Das Kreuz mit dem Fernstudium

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Nachdenklich...

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Colibri

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stimmt mich im Moment ein Gespräch mit einem Mitstreiter von ILS. Ich sitze ja momentan an Geog 4 bzw. hab jetzt noch die Übungen zu machen ein bisschen den Atlas und meine Zusammenfassung zu lesen.

Besagter Mitstreiter hat besagtes Geographieheft schon hinter sich und auch die EA bekommen. Die EA hat er zuerst mit OZ zurück bekommen. Nachdem er die EA nochmal gemacht hat und sich dazu noch Infos aus dem Internet gezogen hat, hat das ganze gepasst. Da frag ich mich doch, ich soll die EA machen ohne Hilfen, wie soll das denn gehen?! Ich kann doch net jedes mal noch stundenlang das Internet durchforsten zumal ich meine Zusammenfassungen per Hand schreibe und auch an Orten wo ich kein Internet habe. Wenn dem Lehrer die Infos aus den Heften nicht reichen muss er eben dafür sorgen, dass neue Hefte gedruckt werden. Bin jetzt echt am Überlegen ob ich mich jetzt noch hinsetz und Kapitel für Kapitel durchgeh und noch im Internet weitere Infos suche oder ob ich die EA mit dem mach was ich hab. :cursing: Blöde Situation.


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4 Kommentare


Huhu, also ich habe da leider die gleiche Erfahrung wie der andere Mitstreiter: ok war bereits bei Geog 1/N, die OZ zurueckkam, obwohl ich noch einiges im Internet nachgesehen habe, aber ich dachte eben, wenn er mitbekommt wieviel aus dem Internet ist, bekomm ich die OZ deswegen... tjaaaaaa.... nach schlappen 2 Tagen an der AE feilen ne OZ zu bekommen, im 1. Heft hat mir gereicht und habs abgewaehlt. Druecke dir die Daumen und wuerde dir raten, noch einiges an Infos dazu zu recherchieren.

Viele Gruesse,

Steffi

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Hey Colibri!

Bei den Geografieheften kommt man leider ohne Zusatzliteratur, bzw. Internet, nicht aus, wenn man in der EA eine ordentliche Note erreichen möchte. Das wird auch mit späteren Heften, meiner Meinung nach, nicht besser. In dem Fall würde ich an deiner Stelle kein schlechtes Gewissen haben, die EA mit entsprechenden Hilfsmitteln zu erledigen und nicht nur die aus dem Heft erarbeiteten Infos nutzen, immerhin wird man ja praktisch dazu gezwungen.

Alternativ Geografie einfach abwählen. Ich hatte letzendlich die Wahl zwischen Geo und Geschichte. Da mir die Geschichtshefte aber wesentlich schwerer gefallen sind, habe ich mich für Geografie entschieden. Der Arbeitsaufwand ist nicht geringer, da für gute Noten eben wirklich intensive selbstständige Arbeit mit dem Atlas und Zusatzliteratur notwendig sind, aber vll. kannst du Geografie ja durch ein anderes Fach ersetzen.

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Hallo Colibri

..mein alter Lehrer der Realschule hat immer gesagt: ,,..egal, wo du es her hast - Hauptsache, ich sehe, das du dich damit BESCHÄFTIGT hast...."

Und ich denke, so kann man auch bei der ILS verfahren - jedenfalls habe ich es im ersten Anlauf so gemacht: mal im net gesurft, mal Zusatzliteratur (aber hier gilt: aufpassen, das man sich nicht verzettelt)

Und das, was ich zusätzlich gefunden habe, das hab´ich auch behalten können - und der Effekt ist doch letztendlich gewünscht! Von beiden Seiten...

Herlichst

martina52

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Hallo,

vielen Dank für Eure Ratschläge. Ich hatte auch im ILS-Forum einen Beitrag gestartet. Mir hat auch jemand geantwortet und gemeint, sie sucht die Sachen während der EA auch aus dem Internet und schreibt sogar die Quellen dazu. Bei Geog 3 gab es so sogar eine 2. Also werd ich auch ohne schlechtes Gewissen so Verfahren.

Ein anderes Fach möchte ich eigentlich nicht, da mir weder Geschichte noch Physik liegen. Die sind für mich noch schwieriger. Aber danke für Eure Beiträge :)

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      Guten Morgen,
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      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!