Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Operation missglückt

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HannoverKathrin

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Bleibt für Samstag nur zu hoffen dass ich mich nicht verrechne, keine Dummheiten mache und evtl. ein bisschen Glück bei der Klausurzusammenstellung habe...

Das waren hier meine letzten Worte vor der Klausur... :blushing: Und was ist draus geworden ?!?!?

  • Selbstverständlich habe ich mich mal verrechnet (die Sache mit den + und - ist eben nicht so einfach)
  • Selbstverständlich habe ich Dummheiten gemacht (bei linearer Optimierung habe ich die Aufgabe in dualer Form geschrieben, nicht die Lösung)
  • Selbstverständlich hatte ich kein Glück (naja nur ein bisschen)

Mit meiner Statistik vom letzten Mal kam ich auch nicht weit: gestartet wurde mit dem gehassten Netzplan (den wollte ich mir zum Schluss aufheben wenn er drankommen sollte), gefolgt von einer linearen Optimierung mit Zweiphasenmethode und zum Ende gabs den Goodie für mich: hamiltonischer Zyklus mittels begrenzter Enumeration.

Die Klausur selbst war ein Wechselbad der Gefühle. Da für den Netzplan eine Lösungstabelle verteilt wurde, war bereits vor Austeilung der Klausur 1 Aufgabenart geklärt. Wie gesagt, die wollte ich mir zum Schluss aufheben...

Gestartet habe ich somit frohen Mutes mit Aufgabe 2. Meine Zweiphasenoptimierung hat es im 1. Anlauf nur leider gar nicht bis zum erfolgreichen Ende der 1. Phase geschafft :ohmy: irgendwo hatte sich vermutlich ein kleines Fehlerchen eingeschlichen. Sofortiger Strategiewechsel: bloß keine Fehlersuche, sondern Punkte sammeln!

Somit wurde dann schnell einfach zum neuen Blatt gegriffen und Aufgabe 3 gestartet. Das hat dem Ego gut getan und ich denke hier habe ich alles richtig gemacht. Die Chance auf volle 33 Punkte räume ich mir hier offen ein.

Selbst bei einem falschen Netzplan kann man mit Folgefehler-Punkten viel erreichen. Somit habe ich mich also mehr oder weniger motiviert auf Aufgabe 1 gestürzt. So wie 3 Vorgänger habe ich auch ich ein 2. Lösungsblatt angefordert. Letztendlich kam ich selbst beim 2. Versuch wieder auf die selbe Lösung, nur dass ich im letzten Schritt etwas anders gemacht habe. Das Ergebnis macht mich persönlich skeptisch, nur 2 kritische Vorgänge kommt mir SEHR spanisch vor :blink: Aber da ich bei 2 Versuchen das selbe Ergebnis hatte, besteht ja trotzdem die Chance dass es richtig ist. Naja, profilaktisch gehe ich mal von einem Punkteabzug von ca. 4 aus.

Nach 60 Minuten wildem Auf und Ab kam ich somit wieder da an, wo ich eigentlich mal angefangen hatte: die lineare Optimierung. Im Rausch des Punktesammelns habe ich Teilaufgabe B) falsch gedeutet und einfach (wie in Altklausuren immer gefordert) die Aufgabe in dualer Art aufgeschrieben. Gefragt war aber die Lösung von a) umzuformen. Also nochmal 3 Punkte Abzug.

Wenigstens ist meine Zweiphasenmethode beim 2. Versuch gleich erfolgreich durch die 1. Phase gekommen. Irgendwie war meine Auslegung der +/-Regelung nicht ganz korrekt gewesen. Durch den Streß habe ich aber auch meine sonst einleuchtende, schöne Schreibweise/Gliederung schweifen lassen. Evtl. habe ich mich also auch in der Zeile geguckt gehabt. Naja, falsch ist falsch und somit egal...

Die letzten 10 Minuten konnte ich dann aber leider nur damit verbringen, die 2. Phase ebenfalls mit Rechenfehlern (Guck-Fehlern?) zu beflecken und mich über seltsame Ergebnisse zu wundern. Nach der Ansage "die Zeit ist vorbei, bitte jetzt abgeben" konnte ich immerhin noch schnell schreiben und meine falsche Lösung notieren, nachrechnen und verweifelt leise aufschreien und abgeben.

Da es vermutlich nur eine Kleinigkeit war die alles zerstörte, notiere ich mir hier ebenfalls 6 Punkte Abzug.

So ein verdammter Käse !!! :cursing: Dieser Aufgabentyp hat sonst immer geklappt. Es tröstet mich jedoch trotzdem ein wenig, dass sich scheinbar wirklich ALLE an der Klausur die Zähne ausgebissen haben. Bei der LO hat sogar unser Mathe-Ass versagt. Teilweise spukte mir somit wirklich die Unterstellung, die Aufgabe wäre einfach nicht lösbar.

In der Pause bin ich schnell zur Bibliothek um die Ecke gedüst und habe ein Buch abgegeben. Wieder zurück und nach dem Stopp beim Bäcker (meine volle Tupperdose lag in der Küche :sleep:) gab es noch Präsenz in MKP und BSP. Das Mathe-Ass hat zwischenzeitlich die LO-Aufgabe nach mehrmaligen Fehlstarts lösen können und meinen Traum einer unlösbaren Aufgabe zerstört.

Die Präsenz in MKP war leider wieder nur mittelmäßig. Das direkte Üben an Altklausuren mag mit vorbereiteten SB und Ahnung sehr gut sein. Aber da das bei mir (bzw. allen) nicht der Fall war, haben wir nach einer halben Klausur abgebrochen und gemeinschaftlich die Präsenz beendet.

Nach so einer nervenaufreibenden Klausur waren wir eh ganz verwirrt.

Für den BSP-Part waren wir dann nur noch zu 2 und nachdem wir in einer Viertelstunde unsere Fragen geklärt hatten, endete der Präsenztag statt um 16 bereits schon um 13 Uhr.

Was hat mir dieser Tag nun gebracht???

  • Ich habe unerwartet 3 Stunden Freizeit geschenkt bekommen
  • Vermutlich habe ich ca. 87 Punkte und damit mein Mindestziel von 1,7 erreicht
  • Zuhause in Ruhe habe ich die LO-Aufgabe gleich beim 1. Mal richtig lösen können

Da ich nun seit einer Weile Kopfschmerzen habe und die gewonnene Freizeit nicht in BSP-Literaturrecherche investieren konnte/wollte, habe ich jetzt einen echten "Direkt nach der Klausur"-Blog verfasst.

Der aufgewühlte, innere Teil von mir kommt glaube ich gut zur Geltung :rolleyes:


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5 Kommentare


Na na, du hast wohl was falsches gefrühstückt ;) ... 1,7 nach eigenen Angaben ergibt lt. meiner Erfahrung mind. 1,3 - bisher war meine persönliche Einschätzung nach Punktezählung immer korrekt (naja bis auf OPR *hust*).

Wird schon werden ... hauptsache Du musst dich dann nicht (so wie ich) hinterher ärgern, dass du dich nicht ausreichend vorbereitet hast.

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Markus Jung

Geschrieben

Also bei der Überschrift habe ich durchaus Schlimmeres befürchtet...

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Erstaunlich wie ihr schon im Vorfeld eure Punkte ausrechnen könnt .. !?

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Da es relativ viele Altklausuren gibt, kann man meist abschätzen, wie sich die Punkte bei einer Frage verteilen. Zudem gibt es den ein oder anderen Dozenten, der nach der Klausur einen Blick in die Musterlösung erlaubt ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Also bei der Überschrift habe ich durchaus Schlimmeres befürchtet...

Durchaus verständlich, ich betreibe hier Jammern auf hohem Niveau :)

Mein Ziel war aber eben ein sehr gut zu ergattern. Außerdem möchte ich meine 3,3 auf WIP bestmöglich ausgleichen. Mit OPR hat man wirklich einen guten Kandidaten für eine 1,0. Meine stille Hoffnung bleibt somit auf das Verfahren der Folgepunkte, evtl. ist ja wirklich noch die 1,3 oder besser drin.

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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls