Psychologie an der FernUni Hagen

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    59
  • Kommentare
    529
  • Aufrufe
    1.239

Will ich wirklich noch ein Fernstudium machen?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Markus Jung

43 Aufrufe

In meinen letzten Blogbeiträgen ist mir aufgefallen, dass ich hinsichtlich meines Fernstudiums an der FernUni Hagen schon das Jammern über fehlende Zeit angefangen habe, bevor das Studium überhaupt begonnen hat. Die hilfreichen Kommentare zu meinem letzten Blog-Beitrag haben da schon zu der eigentlich zentralen Frage hingeführt: Will ich wirklich nochmal ein komplettes akademisches Fernstudium absolvieren?

Die Antwort habe ich schon in einem Blogbeitrag ziemlich zu Beginn meiner Überlegungen gegeben: Nein, will ich nicht und kann ich nicht. Ich habe ja gar nicht vor, dass Studium irgendwann mal mit dem Bachelor abzuschließen, weil ich weiß, dass das unrealistisch ist. Und diese Einsicht scheint aktuell auch schon im Vorfeld meine Motivation zu dämpfen, obwohl ich mir ja alles gut überlegt habe, was ich damit will und warum es sich dennoch lohnt.

Bleibt noch die Frage, wie ich mich denn im Erststudium motiviert habe. Folgende Gründe fallen mir ein:

1. Ich war jünger ;-)

2. Das Fernstudium war neu und ich war geil auf den akademischen Abschluss.

3. Ich war bereit, auf Schlaf zu verzichten.

4. Ich war bereit, nicht groß auf meine Gesundheit zu achten.

4. Ich war bereit, nicht groß auf meine Ernährung zu achten.

5. Ich war bereit, mit einem Minimum an Sport/Bewegung auszukommen.

6. Ich war bereit, meine Sozialkontakte einzuschränken - mehr als es gut war und einer der wenigen Punkte, die ich heute rückschauend etwas bedauere.

Alle diese Punkte treffen heute aber nicht mehr zu.

Nun gut, Frage also beantwortet. Ich werde mich bemühen künftig auf die Jammerei zu verzichten, einfach mal zu machen und zu schauen, wohin es mich führt.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


24 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Danke für Deine Präzisierungen.

Dann machst Du das Ganze jetzt eher als "Hobbystudium" und schaust, wie viel Du wirklich machen willst, ohne unbedingt einen Abschluss anzustreben. Verstehe ich da richtig?

Dies Vorgehen finde ich auch absolut verständlich und es scheint ja dann so auch für Dich zu passen. ;)

Aber selbst für dieses Hobbystudium müsstest Du Zeit und Energie aufwenden, die ja auch irgendwoher kommen müssen.

Da ist es schon manchmal ganz hilfreich, sich zu überlegen, was man denn eigentlich und "in Echtigkeit" davon "hat", wenn man sich diese Mühe schon ans Bein bindet.

Wahrscheinlich würde Dir Dein wunderbarer Fernstudium-Coach, der charmante Herr Jung, wohl ähnliche Fragen stellen, gel? ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das gute an der FU Hagen ist doch, das man die Fächer so belegen kann, wie es einem am besten zeitlich passt. Du musst doch nicht 4 Fächer pro Semester bearbeiten, eines oder zwei reichen doch auch! So mache ich das, dann dauert es zwar etwas länger, aber ich brauch das Studium nicht unbedingt für meinen Beruf - auch wenn es mir nach erfolgreichen Abschluss entsprechende Jobchancen eröffnen könnte - aber ich sehe das ganze nicht so verbissen, eher Hobbymäßig. Bei der WINGS war das anders, allein schon aus finaziellen Gründen hat man da mehr reingepowert und war auch oft ziemlich gestresst - aber so funktioniert das bei mir zumindest nicht. Informatik interessiert mich halt einfach, daher mache ich auch keine Wirtschaftsinformatik (wegen dem BWL/VWL.Teil wo man eh nur auswendig lernen muss), das "bisschen" Mathe werde ich auch noch hinbekommen.

Was ich damit sagen will: Wenn dich ein Fach wirklich interessiert ist es doch egal, ob du es in 5,10 oder 15 Semestern packst, Hauptsache es bringt dir etwas!

Zu deinen Punkten:

Ein Fernstudium sollte niemals auf Kosten der Gesundheit gehen, ist sie doch die Basis für (gute) Leistung! Wenn ich mich nicht gut fühle oder nicht genug geschlafen habe bin ich auch nicht Leistungsfähig. Selbiges gilt für die Ernährung. Das muss alles passen. Ich war aber noch nie so: Habe niemals vor einer Klausur die Nacht durchgelernt - erstens bringt es nichts mehr, zweites bringt es mir nicht, wenn ich total müde eine Klausur schreiben soll.

Eh ich da irgendetwas ändern müsste, würde ich eher das Lernpensum/Stoffpensum reduzieren um wieder mehr Luft zu haben.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich vermute mal das ohne klares Ziel, in diesem Fall der Abschluss es sehr schwer wird sich zu motivieren.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich denke auch, der Wunsch, einen echten Abschluss zu machen, würde das Ganze schon erleichtern. ;)

Wenn Du aber diesen Abschluss gar nicht wirklich erreichen möchtest, stellt sich natürlich die Frage, was es denn dann ist, das Dich zu diesem Studium treibt?

Reichen dann Deine Gründe aus, damit Du Dich motivieren kannst, wenigstens Teilbereiche dieses Studiums abzuschließen?

Dann wäre ja alles in Butter, wenn ich Dich richtig verstehe...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
werkstattschreiber

Geschrieben

Hallo Markus,

so mehr oder weniger Grundjammern gehört unter den Erfolgreichen der Fernstudierenden ja mit dazu. <ahttp://fernstudium.invisionzone.com/uploads/emoticons/default_wink.gif' alt=';)'> Deswegen würde ich einfach mal schauen, wohin Dich die Reise im ersten Semester bringen wird, wie viel Zeit Du tatsächlich aufbringen wirst / kannst. Vielleicht packt Dich doch noch der Ehrgeiz, evtl. nach der M 1-Modul-Prüfung oder später, wer weiß es schon. Vielleicht gibt auch später halbwegs gesunde Einschnitte im Leben, mit denen Du umgehen kannst, ohne Dich zu verbiegen. Man wächst mit seinen Aufgaben!

Ich bin gespannt. Viel Erfolg und

viele Grüße

werkstattschreiber

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wichtig ist ja eignetlich nur zu wissen, was du willst.

Unsereins ohne den fertigen Abschluß (ich weise hiermit auf deine Aussage hin: "ich war geil auf den akademischen Abschluss" :thumbup:) haben diesen als Ziel. in meinem Fall aktuell ohne wenn und aber. keine Abstriche mehr. Studium (bzw. Thesis) geht absolut vor allem anderen (man beachte deine Punkte "Gesundheit, Schlaf, Sport, soziale Kontakte, Ernährung" bla...).

Dein Studium geht ja eher darum, in interessante Dinge reinzuschnuppern, vielleicht hier und da was neues mitzubekommen und dir Wissen anzueignen. Also ist der Weg das Ziel. Da kann man sich auch durchaus mehr Zeit lassen oder eben den lästigen Teil des Studierens (Klausuren, Abschlußprüfungen oder sonstige Zeit- und Nervenfresser) ganz weglassen ;)

Darum kannst du dir auch das "Grundjammern" (Zitat von werkstattschreiber) sparen :-D

Hab Spaß an dem, was du schaffst - und wofür das Leben dann eben nicht ausreicht (weil man die ganzen anderen Dinge eben NICHT weglässt), bleibt halt liegen. Punkt.

