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...und drehen sich nun von ganz alleine erneut ...

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voki

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Na was ist das komisch. Nachdem ich via Email (netterweise) die Mitteilung bekam, dass ich für den Studiengang zugelassen bin erreichte mich am Freitag der vergangenen Woche eine Email, aus der die Absage des Studienantrages. Hintergrund ist wohl, dass ich ohne Abitur meinen "Sparkassenbetriebswirt" in Mecklenburg-Vorpommern nicht anrechnen lassen kann und damit dann keine Fachhochschulreife besitze.

In anderen Bundesländern ist die Vereinbarung aus der Kultusministerkonferenz schon in Landesrecht umgesetzt worden und dort besteht - problemfrei - die Fachhochschulreife.

Unterm Strich bin ich einigermaßen erstaunt über die Absage, wenn doch in anderen Bundesländern damit kein Problem besteht.

Die Fahne weht also nunmehr wieder in Richtung HFH, sofern sich die Hochschule Wismar nicht eines Besseren besinnt. Aber selbst wenn die Zusage käme ... kommt noch eine erneute Absage? Wann wäre das fest zugesagt? Wie lange grübelt die Hochschule noch danach und sagt "ex post" ab, im ungünstigsten Fall nach Aufnahme des Studiums?

Es verbleibt ein ungutes Gefühl mit erheblich bitterem Beigeschmack. Dazu dann noch die Foreneinträge über die noch technischen Unzulänglichkeiten dieses Onlinestudienganges. Alles unbefriedigend.


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9 Kommentare


Das Hin und Her würde mich auch tierisch nerven. Ich drück dir die Daumen, dass es doch bald klappt - entweder bei WINGS oder einem anderen Anbieter. :)

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Markus Jung

Geschrieben

Gab es wenigstens eine Begründung oder Entschuldigung, warum zunächst eine Zusage erfolgt ist?

(Leider) ist Bildung Ländersache und gerade was die Zulassungsbedingungen angeht gibt es zum Teil immer noch erhebliche Unterschiede, auch wenn es in den letzten Jahren schon ein wenig besser geworden ist.

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Begründung war ein Eingabefehler (angeblich). Ich vermute jedoch, dass zunächst von einer klaren Zulassung ausgegangen wurde und dann jemand - evtl. bei einer nachträglichen Durchsicht - festgestellt hat, dass man doch nicht zulassen könne.

Es tut natürlich allen Beteiligten leid und produziert persönliche Betroffenheit. Das ist von mir auch akzeptiert .... Fehler passieren eben. Blöd ist es im Ergebnis dennoch. Neben zeitlichem Aufwand (Bahnfahrkarte buchen für Einführungsveranstaltung, Absage HFH etc.) ist kein wirtschaftlicher Schaden entstanden. Dennoch ist es unangenehm, dass es zwischen den Ländern derart grooße Unterschiede gibt. Tatsächlich für den Standort in M-V ein Riesennachteil, müssen sich doch die Studieninteressenten zwangsläufig in anderen Bundesländern einschreiben.

Ein Trauerspiel.

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Nach §19 Abs.2 des MV-Hochschulgesetzes müsste doch dann der Zugang per Zugangsprüfung möglich sein - wäre eben nicht direkt.

Gab es hier keine Möglichkeit?

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Nach §19 Abs.2 des MV-Hochschulgesetzes müsste doch dann der Zugang per Zugangsprüfung möglich sein - wäre eben nicht direkt.

Gab es hier keine Möglichkeit?

Stimmt natürlich. Aber warum sollte ich mich umfangreich auf die Hochschulzulassungsprüfung vorbereiten und dann ggf. bis zur Prüfung als Gasthörer teilnehmen, wenn ich doch in den meisten anderen Bundesländern ohne Prüfung studieren kann.

Nach über 25 Jahren Berufstätigkeit werde ich auch nicht unvorbereitet in eine Hochschulzulassungsprüfung gehen.

Nur nebenbei: in Hannover kann ich bei der Sparkassenakademie innerhalb von zwei Semestern durch die Vorbildung den "Dipl. Kaufmann (FH)" erwerben.

Ist schon ziemlich albern das Ganze. :confused:

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Jetzt stellen wir uns mal vor, mit dem Bologna Prozess wäre gleich eine Vereinheitlichung der Zulassungsvoraussetzung einhergegangen :lol:

Ich möchte noch etwas zur von Dir angesprochenen technischen Unzulänglichkeit anmerken. Es ist richtig, dass die ersten beiden Semester, die diesen Studiengang begonnen haben (die Pioniere :rolleyes:) noch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten und haben. Allerdings sind die eher auf der organisatorischen Ebene angesiedelt. Wir arbeiten daran...

Die Studierenden, die heute mit dem online Studium an der Wings beginnen, haben m.E. zum einen ein sehr innovatives Lernsystem zur Verfügung und zum anderen profitieren diese direkt von den Errungenschaften der o.a. ersten beiden Semester.

Beste Grüße

Martin

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Hallo Martin,

und genau deswegen werde ich nun doch an der WINGS studieren, denn schlussendlich hat es dann doch mit der Zulassung geklappt.

Dennoch ist natürlich für einen Fernstudenten (insbesondere für den angehenden Studenten) die Vorbereitung und insbesondere die Durchführung wichtig. Du wirst die Foreneinträge kennen, in denen von "kontrovers diskutiert" und technischen Mängeln die Rede ist, insbesondere über noch nicht erfolgte Freischaltungen. Letzteres wäre natürlich blöde, wenn man denn mit einem neuen Thema beginnen möchte und dieses nicht "on-the-fly" funktioniert.

Dennoch: Für einen solch technikaffinen Menschen wie mich ist ein Online-Fernstudium extrem reizvoll. Ich halte mich für gut durchorganisiert und zielorientiert. Den "Tritt-in-den-Hintern" brauche ich vermutlich nur in wirklich tiefen Keinen-Bock-mehr-Phasen, die es sicherlich (hoffentlich nicht zu oft) geben wird.

Das Konzept der WINGS ist genial. Der Schnupperzugang macht Lust auf mehr. Ich freue mich drauf und bin dann am Wochenende in Wismar zur Auftaktveranstaltung. :-)

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Klasse, dass es mit der Zulassung geklappt hat!

Ich erlaube mir mal kurz den Besserwissermodus ;)

Die Wings ist die Verwaltungsgesellschaft der Fernstudierenden. Also für alle Fernstudiengänge, sowohl die klassischen, als auch den online Studiengang. Insofern wäre mir schon wichtig: das Konzept TakeLaw ist genial - unabhängig von der Wings :) Besserwissermodus wieder aus.

Möchtest Du mehr wissen, findest Du einige Informationen in meinem Studientagebuch. Vielleicht hilft es Dir ja weiter.

Darüber hinaus werden wir uns, wenn Du möchtest, in Wismar sehen, da ich auch an der Auftaktveranstaltung teilnehme. Ich bin leicht zu finden, da ich als Vorsitzender des Fachschaftsrats der Fernstudenten einen Vortrag halten werde :rolleyes:

Beste Grüße

Martin

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Ja, das hat mir die Frau Ahn schon beim Gespräch in Wismar gesagt. ;-) Natürlich werden wir uns dann am Wochenende kennenlernen. Es darf nun nicht doch noch etwas dazwischenkommen, was ja (hoffentlich) kaum passieren wird. Ich habe ja noch nichts "schwarz auf weiss", aber es müsste ja mit dem Teufel zugehen .... obwohl ... der Teufel ist ein Eichhörnchen. ;-)

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls