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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Frankfurt School
  • Studiengang
    EMBA
  • Wohnort
    Bad Honnef
  • Geschlecht
    m

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  1. Die Gestaltung der Tutorien seinerzeit war auch in einigen Modulen wirklich gut. Ich erinnere mich speziell an Wirtschaftsmathematik und Mikroökonomie bei Rolf Stahlberger - die Grundlagen der einzelnen Lektionen standen als Aufzeichnung zur Verfügung und in den weiteren Tutorien wurde darauf aufgebaut. Die kritische Masse war schon 2015 da - ob es zu interaktiven Tutorien kommt, hängt dann sowohl am Tutor, als auch an den teilnehmenden Studierenden (Prinz Valium schafft keine Interaktivität) ...
  2. Auf die Frage, ob sich ein Studium lohnt, mag ich einen ehemaligen Kollegen von mir zitieren, der sagte „Wissen schadet nur dem, der es nicht hat“. In meinem Fall würde ich ein Studium allerdings auch als ein Investment sehen und kann bei mir bestätigen, dass es sich ausgezahlt hat. Ansonsten sei zur Flexibilität angefügt, dass ich es als Vorteil empfand, nicht 4-6 Module parallel bearbeiten zu müssen, sondern diese linear abarbeiten zu können. Manche Module liegen einem mehr, andere weniger - daher sind die Zeitangaben bestenfalls (wie bei anderen Anbietern auch) eher grobe Schätzungen. Wenn du schneller im Zeitplan bist, kenne ich es noch so, dass auf Anfrage zusätzliche ECTS freigeschaltet werden können (wenn Vollzeitmodell) und dass es gewisse Frustration gab, wenn versucht wurde, Teilzeitstudierende dann erst mal in für sie besser passende Zeitmodelle umzuleiten. Hintergrund war seinerzeit, dass es Studierende gab, die sich vor der Beschränkung alle Module freigeschaltet haben und es dann Herausforderungen gab, wenn Module überarbeitet wurden, die Studierenden aber noch ihre ewig alten Skripte daheim hatten.
  3. Ist aber noch sehr weit in der Zukunft oder ist das ein typo?
  4. Ich meine, es gibt ja eine Spezi, die in die Richtung "Wirtschaftsprüfung und Steuern" geht. Je nach Ausrichtung der Beratung fallen mir da spontan noch "Nationales und Internationales Steuerrecht" , aber auch "Immobilienrecht" ein. Mehr in Richtung softskills, aber durchaus sinnvoll wäre "Negotiation", aber auch "Mergers, Acquisitions und Corporate Finance" wäre ein Modul, welches in der Richtung in Frage kommen könnte?
  5. Bei mir ist es nur ein Kind, aber ein Job mit stark wechselnder Auslastung. Für mich gibt es die folgenden Erkenntnisse, die ich auch über das Studium fortsetzen: - Wie überall im Leben gilt: "love it, change it or leave it" als oberste Prämisse! Wenn man sich nicht motivieren kann, muss auch mal eine Pause her - wenn das ein Dauerzustand ist, darf man sich zurecht fragen, ob man auf der richtigen Veranstaltung ist. - Jammern und Meckern hat noch niemanden wirklich weiter gebracht. - im Studium neben Job und Familie half es mir einen Schritt nach dem Anderen zu gehen - erst wenn eine Sache fertiggestellt ist, habe ich das nächste Thema begonnen. Das funktioniert allerdings nur so lange, wie man sich die Zeit entsprechend einteilen kann und nicht einem Fremdtakt unterliegt. - Lerntyp hatte @Vica schon angeführt - für mich war es sogar modulspezifisch schon mal anders. Ich habe zudem verschiedene Kanäle zu unterschiedlichen Tageszeiten in den Ablauf integriert. Ich habe morgens z.B. mit selbstgemachte Karteikarten erst mal Stoff wiederholt (beim Spaziergang mit Hund), später im Laufe des Tages "ruhige Zeitfenster" (wenn ich auch alleine daheim war) zum Lesen genutzt und abends dann Tutorien, Austausch, etc.
  6. Als ob das hier generell Usus wäre ... aber ich versuche es künftig gerne Kritik in Blümchengeschenkpapier zu verpacken. Ich denke auch, dass die IU hier preislich einen mittleren Bereich besetzt, in dem sich die meisten Menschen ein Studium finanziell leisten können. Ich denke, die meisten hier im Forum diskutierten Hochschulen liegen in dem Segment. Die Fernuni Hagen natürlich nicht - die wird aber auch aus öffentlichen Geldern finanziert. Ich denke, dass das auch in Ordnung ist und bin lange genug im Berufsleben, als dass ich weiss, dass wo gehobelt wird, auch Späne fallen. Für mich ist es aber eben keine Konfliktsituation die IU war in vielen Themen Vorreiter für Innovationen, bei denen andere Hochschulen teilweise mit Verzug nachziehen konnten. Insofern sehe ich den Anreiz für Innovationen eher positiv und stehe bekanntlich zu einer Fehlerkultur, wenn man aus dieser lernt und lernen kann.
  7. That's life. Ich stimme zu, dass es ärgerlich ist, wenn Kurse nicht pünktlich bereit stehen. Die Frage für mich (dem das nicht passiert ist) wäre dann, wie damit umgegangen wird und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, keine Zeit im Studium zu verlieren. Ist aber OT von dem Ursprungsthema aus betrachtet. Hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Bildung sei nicht zu vergessen, dass an nicht wenigen renommierten Hochschulen weltweit auch kommerzielle Interessen bestehen, die nicht in Konflikt mit der Qualität der Bildung stehen, sondern bei denen eher das Gegenteil gilt. Daher gilt mein Vorwurf nicht den kommerziellen Interessen (zumal die Gebührenstruktur der IU nicht überzogen ist und für mich in einem vernünftigen Verhältnis zur Leistung steht). Bezogen auf Qualitätsprobleme kann ich zu jeder der Hochschulen, an denen ich eingeschrieben war, Dinge anführen, bei denen der Qualitätsanspruch für mich nicht passt - das wäre aber auch ein anderes Thema ;)
  8. Ist doch klar, dass gewisse Personen aus ihrem Loch gekrochen kommt, die bestimmte Sachverhalte nur aus der Ferne beobachten können, wenn sie wieder in ihrer unzufriedenen Art über die IU herziehen kann und sich sonst in bestimmten Unterforen nicht zu Wort melden 😂 Was sich mir aber nicht erschliesst, ist warum ein Studierender in der Bewertung mehr Wert sein soll, als er einbringt. Oder gibt es möglicherweise andere Faktoren, die man in die Kalkulation hinzuziehen sollte? Grundsätzlich schliessen sich Bildung und Business nicht aus. Irgendwo müssen Innovationsanreize ja auch her kommen und an der IU sieht man schon, dass vieles davon funktioniert und die Menschen anspricht.
  9. Sorry, wenn ich den Eindruck erweckte. Ich finde es auch absolut nicht schlimm, habe die Kultur hierzulande etwas anderes wahr genommen und würde es darauf zurück führen, dass auch die Darreichung entsprechend ist. Zumindest konnte ich optisch einen gewissen Unterschied deutscher Hochschulen mit französischen und US-Business Schools ausmachen.
  10. Hab gerade eine Urkunde der Bentley University (Boston) bekommen - da wird in der Tat mehr Tam Tam betrieben, als es hierzulande üblich ist. Aber .. hängt man sich die wirklich an die Wand?
  11. Fehler in Skripten kommen vor - bei der IU, wie auch wo anders. Auch Fachliteratur ist nicht frei von Fehlern. Deswegen gibt es neue Auflagen. Ich erinnere mich auch bei der IUBH daran, dass Skripte im Laufe der Zeit korrigiert wurden. So was, wie das Skript in Dig.Medienproduktion geht aber wirklich nicht und da bin ich zuversichtlich, dass die IU das prüfen wird. Ich kann hier nur meine Wahrnehmung und Einschätzung auf Basis meiner Erfahrungen als Alumni und ehemaliger Studierendenvertreter wiedergeben. Der Punkt ist doch ein anderer. Wenn ich im Arbeitsumfeld einen dauergefrusteten Kunden habe, ist mir meine Lebensenergie zu schade, um sie so zu verschwenden. Wenn ich mit meinem Arbeitsumfeld als solches dauerhaft gefrustet bin, suche ich mir ein anderes Arbeitsumfeld. Wenn ich mit meinem Studium unzufrieden bin, suche ich mir einen anderen Anbieter. In meinem persönlichen Fall habe ich alles drei schon gemacht. Analog könnte das auch auf Ehen zutreffen, da fehlt mir aber die persönliche Erfahrung. Wenn ich Widersprüche entdecke, die nicht auf normative Analysen zurückzuführen sind, würde ich hinterfragen, wie mit diesen Differenzen umzugehen ist. Wortwahl kann bei Definitionen auch nicht unwichtig sein. Ohne konkrete Beispiele kann man das nicht diskutieren, müsste dann aber auch in die Materie einsteigen, um mehrere Perspektiven zu haben. Daher hab ich kein Interesse an solcher Haarspalterei ...
  12. Ich glaube, bei manch einem Kandidaten wäre es dir beste Option. Andere Wiesen sind bekanntlich immer grüner 😂
  13. @polli_on_the_go … hatte es auch so verstanden, alles gut. Du wägst ja durchaus ab und scheinst eine sehr objektiver Herangehensweise zu haben. An der IU gibt es Prüfungen sowohl in der deutscher, als auch in englischer Sprache. Das ist abhängig von der Sprache, in dem das Modul angeboten wird und in welcher Sprache du eingeschrieben bist (teilweise gibt es Studiengänge, die in DE und EN angeboten werden).
  14. Ich kann @developer da nur zustimmen! Ob man mit dem Skript auch hinkommt, muss jeder Studierende zudem für sich selbst erkennen. Es ist in der Regel weiterführende Literatur angegeben, falls man den Anspruch auf eine gute Note hat und das Skript allein einem nicht genügt. In den Master-Studiengängen ist die angegebene Pflichtlektüre auch länger schon prüfungsrelevant. Ich bin übrigens ein Freund von Hausarbeiten als Klausuralternative - Prüfungsleistungen, bei denen ich einen Praxisbezug herstellen kann, liegen mir mehr, als das Abfragen von gelerntem Stoff. Das ist aber ganz sicher Geschmacksache :)
  15. In dem zweiten von dir verlinkten Beitrag ich schon geschrieben, dass ich den Kurs nicht gefunden habe. Sorry, dachte nicht, dass es zuviel verlangt ist, den Code (das Kürzel) zu benennen. In dem ersten Beitrag wurde der Kursname ja korrekt geschrieben, jetzt hab Ichs ...
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