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im Zug

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Rumpelstilz

41 Aufrufe

Jetzt war ich ein paar Tage weg und habe nach langer Zeit wieder einmal versucht, im Zug zu lernen. Zwar waren die Züge ziemlich voll, aber dank Kopfhöhrern (-> Ruhe) und reserviertem Platz (-> Steckdose) habe ich auf der 9-stündigen Reise gut 6 Stunden lernen können.

Dann hatte ich einen Knoten im Hirn und kleine schwarze Räuchlein sind aufgestiegen. Trotzdem, das hatte mich nochmal ein Stück nach vorne gebracht.

Die Tage in Zermatt waren - intensiv. Auf der Rückreise ging deshalb nicht viel, trotz WLAN im ICE. Immerhin habe ich im Forum nachgelesen, was andere über die bearbeiteten Artikel diskutieren.

Jedenfalls - lernen und arbeiten im Zug funktioniert für mich immer noch gut (sofern ich fit bin), und das beruhigt mich doch sehr, da ich viel unterwegs bin. Ich hatte schon 1992 einen Laptop und schon damals alle meine Arbeiten auf langen Zugfahrten geschrieben. Das werde ich wohl wieder so machen.

Jetzt zwei Tage daheim, dann St.Moritz... :rolleyes: So langsam sollte ich die erste TMA (teacher marked assignment) in Angriff nehmen. Den Inhalt sollte ich innert einer Woche bewältigt haben (aber nicht in der nächsten), aber dann muss ich mit der Formatierung kämpfen (habe keine Ahnung mehr davon), die Zitate in Griff kriegen und alles gegelesen lassen.


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3 Kommentare


Lernen im Zug finde ich gut - da erschlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Man langweilt sich während der langen Fahrt nicht und ist am Ende idealerweise wieder ein Stück mit dem Stoff weitergekommen. Auf meiner Fahrt nach Bern vor 2 Wochen hab ich mir dafür sogar die 1. Klasse geleistet - dank Sparpreis-Angebot in Verbindung mit Bahncard 25 nur 30 Euro teurer. Da arbeitet es sich wirklich sehr ruhig und konzentriert.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Da fällt mir doch nur der uralte, wohl aber immer noch wahre Spruch ein:

"Das Leben (und Lernen) in vollen Zügen genießen!"

;)

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Markus Jung

Geschrieben

Auf meiner Fahrt nach Bern vor 2 Wochen hab ich mir dafür sogar die 1. Klasse geleistet

Auf längeren Strecken bzw. wenn ich weiß, dass die Züge sehr voll sind, mache ich das mittlerweile auch häufiger. Ist zwar etwas teurer, aber dafür komme ich entspannt an und habe etwas getan.

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    • graphita
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      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
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      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 8
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
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      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • csab8362
      Von csab8362 in Mein Weg zur BILDUNGswissenschaft 6
      Für mein Biwi Fernstudium in Hagen habe ich mich nun extra bei Facebook angemeldet um etwas auf dem laufenden zu sein. Obwohl ich kein grosser Fan von Facebook bin, aber naja man muss irgendwie mit der Zeit gehen.
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      Bleibt nur noch zu fragen:
      Alle Klarheit beseitigt?