Psychologie an der FernUni Hagen

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Begrüßungsmail des Studienzentrums Bonn

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Markus Jung

69 Aufrufe

Vom Studienzentrum Bonn der FernUni Hagen habe ich jetzt auch eine Begrüßungsmail mit Infos zu den Veranstaltungen erhalten. Im wesentlichen wird dabei auf die Internet-Seite des Studienzentrums verwiesen:

http://www.fernuni-hagen.de/bonn/veranstaltungen/

Ich muss sagen, ich bin immer noch unentschlossen, ob ich Veranstaltungen in Bonn, Leverkusen oder direkt in Hagen besuchen werde.

In den nächsten Tagen muss ich mich mit den einzelnen Terminen noch mal genauer beschäftigen und blogge dann auch nochmal darüber. Schon jetzt sehe ich, dass ich am 22.10. zur Auftaktveranstaltung in Psychologie nicht kann )-: Ich hoffe mal, dass es nicht nur ein Live-Videostreaming geben wird, sondern die Vorlesungen hinterher auch als Aufzeichnung zur Verfügung gestellt werden. Ich meine, sowas hätte ich zu einem der älteren Semester mal gesehen.

Auf jeden Fall machen die ganzen Hinweismails deutlich, dass es nun tatsächlich bald los geht....


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14 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Na, dann kann ja das lustige Studentenleben bald wieder anfangen, Markus!

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Markus Jung

Geschrieben

Bisher bekomme ich noch nichtmals meinen im Vergleich zum Studium wohl eher "popeligen" Laudius-Kurs auf die Reihe... Nicht fachlich, sondern zeitlich.

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Markus Jung

Geschrieben

Danke für die Blumen :-) - Ich habe ihn schon gefragt, mit einem recht ernüchternden Ergebnis. Ich werde in Kürze darüber bloggen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Vielleicht habem Sie ihm die falschen Fragen gestellt?

Vielleicht haben Sie ja nicht richtig zugehört?

Vielleicht WOLLTEN Sie ja gar nicht auf ihn hören?

Nehmen Sie sich ruhig noch mal richtig Zeit für ein ausführliches Gespräch mit ihm. Denn der ist richtig gut, der junge Mann!!!

:rolleyes:

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Markus Jung

Geschrieben

Vielleicht WOLLTEN Sie ja gar nicht auf ihn hören?

Das könnte der Sache schon recht nahe kommen.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Wahrscheinlich war das ja auch ein Gespräch unter guten Bekannten und Sie mussten anschließend nicht das übliche Beratungshonorar abdrücken.

Wie es halt so ist - was nichts kostet, das ist auch nicht richtig was wert! Und man muss auch nicht drauf hören. Was man ja sonst schon aus reinem Geiz täte!!

:sneaky2:

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Markus Jung

Geschrieben

Ich glaube, die Gründe liegen wo anders. Es scheint mir eher so, dass ich nicht wirklich bereit bin die Schritte zu tun, die er mir empfiehlt und die eigentlich notwendig wären.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Dann könnte Dir der charmante junge Mann vielleicht mal auf die Pfötchen kloppen, damit Du klarer siehst, ob Du eigentlich wirklich studieren willst...

Denn: *Phrasendreschmaschine an*: "Wo ein Willle, ist auch ... usw. usw. usw..."

*Phrasendreschmaschine wieder aus* ;)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Jetzt sag nicht, Du brauchst auch noch einen Hundepsychologen, lieber Markus... ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Da könnte ich mich dann ja schnell per Fernlehrgang zu qualfizieren ;-)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Das ist doch mal ein Plan: Markus wird Hundepsychologe und bietet dann später bei der Fernuni Hagen entsprechende Erweiterungsseminare für "normale" Psycholgen an.

Eine guuute Geschäftsidee, Markus! Chapeau!

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    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker