei mir waren es seinerzeit keine IHK Kurse, als eher diverse Hersteller-Zertifizierungen im IT Bereich (MCSE, MCITP, ...) - gebracht haben diese schon kurzfristig etwas, jedoch nicht sonderlich nachhaltig. Zugegebener weise interessiert sich dafür bereits nach wenigen Jahren niemand mehr. Ein Studium dauert länger, der Abschluss hält allerdings auch länger vor. Hinsichtlich des wöchentlichen Aufwandes ist es schon so, dass man nachhaltig dran bleiben muss - wenn die Zeit jedoch knapp ist, wird ein Teilzeitstudium vermutlich die bessere Wahl sein. Ich würde weiter eher länger studieren, als es nur irgendwie mit einem schlechten Schnitt durchzuziehen. Das Thema Prüfungstermine wäre für mich auch heute wieder ein nicht unwichtiges Kriterium in diesem Zusammenhang, gerade um dann ggf linear zu lernen, wenn man ohnehin, zumindest phasenweise, wenig Zeit hat. Bei der Wahl der Hochschule würde ich besonders darauf achten, dass da Curriculum dem entspricht, was ich lernen möchte und wo ich mich hin entwickeln möchte. Ob staatlich oder privat wäre für mich eher nachrangig und Geschmacksache. Im ÖD sind staatliche Hochschulen sicher höher angesehen, während diese in der freien Wirtschaft eher als angestaubt rüber kommen. Wenn das für den eigenen Werdegang ein Kriterium ist, sollte man da allerdings auch ein Augenmerk darauf richten.
  3. Auch aus den vorherigen Semestern war es so, dass bei einzelnen Fächern schon mal mit Fragen, die Transferwissen erforderten, Spreu vom Weizen getrennt wurde. Es waren jedoch nicht allzu viele Fächer zu meiner Zeit ...
  4. Der MBA ist jedoch keine der von der Kultusministerkonferenz beschlossenen Abschlussbezeichnung von Masterstudiengängen, lediglich im Rahmen von Weiterbildungsstudiengängen, daher kann ich mir vorstellen, dass dies im ÖD eine Wertigkeit geniesst. In der freien Wirtschaft sieht es bekanntlich schon wieder anders aus, da der Praxisbezug durchaus gefragt ist, weswegen ich immer wieder einen MBA für mich bevorzugen würde, aber das ist ein anderes Thema.
  5. Ist ein MBA denn eigentlich im öffentlichen Dienst überhaupt gleich angesehen, wie die klassischen (konsekutiven) Master? Ich dachte immer, bei Behörden zählen Theorie-Master höher, als ein Praxis-orientierter MBA, in dem viel mit Usecases gearbeitet wird?
  6. Ich hatte das Modul auch gemacht. Wenn ich mich recht entsinne war das Skript schon sehr komprimiert, aber gut zu bearbeiten. Mit den Tutorien dazu ist man dann gut vorbereitet.
  7. Wenn man berücksichtigt, dass Online-Klausuren einzeln geschrieben werden und jede Klausur aus dem Fragenpool neu generiert wird, macht aus meiner Sicht eine Bewertung einzelner Klausuren ohnehin keinen Sinn. Da müsste ohnehin ein sinnvoller Zeitraum definiert werden, über den das Mittel gezogen wird.
  8. Das Diploma Supplement wird bei der IUBH auf Anfrage erstellt, ECTS Grading Scheme ist ein Bestandteil davon. Ich sehe datenschutzrechtlich kein Problem, wenn man einen Notenschnitt im Sinne eines arithmetischen Mittels veröffentlichen würde. Oder womit sollte sich das beissen?
  9. Ich hätte es als Indikator auch sehr gerne an der IUBH gehabt und bin froh es nun zu haben, um mich selbst innerhalb der Klasse einzuordnen. Mir ist aber schon bewusst, dass es an der IUBH mit einer fünfstelligen Anzahl Studenten schwieriger umzusetzen ist, die die Prüfungen jeden Monat schreiben können, als in einer Klasse von 43 Personen. Dennoch sollte dies mit IT Mitteln umsetzbar sein (bspw. Notenschnitt aller Klausuren, die in einem Fach in den letzten 6 Monaten geschrieben wurden, fortlaufende Intervalle).
  10. Das stimmt nur zum Teil - bei den Einzelnoten interessiert es einen zwischenzeitlich selbst, um seine eigene Leistung mit der der anderen Studierenden zu vergleichen. Am Ende (Abschluss) ist aber der Vergleich der eigenen Leistungen im Schnitt mit dem Schnitt der anderen in einigen Bereichen gar nicht mal so unwichtig. Dies wird dann im Diploma Supplement als ECTS Grading Scheme aufgeführt und in der eigene Schnitt in Relation zu den anderen Studierenden (typischerweise des Jahrgangs) gesetzt. Da sagt ein ECTS Grading Scheme A (Top 10%) deutlich mehr aus, als ein Notenschnitt, bei dem der Vergleich schon nicht mehr zwischen zwei Hochschulen gezogen werden kann.
  11. Die hatten wir seinerzeit in allen einschlägigen FB-Gruppen verteilt, also auch beispielsweise in der offiziellen IUBH BWL Gruppe. Zumindest 2017 - wo das 2018 alles verteilt wurde, kann ich nicht mehr so genau sagen ...
  12. Die IUBH veröffentlicht (leider) keine Durchschnittsnoten zu den einzelnen Fächern. Der Wunsch dazu wurde bereits häufiger eingebracht. Die Erhebung zum Schwierigkeitsgrad wurde (wird) aus dem Kreise der Studierenden erhoben. Vorletztes Jahr hatte ich dies gemacht und etwa 200 Rückläufer. Daraus ließ sich dann auf den subjektiven Schwierigkeitsgrad schließen.
  13. Andererseits: wenn einen das "... of Arts" stört, sucht man sich halt ein anderes Studienfach aus ...
  14. Zumindest ist die Pflichtliteratur in den Masterstudiengängen der IUBH prüfungsrelevant - wenn man in den Prüfungen auch ohne durch kommt, ist das sicherlich ein wenig auch Glück. Darauf berufen kann man sich aber wohl kaum ... Um den Verhalt beurteilen zu können, müsste man schon wissen, wie ausführlich das nicht näher genannte Thema in den nicht näher genannten Fach in der Pflichtliteratur behandelt wurde.
  15. Alsooo ... Masterstudium .. in jedem Skript gibt es eine Pflichtliteratur - diese ist prüfungsrelevant. Die weiterführende Literatur gilt als Ergänzung. Die Skripte sind dort mehr Leitfäden und man muss sich die Themen teilweise in der angegebenen Pflichtliteratur näher erarbeiten. Dass der Anspruch in den Masterstudiengängen höher als im Bachelor ist, ist aber keine Überraschung? Für die Fragen gibt es Musterlösungen - je nachdem, wie viele Aspekte der Musterlösung man in seiner Antwort hat, desdo mehr Punkte erhält man. Bei 2/18 Punkten scheinen es nicht so viele Aspekte gewesen zu sein. Sonst ist aber ohne speziellen Hintergrund (welches Modul, welches Thema wurde abgefragt) nur Kaffeesatzleserei angesagt ...
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