Man muss auch mal loslassen können

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
obwohl ich mir ja alles gut überlegt habe

Sehr schön ;)

Man kann sich noch so viel überlegen, der Kopf allein scheint zwar das wichtigste zu sein um die Belastungen eines Studiums stemmen zu können, aber eigentlich hilft es gar nix, wenn der Kopf JA sagt, der Rest aber NEIN.

Ich habe mir die letzten Wochen auch oft überlegt (!), dass ich weiter machen müsste... bringt aber rein gar nix. Die Realität ist ausschlaggebend... dass alle 6 Punkte die du aufzählst heute nicht mehr gelten zeigt ganz klar, dass Überlegungen hier gar nichts bringen.

Ich persönlich verstehe Dein Anliegen auch nur halb. Sicher ist es in Deiner Position nicht verkehrt, am Produkt dran zu sein. Keinem Autojournalisten nimmt man etwas ab, wenn er keinen Führerschein hat ... allerdings kämpfst Du jetzt schon mit einem Fernkurs aus ein paar losen Blättern.

Dämpfst Du deswegen Deine Erwartungen vllt. so weit herunter, dass es nicht mal mehr für die Hobby-Bearbeitung reicht? Ganz ohne Ehrgeiz und ganz ohne Verzicht kann man denke ich nicht mal einen Hobby-Kurs machen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für Eure Hinweise und Kommentare. Ein paar Bemerkungen dazu.

Dann machst Du das Ganze jetzt eher als "Hobbystudium" und schaust, wie viel Du wirklich machen willst, ohne unbedingt einen Abschluss anzustreben. Verstehe ich da richtig?

Also Hobbystudium eigentlich nicht unbedingt. Ich erhoffe mir davon schon gewissen praktischen Nutzen, speziell für meine Tätigkeit hier bei Fernstudium-Infos.de - wobei die ja auch Hobby und Beruf in einem ist. Von daher passt es dann doch wieder :-)

Ich stehe halt im Kontakt mit einigen anderen frischen Studierenden und spüre bei diesen das so richtig das Feuer, das ich auch kannte und auf dass ich auch jetzt wieder hoffe. Aber so richtig ist es mir noch nicht gelungen, dieses erneut zu entzünden.

Ein Fernstudium sollte niemals auf Kosten der Gesundheit gehen, ist sie doch die Basis für (gute) Leistung! Wenn ich mich nicht gut fühle oder nicht genug geschlafen habe bin ich auch nicht Leistungsfähig. Selbiges gilt für die Ernährung.

Also gewisse Abstriche habe ich da früher schon gemacht, um optimale Leistungen erbringen zu können. Und das war damals auch okay so und hat ja auch funktioniert. Aber mittlerweile liegen die Prioritäten halt einfach etwas anders.

Reichen dann Deine Gründe aus, damit Du Dich motivieren kannst, wenigstens Teilbereiche dieses Studiums abzuschließen?

Das hoffe ich doch und ich kann mir schon vorstellen, dass mich irgendwo auch der Ehrgeiz packt, wenn es erstmal los geht. Ich möchte ja schon auch mal eine Klausur bestehen.

so mehr oder weniger Grundjammern gehört unter den Erfolgreichen der Fernstudierenden ja mit dazu.

OK, dann jammere ich mal besser doch weiter :-)

Hab Spaß an dem, was du schaffst - und wofür das Leben dann eben nicht ausreicht (weil man die ganzen anderen Dinge eben NICHT weglässt), bleibt halt liegen. Punkt.

Ja, so in der Richtung werde ich es versuchen. mir fällt es schwer, Dinge nicht 100 Prozent und "perfekt" zu machen. Und wenn ich dieses Studium durchziehen will, muss ich genau das lernen. Und ich will das auch lernen :-) Aber dennoch nimmt es mir ein wenig die Motivation zu wissen, dass ich es vielleicht nie zum Abschluss bringen kann und ganz sicher nicht mit einer so guten oder gar besseren Note als das Erststudium.

Dämpfst Du deswegen Deine Erwartungen vllt. so weit herunter, dass es nicht mal mehr für die Hobby-Bearbeitung reicht? Ganz ohne Ehrgeiz und ganz ohne Verzicht kann man denke ich nicht mal einen Hobby-Kurs machen.

Den Ehrgeiz bzw. das Feuer muss ich wieder finden - dann wird es auch zeitlich passen, ohne bei den Punkten 2-6 (an 1 lässt sich eh nichts drehen - abgesehen davon, dass ich mich noch gar nicht wesentlich älter fühle als damals) echte Abstriche machen zu müssen. Und genau dieses Feuer (mir gefällt der Begriff ganz gut - das Feuer wärmt, tut aber auch mitunter weh) ist vermutlich auch ein Hauptgrund, warum ich mich für das Studium entschieden habe. Und sollte sich da nicht zumindest eine kleine Flamme entfachen lassen, werde ich es wohl auch schnell wieder sein lassen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

das schöne an deiner Situation ist doch eigentlich, dass du nix "musst" - wenn du einen Abschluss haben wolltest, wäre das anders: dann "müsstest" du alle Fächer, egal ob sie dich interessieren oder nicht, belegen und lernen.

Und so kannst du dir die SBs anschauen - wenn du Lust, Zeit und Interesse hast - schaust du dir sie an. Je nachdem, intensiver oder nur flüchtig. Und wenn du willst, kannst du sogar eine Klausur mitschreiben....

nimm's doch einfach locker und wart ab, wohin der Weg dich führt.....viel Spass.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Grad heute habe ich eine Einführung in die Studien an der Open University angeschaut. Dort gibt es auch viele kurze Videos von Studierenden. Mir ist aufgefallen, wie viele sagen: "Ich studiere rein aus persönlichem Intresse, ohne konkretes berufliches Ziel", "anfangs wollte ich nur da und dort etwas reinschnuppern", "lange wusste ich nicht, ob ich der Sache gewachsen bin",...

Ich denke, du weisst schon, was ein Fernstudium fordert, deswegen hast du auch das übertriebene "Feuer" von uns Neustudenten nicht. Trotzem - die genannte Beispiele zeigen, dass auch ein "Reinschnupper-Zugang" letztendlich zu einem Abschluss führen kann.

Ganz persönlich hoffe ich einfach, dass die sehr gute Betreuung dieses Forums nie unter deinem Studium leidet ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ganz persönlich hoffe ich einfach, dass die sehr gute Betreuung dieses Forums nie unter deinem Studium leidet ;-)

Das ganz sicher nicht! Im Gegenteil, das Forum soll ja davon profitieren, dass ich mich auch weiterhin gut in die verschiedenen Situationen hineinversetzten kann und noch besser beraten kann.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hallo,

du willst ja Psychologie machen, oder? Das ist wirklich hart, ich würde nur mit M1 beginnen. Aber das positive ist ja: Man kann sich Zeit lassen. Du musst nicht im nächsten Semester die Klausur schreiben, du kannst dich auch einfach nicht anmelden und dann im übernächsten Semester das Ding schreiben.

Bildungswissenschaften wäre ja leichter....wobei 1d aber wie M2 ist...

Ich denke, bzw. weiß, man kann durchaus gut vor sich hinstudieren, wenn man nicht uuunbedingt vorhat, den BA zu erwerben. Ich traue ihn mir momentan noch nicht zu, und bin einfach über jedes Semester das ich geschafft habe, irre stolz...und klar, wenn ich endlich das Abi habe und weiter studieren kann, dann werde ich mich so richtig reinhängen...aber wenn es nicht geht, geht es nicht, aber ich bin dankbar für jedes Semester, da ich bereits jetzt schon beruflich davon profitiert habe!

Ein Präsenzstudium ist trotzdem anders, denke ich. An der Fernuni hat man das Material schon fertig vor der Nase...man muss nicht mitschreiben und so (nur später vielleicht Karteikarten, Mindmaps...). Man kann lernen wo man möchte, entspannt daheim auf dem Sofa, oder im Park oder wo auch immer. Man kann sich Zeit lassen...sich in moodle austauschen, den Betreuern Fragen stellen, in echte Lerngruppen gehen oder per Skype...

Viele Grüße!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
werkstattschreiber

Geschrieben

Mit dem Grundjammern war nicht negativ gemeint, darauf möche ich explizit hinweisen. Das gehört einfach dazu und am Ende habe ich ja gesehen, wohin es die Leute gebracht hat bzw. bringen wird. :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Mit dem Grundjammern[/b'] war nicht negativ gemeint, darauf möche ich explizit hinweisen. Das gehört einfach dazu und am Ende habe ich ja gesehen, wohin es die Leute gebracht hat bzw. bringen wird. :)

Allerdings jammern die meisten ja nicht am Anfang ;) ... das wäre ja eine neue Dimension, wenn schon in den Vor-Studiums-Blogs gejammert wird!!! :blushing::blink:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Allerdings jammern die meisten ja nicht am Anfang ;) ... das wäre ja eine neue Dimension, wenn schon in den Vor-Studiums-Blogs gejammert wird!!! :blushing::blink:

Naja, irgendwas muss ich mir ja einfallen lassen, um andere Jammerer hier noch toppen zu können ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Dann sollten wir einen Jahrespreis ausschreiben.

Den goldenen Jammer-Lappen am Band... oder sowas ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Das ist eine sehr gute Idee. Mal überlegen, wen wir da als Jury gewinnen könnten. Gibt es vielleicht einen Prominenten, der sehr gut im Jammern ist?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Allerdings jammern die meisten ja nicht am Anfang ... das wäre ja eine neue Dimension, wenn schon in den Vor-Studiums-Blogs gejammert wird!!!

die jammern deshalb noch nicht, weil sie nicht wissen, was auf sie so zukommt.....auch auf die Gefahr das Beispiel überzustrapazieren: beim Marathon-Lauf sind die ersten 2,3,4 km auch noch ganz easy, nach 20 km fragt man sich dann vielleicht, wieso man sich das ganze antut :confused: und irgendwann tut dann vielleicht jeder einzelne Schritt weh und ankommen an sich ist schon eine Leistung :blink:

Dann sollten wir einen Jahrespreis ausschreiben.

Den goldenen Jammer-Lappen am Band... oder sowas

dann nominiere ich als ersten Preisträger: CHILLIE:thumbup::love:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
parapsychologe1

Geschrieben

mh, also den Markus motivieren wir jetzt mit einer Marine's Technik in punkto Motivation: klar, wenn er kein Endziel Bachelor hat, dass da nichts zu brennen beginnen kann.

Da muss man gar nicht so weit denken. Ich denke, es ist Herausforderung genug, Modul 1 Psychologie FernUni Hagen, das ob seiner Ausfallquoten so bejammert wird, zu schaffen.

Ist ja sicher eine der schwierigeren Prüfungen - das ist eine ko-prüfung, wo es doch reizen muss, diese zu schaffen ?

Ich finde, dass es schon viel ist, hier aus erster Hand mitreden zu können.

psychologie ist ja ein sehr sehr gut besuchter studiengang , also kannst aus den vordersten Reihen berichten. (kamikaze version, ohne lernen.) ich find wichtig, dass die prüfung machst , damit Du auch von der ein Bild bekommst, Das multiple choice verfahren wird ja oft kritisiert- die Fragen sind sehr detailliert. :confused:

Ich bewundere jedoch vor allem diejenigen , die es schaffen Modul 1, sehr philosophielastig- und Modul 2 Statistik in einem Semester zu bearbeiten (ultra hardcore version), und sohin ihre 'Studienberechtigung' mit diesen beiden geschafften Prüfungen erworben haben. :thumbup:

Und die Marines würden sagen, schau auf Dein nächstliegendes Ziel ! :-) Willst Modul 1 schaffen ?

Ausserdem , für einstiegsgehemmte wie Dich gibts am Anfang des Semesters einen Wochenplan , wie man lernen soll. Wennst Dich an den hältst , passt eh alles.

Ich hab mit 13 Stunden Lernzeit pro Woche eine 2.7 erreicht.

Wennst Dich an den Lernplan hältst, hast Samstag und Sonntag frei. :)

also, warum in die Ferne schweifen, wenn M1 so nah ?

Das ist doch Ziel und Motivation genug !

M1 - Ausfallquoten bist 40 Prozent, den Ruf, den Inhalt fast auswendig kennen zu müssen, mit der damit verbundenen Einsicht, dass auch das allein nicht reicht. Na stachelt das nicht an ?

Ja , natürlich auch das Begehren, von Themenbereichen zu hören, die Du sicher vorher nicht der Psychologiegeschichte zugerechnet hättest ...

und wegen des 'Alters', da gibts einen schönen Schwerpunkt: 'das Leib-Seele Problem' *g*

lg

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

M1 - Ausfallquoten bist 40 Prozent, den Ruf, den Inhalt fast auswendig kennen zu müssen, mit der damit verbundenen Einsicht, dass auch das allein nicht reicht. Na stachelt das nicht an ?

Ne, das schreckt mich ab und ich kann auch keine Sinn (auch keinen pädagogischen) darin erkennen, warum ich Wissen so im Detail nur für eine Prüfung auswendig lernen soll, das mir ständig abrufbar zur Verfügung steht. Das ist genau die Art von lernen, an der ich kein Interesse habe.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hm, sooo philosophielastig ists auch nicht, ich finde den wissenschaftlichen Teil viel schlimmer - und der war auch Schwerpunkt der diesjährigen Klausur.

Naja, also, man kommt schon mit lernen weiter, es gibt durchaus Aufgaben, die man kann wenn man gelernt hat - aber dann gibt es tatsächlich auch Aufgaben, da weiß man um was es geht...aber die Formulierungen sind so blöd...dass es dann ziemlich übel wird.

Aber ich denke auch, wenn man M1 schafft...dann kann man echt stolz sein. Schließlich gilt ja bei den meisten Klausuren die 50%-Regel, und hier muss man ja in den 3 Kursen mind. 50% schaffen, und insg. mind. 60%...Ist halt ein Aussiebmodul. Wenn sich aber auch soviele STudenten anmelden ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ich werde wohl die Herausforderung M1 annehmen - und wenn nicht im ersten, dann spätestens im zweiten Semester.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
parapsychologe1

Geschrieben

Zitat Markus

'ich kann auch keine Sinn (auch keinen pädagogischen) darin erkennen, warum ich Wissen so im Detail nur für eine Prüfung auswendig lernen soll, das mir ständig abrufbar zur Verfügung steht.' Zitat Ende

Das mag so zwar stimmen, aber wer mehr Interesse zeigt, kann sich ja die gesamte Pflichtliteratur reinpfeifen und auf den, zumeist gut betreuten Moodle Plattformen teilnehmen.

Nur wirkt da halt der Faktor Zeit sehr limitierend.

Das ist aber kein Spezifikum der Fernuniversität, sondern der Bachelor-Studiengänge insgesamt.

Reinfressen- Rauskotzen, in eingeweihten Kreisen mittlerweile als 'Bulimie-learning' bezeichnet.

Ich tue mir da insofern leichter, weil ich diese Art von Gedächtnistestung als sportliche Übung ansehe.

Und JA, das M1- kick out Modul ist Herausforderung genug !

Hier wird das Stahl geschmiedet :-)

lg

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)