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Von Spatzen und Tauben...

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chillie

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Die Frage was nun besser ist beschäftigt die Menschheit schon lange. Der Spatz in der Hand oder die Taube auf dem Dach.

Der Spatz (die Klausuren in Englisch, Buchführung, Material- und Produktionswirtschaft und Wirtschaftsinformatik) in der Hand waren eindeutig immer besser als die fette Mathe-Taube die auf dem Dach (am Ende des Semesters) der Dinge harrte.

Nun wie es eben so ist, vergeht die Zeit und auch die Klausuren und es bleibt dies eine Ding am Ende ... ich verfluche gerade jede freie Minute an denen ich mich nicht mit Mathe beschäftigt habe - und das auch noch wider besseren Wissens (und einigen Ratschlägen hier im Forum).

Nach Anlaufschwierigkeiten habe ich mich zu 7Std. Mathe bis heute gequält - Finanzmathe ist ja kein Thema ... aber ich zerbreche mir den Schädel an Funktionen. Das Thema ist für mich als Realschulabgänger nicht existent gewesen. Der Vorbereitungskurs ist lange her und ich stecke mitten in einer Sinnkrise was die Mathevorbereitung angeht.

Inzwischen liegt der Dörsam hier vor mir - ich bearbeite den Studienbrief nochmals - und scheitere an den einfachsten Dingen. OK es ist schon spät ... auch schon zu spät nach fast 3 Stunden Mathe. Ich kenne mein Mathe-Verständnis ... es muss Klick machen, vorher kriege ich nichts geregelt, danach fast alles - es knarzt und knackt aber aktuell nicht mal.

Die restlichen Klausurbestandteile kann ich halbwegs sicher bearbeiten - das ist nur noch eine Frage der Routine - aber hier fehlt es mir noch an Verständnis. Ich hoffe der letzte Schubs folgt am Samstag in der Präsenz.

Ansonsten kann ich sagen, das ich jedem Tag X von Tagen (05.06 bis 28.06) etwas mehr Panik zuordnen kann ;) ... f(x)=x^2 ;)

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Jetzt mußt du nur noch schauen das deine Funktion "f(x)= Panik" in X0 = Klausurtermin, eine streng monoton fallende Funktion ist, schlechte wäre es wenn die Panik unstetiig wäre d.h. mal steigt mal fällt :-)

Tröste dich ich habe zwei Monate gebraucht um die Funktionen halbwegs zu kapieren, im Juli in der Klausur wird sich dann zeigen ob es langt oder nicht.

Gruß

Udo

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Wenn ich an das Skript der Fernuni Hagen für Wirtschaftsmathematik denke, verstehe ich deine Probleme.

Erst bei den Mentorenversanstaltungen ging bei mir das Licht auf.

Den Dörsam finde ich gut aber oft sind die Erklärungen zu knapp.

Ich muß Übungen lösen um den Ablauf zu verstehen. Auf der Seite des Lehrstuhls für BWL gibt es da jede Menge Übungen mit Lösungswegen. Vielleicht gibt es das auch bei euch.

Mathe heißt für viele leider üben, üben und nochmals üben.

Viel Erfolg

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Habe heute schon zum Frühstück nochmal im Dörsam nachgeblättert - und das was ich mir vor einem halben Jahr erarbeitet hab kommt so langsam wieder.

Morgen habe ich eine passende Präsenzveranstaltung - und da möchte ich einfach verstanden haben um fragen zu können. Somit ist mein Feierabend heute schon geklärt.

Es wird streng monoton steigend gelernt ;)

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