Psychologie an der FernUni Hagen

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zu viel

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Markus Jung

60 Aufrufe

Heute habe ich den Fehler gemacht, mal wieder in die Moodle-Foren der FernUni Hagen rein zu schauen.

Wahnsinn, wie fleißig die Studierenden alle sind.

Es ist so, dass Übungsaufgaben auch in die Foren eingestellt und dann von allen dort beantwortet und diskutiert werden können. Gelegentlich schalten sich auch die Online-Tutoren ein.

Eine Aufgabe war zum Beispiel, Wochenpläne zu erstellen. Ich glaube, wenn ich meinen da rein stellen würde, würde ich mich blamieren. Mal ganz abgesehen davon, dass es bei mir keine festen täglichen Zeiten für das Studium gibt.

Schon um die ganzen (durchaus relevanten und auch für mich wichtigen) Themen zu lesen, würde meine ganze Lernzeit drauf gehen.

Außerdem habe ich auch die Klausureingrenzung gefunden, die aber nicht wirklich viel ausgrenzt....

Ein bisschen Zeit gebe ich mir noch. Aber ich glaube, das Ganze ist für mich einfach zu viel.

Vielleicht lasse ich mir für das nächste Semester alle für mich interessanten Inhalte zusenden und melde mich dann vom Studium ab. Dann kann ich mich ganz in Ruhe und ohne Druck so mit den Inhalten im Selbststudium beschäftigen, wie es mir möglich ist und auch die Auswahl der Inhalte so treffen, wie es für mich wichtig ist.

Noch eine Erkenntnis: Einen Teil der Inhalte will ich gar nicht in der für die Klausuren nötigen Form lernen, weil mir die Zeit dafür einfach zu schade ist Dinge zu lernen, die ich auch jederzeit nachlesen kann.

PS: Meine Blog-Beiträge dienen für mich im Moment (auch) der Selbstklärung - ich bitte daher um Nachsicht, dass diese etwas unstrukturiert und vielleicht für den Leser nicht ganz so interessant bzw. zu lang erscheinen mögen.


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8 Kommentare


Ich finde deine Blogbeiträge interessant.

Mir fällt es in "unseren" Foren auch auf, wie viel andere Studenten schon gelesen haben, wie gescheit sie daher diskutieren etc. Aber ich weiss nicht - ich glaub, da ist auch viel heisse Luft dabei. Übermotivert sein ist oft das Gegenteil von effizientem Arbeiten. Einige häufen endlos Literaturtipps in die Foren. Ist ja super, Lesestoff zu suchen. Aber ich habe den Eindruck, sinnvoller wäre es, das zu lesen, was man muss und allenfalls stichpunktartig ergänzende Quellen zu berücksichtigen.

Bei uns wurde klar gesagt, man soll regelmässig in den Foren aktiv sein, aber nicht stundenlang. Offenbar ist es ein Erfahrungwert, dass man sich dort verzetteln kann.

Ich würde es an deiner Stelle sehr ruhig angehen lasse. Habt ihr sowas wie einen Studienplan? Ich würde in diesem Tempo vorgehen und versuchen, das Wesentliche herauszufinden. Ein relevanter Punkt bei den "weichen Fächern" ist das Filtern: Womit muss ich mich wirklich auseinandersetzen, was kann ich oberflächlich streifen?

Und klar: Wenn es viele Inhalte gibt, die dich absolut nicht interessieren, dann lass es sein. Du brauchst ja keinen Abschluss.

Kann man in diesem Studium nicht sowas wie Zertifikate machen? Ich glaube, zumindest ich hätte ohne einem gewissen "Produktionsdruck" (Termine, Tutorien..) zu wenig Ansporn zum selektiven studieren.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich würde es an deiner Stelle sehr ruhig angehen lasse. Habt ihr sowas wie einen Studienplan?

Es gibt eine Empfehlung zur Taktung. Damit komme ich aber keinesfalls zurecht, siehe hier.

Womit muss ich mich wirklich auseinandersetzen, was kann ich oberflächlich streifen?

So habe ich mir das eigentlich auch gedacht und eine solche Auswahl verstehe ich eigentlich auch unter einem Studium. Leider ist es wohl so, dass an der FernUni Hagen in diesem Studiengang Detailwissen bis in die letzte Fußnote abgefragt wird, so dass eine solche Abgrenzung nicht wirklich möglich ist - sofern man die Klausur (ggf. sogar mit einem guten Ergebnis) bestehen möchte.

Und genau hier ist wohl mein Hauptproblem (neben der Zeit), dass ich mich dem nicht unterwerfen möchte.

Kann man in diesem Studium nicht sowas wie Zertifikate machen?

Soweit ich weiß nicht. Außerdem wären dafür dann auch wieder die Modulklausuren notwendig.

Ich glaube, zumindest ich hätte ohne einem gewissen "Produktionsdruck" (Termine, Tutorien..) zu wenig Ansporn zum selektiven studieren.

Doch, ich glaube das könnte ich. Ich würde mich dann ja auf die Bereiche konzentrieren, die mich entweder interessieren oder bei denen ich einen Nutzen für mich oder meine Arbeit sehe.

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Wenn so geprüft wird, dann würde ich mich an deiner Stelle vermutlich auch auf das, was dich wirklich interessiert, beschränken!

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Wie viele Fächer hast du denn belegt?

