Blog Fernstudienakademie

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    133
  • Kommentare
    1.411
  • Aufrufe
    9.403

Fernlehrgang SachbuchautorIn: "Gebense her - wir drucken alles!"

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Fernstudienakademie

55 Aufrufe

Um einen passenden Verlag für das eigene Buchprojekt zu finden, muss ein Autor ganz schön viel recherchieren: Sei es in einer Großstadtbuchhandlung, sei es in der Bibliothek oder sei es im Internet.

Wer im Internet nach Verlagen sucht, wird über Kurz oder Lang auch über Google-Anzeigen stolpern, mit deren Hilfe ein Verlag nach Autoren sucht.

Typische Google-Anzeigen

Solche Anzeigen sehen dann oft so aus:

„Traditonsverlag AB sucht Autoren“

„Ihr Buch veröffentlicht der CD-Verlag“

„Sie sind Autor – wir vom EF-Verlag veröffentlichen Ihr Buch!“

„Wissenschaftsverlag GH gibt Fachautoren eine Chance“

Aber was ist von solchen Anzeigen zu halten? Wahrscheinlich nichts!

Man will den Autoren... ans Geld

Im Normalfall suchen solche Verlage nämlich gar nicht in erster Linie nach Autoren, deren überzeugende Werke sie veröffentlichen möchten, sondern sie suchen nach Menschen, denen sie eine ganze Menge Geld aus der Tasche ziehen können – frei nach dem Motto: „Gebense her, wir drucken alles!“

Woran erkennt man solche schwarzen Schafe in der Verlagsbranche?

  • „Seriöse“ Verlage suchen im Normalfall gar nicht selbst nach Autoren – und schon gar nicht mit wohlklingenden Google-Anzeigen. Seriöse Verlage bekommen sowieso ein Überangebot an Exposés zugeschickt und müssen schauen, welche der vielen eingeschickten Titel überhaupt Chancen auf Veröffentlichung haben.
  • Vom Lektorat des „unseriösen“ Verlags bekommt man nach Einsenden des Exposés viele, viele lobende Worte ins Ohr geträufelt, wie toll, einzigartig und vielversprechend die Buchidee doch sei. Doch – leider, leider – könne der Verlag das Buch trotzdem nicht verlegen. Es sei denn – nun kommt der Haken – man sei bereit, gegen eine gaaaaanz geringe Kostenbeteilung den Druck des Buches vorzufinanzieren.
  • So gaaaaaaanz gering ist die Kostenbeteiligung dann aber nicht – dafür müssen u.U. schon mal fünfstellige Eurobeträge über den Tresen gehen.
  • Gerne werden die Buchautoren dann auch noch unter Druck gesetzt: Die Programmplätze im Verlag seien hart umkämpft, deshalb müsse man den beiliegenden Vertrag umgehend unterzeichnen, da sonst leider, leider ein anderer Autor zum Zuge komme.

Autoren sind oft „angefixt“

Wenn das erste Buch auf diese Weise veröffentlicht wurde, ist aber noch nicht unbedingt Schluss: So mancher Autor wird fast süchtig nach diesem Veröffentlichungsweg, bei dem das Verlagslektorat immer schier hin und weg ist von den eingereichten Manuskripten. Manchen entsprechend veranlagten Autoren ist diese selbst bezahlte Bauchpinselei durch den Verlag immer wieder einige Tausend Euro pro Buch wert.

In meiner entfernten Schwipp-Schwiegerverwandtschaft hat ein so „gestrickter“ Autor jetzt wohl schon sein ca. zwanzigstes (!) Werk bei einem solchen „Gebense her – wir drucken alles“- Verlag herausgebracht. Ein Ende ist nicht in Sicht...

Anne Oppermann

P.S.: Gerade frisch auf den Blogger-Tisch gekommen - eine Glosse von Zoë Beck zum Thema Bezahlverlage:

http://culturmag.de/crimemag/zoe-beck-uber-bezahlverlage/44884

P.P.S.: Das Blog macht Montag eine Pause, weil ich mit einer rotbeinigen Vogelspinne und einer Hexe (ggf. aber auch mit einer Prinzessin) zum Rosenmontagszug gehe...


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Also dass es da sogar Autoren gibt, die das mehrfach mit sich machen lassen erstaunt mich jetzt schon. Gerade wo es doch vermutlich ein Verlustgeschäft sein wird, je nach Höhe der Druckkostenbeteiligung und der späteren Verkaufszahlen. Und das alles für ein paar lobende Worte? Erstaunlich. Danke für diesen erneuten Einblick in die Welt der Bücher und Verlage.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Es gibt sogar noch bemitleideswertere (etwas dusselige???) Autoren, die doppelt abgezockt werden:

Erst zahlt Autor XY, dass sein Buch überhaupt gedruckt wird.

Dann verkündet der Verlag, dass das Buch leider, leider doch nicht so gut liefe, wie angenommen. Um Lagerraum zu sparen, wolle man nun die gelagerten Bücher des Autors XY einstampfen. Es sei denn, Autor XY wolle die restlichen Lagerbestände aufkaufen. :blink:

So zahlt Autor XY ein zweites Mal, um seine Bücher zu retten. Und hortet eine Auflage von 3000 Stück auf seinem Dachboden - und niemand will sein Werk lesen - und schon gar nicht kaufen.

Das ist dann schon richtig miese Abzocke. Aber mancher Autor ist wirklich so scharf auf das Lektorenlob für sein "epochales Werk", dass der Spaß dann u.U. auch noch ein zweites bis x-tes Mal los geht.

Gerade in Zeiten von Internet und Co verstehe ich das auch nicht, dass solche Zuschussverlage überhaupt noch Kunden bekommen. Man muss sich ja nur ein paar Minuten googeln, bis man von diesen Praktiken erfährt.

Irgendwie ist es ja zu hoffen, dass in Zeiten von E-Book und Co weniger Menschen auf solche Abzocke hereinfallen. Dann veröffentlichen sie halt selbst (ihr u.U. schlechtes) E-Book, das zwar dann kein Mensch kauft, aber es entsteht dabei nicht ein so hoher finanzieller Schaden.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Also dass es da sogar Autoren gibt, die das mehrfach mit sich machen lassen erstaunt mich jetzt schon. Gerade wo es doch vermutlich ein Verlustgeschäft sein wird, je nach Höhe der Druckkostenbeteiligung und der späteren Verkaufszahlen. Und das alles für ein paar lobende Worte? Erstaunlich. Danke für diesen erneuten Einblick in die Welt der Bücher und Verlage.

Ich sitze hier auch mit einem Stirnrunzeln und frage mich, welche Kraft die warmen Worte des Verlags wohl gehabt haben, wenn der Autor zwanzig Mal Mühsal und finanziellen Aufwand auf sich genommen hat. Wobei mir zwanzig Bücher auch sehr viel vorkommen und ich mich frage, in welchem Zeitraum diese verfasst wurden. Wenn ich davon ausgehe, dass die meisten Autoren noch nebenher Umsätze generieren und das Buch "nebenher" schreiben müssen und wenn man berücksichtigt, wie enorm zeitaufwändig solch ein Buchprojekt doch ist, dann frage ich mich, wie man auf zwanzig Bücher kommen kann. Zumal man als Autor ja immer den Anspruch haben dürfte/sollte, seiner Leserschaft etwas Neues mitzuteilen und nicht bekannte Inhalte neu aufzuwärmen. In meiner Branche gibt es auch Autoren, die Fließbandarbeit leisten. Leider übertragen sie meist nur mit "Copy and paste" die fachübergreifenden Inhalte auf andere Berufsbilder, passen den Titel des Buchs entsprechend an und vernachlässigen den Kern, die Fachspezifik, total.

@ Anne: Viel Spaß beim Rosenmontagsumzug, Anne.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

@kporsch

Man nennt solche Zuschuss-Verlage übrigens auch "Eitelkeitsverlage", weil die Autoren halt so eitel sind, dass sie die Welt unbedingt mit ihren beindruckenden Gedanken beglücken wollen. Und wer eitel ist, zahlt auch ganz gerne ein paar Euronen dafür.

Zu den 20 Büchern: Es handelt sich nicht um dicke Wälzer, eher um Werke à 60 Seiten philosphischen Inhalts. Der Autor arbeitet als Lehrer und hat viele Jahre der Berufserfahrung als "Schülerbeglücker". Dem fällt deshalb immer was Neues ein, wie er die Welt beeindrucken kann. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
@kporsch

Man nennt solche Zuschuss-Verlage übrigens auch "Eitelkeitsverlage", weil die Autoren halt so eitel sind, dass sie die Welt unbedingt mit ihren beindruckenden Gedanken beglücken wollen. Und wer eitel ist, zahlt auch ganz gerne ein paar Euronen dafür.

Zu den 20 Büchern: Es handelt sich nicht um dicke Wälzer, eher um Werke à 60 Seiten philosphischen Inhalts. Der Autor arbeitet als Lehrer und hat viele Jahre der Berufserfahrung als "Schülerbeglücker". Dem fällt deshalb immer was Neues ein, wie er die Welt beeindrucken kann. ;)

Danke für deine Antwort. Nun bin ich schlauer.:) Deinen Artikel fand ich heute wieder sehr informativ, weil ich nun weiß, wie es die sog. "schwarzen Schafe" es zu Zeiten von eBooks noch schaffen, sich zu halten.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudienakademie

Geschrieben

Danke für das positive Feedback!

Da werd ich ja gleich ein wenig rot... :blushing:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
KanzlerCoaching

Geschrieben

Es gibt ja den schönen Spruch "Gier frisst Hirn", der gerne mal genommen wird, wenn Leute ihr Investment verlieren, das ihnen 15% Zinsen ohne Risiko versprochen hat.

Aber offenbar frisst nicht nur Gier Hirn, sondern auch Eitelkeit. Ist dann so, kann man nix machen. Und wenn jemand mehr als einmal drauf reinfällt, dann hält sich, ehrlich gesagt, mein Mitleid in engen Grenzen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 8
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker