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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Frankfurt School
  • Studiengang
    EMBA
  • Wohnort
    Bad Honnef
  • Geschlecht
    m

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737 Profilaufrufe
  1. Technisch wäre auch das nicht wirklich neu und problemlos zu realisieren. Bei Fremdsprachen gibt es ja auch einen Eingangstest, bei dem das aktuelle Sprachniveau festgestellt wird und man dann erst mal an der folgenden Stufe arbeitet, bis man diese erreicht hat. Daraus könnte man sich überlegen, ob man verschiedene Studiengänge so gestalten kann, dass es für einzelne Module unterschiedliche Level im Exit geben kann. Das würde die Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen aber noch schwieriger machen, wenn nicht sogar ganz ad absurdum führen.Sollte nicht die Erwartungshaltung Bestand haben, dass
  2. Die Technik sollte dazu heute in der Lage sein, einen Wissensstand zu ermitteln und dem Studierenden entsprechende Vorkurse zur Verfügung zu stellen, die dann abgearbeitet werden können/sollen. Erfahrungsgemäß kann ich sagen, dass man in der Praxis bisher auch feststellt, wenn man an bestimmten Punkten nicht mitkommt und sich dann an dem bereits existierenden Überangebot im Internet bedienen kann. Neu wäre eine, wie auch immer geartete Feststellung des aktuellen Wissensstandes mit einem strukturierten Angebot an Vorkursen. Ziel sollte dennoch sein, einen möglichst gleichen Wissensstand zu erre
  3. Aus der Perspektive heraus ist es ja so, dass verschiedene Menschen automatisch verschiedene Lerntypen sind. Daraus folgernd sollte jeder Lerntypus auf seine individuelle Art abgeholt werden. Das schliesst für mich im ersten Schritt schon mal ein, Fernstudierende auf verschiedenen Kanälen zu bedienen und dabei viel Freiraum für eigenes Lernen zu lassen. Hierzu gibt es viele Kanäle, die produktives und reaktives Lernen erlauben und miteinander kombiniert werden können. Dies machen einige Hochschulen bereits mehr oder weniger gut als andere. Ich bin fest davon überzeugt, dass die richtige Mischu
  4. In dem Zusammenhang: wenn der Studiengang nicht passt, dann wähle doch einfach einen Anderen. Je nach Überlappung kann dann mehr oder weniger anerkannt werden. Ansonsten hast du da ziemlich viele Fächer auf der Anerkennungsliste. Ich kann nicht sagen, welche davon du aufgrund deines IHK Industriemeisters anerkannt bekommen kannst (die Inhalte müssen sich ja decken), aber aufgrund der Module der FUH sollten es die von mir benannten Module sein ...
  5. Bei der IUBH hast du ein anderes Curriculum, als an der Fernuni Hagen. Es wären in Summe 15 ECTS, da dir die IUBH ja auch nur die Kurse anrechnen kann, die du aus dem Curriculum auch absolviert hast. Ob aus deiner Berufsausbildung o.ä. noch weitere Anerkennungen möglich sind, kann man auf Basis der gegebenen Informationen nicht sagen. Mit ein wenig Glück kann dir noch Marketing I anerkannt werden, also ein Teil von Marketing. Oder welche Module aus dem Curriculum siehst du durch deine bereits geprüften Fächer geleistet?
  6. Ich kann meinem Vorredner @Lt.Winters nur zustimmen - den Antrag auf Prüfung würde ich vorab einreichen. Wenn die Module inhaltlich vergleichbar sind, sollten dir diese auch anerkannt werden können. Bei der FUH sind viele Kurse mit 10 ECTS, während diese bei der IUBH mit 5 ECTS kalkuliert sind und dir dementsprechend auch nur diese anerkannt werden können. Aufgrund der von dir abgeschlossenen Kurse an der FUH wären das nach meinem Verständnis "Einführung in die Wirtschaftsinformatik", "Betriebswirtschaftslehre" und "Kosten- und Leistungsrechnung" sein.
  7. Ich denke, der Aspekt hat auch etwas mit der Qualität der Lehre zu tun. Ich hatte mich in der Tat auch mal an dem ein oder anderen Modul an der Fernuni versucht und war nicht so angetan: Wenn ich mich in einer interaktiven virtuellen Vorlesung mit nahezu 300 Studierenden wiederfinde und dort die Voraussetzungen an die Technik nicht gegeben sind (Mikrofoneinstellungen, etc.), dann hätte man die 3h sinnvoll anders verpacken können und insbesondere nicht jedem Rederecht einräumen sollen, der seine Technik nicht im Griff hat. Ärgerlich ist dies speziell auch dann, wenn die Dozenten die einges
  8. Ohne jetzt alles zu lesen, ganz unrecht hat er nicht. Viel Konkretes hatte ich jetzt nicht entdeckt, auch nicht viel Neues. Das ist aber schon drastisch ausgedrückt dafür ...
  9. Die Frage hattest du so ähnlich doch schon mal gestellt? Ich würde dir raten, dir das System anzuschauen und je Prüfung zu entscheiden, ob du lieber mit einem normalen Taschenrechner hantierst oder mit dem Taschenrechner am Computer zurecht kommst. Du hast letztendlich ja die Wahl und kannst dich immer wieder neu entscheiden ...
  10. Gegenfrage: beabsichtigst du, die Prüfungen online oder in Präsenz zu schreiben? Wenn du mit dem Taschenrechner auf Computer nicht klar kommst, würde ich solche Prüfungen in Präsenz schreiben. In BWL bedarf es übrigens keines Taschenrechners, bei Mathe ist es dann Geschmacksache. Ja - du bekommst einige Lernmittel zur Hand, da jeder Mensch ein anderer Lerntyp ist. Du lernst aber vor allem im Selbststudium. Wenn du bestimmte Dinge aber nicht verstehst, dann empfiehlt es sich, in die Sprechstunden mit den Tutoren zu gehen. Viele Dinge habe ich vor allem dort verstan
  11. Ich habe die Thesen mal überflogen, neue Erkenntnisse habe ich dabei keine entdecken können. Ich stimme den Thesen in den meisten Punkten jedoch zu. Die zitierte erste These beschreibt für mich, dass das lebenslange Lernen im Kern der Gesellschaft weiter gefördert werden soll. Das kenne ich als in den meisten, auch nicht-akademischen, Berufen seit Jahren als üblich. Die Möglichkeiten sind durchaus aber auch zu Erweitern, um Menschen mehr Möglichkeiten und geringeren Abhängigkeiten zu bieten. Das hat für mich auch nur indirekt mit Studieren an sich zu tun. In meinem beruflichen Umfeld gibt es q
  12. Die Frage, wie du zeitlich klar kommst, hängt sicherlich primär davon ab, wie viel Zeit du investieren kannst. Die 8 Wochen beziehen sich ja auf ein Vollzeitstudium (bei Teilzeit sind die länger). Wenn man davon ausgeht, dass du die 8 Wochen auch in Vollzeit schreibst, ist das schon machbar. Ich hatte im Teilzeitmodell 2 mehr Zeit, das aber auch neben Vollzeittätigkeit und war auch eine Woche in Urlaub. Bei einem Vergleich der Zeit mit anderen Hochschulen solltest du zumindest auch den Umfang mit einbeziehen, der in der Zeit gefordert wird. Ich unterstelle zumindest gleichen Quali
  13. Es empfiehlt sich, den Antrag vor dem Einschreiben zu stellen und das Ergebnis entsprechend abzuwarten.
  14. Gerne, hab ich nichts gegen - als Beispiel kann hier in der Tat die Fernuni Hagen dienen, bei der bestimmte Master frei konfigurierbar sind. Alternativ hätte ich daran gedacht, dass man ein Grundkontingent an Kursen (ECTS) nimmt und dann freie Auswahl aus weiteren Kursen machen kann. Letzteres dürfte sehr viel einfacher umsetzbar sein, wenn über das Grundkontingent ein bestimmter Studiengang schon akkreditiert ist. In dem Beispiel könnte man die 60 ECTS Version eines beliebigen Masters nehmen (typisch sind dann ja 50 ECTS Module und 10 ECTS Thesis) und dies über eine Auswahl auf 90 oder 120 EC
  15. Feel free - zu meiner aktiven IUBH Zeit kam aus CYS nicht so wirklich viel zurück ...
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