Ich habe aktuell 1141 (Mathematische Grundlagen), 1608/09 (Computersysteme) und 1613 (Einf- imperative Programmierung). Die beiden ersten habe ich zur Wiederholung drin und werde da die Klausur frühestens im September 2012 schreiben. 1613 peile ich die Klausur für Februar 2012 an. Was ich damit sagen will: Fächer, die besonders viel Zeit beanspruchen (Weil ich einiges an Mathematischen Basiswissen noch auffrischen muss) kann man doch in der bearbeitung ein wenig "strecken", und damit das nicht ganz so fad wird habe ich ein "leichteres" Fach hinzugenommen womit ich auf Anhieb besser zurechtkomme. Wenn dann mal die Mathematischen Grundlagen bei mir sitzen denke ich, das ich dann auch schneller vorankomme.

Das ist ja das eigentlich praktische an der FernUni: Man kann soviele oder sowenige Fächer belegen (und bezahlt auch nur das, was man belegt hat!) wie man schafft oder sich zutraut.

Wenn dich keiner hetzt, dann kannst du dir doch mit dem Studium Zeit lassen!

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Hallo Markus

du kannst die Themen auch abonnieren, dann hast du sie per Mail, bzw. die Überschriften von den Themen. Das, was dich interessiert, guckst du dann in Moodle an, und was nicht, das halt nicht...dann ist es nicht mehr so viel.

Du kannst die abonnierten Themen auch wieder löschen - z.Bsp. wenn die 14 Tage Bearbeitungszeit rum sind.

Jaaaaa, aber mit der Annahme, dass man 'bis zur Fußnote' alles wissen muss, damit liegst du richtig. Die Klausuren können ziemlich 'lustig' sein hier...es kann sogar jede Menge einfach gar nicht drankommen, dafür 1 Thema geballt....usw.

Naja, ein wenig ist ja schon nicht klausurrelevant....aber du hast recht, viel ist nicht weggestrichen. Man merkt es aber, z.Bsp. beim Bib.kurs, wenn 1 Kapitel weg ist...beim Karteikartenschreiben z.Bsp.

Man gewöhnt sich mit der Zeit an das Ganze....und ab M3 wird es besser.

Ich habe auch keinen Wochenplan gemacht, denn ich lerne gar nicht zu festen Zeiten. Geht gar nicht. Und ich mag Pläne eh nicht, also keine konkreten zumindest. Grob hab ich natürlich einen. Im Kopf.

Viele Grüße!

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Markus Jung

Geschrieben

@Heiko: Schreibst Du dann für jeden Kurs eine eigene Klausur? - In Psychologie gibt es nur eine Klausur pro Modul - und die ist dann eben vom Umfang her schon recht heftig. Wäre das ganze weiter unterteilt, würde ich mir auch weniger Sorgen machen.

Ich habe schon nur ein Modul belegt (M1), für Vollzeit wären zwei angesagt. Dieses umfasst aber die Kurse:

3400-01: Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte - Einführung in die Grundlagen- und Anwendungsfächer der Psychologie

> 169 Seiten

3400-02: Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte - Einführung in die Geschichte und Paradigmen der Psychologie

> 177 Seiten

3401-01: Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

> 264 Seiten

3402-01: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Präsentation empirischer Untersuchungen

> 126 Seiten

3402-02: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten: Informationskompetenz für Psychologinnen und Psychologen

> 285 Seiten

Universitätsbibliothek Hagen - Literaturversorgung und Bibliotheksbenutzung im Fernstudium

> 104 Seiten

3402-03: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten: Anleitung zur selbstständigen Lektüre englischsprachiger psychologischer Fachliteratur

> 72+54 Seiten = 126 Seiten + CD mit Audio-Beispielen

Dazu natürlich die Pflichtliteratur und die Online-Vorlesungen

Ich denke, die Vorgaben der FernUni Hagen sind schon realistisch. Wenn man 20 Stunden pro Woche investiert, ist das durchaus zu packen. Nur habe ich die halt nicht. Das liegt also schon an mir, und nicht an der FernUni.

@Fernabi: Die Möglichkeit zum Abo kenne ich. Finde es online aber übersichtlicher. Und an den vorgegebenen Bearbeitungszeiten orientiere ich mich ja eh nicht.

So langsam entsteht bei mir ein Konzept, wie ich für mich das optimale raus holen kann. Ich denke, in der nächsten Woche kann ich dazu mal was formulieren.

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@Markus: Ich schreibe für jeden Kurs eine Klausur. Da aber 1141 sehr umfangreich ist (ca 700 Seiten Mathe) und 1608/09 und vieles darauf aufbaut, nehme ich mir eben mehr Zeit. 1613 müsste ich eigentlich gut packen, Programmiert in Pascal habe ich schon vor 20 Jahren mal... Allerdings sind auch da Einsendeaufgaben zu bearbeiten die für die Klausurzulassung notwendig sind, also ganz ohne Termindruck geht es an der FU Hagen nicht.

Kannst du M1 nicht auf zwei Semester strecken und dann im SoSe 2012 noch was neues dazu nehmen? (Und M1 dann als Wiederholer belegen?)

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Markus Jung

Geschrieben

Kannst du M1 nicht auf zwei Semester strecken und dann im SoSe 2012 noch was neues dazu nehmen? (Und M1 dann als Wiederholer belegen?)

Ja, das wäre auf jeden Fall eine Möglichkeit. Wobei M2 wohl mindestens genauso heftig (SPSS, Statistik etc.) ist und in M3 ff. kann man erst Klausuren schreiben, wenn die ersten beiden Modul-Prüfungen bestanden sind. Also im Grunde wäre ich nur mit M1 schon für zwei Semester gut ausgelastet. Ich werde wohl den Zeitdruck einfach komplett raus nehmen.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls