WiIng an der HFH

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wir Erstsemester....

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Meike B

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a032.gif

.... scheinen uns ja irgendwie alle mit dem Einstieg schwer zu tun.

Ich kann mich nur den bereits geschriebenen Blogs anschließen:

Bis jetzt habe ich noch nicht wirklich viel geschafft.

Der Mathevorkurs motiviert mich nicht besonders, daher war ich vor drei Wochen ins Stocken geraten. Jetzt habe ich mir die WIG CD vorgenommen, denn das ist mehr Wiederholung für mich. Das geht schnell und ich habe das Gefühl etwas zu wissen. Somit gönnt man sich auch mal mit gutem Gewissen die notwendige Entspannung.

h034.gif

Neben meinem Schreibtisch habe ich einen großen Jahresplaner hängen. Dort sind alle Klausur und Präsenztermine eingetragen. Eigentlich sollte es nur eine Übersicht für meinen Mann werden, damit er weiß in welchen Wochen er mich besser nicht für irgendwelche Freizeitaktivitäten einplant.

Dann habe ich aber angefangen ab dem 01.07. die vergangenen Tage durchzustreichen. Ich kann euch nur sagen: Das wirkt Wunder. Man sieht auf den ersten Blick, wie der Abstand zu den Klausuren schmilzt.

Das in Verbindung mit dem Wissen, was man noch nicht weiß, läßt bei mir ein leichtes Panikgefühl aufkommen.schock.gif

Und dies wirkt sich wiederum äußerst vorteilhaft auf die Selbstmotivation aus. a054.gif


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4 Kommentare


Ich hab auch einen großen Jahresplan mit Präsenzen, Klausuren und Abgabeterminen für die EAs (ja ich mach die*g*). Und ich hab mir einen Plan gemacht, was ich in welcher Woche bearbeiten möchte - so dass immer alles rechtzeitig vor den Präsenzen fertig bearbeitet ist.

Ich hab grad deinen Plan rechts entdeckt. Da hast du dir ja ganz schön was vorgenommen fürs erste Semester!

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Ja so ein Jahresplan kann einem auch bewusst machen, wie schnell die Zeit vergeht......

Du hast meine Laune eben übrigens mit deinem Beitrag angehoben. Das Badewannen-Smilie is ja sowas von geil !!

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Das mit dem Plan hilft wirklich Wunder! Ich habe mir letztes Wochenende auch einen angefertigt und erst da ist mir so richtig bewusst geworden, wie knapp das alles bemessen ist! Jetzt seh ich immer wieviel Zeit mir noch bleibt und was ich noch zu bearbeiten habe und da setzt ich mich dann doch schneller wieder zum lernen hin als sonst ;-)

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@ Servus: Wieso viel vorgenommen? Ich habe doch nur BUJ vorgezogen, da mir Englisch angerechnet wurde. Somit habe ich das gleiche Pensum wie ursprünglich vorgesehen. Ich versuche lieber jetzt die Zeit zu nutzen die etwas einfacheren Themen schnell abzuarbeiten, damit ich nach hinten Luft bekomme für enventuelle Wiederholungstermine.

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      Forensiker
       
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      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.