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AKAD = sparen an der falschen Stelle?

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WillWasWerden

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So, nun gibt es die erste Hürde zu überwinden - schlechte Lehrbriefe. Es hat ja kommen müssen - aber gleich so früh??? Ich habe Finanzmathematik vorgezogen (Prüfung erst im Juli, aber ich will den Stoff schon mal "vorwärmen"), und leider muss ich hier ein "Setzen, sechs" vergeben.

Dem Lehrmaterial fehlt der rote Faden, es werden Fachbegriffe einfach hingeworfen, ohne erklärt zu werden; der Zusammenhang erschließt sich einem so gar nicht. Werde viel ergooglen und saugen müssen, aber das ist doch etwas enttäuschend.

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12 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Studieren heisst "sich um etwas bemühen" ... damit hat die AKAD das Ziel eindeutig erreicht.

Wichtig ist nicht, ob die Studienbriefe subjektiv gut oder schlecht sind, sondern wie gut man auf lange Sicht damit umgehen kann trotz dieser Frustration weiter zu machen. Auf meiner persönlichen Frust-Skala des Studiums rangieren schlechte SBs sicher auf Platz 3 - darüber habe ich mich am meisten beschwert, weniger gelernt habe ich in diesen Fächern aber keineswegs.

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Naja, für knapp 300,-€/monatlich kann man wohl kaum gescheites Studienmaterial erwarten... Dachte immer, das Studienmaterial der AKAD sei so vorbildlich gut.

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Es gibt bei keiner Hochschule ein Studienmaterial das (immer) vorbildlich gut ist , wie soll das auch gehen.

Da hilft nur dran bleiben, ich dacht mir immer wenn andere das Verstanden haben.. ne mehr so.. mehr in der Zukunft, wenn andere das verstehen werden, kapiere ich das auch, es hat geholfen ;)

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UdoW hat recht, ein Aufgeben des Studiums kommt nicht in Frage und ward auch nicht in Erwägung gezogen worden von mir.

Ich meine allerdings, es gibt objektive Kriterien für die Bewertung von Fernlehrmaterial - eines davon lautet, Formeln erklären und auch Begriffe. Und da scheitert nun dieser Lehrbrief (WM108) kläglich.

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Ich meine allerdings, es gibt objektive Kriterien für die Bewertung von Fernlehrmaterial - eines davon lautet, Formeln erklären und auch Begriffe. Und da scheitert nun dieser Lehrbrief (WM108) kläglich.

Und das kann doch eigentlich nicht sein - zumindest nicht bei den Studiengebühren. Ein Studienbrief sollte schon verständlich und komplett sein. Das man auch mal Sekundärliteratur oder das Internet zu Rate zieht, ist doch auch klar, aber es sollte eigentlich im Lehrbrief ales gut erklärt sein. Ein negatives Beispiel habe ich da von der WINGS: das Skript über Theoretische Informatik: Derartig komprimiert konnte man dem Stoff ohne Zusatzmaterialien kaum folgen. Mit Math. Grundlagen und Computersysteme I von der FU Hagen bin ich bisher ganz zufrieden.

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Jo, Heiko_do - du benutzt den richtigen Ausdruck: "komprimiert" - also zusammendrücken und einiges rausfallen lassen. Aber Du siehst ja selbst, nobody is perfect. WINGS nicht, AKAD nicht und die WBH auch nicht. Die Studiengebühren sind mit 260 € / Monat übrigens gar nicht so hoch .... bedenke, die privaten kriegen ja kein Staatsgeld.

Aber ich finde schon, jeder Lehrbrief sollte vom Lektor gelesen werden mit Augenmerk auf Vermittlung, nicht Faktenbombardement.

Naja, genug geheult, wie sagt man so schön "Es geht nicht anders, aber so geht es auch nicht" :)

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Jo, Heiko_do - du benutzt den richtigen Ausdruck: "komprimiert" - also zusammendrücken und einiges rausfallen lassen. Aber Du siehst ja selbst, nobody is perfect. WINGS nicht, AKAD nicht und die WBH auch nicht. Die Studiengebühren sind mit 260 € / Monat übrigens gar nicht so hoch .... bedenke, die privaten kriegen ja kein Staatsgeld.

260,-/Monat finde ich schon sehr hoch - zumal man nicht in dem Tempo studieren kann wie man möchte/kann. Wenn es z.B. die berufliche Situation erfordert mal mehr, mal weniger Fächer im Semester. Warum kriegen es die privaten Hochschulen nicht hin, eine Materialbezogene Studiengebühr einzuführen? D.h. ich zahle nur für das, was ich auch aktuell belegt habe - statt z.B. vier Fächer/Semester nur zwei.

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Naja, die wollen damit auch ein wenig zeitlichen Druck aufbauen - aber: Du kannst bei AKAD kostenlos etwas über die Regelstudienzeit hinaus studieren - das Material brauchst Du zum Beenden ja ohnehin, somit entfällt das Argument von Dir letztlich. Auch sind müssen die Privatanbieter ja Miete für die Lehrräume, den Druck des Studienmaterials und Dozentengehälter zahlen UND wollen - da privatwirtschaftlich organisiert - Gewinn machen.

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Willkommen im Klub, auch ich und meine Kollegen haben Problem mit den Mathe Lerneinheiten. BWL,INF 01, SQF 22 und auch Einführung in die Programmierung waren mit Abstand besser. Schade eigentlich hängt beim ingenieur doch viel an Mathe. Ich habe hier irgendwo ein Angebot über Online Vorlesungen gesehen. Die 40 € für die 4 Module investiere ich auf jeden Fall. Btw, sehen wir uns am 16.04. in Stuttgart?

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Stuttgart am 16.04.? Nein, da ist Wirtschaftsinformatik Seminar hier in München für mich (wohne ja hier).

Kannst Du die URL für die Online Vorlesungen nennen?

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