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Splash

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  1. In welchen Fällen verzichtet man denn auf alle Rechte? Und reduzierst du nicht mit 'kleine Vorteile' nicht immense Möglichkeiten, die sich bieten und bereits breit genutzt werden? Da wir über Bildung sprechen, hatte ich ja das Beispiel Squirrel AI angeführt ... Gerade im Bereich von AI kann ich generell erst mal viele Gründe suchen, die dagegen sprechen - mit dem Ergebnis, dass man in seiner Innovationsfähigkeit überholt wird. Drastisch ausgedrückt (soll keine Person hier direkt beleidigen) habe ich das Gefühl, dass aus dem Land der Dichter und Denker das Land der Reichsbedenken
  2. Das ist an der IUBH nicht der Fall oder war es bisher nicht.
  3. Absolut! Qualität von Daten ist ein klarer Schlüsselfaktor! Man kann und sollte entsprechende Projekte mit dem notwendigen Verstand begleiten. Es gibt nun auch nicht wenige Beispiele, bei denen entsprechende Technologien sinnvoll genutzt werden, die auch auf den Bildungssektor übertragbar sind. Klar waren Bots mal auf dem Sprachniveau im Sinne von "Ich Tarzan. Du Jane.", doch würde ich Bots nicht darauf reduzieren. Es erwartet auch selten jemand, ein angeregtes Gespräch mit einem Bot zu führen? Vielmehr sind Bots in der Lage, 24x7 Informationen aus verschiedenen Quellen bereit zu s
  4. Da ist durchaus etwas dran - Fehlerraten sollten möglichst minimiert werden. Ich erinnere mich aber auch durchaus an technische Dokumente, die von Menschen schlecht übersetzt wurden, da bei Übersetzern das Fachwissen fehlte. Andersrum gibt es bereits oben erwähnte Beispiele, bei denen die Fehlerrate von Menschen gegenüber AI-basierten Systemen höher ist (falsch-negative Erkennung von Melanomen). Für mich ist sowas auch ein Beispiel ausgelassener Variablen. Speed-to-Market ist ein wirklich wichtiger Faktor, bei dem Fehler passieren (unabhängig davon, ob von Mensch oder Maschine). Di
  5. Es gibt im Laufe des Studiums das ein oder andere Programm, mit dem man sich das Leben erleichtern kann - diese oder äquivalente gibt es aber auch für Mac. Beispielsweise gibt es Citavi nur für Windows, Zotero steht dem m.E. in nichts nach. Auch für statistische Auswertungen ist man nicht auf Windows angewiesen 😉
  6. Ich habe auch mein vollständiges Studium an der IUBH mit einem Mac bestritten - überhaupt kein Problem. Die IUBH gibt hier keinen Windows-Zwang vor und eigentlich sind alle Tools webbased bzw Tutorien via Zoom.
  7. Scoring in Verbindung mit Vermietung ist sicherlich ein interessantes Beispiel. Im Falle einer Vermietung kommen Bonitätsauskunft zumeist ja dann zu Einsatz, wenn der Vermieter sich absichern möchte. Aufgrund der Kosten und benötigten Einwilligung des Mietinteressenten kenne ich es als letzten Schritt vor einem Vertragsabschluss, Inhalt der Auskunft ist ob Zahlungsausfälle drohen und wie viele Negativmerkmale (Titel) vorliegen. Die Schritte davor sind ja Ersttelefonat und Besichtigung - genügend Möglichkeiten, für erste Screenings. Für mich ist das auch ein Prozess mit genügend menschlicher In
  8. @Maik-1982Viel Erfolg! Und wenn du magst, kannst du ja berichten. Ich warte gerade noch eine externe Entscheidung ab und könnte dann kurzfristig folgen (DS oder AI) ...
  9. Bei mir juckt es auch immer mehr .. wobei tendenziell Data Science ;)
  10. Ich denke, es gibt hier ein paar Aspekte, die man aus meiner Sicht auch erst mal für sich bewerten sollte: 1. Algorithmen sind in der Lage, bessere Ergebnisse zu liefern, als Menschen, das ist vielfach bewiesen. Als Beispiel möchte ich Ergebnisse in der Erkennung von Hautkrebs heranführen. Auch sind AI basierte Systeme in der Lage, Texte juristisch zu bewerten - schneller und mit geringerer Fehlerquote, als Menschen. Gerade in komplexen Sachverhalten, die für uns Menschen einen hohen Lernaufwand bedeuten, können uns Maschinen outperformen. Anders gibt es aber eben auch Bereiche, in
  11. Was ich damit sagen wollte, ist dass es sich um ein gesellschaftliches Thema handelt, was wir in vielen Ländern und Kulturen vorfinden ;). Am Ende entscheidet sich der Konsument zumeist für die Lösung, die ihm einen Nutzen stiftet. Während wir in Deutschland oft scheinbar durch eine immense Angst (z.B. vor Bespitzelung) geleitet werden, trifft dies anderswo auf diesem Planeten auf Unverständnis. Ich muss zugeben, dass es mich zuweilen amüsiert, wenn Menschen sich darüber echauffieren, mit Karte zahlen zu sollen, um Bargeld zu vermeiden, zugleich aber die Payback Karte zücken, um Punkte zu samm
  12. Fakt ist, dass das nicht stimmt und/oder zu verallgemeinernd ist. Es kommt auch hier darauf an, welche Algorithmen für welchen Zweck. In der Industrie gibt es genügend Beispiele, in denen konkret die Nutzung von AI schneller zu besseren Ergebnissen führt, als die Ergebnisse von Menschen. Ich sehe es auch aus der Perspektive des Standorts Deutschland oder Standort Europa. Und wie bereits von mir klar ausformuliert, gilt es, eine Balance zu finden, mit der die Wettbewerbsfähigkeit und den Anschluss nicht vollends verspielt werden.
  13. @Ronald Deckert Keine Frage - Handeln sollte überlegt sein. Doch sollte m.E. abgewägt werden zwischen Chancen und Risiken. Wenn man immer erst versucht, alle potentiellen Externalitäten zu eruieren, wird man nicht von der Stelle kommen. Nicht umsonst ist Europa nicht mehr Vorreiter, wenn es um innovative Technologien geht und sowohl die USA als auch China machen uns vor, wie es geht. Eine Balance zu finden ist sicherlich nicht einfach, doch wird man nicht jede Bedenken im Vorfeld ausräumen können, sondern muss meines Erachtens auch im Bedarfsfall 'nachjustieren' müssen. Wenn wir uns weiter in
  14. Ersetze Studierende durch Menschen ;) - denn dieser Aspekt ist nicht nur bei Studierenden zu beobachten. Wobei ich selbst nicht erschrocken darüber bin. Es gibt nahezu immer einen Trade-off zwischen Komfortgewinn und Aspekten des Datenschutzes, wobei wir in Zentraleuropa tendenziell deutlich mehr Bedenken haben und Dinge kaputt reden, als dies in anderen Ländern üblich ist. Diese betrifft auch Themen wie den Einsatz von KI. Aus meiner Sicht es es durchaus so, dass man einen Mittelweg finden muss, auch um die Innovationsfähigkeit und damit den globalen Anschluss nicht zu verlieren u
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