Fernstudium zum Fachjournalisten

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Ernüchterung

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Markus Jung

29 Aufrufe

Heute habe ich meine beiden Schreibübungen zwei und drei zurück erhalten.

Die Noten: 3,0 und 3,3. Nunja, ich hatte ja hier schon geschrieben, dass ich nicht so viel Zeit investieren konnte. Von daher eigentlich noch okay.

Super fand ich das ausführliche Feedback, das über mehrere A4-Seiten gegangen ist und mir tatsächlich eine Menge Tipps mit auf den Weg gegeben hat.

Für die Abschlussarbeit werde ich mir dann nochmal versuchen mehr Zeit zu nehmen um da ein gutes Ergebnis abzuliefern.


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5 Kommentare


Hallo Markus,

nur nicht den Kopf hängen lassen!

Super ist, dass Du solch ein ausführliches Feedback erhalten hast, somit hast Du die Möglichkeit Dich bei den nächsten Schreibübungen zu steigern :).

Viele Grüße

Inés

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Markus Jung

Geschrieben

Ja, in der Tat. Für die nächste Schreibübung und (noch viel wichtiger) für die Praxis hat es mir eine Menge gebracht.

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Susanne Dieter

Geschrieben

Sind solche Schreibübungen nicht auch subjektiv? Wenn ich an Deutsch und Englisch in der Schule zurückdenke, gab es doch unterschiedliche Noten für den gleichen Aufsatz von verschiedenen Lehrern - im schlimmsten sogar vom gleichen Lehrer, wenn zwei Schüler in zeitlichem Abstand den gleichen Text abgegeben haben.

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Hallo Markus,

viele Aufgaben, ausser der Abschlussarbeit, dürften jetzt aber nicht mehr anstehen?

@Susanne: Es gibt aber bestimmt ein paar (viele) grundsätzliche Dinge, die man bei solchen Schreibübungen und den späteren Texten berücksichtigen kann. Somit ist das Feedback sicher hilfreich, wenn auch subjektiv. :)

Viele Grüsse

Zippy

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Markus Jung

Geschrieben

Also die Kritik war durchaus angemessen, objektiv und nach journalistischen Maßstäben berechtigt.

Wie schon geschrieben hatte ich ja nur ganz wenig Zeit für die Aufgaben, und dafür passt das dann schon.

Viele Grüße

Markus

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    • Vica
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      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker