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Noch eine Fernabiturientin

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Clemessy

54 Aufrufe

Hallöchen,

ich bin die Messy und komme aus dem schönen Hessen.

Seit Mai 2009 mache ich das Abitur als Fernstudium bei der SGD.

Ich will die Prüfung 2013 machen, glaube aber, dass ich mich damit doch sehr übernehme, weil ich eigentlich noch lange nicht so weit bin.

In Mathe muss ich nochmal ganz von vorne anfangen, das werde ich aber auch am Stück abarbeiten (die anderen Fächer will ich bis dahin soweit bearbeitet haben, dass ich nur noch wiederholen muss, sonst hab ich für Mathe keine Ruhe).

Heute habe ich Englisch bearbeitet. Da bin ich aktuell bei LEF06, also schon bei den Fortgeschrittenenheften.

Sonst bearbeite ich noch Deutsch (DEA05 glaube ich, was glaube ich Drama ist), BIO03N (Energie- und Zellstoffwechsel) und Rel01 (keine Ahnung wies heißt).

Den wirklich guten Weg zum Lernen hab ich für mich noch nicht gefunden. Im moment mache ich es so, dass ich alle Hefte druchlese, mir Notizen mache und dann gezielt nur noch die Hefte näher bearbeite, die ich für die Prüfung brauche.

Also bei den schriftlichen Fächern (Deutsch, Mathe (*kotzwürg*), Politik und Englisch) sind das halt alle, bei den mündlichen Fächern halt nur die Schwerpunktthemen, die ich dann festlege mit ein bisschen mehr Wissen dazu (mündliche Fächer sind dann: Reli, Bio, Französisch und Geschichte).

Ich hoffe, damit fahre ich gut...

Ich tue mich sher schwer beim Vokabel lernen. Da hab ich nicht die Ausdauer für.

Ja in Englisch hab ich heute 1 1/2 Lektionen gelernt, wenn ich morgen die halbe Lektion noch fertig mache habe ich wieder ein Heft abgeschlossen.

Ich werde jetzt mal zusehen, dass ich jeden Tag, oder mindestens einmal die Woche hier reinschreibe. Auch damit ich mal sehe, ob ich wirklich so fleißig bin, wie alle sagen oder doch so faul, wie ich mich fühle ;-)

Mein größtes Problem ist das Internet... Dieses Teufelswerk... *gg* Und natürlich mein Kopf...

Wenn ich zum Beispiel reli lerne, dann schweife ich sofort ab. Ich lese zwei Sätze und dann bin ich mit den Gedanken woanders... Keine Ahnung, wie ich das abstellen soll...

Nun gut... Wird schon werden...


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9 Kommentare


werkstattschreiber

Geschrieben

Hallo Messy,

willkommen bei den Fernschülern, bei Fernstudium-infos.de und den Bloggern!

Auch: Viel Erfolg bei Deinem Kurs!

Mit welchem Einstieg hast Du begonnen? Oder gibt es diese Unterteilung (1., 2. und 3. Einstieg) bei der SGD nicht?

Wenn Du weißt, dass das größte Problem das Internet darstellt, würde ich dies im Vorfeld schon minimieren: z. B. 2 Stunden intensiv lernen → wenn erledigt, dann ist eine halbe Stunde Internet erlaubt (Wecker stellen!). Ähnlich dem Belohnungssystem, das man sich selbst erschafft, um seine Ziele zu erreichen: Bei einer zurück erhaltenen Einsendearbeit gibt es ein kleines Schmankerl (z. B. Buch-, DVD-, TV-Abend, 1 Stunde Wellness im eigenen Bad, ohne mit schlechtem Gewissen an die Studienhefte zu denken, etc.).

Wenn Dir Religion nicht liegt, weil Du nach ein paar Sätzen im Kursheft schon abschweifst, würde ich überlegen, ob es das rechte Fach für Dich ist. Dabei ist es wahrlich interessant, ob es allerdings als Prüfungsfach taugt, kann ich nicht beurteilen. Den eigenen Kopf kannst Du mit etwas Disziplin auch günstig beeinflussen... ;)

Für die Vokabeln bietet sich das Lernkasten-Prinzip an. HIER zu lesen, als Beispiel. Regelmäßig gefüttert und abgearbeitet, sollte dies gut schaffbar sein.

Hessen ist schön, es gibt sehenswerte Ecken, aber nur, wenn die Hessen ihren Dialekt für sich behalten. :ohmy: Das nur am Rande.

Viele Grüße

werkstattschreiber

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Alle Hesse sin Verbrechä, denn sie klaue Aschebeschä. (Weiß nicht ob das jetzt jeder versteht und auch den Regionalbezug zu Aschaffenburg herstellt, deshalb die kleine Aufklärung) :-)

Jeden Tag zu bloggen ist wohl doch etwas übertrieben, aber die Lernwoche in einem Eintrag zu Ehren sollte die Fortschritte doch auch dokumentieren.

Ich meine auch, dass du ohne Internet(ablenkung) lernen solltest, wenn es mit nicht funktioniert. Stecker am Modem raus, Netzwerkverbindung deaktivieren, Rechner aus lassen, Handy in Flugzeug-Modus... Wenn du dich so leicht ablenken lässt, dann musst du diese Faktoren minimieren.

Zum Lernen stelle ich mir auch meist einen Wecker, das ist zwar am Anfang etwas ungewohnt aber man gewöhnt sich dran. ;)

Grüße aus der Rhön

Thomas

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Hallo Messy,

willkommen bei den Fernschülern, bei Fernstudium-infos.de und den Bloggern!

Auch: Viel Erfolg bei Deinem Kurs!

Mit welchem Einstieg hast Du begonnen? Oder gibt es diese Unterteilung (1., 2. und 3. Einstieg) bei der SGD nicht?

Wenn Du weißt, dass das größte Problem das Internet darstellt, würde ich dies im Vorfeld schon minimieren: z. B. 2 Stunden intensiv lernen → wenn erledigt, dann ist eine halbe Stunde Internet erlaubt (Wecker stellen!). Ähnlich dem Belohnungssystem, das man sich selbst erschafft, um seine Ziele zu erreichen: Bei einer zurück erhaltenen Einsendearbeit gibt es ein kleines Schmankerl (z. B. Buch-, DVD-, TV-Abend, 1 Stunde Wellness im eigenen Bad, ohne mit schlechtem Gewissen an die Studienhefte zu denken, etc.).

Wenn Dir Religion nicht liegt, weil Du nach ein paar Sätzen im Kursheft schon abschweifst, würde ich überlegen, ob es das rechte Fach für Dich ist. Dabei ist es wahrlich interessant, ob es allerdings als Prüfungsfach taugt, kann ich nicht beurteilen. Den eigenen Kopf kannst Du mit etwas Disziplin auch günstig beeinflussen... ;)

Für die Vokabeln bietet sich das Lernkasten-Prinzip an. HIER zu lesen, als Beispiel. Regelmäßig gefüttert und abgearbeitet, sollte dies gut schaffbar sein.

Hessen ist schön, es gibt sehenswerte Ecken, aber nur, wenn die Hessen ihren Dialekt für sich behalten. :ohmy: Das nur am Rande.

Viele Grüße

werkstattschreiber

Ich hatte glaube ich den 2. Einstieg. Also zwar Realschule, aber der ist schon einige Jahre her...

Also das mit dem Belohnungssystem klappt bei mir nicht, denn wie gesagt, bin ich nicht im Internet, dann schweife ich trotzdem gerne ab. Und das ist ja nicht nur bei Reli so. Das ist so bei Deutsch, Geschichte, Politik, Bio, Kunst usw. auch so...

Das Lernkastenprinzip kenne ich. Ich hab sowas auch, aber trotzdem gucke ich nicht rein...

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Ich meine auch, dass du ohne Internet(ablenkung) lernen solltest, wenn es mit nicht funktioniert. Stecker am Modem raus, Netzwerkverbindung deaktivieren, Rechner aus lassen, Handy in Flugzeug-Modus... Wenn du dich so leicht ablenken lässt, dann musst du diese Faktoren minimieren.

Zum Lernen stelle ich mir auch meist einen Wecker, das ist zwar am Anfang etwas ungewohnt aber man gewöhnt sich dran. ;)

Grüße aus der Rhön

Thomas

Und da liegt das Problem, ich kann keine Stecker ziehen. Ich müsste die komplette Telefonanlage lahmlegen im Keller. Das Ding ist, dass dann auch Schwägerin und Schwiegereltern kein Telefon und Internet haben. Das kann ich nicht bringen...

Deaktiviere ich die Netzwerkverbindung, dann kann ich auch nicht mehr auf meine Abisachen zugreifen, die auf der externen Festplatte gespeichert sind (aus Sicherheitsgründen speichern wir hier nicht mehr lokal). Am ehesten hilft noch "aus lassen".

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Du könntest auch "einfach" zwei unterschiedliche Netzwerkkonfigurationen verwenden, eine mit eingetragenem Gateway (also die Standard-Einstellung) und eine in der das Gateway nicht gesetzt oder "verbogen" ist - zum lernen einfach umschalten. ... technisch geht das sehr wohl. ;)

Externe Festplatte sehe ich hier als Netzwerkspeicher (NAS), denn USB-Anschlüsse haben ja nichts mit der Netzwerkverbindung zu tun.

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Ich habe dafür einfach einen zweiten User angelegt, bei dem ich alle unnötigen Programm nicht freigeschaltet habe.

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Du könntest auch "einfach" zwei unterschiedliche Netzwerkkonfigurationen verwenden, eine mit eingetragenem Gateway (also die Standard-Einstellung) und eine in der das Gateway nicht gesetzt oder "verbogen" ist - zum lernen einfach umschalten. ... technisch geht das sehr wohl. ;)

Externe Festplatte sehe ich hier als Netzwerkspeicher (NAS), denn USB-Anschlüsse haben ja nichts mit der Netzwerkverbindung zu tun.

Hmm... müsste ich dann mal mit meinem "Systemadministrator" (meinem Mann) bequatschen.

Danke für den Tipp

Und ja genau, es ist ein Netzwerkspeicher für das ganze Haus im Keller (aber wir nennen es externe Festplatte, damit auch der Rest des Hauses weiss, was gemeint ist ;-))

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Hallo zunächst mal viel Erfolg für deine vorhaben.

Ich würde im Fach Mathematik unbedingt zusätzlich auf Sekundärliteratur zurückgreifen denn die Lernhefte der SGD sind -zumindest aus meiner Sicht- nicht dafür geeignet sich die Materie selbstständig zu erarbeiten.

Die Mathe-Lernhefte weisen eine unvorteilhafte Sttruktur auf und arbeiten mit Beispielen die vielfach nicht sonderlich nachvollziehbar sind.

Die Lernhefte der anderen Fächer soweit ich das beurteilen kann sind dem Vorhaben sehr dienlich und gut strukturiert.

Der Bildungsverlag Eins hat einige sehr Einsteiger und Lernfreundliche Bücher zur Oberstufen Mathematik respektive Analysis usw. im Angebot.

Weiterhin sind einige Werke von Cornelsen zu empfehlen.

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Der Bildungsverlag Eins hat einige sehr Einsteiger und Lernfreundliche Bücher zur Oberstufen Mathematik respektive Analysis usw. im Angebot.

Weiterhin sind einige Werke von Cornelsen zu empfehlen.

Bildungsverlag Eins ist ein guter Tipp. Da kann ich nächste Woche ja mal bei mir an der Arbeit gucken (ich arbeite ja in einer Uni-Bibliothek mit Schwerpunkt Lehramt und Erziehungswissenschaften, da haben wir ja auch einiges an Lehrbüchern für Bio, Mathe und Reli).

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls