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Splash

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  1. @Alanna - beim Akademiestudium steht auf der Homepage noch 120€ je Modul - das würde nicht zu der obigen Anpassung der Gebühren passen. Oder meinst du, dass man das hier beibehalten würde und das neue Gebührenmodell 'nur' für regulär Studierende gelten wird? Im Akademiestudium kann man bisher ja auch ein nicht abgeschlossenes Modul 6x kostenfrei wiederholen.
  2. Stichwort Akademiestudium - wie sieht die Gebührenordnung für das Akademiestudium aus. Ich vermute, dass die Homepage der FUH hier nicht up2date ist?
  3. Gerade die Online-Bib habe ich sehr positiv mit großer Auswahl wahr genommen, wenn auch die Suche in dieser manchmal etwas umständlich (von der Ergebnisliste zu dem Punkt, an dem man das eigentliche Buch hat). Für den Zugriff muss mal halt eingeschrieben sein.
  4. @Muddlehead Massive Burggräben sehe ich in der Tat auch nicht von technologischen Aspekten. Keine Frage. Ich meine mich zu erinnern, dass das Auflegen von interessanten Studiengängen durchaus eine Aufgabe ist. Hier hilft sicherlich die kritische Masse der Studierenden, da alles sehr schnell skaliert. Ich hatte für einen weiteren Master auch einen Studiengang der Fresenius ins Auge gefasst. Die Stimmen dazu waren aber eher so, dass da wenig los sei. Mal sehen - ich bin diesen Sommer erst noch mal mit der ein oder anderen Zertifizierung beschäftigt. Dann mal sehen ...
  5. Genaus das ist in der Tat sehr auffällig. Ich möchte niemandem etwas unterstellen, aber es hat schon ein Geschmäcklerisch, wenn man sich dauerhaft dadurch auffällt, offensichtlich ein Haar in der Suppe zu suchen. Auf mich wirkt das so, dass entweder gewisse Interessen dahinter stehen - oder immense Frustration ... Das denke ich auch - und mir ist auch weitestgehend egal, ob es einen Träger gab oder nicht. Ich habe 5 Jahre an der IUBH studiert und verfolge die IUBH auch seit dem weiter. Ein derartiges Wachstum ist ein Erfolg, den man auch neidlos anerkennen muss und der auch sei
  6. Ich möchte nichts unterstellen. Mir fällt nur die Häufung an Negativbeiträgen zur IUBH einzelner Protagonisten auf. Zu den Hintergründen weiß ich aber nichts, also behalte ich meinen Spekulatius auch für mich. Aus meiner IUBH Zeit als Studierendenvertreter im Senat habe ich Peter Thuy hingegen sehr Positiv in Erinnerung. Er war auf jeden Fall jemand, der Chancen gesucht und aufgegriffen hat. Insofern wünsche ich ihm alles Gute für deine Zukunft und Holger Sommerfeldt Gratulation und viel Erfolg in der neuen Aufgabe.
  7. Meine ich es nur oder such dir Frau Kanzlerin wieder ein Haar in der Suppe? Oder basiert die Aussage auf einem gewissen Wissen? ;)
  8. An der IUBH gibt es durchaus auch gewisse Vorgaben und ich hatte seinerzeit im Exposé das ein oder andere Fettnäpfchen mitgenommen. Das Feedback war aber qualitativ gut und für mich entsprechend verwertbar. Es ist aber auch so, dass es für IUBH-Studierende eine Art Forum / FB-Gruppe mit >1000 Usern gibt, in der zu Fragen rund um die Abschlussarbeit gegenseitig geholfen wird und es auch Tipps von Alumni gibt. Ansonsten gilt auch immer wieder der Tipp, wenn man meint, ein Thema zu haben, auf Google Scholar zu schauen, ob es das so nicht schon gibt.
  9. Bei mir war es damals so, dass ich eine bestimmte Betreuerin im Fokus hatte und aus dem Grund frei nach dem Motto 'you never get a second chance for a first impression' ein Exposé verfasst hatte. Im Nachhinein war das auch gut so, zumal man die meiste investierte Zeit später in der Thesis wieder einspart. Ich hatte aber im Dialog mit einer anderen Betreuerin (die war zu dem Zeitpunkt einfach die Tutorin in einer Spezialisierung) auch zu dem Thema gesprochen (ich hatte mein Thema gepitched, um Feedback einzuholen) und sie fand es spontan so interessant, dass sie sich auch angeboten
  10. Glaube mir, es gibt gerade bei Unternehmen, die viele Bewerbungen erhalten noch einfachere Kriterien, an denen 'gesiebt' wird (weswegen man also nicht mal zum Erstinterview kommt) ... ;)
  11. Wenn du für dich lernst, mag das so sein, dann spielt es keine Rolle. Es gibt durchaus einige Unternehmen und auch Business Schools, die das als Selektionskriterium nehmen.
  12. Ich denke, es ist aus einem bestimmten Grund aussagefähiger, gerade am Beispiel der IUBH. Einerseits gibt es eine große Zahl an Studierenden, die in einem bestimmten Zeitraum fertig werden und zusammengefasst werden. Zweck ist ja nicht der Vergleich einer Kleingruppe, die zusammen gelernt hat (wie einer Klasse), sondern einer möglichst breiten Masse. Wenn im Betrachtungszeitraum eine vierstellige Anzahl (n>1000) Studierender beispielsweise in BWL fertig werden, ist das sicher aussagekräftiger, als wenn ein Kohorte von n=44 fertig wird, in dem es einige Gruppenarbeiten gab. Zudem sind die U
  13. Da das ECTS Grading sich immer auf die jeweilige Hochschule zieht und Business Schools auch entsprechende Hochschulen sind, wollte ich der Vollständigkeit halber darauf hinweisen. Von den Studierendenzahlen dürften einige mit klassischen und Fern-Hochschulen vergleichbar sein.
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