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Seitenwechsel

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Libelle

85 Aufrufe

Hi Leute,

als Neuling bei euch möchte ich mich gerne kurz vorstellen. Bis vor kurzem habe ich bei einem Fernstudienanbieter gearbeitet, ein paar von euch kenne ich daher schon. In dieser Rolle lese ich auch schon seit Jahren FI.de mit und bin von der Unterstützung innerhalb der Community völlig begeistert.

Vor etwa drei Jahren gab es eine Veränderung für mich: Vom „nur-Anbieter“ wurde ich zur Fernstudentin und durfte fortan beide Seiten erleben. Seit Neustem bin ich – dank neuem Job – nur noch Fernstudentin. Was für eine Umstellung!

Für mich beginnt gerade die „heiße Phase“ meiner Diss: Schreiben, schreiben, schreiben. Mein bester Freund ist nun die Seitenzählung in Word und die größte Freude macht mir das Auffinden von Primärzitaten nach Sekundärquellen. Wie gerne hätte ich da ab und zu ein Studienheft, in dem alles schon fertig aufbereitet drinsteht ;-)

Viele Grüße,

Libelle

***Fortschritt: 226 Seiten, 418 Fußnoten***


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6 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Sehr schön! Vor allem diese persönliche Beziehung zur Seitenzählung. Die ist ja richtig innig!!!

Was ich toll fände: Wenn Sie ein bisschen berichten über das Studienheftlernen und den Unterschied zum recherchierenden Lernen!

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Das Schöne am Studium mit Heften ist, dass man sie "einfach nur" lesen und verstehen muss. Man darf sich darauf verlassen, dass die zentralen Elemente des Fachs (nach Auffassung der Hochschule) vollständig dargestellt sind. Leider muss man sich auch durch die Hefte quälen, wenn einen das Thema nicht 100% interessiert und - für mich das Schlimmste - am Ende des Tages wird eine Prüfung geschrieben.

Für mich ist das der große Unterschied zum freien Schreiben, gleichzeitig positiv und negativ: Man entscheidet alles selbst. Thema, leitende Fragestellung, Abgrenzung, Tiefe, Quellen, Termine, Meilensteine... Alles liegt bei einem selbst. An schlechten Tagen ist das extrem anstrengend, an guten Tagen macht es dafür umso mehr Spaß!

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo Libelle,

möchtest du noch ein paar Fakten zu deiner Vergangenheit ergänzen, zum Beispiel was für ein Fernstudium du gemacht hast? Läuft die Dissertation auch berufsbegleitend? Das ist bestimmt ein Thema, das viele hier sehr interessiert, da immer wieder darüber diskutiert wird, ob und wie das möglich ist. Ich bin daher schon sehr gespannt, was du darüber noch so alles berichten wirst.

Viele Grüße

Markus

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Hallo zusammen,

beim ersten Beitrag schon einen Fauxpas begangen, au weiah... Meine Vergangenheit hatte ich natürlich "nur" in der Blogbeschreibung beschrieben, und die ist (wie ich selbst gemerkt habe) nicht in jeder Ansicht sichtbar.

Also: mein erstes Studium war berufsbegleitend aber in Präsenz. Fachlich war das BWL, der Abschluss ein Diplom. Das heftbasierte Fernstudium kenne ich vor Allem aus meiner Zeit als "Täter", ich habe fünf Jahre lang Fernstudiengänge entwickelt und betreut. Aus dieser Tätigkeit hat sich auch meine Diss entwickelt, die ich - und hier kommt die Verbindung zum eigenen Fernstudium - als Externe ohne Hochschulpräsenz schreibe.

Mein Fernstudium ist also die Diss, das Thema ist ganz grob dem Hochschulmanagement zuzuordnen. Eine österreichische Uni habe ich deshalb gewählt, weil die Zulassungsbedingungen dort für FHler besser sind als in Deutschland. Außerdem passt das Thema 100% zu meinen Interessen, und das ist am Ende ja das Allerwichtigste.

Viele Grüße,

Libelle

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Wenn ich hier weiterfragen darf (aus Neugierde): Hattest du die Idee für deine Diss und hast dich damit an mögliche Unis/Doktorväter gewandt oder war es eine ausgeschriebene Diss oder ist es ein externes Dissertationsprogramm, wo du dich mit deinem Diss-Konzept für einen bestimmten, bestehende Themenbereich bewerbe konntest?

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Hallo Rumpelstilz,

es war so eine Mischung aus Glück und Planung: Ich wusste ganz grob, in welche Richtung ich gerne gehen würde. Mein Problem war aber immer, dass ich keinen Ansatzpunkt für den Anfang finden konnte. Für mich stellte sich genau die Frage, die du formulierst... Bewerbe ich mich mit einem Thema (und wenn, wo?) oder warte ich auf ein passendes Angebot.

Ausschlaggebend für mich war letztlich, dass ich einen sehr engagierten Mentor hatte, der sich mit Promotionsmöglichkeiten auskannte. Er hat mich auf das Modell der Kollegpromotion aufmerksam gemacht und auch gleich eine Idee gehabt, an welche Uni ich mich wenden sollte. Nach der Aufnahme in das Kolleg war die Wahl des Themas dann eine "Kleinigkeit".

Viele Grüße,

Libelle

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