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Statistik ich komme!

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Zitrone

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Ich habe mir jetzt endlich mal einen Lernplan gemacht. Erstmal habe ich die verbleibende Zeit in 4-Wochen-Abschnitte unterteilt. Das ergibt 4 x 4 Wochen, plus 3 Wochen vor der Klausur für Wiederholungen und unvorhergesehenes. Die ersten 8 Wochen ist Statistik I eingeplant und die anderen 8 Wochen Statistik 2. SPSS (ein Computerprogramm zur Berechnung von Statistiken) will ich parallel zu den entsprechenden Statistik-Lektionen machen, so dass ich immer das am Computer bearbeite, was ich gerade gelernt habe. :)

Empirische Sozialforschung werde ich wohl eher ignorieren :blushing:, ich habe gelesen, dass dazu immer nur so 1-2 Fragen kommen, es eine vertiefte Wiederholung der Forschungsmethoden aus M1 ist und es nicht besonders viel Zusatzinfo auf viel Raum enthält. Wahrscheinlich blättere ich hier und da mal darin und gucke, was es an Zusatzinfos für mich enthält, aber ich werde es nicht gezielt bearbeiten. Deshalb ist es auch nicht in meinem Plan drin.

Das Statistik I - Skript habe ich auch schon weiter untergliedert. Es besteht aus drei Teilen. Teil I und I haben jeweils ca. 120 Seiten. Teil I will ich in 4 Wochen fertig haben und Teil I in 8 Wochen, somit muss ich jede Woche ca. 30 Seiten bearbeiten. Durch die Kapitelaufteilung haben sich jetzt eher 35 Seiten / Woche ergeben, wodurch jeweils in der 4. Woche mit nur 15 Seiten ein kleiner Puffer für Wiederholungen und Unvorhergesehenes eingeplant ist.

Der dritte Teil ist eher als Anhang angekündigt. Darin ist wohl ein 20-seitiger "neuer" Info-Teil - das gucke ich mir aber erst später genauer an, ein paar mathematische Tabellen zum Nachschlagen und einige Übungsaufgaben zu allen Kapiteln mit den dazugehörigen Lösungen. Die Übungsaufgaben will ich jeweils bei der Bearbeitung der entsprechenden Kapitel gleich machen.

Ermutigt vom Erstellen des Plans habe ich heute gleich 10 Seiten gelesen und hinterher die Übungsaufgaben bearbeitet. Das war erstmal sehr einfach, weil es eigentlich hauptsächlich eine Wiederholung der Forschungsmethoden vom letzten Semester war. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass das Skript wirklich sehr gut gemacht ist. Man kann damit wunderbar arbeiten, es gibt sehr viele Beispiele - ich habe jetzt ein paar Einzelheiten nochmal wesentlich besser im Kopf als davor. Und es gab zwei kleine Punkte, die ich nicht sofort komplett verstanden habe - im nächsten Beispiel wurde das dann jeweils sehr verständlich erläutert. :thumbup:

Die Übungsaufgaben zu dem Kapitel habe ich auch erfolgreich gelöst. :)

Ich glaube das wird von Psychologie-Seite wirklich ein entspanntes Semester. Es werden bestimmt auch Tage kommen, an denen ich an einzelnen Stellen verzweifle und mich ärgere, dass ich mich schon zum zehnten Mal verrechnet habe. ;) Aber insgesamt macht mir das viel Spaß. :)

lg Zitrone


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4 Kommentare


Na das klingt ja fast so, als wenn Statistik gar nicht der Horror überhaupt ist.

Würdest du sagen, dass man den Statistikkurs auch schaffen kann, wenn man nicht so das Mathetalent ist? Oder muss man sich da sehr durchquälen und Blut schwitzen?

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Bei uns wurde die Statistik aus meinem aktuelle Modul rausgenommen. Das finde ich schade, da ich der Meinung bin, eine gewisse Ahnung sollten wir davon auch haben. Und da ich nächstes Jahr voraussichtlich ein kombiniertes Modul aus Päda/Psycho belegen werde, werde ich es vermutlich auch brauchen. Das bedeutet, selber lernen. Das ist mir dann weniger lieb als wenn es als Stoff enthalten ist. So gesehen beneide ich dich fast ein wenig, zumal ich gerne Mathe mache.

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@Sandra: Für mich ist Statistik wirklich kein Horror - im Gegenteil ich habe mich die ganze Zeit darauf gefreut. Aber auch nur, weil ich das Schulmathe so ein bisschen vermisst habe. ;) Deshalb kann ich auch nicht wirklich beurteilen, wie der Statistik-Kurs ist, wenn man Mathe nicht mag. In dem Fall würde ich auf jeden Fall eine Lerngruppe empfehlen, dann hat man immer Leute, die man mit seinen Fragen quälen kann. ;) Ich hatte bisher auch noch keine wirklich mathematischen Inhalte. Es ging in den ersten Kapiteln nochmal um die Forschungsgrundlagen, konkret die verschiedenen Arten von Daten und Skalen. Es wird dann später bestimmt auch schwieriger, aber der leichte Einstieg mit späterem Mehraufwand ist für mich gerade ganz gut, weil ich ersten kaum Pause zwischen den Semestern hatte und zweitens gerade für die Präsenzuni viel zu tun habe.

Zum Mathe-Problem gibt es allerdings auch einige Threads in Moodle unter M2 und dort wird eigentlich meistens ermutigt, nicht zu viel Angst davor zu haben. Die Klausur ist auf jeden Fall sehr einschätzbar, weil alle alten Klausuren zum Üben angeboten werden. Wahrscheinlich hast du einen höheren Aufwand, wenn du Mathe nicht so gut kannst, aber kannst auch immer einschätzen, ob du die Klausur bestehen kannst oder nicht. Das ist bei M1 schwieriger einzuschätzen. Außerdem gibt es bei Statistik nur eine allgemeine Bestehensgrenze von 50%, die nur insgesamt und nicht in allen einzelnen Kursen erreicht werden muss.

@Rumpelstilz: Das ist ja wirklich schade. Ich finde es von der Motivation her leichter etwas zu lernen, wenn ich das Gefühl habe, ich "muss" es lernen, auch (oder vor allem) wenn niemand daneben steht und mich zwingt. Ein Anreiz ist schon motivierend.

Achja - mein Plan muss noch minimal verändert werden: Ich habe festgestellt, dass SPSS teilweise schon zu Statistik I parallel ist, so dass ich damit wahrscheinlich auch recht bald noch anfangen werde.

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Markus Jung

Geschrieben

Deine Herangehensweise macht auf mich einen sehr strukturierten und auf Effizienz ausgelegten Eindruck.

Viel Erfolg mit Statistik. Ich hoffe, mich diesem Thema im Wintersemester zu widmen.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls